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WOLFHAGEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat eine 37 Jahre alte Autofahrerin aus Naumburg bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 107 zwischen Naumburg-Altenstädt und Wolfhagen-Bründersen erlitten. Die Frau war unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 6.20 Uhr. Nach den bisherigen Ermittlungen an der Unfallstelle war die 37-Jährige mit ihrem Peugeot auf der K 107 von Altenstädt kommend in Richtung Bründersen unterwegs. Etwa 800 Meter vor Bründersen kam sie mit ihrem Wagen am Ende einer S-Kurve aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der hinteren Beifahrerseite gegen einen Baum.

Die Feuerwehren aus Wolfhagen, Bründersen und Ippinghausen wurden alarmiert, weil die Fahrerin eingeklemmt war. Die 37-Jährige war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bewusstlos, so dass sie schnellstmöglich aus ihrem Fahrzeug befreit werden musste. Mit dem hydraulischen Rettungsgerät des TSF-W Ippinghausen wurde auf der Beifahrerseite eine Befreiungsöffnung geschaffen, um die Person dann mit Hilfe eines Spineboards aus dem Fahrzeug zu retten. Auf der Fahrerseite wurden zudem Büsche und ein Weidezaun durch die Feuerwehr Bründersen beseitigt, um einen weiteren Zugang zu erhalten. Während der Rettung wurde die Frau bereits vom Rettungsdienst betreut.

Nach notärztlicher Erstversorgung brachte die Besatzung eines Rettungswagens brachte die 37-Jährige, die auf dem Weg zur Arbeit war, mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus. Der Wagen der Naumburgerin wurde bei dem Unfall völlig zerstört. Die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen schätzten den Totalschaden auf rund 3500 Euro. Die Beamten stellten den Wagen sicher und schalteten einen Gutachter ein. Die K 107 war von 6.30 Uhr bis 7.45 Uhr voll gesperrt.


Links:
Feuerwehr Wolfhagen
Feuerwehr Ippinghausen

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Publiziert in KS Polizei

GUT HÖHNSCHEID. Offenbar alkoholisiert hat ein 46 Jahre alter Autofahrer am Freitagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der B 251 abgekommen und bei Gut Höhnscheid gegen einen Baum geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Baum etwurzelt. Der Mann aus Kassel wurde ins Krankenhaus eingeliefert, sein Führerschein sichergestellt.

Der Audifahrer war am Freitag gegen 8.15 Uhr unterwegs von Ippinghausen in Richtung Freienhagen, als er kurz hinter der Kreisgrenze am Ende einer Linkskurve die Kontrolle über seinen älteren A4 Kombi verlor. Der Wagen geriet ins Schleudern, stellte sich noch auf der Fahrbahn quer, kam nach rechts von der Straße ab und riss beim Aufprall gegen einen kleineren Straßenbaum den gesamten Wurzelballen heraus. An einer Böschung, mit der Front auf einem Acker, blieb der völlig zerstörte Kombi stehen.

Der beim Aufprall verletzte 46-Jährige stieg selbst aus dem Wagen aus, wenig später kamen andere Autofahrer hinzu und verständigten die Rettungskräfte. Er sei einem kleineren Tier auf der Fahrbahn ausgewichen, gab der Mann aus Kassel an. Vielmehr geht die Polizei davon aus, dass Alkohol und nicht angepasstes Tempo zu dem Unfall führten. Ein Atemalkoholtest habe einen positiven Wert angezeigt, erklärte ein Polizist an der Unfallstelle. Daraufhin sei eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein vorläufig sichergestellt.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens versorgten den Verletzten an der Unfallstelle und lieferten ihn anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Kassel ein. Der A4 wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Der Schaden an Auto und Baum summiert sich auf rund 4500 Euro.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 13 August 2015 20:28

Polizeifalle schnappt zu: Bandendieb festgenommen

WOLFHAGEN. Erneuter Erfolg für die Beamten der Wolfhager Polizeistation: Nachdem sie bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag in Habichtswald einen Einbrecher auf frischer Tat dingfest machten, ist ihnen in der Nacht zu Donnerstag die Festnahme eines 21-jährigen Diebes aus Litauen gelungen.

Der Mann ist bereits polizeibekannt und war erst im Mai nach einer einjährigen Haftstrafe wegen Diebstahls aus der JVA Lübeck entlassen worden. Der dringend Tatverdächtige war mit einem Mittäter vermutlich zwischen 2 und 2.30 Uhr auf den umzäumten Parkplatz eines großen Wolfhager Autohauses eingedrungen. Dort bockten sie vier hochwertige Fahrzeuge auf, montierten die Reifensätze ab und legten sie zum Abtransport bereit. Nahezu zeitgleich trafen Streifenwagen ein. Die Täter flüchteten. Während einer in der Hans-Staden-Straße festgenommen wurde, gelang dem Komplizen die Flucht.

Bei dem Einsatz wurden die Wolfhager Beamten von Kollegen aus Kassel, Baunatal und Bad Arolsen unterstützt. "Es ist der Hartnäckigkeit meiner engagierten Kollegen zu verdanken, dass wir den Tätern auf die Schliche gekommen sind", sagte Volker Pieper, Leiter der Polizeistation Wolfhagen.

Bei dem Autohaus war es in der Vergangenheit bereits zu 14 Einbruchsdiebstählen gekommen, die meisten waren versuchte Diebstähle. Seit Monaten überwacht die Polizei deshalb nachts die Grundstücke. Erschwert wurde das dadurch, so Pieper, dass die Firma über mehrere große Plätze verfügt, auf denen Fahrzeuge abgestellt werden. Aufgrund der Vorgehensweise und der vorliegenden Informationen geht die Polizei von überörtlich agierenden Tätern aus. Nun erhoffen sich die Beamten nach Auswertung von Spuren und erkennungsdienstlichen Maßnahmen Hinweise zur Aufklärung weiterer Straftaten.


Erst am Dienstag waren in Kassel mehrere mutmaßliche Räderdiebe festgenommen worden:
Bande von Räderdieben gefasst: Drei Männer in U-Haft (12.08.2015)

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Der Dachstuhl eines Wohnhauses im Wolfhager Stadtteil Niederelsungen ist am Mittwochabend abgebrannt. Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser vollständig zerstört, wie die Polizei in Kassel berichtet.

Der Wohnhausbrand in Niederelsungen wurde der Feuerwehrleitstelle in Kassel gegen 21.10 Uhr gemeldet. Als die alarmierten Feuerwehren aus Wofhagen und den Stadtteilen am Einsatzort eintrafen, brannte der Dachstuhl des Einfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung.

Nach ersten Einschätzungen wurde das Gebäude durch Brandzehrung und Löschwasser vollständig zerstört. Den entstandenen Schaden schätzte die Polizei am Abend auf 150.000 Euro. "Die beiden Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause, so dass zum Glück kein Personenschaden zu beklagen ist", sagte in der Nacht Polizeisprecher Axel Rausch. Der Kriminaldauerdienst der Polizei Kassel hat erste Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Beim Brand eines Altpapiercontainers auf dem Gelände der Wilhelm-Filchner-Gesamtschule in Wolfhagen ist am Dienstagabend ein Sachschaden von ungefähr 10.000 Euro entstanden. Die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache nicht aus und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Brandstifter geben können.

Ein aufmerksamer Zeuge befand sich am Dienstagabend gegen 21 Uhr bei einem Tanztraining und machte gerade eine Raucherpause, als er starken Brandgeruch wahrnahm. Anschließend sah er einen hellen Feuerschein an einem der Schulgebäude. Der Zeuge verständigte umgehend die Feuerwehr.

Der Altpapiercontainer stand in einem überbauten Säulengang. Die Flammen griffen auf die verputzte Strohmattendecke über. Hierbei platzte der Putz ab, außerdem kam es zu Verrußungen. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Sie erhoffen sich von der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den Brandstifter zu bekommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Die Wohnungen dreier Männer, die mit Drogen gehandelt haben sollen, haben Ermittler der Korbacher Kripo durchsucht. Gegen einen der Beschuldigten, ein 39-Jähriger, erging Untersuchungshaftbefehl.

Die Beamten des Rauschgiftkommissariats der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsuchten am Dienstagmorgen vergangener Woche nach umfangreichen Ermittlungen die Wohnungen dreier Männer im Alter von 39, 26 und 43 Jahren in Ortsteilen von Bad Arolsen und Wolfhagen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft an diesem Mittwoch mit.

Marihuana und Ecstasy sichergestellt
Die Männer stehen im Verdacht, mit Betäubungsmittel gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen, bei denen auch ein Drogenspürhund zum Einsatz kam, stellten die Ermittler insgesamt rund 60 Gramm Marihuana, 50 Ecstasy-Tabletten und weitere Beweismittel sicher. Worum es sich dabei genau handelt, teilten die Behörden nicht mit.

Gegen den 39 Jährigen erließ der Haftrichter des Amtsgerichts Korbach am Tag nach der Durchsuchung auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln. Das Gericht geht von Fluchtgefahr aus, der Mann wurde in U-Haft genommen.

Die beiden anderen Beschuldigten wurden nach ihren Vernehmungen zwar wieder entlassen, sie müssen sich aber ebenso wie der 39-Jährige demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Bargeld haben Einbrecher am Wochenende aus dem Postzentrum in Bad Arolsen gestohlen. Dazu flexten die Täter einen Tresor auf. Einen gleichgelagerten Fall gab es in der Nacht zu Sonntag in Wolfhagen (wir berichteten).

Die bislang unbekannten Täter brachen zwischen Samstagabend, 18 Uhr, und Montagmorgen, 6.45 Uhr, in das Postgebäude in der Rauchstraße in Bad Arolsen ein. Dazu hebelten sie ein Fenster auf. Im Gebäude rissen die Einbrecher einen am Boden verschraubten Tresor aus der Verankerung und flexten ihn aus. Aus dem Tresor entwendeten sie vier schwarze Taschen mit insgesamt 380 Euro Bargeld. Der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.

In Bezug auf Zeitpunkt, Vorgehensweise und der Nähe zwischen beiden Tatorten dürfte ein Zusammenhang zwischen den Einbrüchen in Wolfhagen und Bad Arolsen bestehen. In Wolfhagen waren den Tätern, die einen Stahlblechschrank mit einer Flex öffneten, drei Taschen mit Zustellgeld in die Hände gefallen. Über die Höhe der Beute dort machte die Polizei keine Angaben.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am Wochenende eventuell verdächtige Personen im Umfeld des Arolser Postzentrums in der Rauchstraße sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.


Über den Fall in Wolfhagen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Einbruch in Poststelle: Schrank aufgeflext, Geld weg (09.06.2015)

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Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Bislang noch unbekannte Täter sind in der Nacht zum Sonntag in das Postverteilzentrum in der Burgstraße in Wolfhagen eingebrochen, haben einen Stahlblechschrank aufgeflext und daraus drei schwarze Geldtaschen mit Zustellungsgeld entwendet.

Der Einbruch wurde am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr entdeckt und der Polizei in Wolfhagen gemeldet. Wie die Beamten der Polizeistation Wolfhagen bei der Tatortaufnahme am Sonntagvormittag feststellten, hatten die Täter auf der Rückseite des Gebäudes ein doppelverglastes Fenster aufgehebelt und waren auf diesem Weg in die Räume der Postverteilstelle eingestiegen.

In einem Nebenraum kippten die Täter einen etwa 1,60 Meter mal 80 Zentimeter großen Tresorschrank aus Stahlblech um und flexten ihn anschließend von der Seite gezielt auf. Aus dem Schrank nahmen sie drei schwarze Geldtaschen, die jeweils Bargeld enthielten. Zwei massive Tresore im Büroraum der Poststelle blieben unbeschädigt.

Die Wolfhager Polizeibeamten sicherten am Tatort Spuren der Täter, die jetzt ausgewertet werden. Der Spurenlage zufolge verließen die Täter das Gebäude auch wieder durch das aufgebrochene Fenster auf der Rückseite des Gebäudes. Die Tatzeit kann auf den Zeitraum zwischen Samstagnachmittag, 16 Uhr, und der Entdeckungszeit am Sonntagmorgen gegen 8 Uhr eingegrenzt werden.

Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen, die im Zusammengang mit dem Einbruch in die Poststelle Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge geben können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen, Telefon 05692/98290, entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Räderdiebe haben in der Nacht zu Freitag erneut auf dem Gelände eines Autohauses an der Ippinghäuser Straße in Wolfhagen zugeschlagen, mussten aber ohne die schon bereitgestellte Beute die Flucht antreten. Die Fahndung nach den Tätern, in die neben der Wolfhager Polizei auch Funkstreifen des Reviers Süd-West aus Baunatal, der Polizeiautobahnstation Baunatal und der Polizeistation Bad Arolsen eingebunden waren, verlief bis in die Morgenstunden ohne Erfolg.

Die Täter, die gegen 1.30 Uhr ihr Unwesen auf dem Gelände des Autohauses trieben, hatten offenbar durch einen Aufpasser mitbekommen, dass sich zu diesem Zeitpunkt ein Funkstreifenwagen der Polizeistation Wolfhagen dem Gelände näherte und es noch rechtzeitig geschafft, unerkannt zu entkommen. Die komplette Beute von zehn Radsätzen - also 40 Felgen mit Reifen - mussten sie zurücklassen.

Autos auf Steine aufgebockt
Wie die Ermittlungen der Wolfhager Polizei noch in der Nacht ergaben, hatten die Täter bei vier Fahrzeugen die Scheiben eingeschlagen und aus den Autos zunächst die in den Fahrzeugen gelagerte Zweitbereifung heraus geholt und bereitgestellt. Bei insgesamt sechs Autos, die bereits auf Steinen aufgebockt waren, schraubten sie die montierten Radsätze ab. Auf einem Bolzen steckte noch das Radkreuz. Betroffen waren Fahrzeuge der Hersteller Audi, VW und Seat. Der Wert der bereitgestellten Beute lag bei rund 10.000 Euro. Der entstandene Sachschaden wurde von der Polizei in Wolfhagen mit mindestens 1500 Euro angegeben.

Polizei bittet um Hinweise
Die Spurensuche ergab, dass die Täter auf der Südseite des Gebrauchtwagenparkplatzes den Maschendrahtzaun durchtrennt hatten und dort auch zunächst Steine zum Aufbocken der Autos deponierten. Nach Einschätzung der Ermittler müssen die Täter aufgrund des Umfangs ihrer angestrebten Beute mindestens ein Fahrzeug der Größenordnung Sprinter oder Klein-Lkw zur Verfügung gehabt haben. Die Polizei ist jetzt auf der Suche nach Hinweisen und bittet mögliche Zeugen, denen in der Nacht zum Freitag zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr früh irgendetwas Verdächtiges im Umfeld des Autohauses an der Ippinghäuser Straße aufgefallen ist, sich zu melden. Hinweise nehmen die Polizeistation in Wolfhagen, Telefon 05692/98290, oder das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Nummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

LANDAU. Eine tragende Ricke ist in der Nacht zu Dienstag von einem Lieferwagen erfasst und getötet worden. Kein schöner Anblick für die aufnehmenden Polizisten: Durch die Wucht des Aufpralls wurde das ungeborene Kitz aus dem Mutterleib gerissen und auf die Straße geschleudert.

Das Kitz, das eigentlich jetzt im Mai geboren worden wäre, überlebte den Unfall auf der B 450 aber ebenso wie die Mutter nicht. Zu dem Zusammenstoß war es laut Polizei gegen 3 Uhr gekommen, als der 30 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus Bad Hersfeld auf der Bundesstraße 450 aus Richtung Wolfhagen kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen unterwegs war. Im Streckenabschnitt zwischen der ehemaligen Kaserne bei Gasterfeld und Landau, bereits auf Waldeck-Frankenberger Gebiet, überquerten den Angaben zufolge mehrere Rehe die Bundesstraße.

Der Mercedes Sprinter des 30-Jährigen erfasste eines der Tiere frontal. Dabei wurde das Fahrzeug so stark an der Front beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war - unter anderem war den Angaben zufolge der Kühler zerstört worden. Der Sprinter musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 3000 Euro, wie der Dienstgruppenleiter der zuständigen Bad Arolser Polizeistation berichtete.

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