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VELLMAR/KASSEL. Nach einem Autodiebstahl in Vellmar hat eine Bekannte der Fahrzeugbesitzerin den Wagen in Kassel entdeckt. Der mutmaßliche Dieb, der keinen Führerschein besitzt, wurde festgenommen. Bei dem 35-Jährigen fand die Polizei zudem Heroin.

Die Eigentümerin des geklauten Citroens hatte den Diebstahl am Rathausplatz in Vellmar am Dienstagmorgen der Polizei gemeldet. Die Fahndung nach dem Fahrzeug verlief zunächst ohne Erfolg. Am Nachmittag fiel der Wagen schließlich einer Zeugin in der Kasseler Rothfelsstraße auf. Sie wusste von ihrer Bekannten, dass deren Fahrzeug gestohlen worden war. Sofort informierte sie über Notruf 110 die Kasseler Polizei.

Sie sah sogar, dass ein Mann aus dem Wagen ausstieg. Den mutmaßlichen Autodieb verfolgte die Frau zu Fuß und gab der Polizei ständig durch, wo der Mann sich aufhielt. Das führte schließlich zur Festnahme an der Holländischen Straße, Einmündung Fichtnerstraße. Die Beamten fanden beim 35 Jahre alten Tatverdächtigen, der bereits in der Vergangenheit vielfach wegen Eigentums- und Drogendelikten auffällig geworden war, sogar noch rund sechs Gramm Betäubungsmittel.

Der 35-Jährige muss sich nun wegen des illegalen Besitzes von Heroin verantworten. Zudem hatte er am Steuer des Wagens gesessen, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Ob der Festgenommene für den Autodiebstahl in Vellmar verantwortlich gemacht werden kann, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Seinen 25. Geburtstag wird ein junger Mann aus Bulgarien wohl so schnell nicht vergessen: Der mit zwei Haftbefehlen gesuchte Osteuropäer wurde am späten Freitagabend kurz vor Mitternacht festgenommen und später in eine JVA eingeliefert. Hier sitzt er nun seine Strafe ab.

Eine Funkstreife des Polizeireviers Ost traf in der Sandershäuser Straße den zu dieser Zeit noch 24-Jährigen an, der mit gleich zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Was für die Beamten ein Erfolg darstellte, weil der per Haftbefehl Gesuchte zusätzlich Betäubungsmittel dabei hatte, entpuppte sich für den jungen Mann als besonders bitter: Seine Festnahme erfolgte nur 15 Minuten vor seinem 25. Geburtstag. Die Beamten nahmen den Bulgaren, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, mit auf das Revier und brachten ihn später ins Polizeigewahrsam. Von dort führte der Weg am Samstag, seinem Geburtstag, zu einem Haftrichter des Amtsgerichts Kassel und von dort schließlich in die JVA nach Wehlheiden.

Gesucht war der junge Mann wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz. Er hatte im Jahr 2015 bei einem Ladendiebstahl ein Messer dabei gehabt. In einem anderen Fall, ebenfalls im Jahr 2015, hatte er bei einer Personenkontrolle einen Schlagring dabei gehabt. Der Vollstreckungshaftbefehl war ausgestellt, weil der Mann zum wiederholten Male wegen Ladendiebstahls festgenommen worden war.

Zu der unverhofften und unliebsamen Geburtstags-"Überraschung" kommt nun zusätzlich ein Strafverfahren wegen illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln hinzu - der mittlerweile 25-Jährige hatte nämlich bei seiner Festnahme Marihuana dabei. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein berauschter 37-Jähriger aus Kassel ist mehrfach auf die Friedrich-Ebert-Straße gestürmt, hat Passanten angepöbelt und anschließend bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand geleistet. Er schlug, trat und spuckte, bevor er schließlich in der Gewahrsamszelle seinen Rausch ausschlief.

"Ein Einsatz, der nicht zu den schönen Seiten des Polizeialltags gehört", sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Diensthund hilft bei Festnahme
Die Beamten beobachteten während ihrer Streifenfahrt am Sonntagmorgen über die Friedrich-Ebert-Straße in Höhe der Friedrich-Engels-Straße gegen 7.30 Uhr einen Mann, der an einem haltenden Mietwagen randalierte und den bereits im Fond sitzenden Fahrgast zum Aussteigen aufforderte. Die Beamten stoppten und sprachen den Randalierer an. Zunächst reagierte er gar nicht, dann beleidigte er die Beamten derb. Anschließend rannte er unkontrolliert auf die Straße und dort vor ein Auto. Nur eine Vollbremsung verhinderte einen Unfall.

Der Mann ließ sich nicht beruhigen, im Gegenteil, er griff sogar die Beamten an. Der Einsatz des Diensthundes half schließlich, den Mann zu stoppen. Der Vierbeiner packte den 37-Jährigen am Arm und zog ihn zu Boden. Den Polizisten gelang es dann nur unter erheblichen Kraftaufwand, ihn zu bändigen. Auf dem Weg zum Funkwagen und anschließend auf der Fahrt zur Dienststelle schlug, trat und spuckte der 37-Jährige um sich. Dies setzte sich im Gewahrsam fort, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe entnahm. Mit der Untersuchung lassen die Polizisten Art und Menge der konsumierten Rauschmittel feststellen.

Der 37-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/HOFGEISMAR. Vier mutmaßliche Rauschgifthändler sind nach intensiven Ermittlungen festgenommen worden. Die Polizei stellte rund zwei Kilogramm Heroin, knapp 50.000 Euro Bargelds, vier Autos und umfangreiches Beweismaterial sicher.

Den Erfolg verbuchten Ermittler des Kasseler Kommissariats 34 in Zusammenarbeit mit dem Mobilen Einsatzkommando, den Fahndern des Zentralkommissariats 43, sowie der Polizeidirektion Hannover und der Kasseler Staatsanwaltschaft am Donnerstagnachmittag. Im Rahmen der seit Herbst 2016 geführten Ermittlungen der dafür eingerichteten AG Fortuna erlangten die Fahnder konkrete Hinweise auf eine Drogen-Beschaffungsfahrt an diesem Donnerstag.

Wie erwartet trafen die Beamten am Verkaufsort in der Region Hannover den tatverdächtigen 36-Jährigen aus Hofgeismar an und nahmen ihn fest. In seinem Wagen fanden sie rund zwei Kilogramm Heroin. Sowohl den Wagen als auch das Rauschgift stellten die Beamten sicher. Zudem nahmen sie einen ebenfalls in Hofgeismar wohnenden 29-jährigen Tatverdächtigen auf seiner Rückfahrt auf einem Rastplatz an der Autobahn 7 fest. Zwei weitere 25 Jahre alte Tatverdächtige nahmen die Beamten nahezu zeitgleich in Hofgeismar fest. Neben den Festnahmen durchsuchten die Beamten insgesamt zehn Gebäude in Hofgeismar, darunter auch die Wohnorte der Festgenommenen. Dabei stellten sie rund 50.000 Euro Bargeld, etwa 100 Gramm Heroin und Streckmittel sowie vier Autos und umfangreiches Beweismaterial, darunter Schriftstücke und digitale Datenträger, sicher.

Alle vier Festgenommenen müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten. Gegen die beiden 29 und 36 Jahre alten Tatverdächtigenden bestanden bereits Untersuchungshaftbefehle, die nun bei ihrer Vorführung am Freitag beim Amtsgericht Kassel von dem zuständigen Haftrichter geprüft werden. Nachdem bereits am Donnerstag ein 25-Jähriger Tatverdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, wird auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft der gleichaltrige Tatverdächtige noch am Freitag vorgeführt. Über seinen Verbleib wird ebenfalls der Haftrichter entscheiden.

Die von der AG Fortuna geführten Ermittlungen dauern weiterhin an. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Gleich mehrere Verfahren hat sich ein 31-Jähriger bei einer Polizeikontrolle in Marburg eingehandelt: Die Beamten ermitteln nun wegen verschiedener Delikte gegen den Mann, der keinen Führerschein hat und unter Drogeneinfluss am Steuer saß.

Die Kontrolle erfolgte in der Nacht zu Donnerstag in der Friedrich-Ebert-Straße: Dabei stellte sich den Angaben zufolge heraus, dass das gestoppte Fahrzeug nicht angemeldet und versichert ist, die Zulassungsstempel vermutlich verfälscht waren, der 31-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt und zudem unter Drogeneinfluss stand, was ein Vortest belegte. Nicht zuletzt fanden die Beamten in dem Wagen eine geringe Menge Cannabis und stellten das Rauschgift sicher. Der 31-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen.

Gegen den Fahrer wird nun unter anderem ermittelt wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann wieder gehen - den Wagen allerdings musste er stehen lassen. Die Ermittlungen dauern an. Was der Grund für die nächtliche Kontrolle gewesen war, teilte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Donnerstag nicht mit. (pfa)

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Publiziert in MR Polizei

ERNDTEBRÜCK. Zwei junge Männer, die nach einem Tempoverstoß vor einer Polizeistreife flüchteten, sind wenig später festgenommen worden: Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss und hatte keinen Führerschein, am Auto waren geklaute Kennzeichen montiert, im Wagen fand die Polizei zudem Einbruchswerkzeug und eine Gaspistole.

Die 17 und 25 Jahre alten Männer waren am frühen Samstagmorgen in einem Peugeot auf der Hauptstraße in Schameder unterwegs und sollten kontrolliert werden. Anstatt anzuhalten, gab der 17-jährige Fahrer aber Gas, fuhr an den Polizeibeamten vorbei und bog in einen Waldweg ab. Dort sprangen die jungen Männer aus dem Auto und versuchten ihre Flucht zu Fuß fortzusetzten.

Beide konnten aber noch im Umfeld festgenommen werden. Vor Ort war auch schnell klar, warum die Geschwindigkeitskontrolle "ungelegen" gekommen war: Die Kennzeichen an dem Peugeot stammten aus einem Diebstahl und das Auto wurde sichergestellt werden, da sich die Eigentumsverhältnisse vor Ort nicht klären ließen. Zudem fanden die Beamten bei der Durchsuchung des Autos typisches Einbruchswerkzeug und eine Gaspistole. Der 17-jährige Fahrer hatte keinen Führerschein und stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, so dass er eine Blutprobe abgeben musste. Die Ermittlungen der Bad Berleburger Kriminalpolizei dauern an. (ots/pfa)

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Publiziert in SI Polizei

BREIDENSTEIN. Nach einer Verfolgungsfahrt in der Nacht zu Freitag ist ein flüchtiger Motorradfahrer vorläufig festgenommen worden. Der 24-Jährige war alkoholisiert, hatte Drogen konsumiert und besitzt keinen Führerschein. 

Polizisten fiel am frühen Freitagmorgen gegen 1.15 Uhr in Breidenstein ein Motorradfahrer aufgefallen, der sofort Gas gab, als er den Streifenwagen erblickte. Dabei ließ sich der Biker auch nicht von dem eingeschalteten Blaulicht und Signalhorn beeindrucken. Er flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Bundesstraße 253 in Richtung Oberdieten und kam mehrfach auf die Gegenspur.

In der Ortsdurchfahrt von Oberdieten verlor der Fahrer beim Abbremsen die Kontrolle über seine Maschine, rutschte zu Boden und zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Er warf Helm und Handschuhe weg und flüchtete weiter zu Fuß durch den Bachlauf der Achenbach. Wenig später gelang den Beamten jedoch die Festnahme des völlig durchnässten und verschmutzten 24-Jährigen aus dem Hinterland.

Ein durchgeführter Drogenvortest bei dem alkoholisierten Mann, der keine Fahrerlaubnis besitzt, verlief positiv. Nach einer Blutentnahme wurde er entlassen. An der Verfolgung zuvor hatten sich Streifenwagen der Polizei aus Biedenkopf, Dillenburg und Marburg beteiligt. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Bei einer wilden Flucht durch Frankenberg hat ein 29-Jähriger versucht, die Streifenwagen der Polizei zu rammen und so seine Verfolger abzuschütteln. Der Mann aus dem Oberen Edertal, der vermutlich Drogen konsumiert hatte, wurde schließlich gestoppt, festgenommen und in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Frankenberger Polizei wollte den Mann am späten Abend in der Straße Auf der Nemphe kontrollieren. Eine Streife hielt das Fahrzeug auch zunächst an. Bei der Kontrolle ergab sich der dann nach Angaben von Polizeisprecher Volker König der Verdacht, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte.

Das ist sicherlich auch der Grund dafür, dass der Mann mit seinem Fahrzeug von der Kontrollstelle flüchtete. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und forderten Verstärkung an. Die Verfolgungsjagd führte durch die gesamte Innenstadt. Dabei versuchte der Mann mehrfach, die Streifenwagen der Polizei zu rammen, was ihm aber nicht gelang. Schließlich schafften es die Polizeibeamten, den Mann zu stoppen und festzunehmen. Bei seiner Festnahme leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand, so dass er an Händen und Füßen gefesselt werden musste. "Glücklicherweise wurde niemand verletzt", sagte König am Donnerstagnachmittag.

Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Oberen Edertal in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Selbst gefälschte Tickets soll über mehrere Jahre ein in Bad Wildungen lebender Asylbewerber an Bahnfahrer verkauft haben. Die Bundespolizei durchsuchte am Donnerstag die Wohnung des jungen Mannes, der bei einer Fahrkartenkontrolle aufgefallen war, und nahm den Tatverdächtigen fest.

Bei dem 26-Jährigen handelt es sich laut Bundespolizeiinspektion Kassel um einen abgelehnten Asylbewerber. Ihm wird vorgeworfen seit 2012 Hessentickets selbst gefälscht und veräußert zu haben. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann vorerst wieder frei.

Bei Fahrscheinkontrolle aufgeflogen
Auf die Spur des Mannes waren die Bundespolizisten gekommen, weil der 26-Jährige im vergangenen Dezember mit einem selbst gefälschten Ticket bei einer Fahrscheinkontrolle aufgeflogen war. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten nun zahlreiches Beweismaterial, unter anderem auch die zur Herstellung der Tickets notwendige Hardware.

Im Zusammenhang mit sogenannten Fahrgelddelikten waren in der Vergangheit gefälschte Hessentickets aufgetaucht, welche nun zweifelsfrei dem 26-Jährigen zugeordnet werden können.

"Der Mann war seiner Zeit schon weit voraus", sagte am Freitag ein Sprecher der Bundespolizei mit einem leichten Schmunzeln: Denn zu dem Beweismaterial gehörten auch mehrere gefälschte Fahrkarten, die auf April und Mai 2017 ausgestellt waren. Ebenso fanden die Polizisten verschiedene Betäubungsmittel. Wegen dieser Verstöße ermittelt die Polizei in Kassel gegen den Mann.

Als gewälttätig eingestuft
Der durch zahlreiche andere Delikte als gewalttätig einzustufende Mann räumte seine Fälscheraktivitäten weitgehend ein. Ein Strafverfahren wegen Betrugs und Urkundenfälschung wurde gegen ihn eingeleitet. (ots/pfa)  


Kürzlich durchsuchte die Bundespolizei die Wohnung eines Bahnmitarbeiters:
Zugbegleiter steckt Geld für Fahrkarten ein: Strafverfahren (23.03.2017)

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Publiziert in Polizei

BRILON/RÜTHEN. Unter Drogeneinfluss hat ein 22-Jähriger einen Unfall gebaut, anschließend beging er zu Fuß Unfallflucht. Polizisten trafen den jungen Mann in einem Krankenhaus an, veranlassten eine Blutentnahme und stellten den Führerschein des Briloners sicher.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 516 zwischen Brilon und Rüthen zu dem Verkehrsunfall. Den späteren Ermittlungen zufolge war ein 22-jähriger Briloner gegen 6.50 Uhr auf der Bundesstraße in Richtung Rüthen unterwegs gewesen, als er hinter dem Abzweig "Scharfenberger Bahnhof" in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abkam. Das Auto schleuderte gegen einen Leitpfosten und blieb vor einem Baum stehen.

Der Unfallverursacher verletzte sich bei dem Unfall leicht, begab sich ins Krankenhaus und ließ sein Auto an der Unfallstelle zurück - ohne die Polizei über den Verkehrsunfall zu informieren. Erst ein Zeuge machte die Polizei auf den Unfall aufmerksam. Ermittlungen führten die Beamten in das Krankenhaus, in dem der Fahrer sich behandeln ließ. Der 22-Jährige stand unter Drogeneinfluss. Gegen den jungen Mann wird nun wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel und Unfallflucht ermittelt. Den Führerschein behielt die Polizei ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
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