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WOLFHAGEN/TWISTETAL. Ein Betrunkener aus Twistetal hat in Wolfhagen zwei Polizisten angegriffen. Der 28-Jährige musste die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen und hat nun eine Anzeige am Hals.

Eine Streifenwagenbesatzung war am Dienstagabend gegen 18.20 Uhr von dem 28-Jährigen in der Dellbrückenstraße in Wolfhagen angehalten worden. Der offenbar alkoholisierte Mann, der dabei von einer Bekannten begleitet worden war, schlug gegen die Scheibe der Beifahrertür, nachdem die Funkstreife gestoppt hatte. Er pöbelte ohne erkennbaren Grund und forderte die Beamten auf, ihn gefälligst nach Hause zu fahren.

Nachdem ihm dieser Wunsch abgelehnt wurde, schlug und trat er unvermittelt gegen den Polizeiwagen. Die Beamten der Wolfhager Polizeistation stiegen aus und forderten den erheblich aggressiv auftretenden Mann auf, sich ihnen gegenüber auszuweisen. Er lehnte diese Aufforderung nicht nur ab, sondern begann die Polizisten zu beleidigen.

Nachdem er schließlich die Ordnungshüter bespuckt und angegriffen hatte, nahmen diese ihn fest. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand, er schlug und trat mit Fäusten, Füßen und dem Kopf nach den Polizisten. Trotz des Widerstands brachten ihn die Beamten zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam nach Kassel.

Die Beamten wurden zwar bei dem Einsatz leicht verletzt, setzten aber ihren Dienst fort. Der 28-Jährige muss sich nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 12 Dezember 2014 15:09

Nach Festnahme Marihuanaplantage ausgehoben

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Im Zuge der Ermittlungen gegen zwei Brüder aus Diemelstadt, die im großen Stil mit Amphetaminen dealten, ist die Kripo auch einem 41-Jährigen aus Wolfhagen auf die Schliche gekommen: In seiner Wohnung fanden die Ermittler eine Marihuanaplantage.

Vorläufig festgenommen wurde der Mann Anfang dieser Woche während einer Fahrzeugkontrolle in Helsen. Er steht laut Polizeisprecher Volker König nicht nur in Verdacht, mit Drogen zu handeln, sondern auch mit den 20 und 21 Jahre alten Brüdern aus einem Diemelstädter Stadtteil zusammenzuarbeiten. Bei den jungen Männern hatte die Kripo in der vergangenen Woche 2,5 Kilogramm Amphetamine sichergestellt (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Als die Kripo den 41-jährigen Wolfhager nun zu einer Kontrolle stoppte, stellten die Beamten etwa 20 Gramm Drogen sicher. Zudem stand der Wolfhager unter dem Einfluss von Drogen, so dass er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und seinen Führerschein abgeben musste.

Zusätzlich hatten die Beamten einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung in der Tasche, den die Kasseler Staatsanwaltschaft aufgrund von konkreten Beweisen beim zuständigen Amtsgericht in Kassel beantragt hatte.

In der Wohnung wurde die Polizei auch schnell fündig. In einem Versteck betrieb der 41-Jährige eine kleine professionelle Marihuanaplantage, die die Polizei abbaute und sicherstellte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. Er muss sich demnächst wegen der verschiedenen Drogen- und Verkehrsdelikte vor Gericht verantworten.


Über eine Indoorplantage für Marihuana berichtete am Mittwoch auch die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis:
Wohnung als Hanfplantage: Drei Männer in U-Haft (10.10.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

EHRINGEN/WOLFHAGEN. Eine Fahranfängerin hat beim Überholen eines Lastwagens offenbar ein entgegenkommendes Auto übersehen und so einen Zusammenstoß auf der L 3075 zwischen Wolfhagen und Ehringen verursacht. Dabei wurden sie selbst und eine Frau aus Volkmarsen verletzt.

Nach einem Bericht der HNA war die 18-jährige Fahranfängerin aus Altenhasungen am Donnerstagabend gegen 18 Uhr von Wolfhagen kommend in Richtung Volkmarsen unterwegs. Mit ihrem VW Lupo setzte die junge Frau auf gerader Strecke zum Überholen eines Lastwagens an. Dabei übersah sie dem Zeitungsbericht zufolge einen entgegenkommenden VW Passat, den ein 33-jähriger Bad Arolser steuerte.

Der Passatfahrer reagierte glücklicherweise gut und verhinderte einen schwerwiegenden Frontalzusammenstoß. Die Unfallverursacherin und die aus Volkmarsen stammende 33-jährige Beifahrerin im Passat wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in die Wolfhager Klinik gebracht. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 02 Oktober 2014 19:15

Fernsehfahndung nach brutalen Spielhallen-Räubern

WOLFHAGEN. Mit einer TV-Fahndung im Hessenfernsehen will die Kripo mögliche neue Zeugen eines brutalen Überfalls auf eine Spielothek in Wolfhagen finden. Der Fall wird am Sonntagabend im "Kriminalreport" ab 19 Uhr ausgestrahlt.

Mit dem Fernsehbeitrag fahndet das Polizeipräsidium Nordhessen nach zwei Männern, die in den frühen Morgenstunden des 31. März dieses Jahres maskiert und mit einem Teleskopschlagstock sowie einem Messer bewaffnet in die Spielhalle in der Wolfhager Bahnhofsstraße stürmten. Sie bedrohten und schlugen dort eine Angestellte und zwei Kunden und flüchteten schließlich mit den Tageseinnahmen in unbekannte Richtung.

Die mit schwarzen Sturmhauben maskierten Männer sollen circa 1,80 Meter groß und dunkel bekleidet gewesen sein. Beide sollen Deutsch mit südländischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Messer könnte es sich um ein etwa 25 bis 30 Zentimeter langes Überlebensmesser gehandelt haben. Auf einem Bild, das einen Täter von hinten zeigt, ist seine markante Kleidung zu sehen. Auf der Kapuze des dunklen Sweatshirts befindet sich eine helle Hunde- oder Wolfspfote. Seine dunkle Hose hat je einen roten Seitenstreifen und ist am Knöchel hell abgesetzt.

Mit der Ausstrahlung des Falles im "Kriminalreport" am Sonntag ab 19 Uhr erhoffen sich die Ermittler, Hinweise auf die Täter zu erhalten. Diese werden unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel erbeten.

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Publiziert in KS Polizei

FREIENHAGEN. Ein Großbrand hat am Freitag eine alte Mühle bei Freienhagen vollständig zerstört. Zahlreiche Feuerwehrleute aus mehreren Waldecker Stadtteilen, aus Wolfhagen und aus Korbach kämpften gegen die Flammen an. Verletzt wurde niemand, der einzige Bewohner des ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäudes war bei Brandausbruch nicht zu Hause.

Das Feuer wurde gegen 11.30 Uhr entdeckt und der Leitstelle gemeldet, daraufhin rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten zu dem am Wattertalweg bei Freienhagen gelegenen Mühlenkomplex aus. Das Gebäude stand beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute und der Rettungswagenbesatzung in Vollbrand: Sowohl aus dem Wohnhausdach als auch aus den direkt angrenzenden ehemaligen Stallungen schlugen die Flammen meterhoch.

Schwierigkeit bei der Brandbekämpfung, an der sich auch die Feuerwehr Wolfhagen mit ihrer neuen Drehleiter beteiligte, war die schlechte Wasserversorgung. Nachdem die Tanks der wasserführenden Fahrzeuge leer waren, mussten die Einsatzkräfte einen sogenannten Pendelverkehr von Freienhagen aus zur Brandstelle einrichten. Außerdem stauten die Brandschützer unter Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Uwe Schaumburg einen Bach an und legten eine Leitung vom Feuerlöschteich der benachbarten Mühle zum brennenden Gebäude.

Insgesamt waren etwa 60 Feuerwehrleute aus Freienhagen, Dehringhausen, Netze, Sachsenhausen, Wolfhagen und Korbach im Einsatz. An der alten Mühle entstand trotz des schnellen Einsatzes ein Totalschaden. Noch während der Löscharbeiten stürzten die Dachstühle ein. Die Kripo nahm bereits am späten Vormittag die Ermittlungen zur Brandursache auf, Angaben dazu oder auch zur Schadenshöhe machten die Beamten zunächst nicht. Im Laufe des Nachmittags bereits wurde das Gebäude abgerissen, "damit wir an die letzten Glutnester herankommen", sagte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer.

Streifenwagen beschädigt
Während des Feuerwehreinsatzes kam es zu einem leichten Unfall: Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte im Vorbeifahren einen Streifenwagen der Korbacher Polizei. Rechtes Rücklicht, das Blech rund um den Tankverschluss und der Außenspiegel wurden dabei beschädigt.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 12 September 2014 09:31

Wehren streuen fast zehn Kilometer lange Ölspur ab

NIEDERELSUNGEN/EHRINGEN/VOLKMARSEN. Eine fast zehn Kilometer lange Ölspur hat am Abend die Feuerwehren aus drei Orten gebunden: Einsatzkräfte aus Niederelsungen, Ehringen und Volkmarsen streuten die Betriebsstoffe mit Bindemittel ab, der Verursacher ist bislang nicht bekannt.

Die Spur zog sich am Donnerstagabend von Wolfhagen-Niederelsungen über die Kreisstraßen 90 (Kreis Kassel) und 11 (Waldeck-Frankenberg) nach Volkmarsen-Ehringen, von dort aus weiter über die Niederelsunger Straße und die Oberstraße durch Ehringen in Richtung Volkmarsen. Auch die Landesstraße 3075 war von Ehringen bis zum Volkmarser Ortsrand betroffen - die Ortslage von Volkmarsen laut Polizei jedoch nicht mehr.

Zunächst war die Feuerwehr Niederelsungen kurz nach 18 Uhr alarmiert worden und wenig später ausgerückt. Im Anschluss wurden dann auch die Wehren aus Ehringen und kurze Zeit später aus Volkmarsen zum Einsatz gerufen. Eine von Hessen-Mobil angeforderte Kehrmaschine habe aus technischen Gründen nicht ausrücken können, hieß es von der Polizei in Bad Arolsen. So mussten die freiwilligen Einsatzkräfte der Wehren das Bindemittel einkehren und nahmen es teilweise auch wieder auf.

Wer Angaben zum Verursacher machen kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Arolsen. Zu erreichen ist die Station unter der Rufnummer 05691/9799-0.


Mehrere Volkmarser Wehren waren erst am Montag im Einsatz:
Pritschenwagen durchbricht Zäune und landet in Bach (08.09.2014, mit Fotos)

Links:
Florian Wolfhagen
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

IPPINGHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit als eingeklemmt gemeldeten Personen sind neben Rettungsdienst und Notarzt am späten Dienstagabend auch die Feuerwehren aus Ippinghausen und Wolfhagen gerufen worden.

Der Unfall passierte am späten Dienstagabend an der Einmündung der Kreisstraße 108 zur B 251 zwischen Ippinghausen und Bründersen. Wie die Feuerwehr Ippinghausen auf ihrer Homepage berichtet, hatte ein aus Richtung Altenstädt kommender Wagen an der Einmündung zur B 251 angehalten. Ein nachfolgender Autofahrer erkannte den stehenden Wagen zu spät und fuhr auf.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Ippinghausen stand eines der Fahrzeuge an einer Böschung gegenüber der Einmündung, das zweite Auto stand auf dem rechten Streifen der Bundesstraße. Entgegen der ersten Meldung war niemand mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt.

Feuerwehrleute versorgen Verletzte
Die Feuerwehrleute versorgten die verletzten Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus. Die B 251 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten in diesem Streckenabschnitt voll gesperrt. Angaben zu Alter und Herkunft machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Ippinghausen

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Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 15 August 2014 17:48

Wolfhager Polizei stellt 50 Hanfpflanzen sicher

BREUNA. Rund 50 Hanfpflanzen hat die Wolfhager Polizei im Garten eines 52 Jahre alten Mannes in einem Breunaer Ortsteil sichergestellt. Der "Cannabis-Gärtner" muss sich nun strafrechtlich verantworten.

Mit einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Kassel, den die Kasseler Staatsanwaltschaft für die Wohnräume und das Grundstück des 52-Jährigen erwirkt hatte, durchsuchten Polizeibeamte aus Wolfhagen das Anwesen des Mannes. Laut Polizeibericht von Freitag stellten sie dabei am Mittwoch auf dem Grundstück rund 50 Hanfpflanzen mit bis zu einer Größe von rund zwei Metern sicher. Ein Teil der Pflanzen befand sich neben Tomatenpflanzen in einem Gewächshaus, weitere Pflanzen auf dem Grundstück und im Haus. Die Pflanzen sollen nach der Laboranalyse vernichtet werden, hieß es.

Außerdem fanden die Beamten im Haus des Mannes Feinwaagen und szenetypisches Verpackungsmaterial. Der 52-Jährige muss sich nun wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln und des Verdachts, damit Handel zu treiben, strafrechtlich verantworten. Die Polizei war dem Mann nach Ermittlungen auf die Spur gekommen, hieß es in einer Pressemitteilung. Auf Details ging Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch dabei nicht ein.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Der defekte Akku eines Elektrorollers ist nach Einschätzung der Polizei vermutlich der Auslöser eines Feuers, das in der Nacht zu Freitag einen Schaden von rund 150.000 Euro in einem Autohaus an der Kurfürstenstraße verursachte.

Mehrere Feuerwehren wurden gegen 0.30 Uhr alarmiert worden, nachdem der Firmeneigentümer nach Angaben der Feuerwehr Wolfhagen selbst entdeckt und gemeldet hatte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte es in einem Büro des Verwaltungstraktes. Der Brandrauch hatte sich auch in der direkt angrenzenden Werkstatt und der Ausstellungsfläche verteilt. Ein Trupp unter Atemschutz begab sich mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in das Gebäude. Nach kurzer Zeit bereits brachten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle.

Mit der Wärmebildkamera suchten die Feuerwehrleute eigenen Angaben zufolge nach Glutnestern in dem betroffenen Raum. Hierzu wurde eine abgehangene Zwischendecke geöffnet und abgenommen. Parallel hierzu belüfteten andere Einsatzkräfte die Werkstatt- und Ausstellungshalle. Die Einsatzleitung ließ hierzu die Feuerwehr Bründersen nachaalarmieren, die über einen weiteren Überdruckbelüfter verfügt. Insgesamt kamen drei Überdrucklüfter zum Einsatz.

Nach und nach konnten die ersten Einheiten die Einsatzstelle wieder verlassen. Nachdem das Gebäude nochmals abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert wurde, rückten die letzten Einsatzkräfte gegen 2.30 Uhr wieder ein.

Aufgrund eines technischen Defektes hatte die Drehleiter der Feuerwehr Wolfhagen nicht unmittelbar nach der Alarmierung ausrücken können. Daraufhin forderte die Einsatzleitung vorsorglich die Drehleiter der Feuerwehr Baunatal an. Nachdem die Wolfhager Drehleiter nach kurzer Zeit aber wieder einsatzbereit war, brachen die Kameraden der Feuerwehr Baunatal die Einsatzfahrt ab.

Keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung
Bei den Ermittlungen zur Brandursache fanden die Beamten der Kasseler Kripo keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Brandausbruch einen technischen Defekt als Ursache. Die Brandermittler des K 11 gehen nach der Spurensuche am Brandort davon aus, dass das Feuer in einem Büro ausbrach, wo ein Elektroroller abgestellt worden war. "Vermutlich hat der Akku des gebrauchten Rollers Feuer gefangen, und die Flammen haben das angrenzende Mobiliar in Brand gesetzt", sagte am Vormittag ein Polizeisprecher. Das Feuer habe sich anschließend über die angrenzenden Büros ausgebreitet. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 150.000 Euro.


Link:
Feuerwehren der Stadt Wolfhagen

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Publiziert in KS Feuerwehr

WOLFHAGEN. Ein Schaden von rund 150.000 Euro ist in der Nacht bei einem Brand in einem Autohaus in Wolfhagen entstanden. Die Brandursache ist noch unklar, verletzt wurde niemand.

Auf dem Gelände eines Autohauses in der Kurfürstenstraße in Wolfhagen brannte Polizeiangaben zufolge ein Teil des Bürogebäudekomplexes in voller Ausdehnung. Alarmiert wurden gegen 0.30 Uhr die Feuerwehren aus Wolfhagen, Bründersen, Philippinenburg und Wenigenhasungen, die mit insgesamt etwa 50 Einsatzkräften ausrückten.

Personen wurden durch das Feuer oder während der Löscharbeiten nicht verletzt. "Zur Brandursache können bisher keine Angaben gemacht werden", sagte am Morgen ein Polizeisprecher. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Durch den Brand entstand ein geschätzter Gesamtschaden von rund 150.000 Euro.


Link:
Feuerwehren der Stadt Wolfhagen

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