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Freitag, 14 Oktober 2016 08:34

Blitzer direkt an der Kreisgrenze

LANDAU/GASTERFELD. Derzeit wird an der Bundesstraße 450 zwischen Landau und Wolfhagen-Gasterfeld, in Höhe der ehemaligen Pommernkaserne, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Richtungen. An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet wurden.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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FREIENHAGEN. Mit einer Wildschweinrotte sind zwei Autofahrerinnen auf der B 251 kollidiert. Ein Tier verendete, die Frauen blieben unverletzt. Eines der Autos musste nach dem Wildunfall abgeschleppt werden.

Wie die Korbacher Polizei am Donnerstag berichtete, hatten die beiden Autofahrerinnen aus Kassel am Mittwoch gegen 8.20 Uhr die Bundesstraße 251 aus Ippinghausen kommend in Richtung Freienhagen befahren. Wenige hundert Meter hinter Gut Höhnscheid überquerten plötzlich mehrere Wildschweine die Fahrbahn. Die vorn fahrende 28-Jährige mit ihrem Peugeot und die nachfolgende 45-Jährige mit einem VW CC erfassten mehrere der Schwarzkittel - ein Wildschwein starb bei der Kollision, die übrigen Tiere liefen laut Polizei davon.

Im Peugeot 308 hatten durch den Aufprall die Airbags ausgelöst, die Fahrerin blieb wie auch die Frau im CC unverletzt. Das Auto der 28-Jährigen war durch die Beschädigungen an der Front nicht mehr fahrbereit und musste von einem Bergungsdienst abtransportiert werden. Den Gesamtschaden an beiden Autos schätzte die Korbacher Polizei auf etwa 3500 Euro. Auf der Bundesstraße kam es nach dem Wildunfall zu Behinderungen. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 08:06

Auto prallt gegen Brückenwand: Autofahrer stirbt

ZIERENBERG. Tödliche Verletzungen hat am frühen Mittwochmorgen ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Kassel bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3390 bei Zierenberg erlitten.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war der 54-Jährige gegen 3.25 Uhr mit seinem Wagen zwischen Habichtswald und Wolfhagen unterwegs. Unmittelbar vor der Unterführung der Autobahn 44 kam der Kasseler aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Autobahnbrückenwand. Der 54-Jährige wurde dabei zunächst schwer verletzt. Er erlag wenig später noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Am Pkw entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 12.000 Euro beziffert wird.

Da noch unklar ist, warum der Wagen nach rechts von der Fahrbahn abkam, schalteten die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen einen Unfallgutachter zur Rekonstruktion mit in die Ermittlungen ein. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum ergaben sich bislang nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Ein bislang unbekannter und maskierter Mann ist am frühen Mittwochmorgen in ein Wohnhaus in Wolfhagen eingebrochen. Er fesselte die dort allein wohnende Rentnerin und flüchtete mit Bargeld aus dem Portemonnaie des Opfers.

Der Unbekannte war gegen 6.45 Uhr am Mittwochmorgen über die Gebäuderückseite in das abgelegenen Haus an der Straße Am Kleinen Ofenberg eingebrochen. Durch seine Suche nach Wertsachen im Haus wurde die schlafende Bewohnerin wach. Wie das Opfer später der Polizei schilderte, war sie daraufhin aufgestanden und hatte den Einbrecher überrascht. Der Unbekannte habe sie jedoch überwältigt und "Geld, Geld" von ihr gefordert.

Daraufhin händigte sie ihm ihr Portemonnaie aus, aus dem er das Bargeld nahm. Danach habe er sie gefesselt. Als der Täter weiter nach Wertsachen im Haus suchte, gelang es ihr, sich zu befreien und zur Nachbarin zu retten. Diese alarmierte sofort die Polizei. Das Opfer hatte durch die Tat glücklicherweise nur leichte körperliche Blessuren davongetragen. Ihrer ersten Einschätzung nach hatte der Unbekannte außer dem Bargeld scheinbar nichts weiter erbeutet.

Nachdem der Täter offenbar die Flucht des Opfers bemerkt hatte, flüchtete er seinerseits aus dem Haus, vermutlich in Richtung der auf der Gebäuderückseite angrenzenden Felder. Die sofort eingeleitete Großfahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg.

Es soll sich um einen etwa 1,80 Meter großen, kräftigen Mann gehandelt haben, der komplett schwarz gekleidet war. Sein Gesicht hatte er mit einer schwarzen Maske mit Schlitzen an Augen und Mund verdeckt sowie eine Kapuze auf den Kopf gezogen. Er soll eine tiefe Stimme gehabt und mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben.

Die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 19 September 2016 15:37

Graffiti am Zug: 2500 Euro Schaden in Wolfhagen

WOLFHAGEN. Unbekannte Sprayer verunstalteten einen Zug am Bahnhof in Wolfhagen. Nun ist die Bundespolizei auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Die Täter waren zwischen Freitag, 23.50 Uhr, und Samstag, 1.10 Uhr, unterwegs. Sie besprühten den Zug in der Abstellanlage auf einer Fläche von ungefähr 30 Quadratmetern. Ein Bahnmitarbeiter entdeckte den Schaden und informierte die Bundespolizei. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden nach ersten Schätzungen auf etwa 2500 Euro.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise sind unter der Telefonnummer 0561/81616-0 erbeten. (ots/r) 

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Publiziert in KS Polizei

ALTENHASUNGEN. Die seit Mittwochnachmittag verschwundene Continentalbulldogge "Hermann" ist wieder da. Der neun Wochen alte Welpe wurde am Donnerstagabend von einem 22-Jährigen in Altenhasungen aufgefunden. Das Jungtier ist nun wohlbehalten zurück im Kreise seiner Artgenossen bei seiner Züchterin.

Die Polizei in Wolfhagen ermittelt aber nach wie vor wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und bittet um Zeugenhinweise auf den oder die Täter, die "Hermann" am Mittwochnachmittag vermutlich aus dem Zwinger seiner Züchterin entwendeten. Am Zwinger hatte die Züchterin Frikadellen und Teewurst gefunden, mit denen das Tier offenbar angelockt worden war.

Der 22-jährige Altenhasunger hatte aus dem Radio und in sozialen Netzwerken von der Suche nach dem gestohlenen Hundewelpen erfahren. Als er am Donnerstagabend gegen 21.10 Uhr mit seinem Fahrrad am Spielplatz an der Hardtstraße, Höhe Ringstraße, in Altenhasungen vorbeifuhr, sah er dort einen Hundwelpen, der alleine unterwegs war. Schnell war ihm aufgrund des Äußeren des Hundes klar, dass es sich bei diesem um "Prinz Hermann den III." handeln muss. Er nahm den Welpen an sich, begab sich zum Dorfgemeinschaftshaus, wo gerade Vereinsbetrieb herrschte, und informierte von dort aus die Wolfhager Polizei. Die von den Beamten anschließend verständigte 52-jährige Besitzerin nahm "Hermann" kurze Zeit später im Beisein der Polizei dankend in Empfang.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen schließen nicht aus, dass der Täter aufgrund der breiten medialen Berichterstattung über den Welpendiebstahl "kalte Füße" bekommen hat und den Continentaldoggenwelpen deswegen aussetzte. Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05692/98290 bei der Wolfhager Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 12:58

Wer hat Doggenwelpe "Hermann" gestohlen?

ALTENHASUNGEN. Den neun Wochen alten Doggenwelpen "Hermann" haben unbekannte Täter bei einer Hundezüchterin im Wolfhager Ortsteil Altenhasungen gestohlen. Die Polizei hofft über die Veröffentlichung von Fotos, Hinweise zu den Dieben oder zum Verbleib des Jungtiers zu bekommen.

Die Tierdiebe schlugen am Mittwochnachmittag zu. Von der neun Wochen alten Continentalbulldogge fehlt seitdem jede Spur. Die 52-jährige Hobby-Hundezüchterin wandte sich am Abend an die Wolfhager Polizei und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Wie die Frau gegenüber den Beamten angab, hatte sie ihr Haus in der Hardtstraße in Altenhasungen gegen 16.15 Uhr verlassen und war gegen 17.20 Uhr zurückgekehrt. Als sie am Zaun der außenliegenden Zwingeranlage vorbeiging, habe sie dort zwei Frikadellen und eine Scheibe Weißbrot mit Teewurst liegen sehen. Beim Blick in den Zwinger bemerkte sie sofort das Fehlen von "Hermann".

Da der Zaun der abgeschlossenen Zwingeranlage keinerlei Beschädigungen aufwies, vermutet die 52-Jährige, dass der oder die Täter die Welpen mit den Lebensmitteln angelockt hatten und anschließend den Maschendrahtzaun anhoben, um den kleinen Hund dort herausnehmen zu können. "Hermann", der mit vollem Namen "Prinz Hermann der III." heißt, ist einer von fünf am 12. Juli geborenen Continentaldoggenwelpen. Er hat komplett weißes Fell und einen markanten braunen Fleck auf der rechten Kopfseite.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Diebstahls werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen geführt. Zeugen, die Hinweise auf den Verbleib von "Hermann" oder auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

EHRINGEN. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer am Dienstagvormittag bei einem Alleinunfall auf der L 3075 zwischen Wolfhagen und Ehringen erlitten. Der 45-Jährige war von der Fahrbahn abgekommen und in einen Wasserdurchlass gestürzt.

Der Mann aus Naumburg war nach Auskunft der Arolser Polizei gegen 10.45 Uhr unterwegs in Richtung Volkmarsen, als er aus Richtung Wolfhagen kommend zwischen der Kreisgrenze und Ehringen in einer Linkskurve mit seiner Triumph nach rechts von der Landesstraße abkam. Mann und Maschine stürzten an einer Feldweg-Einmündung in einen etwa zwei Meter tiefen Wasserdurchlass. Der an einem Arm und einem Bein schwer verletzte Biker kam unter seiner Maschine zum Liegen. Laut Polizei waren es vermutlich andere Verkehrsteilnehmer, die ihn befreiten und den Notruf wählten.

Notarzt und RTW-Besatzung rückten zur Unfallstelle bei Ehringen aus, versorgten den Schwerverletzten vor Ort und lieferten ihn dann ins Krankenhaus nach Wolfhagen ein. Am relativ neuen Motorrad entstand ein geschätzter Schaden von 4000 Euro. Weil nach dem Unfall auch Rauch aufgestiegen und ein Brand des Motorrades befürchtet worden war, rückte laut Polizei auch die Feuerwehr aus Ehringen aus. Die Brandschützer brauchten aber nicht zu löschen, hieß es. (pfa)

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WOLFHAGEN/BAD AROLSEN. Zwei Mitarbeiter einer Firma aus Bad Arolsen sind bei einem Arbeitsunfall am Montag auf einem Betriebsgelände in Wolfhagen schwer verletzt worden. Einer der Männer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen.

Nach einem Bericht der Wolfhager Onlineausgabe der HNA standen die beiden 32 und 36 Jahre alten Kollegen einer Firma aus einem Arolser Stadtteil am Montagmorgen gegen 8.45 Uhr auf einem rund vier Meter hohen Gerüst, um ein Windblech am oberen Teil eines Rolltors zu entfernen. Offenbar löste sich das Blech unvermittelt und prallte gegen das Gerüst, so dass es umfiel. Die Männer wurden dem Bericht zufolge unter dem Gerüst eingeklemmt und verletzten sich dabei schwer.

Notarzt und RTW-Besatzungen versorgten die beiden Verletzten auf dem Betriebsgelände an der Hans-Böckler-Straße, außerdem flog der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Wolfhagen. Im Einsatz waren auch die Feuerwehren aus Wolfhagen und Altenhasungen mit mehreren Fahrzeugen - unter anderem dem Wechsellader mit der Rüstwagen-Komponente.

Die beiden Schwerverletzten wurden ins Klinikum nach Kassel eingeliefert - einer mit dem RTW, der andere mit dem Hubschrauber. (pfa/HNA) 


Link:
Florian Wolfhagen

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Die Sperrung der Bundesstraße zwischen Bad Arolsen und Wolfhagen wird am 27. August 2016 aufgehoben. Nachdem die umfangreichen Straßen- und Brückenbauarbeiten an der Bundesstraße 450 bei Landau vor dem Abschluss stehen, kann die Vollsperrung der Bundesstraße am Samstag, den 27. August 2016 im Laufe des Vormittags wieder aufgehoben werden.

Hessen Mobil bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern für das Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen. Da die Arbeiten am Unterbau der Brücke über die "Sandlandtraße" noch nicht vollständig abgeschlossen sind, ist in den nächsten Wochen im Bereich der Sandlandstraße allerdings weiterhin mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Hintergrund: Neben einer Fahrbahnerneuerung der B 450 auf einer Strecke von zwei Kilometern zwischen der Einmündung der Kreisstraße Richtung Volkhardinghausen und der Einmündung der Landesstraße 3198 Richtung Bühle und Freienhagen wurden die "Watterbrücke" und die Brücke zur Unterführung der "Sandlandstraße" instandgesetzt.

Beide Brückenbauwerke, die in den Jahren 1970 und 1979 erbaut wurden, wiesen erhebliche Verschleißschäden auf. An der "Watterbrücke" wurden u.a die Betonoberfläche saniert, die Brückenkappen und die Schutzeinrichtungen sowie der Fahrbahnbelag und die Abdichtungen erneuert. An der Brücke zur Unterführung der "Sandlandstraße" wurden ebenfalls die Betonoberfläche saniert und die Brückenkappen und die Schutzeinrichtungen sowie der Fahrbahnbelag und die Abdichtungen erneuert. Darüber hinaus wurde an einem Widerlager ein Lageraustausch vorgenommen und die bisherige Übergangskonstruktion durch eine neue lärmgeminderte Übergangskonstruktion ersetzt. Dadurch werden die Überfahrgeräusche erheblich reduziert und damit die Lärmbelästigung für die Anwohner spürbar gemindert. Rund 950.000 Euro investierte der Bund für die Baumaßnahme in den Erhalt des Bundesstraßennetzes. (hessen-mobil/r)

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Publiziert in Baustellen
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