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WOLFHAGEN. Ein mit Pistole bewaffneter Unbekannter hat den Herkules-Getränkemarkt in Wolfhagen in der Kurfürstenstraße überfallen. Der Täter erbeutete Bargeld, die Marktmitarbeiter aus Wolfhagen und Bad Arolsen blieben unverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen lauerte eine männliche Person den Bediensteten, die sich gerade auf dem Weg zur Kassenabrechnung befanden, auf. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um zwei 21 und 27 Jahre alte Männer aus Wolfhagen und Bad Arolsen. Der Täter bedrohte sie mit einer schwarzen Pistole - ähnlich einer Polizeiwaffe - und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Als die Angestellten zunächst nicht reagierten, ergriff der Täter den schwarzen Kasseneinsatz und flüchtete zu Fuß unerkannt in die Dunkelheit. "Zur Höhe des Raubgutes können keine Angaben gemacht werden", sagte ein Polizeisprecher in der Nacht.

Der bewaffnete Täter ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Bekleidet war er mit dunkler Winterjacke und dunkelblauen Jeans. Er war mit einer schwarzen Strickmütze maskiert, bei der die Augen und der Mund ausgeschnitten waren. Mehr konnte zum Täter nicht gesagt werden.

Angestellte bleiben unverletzt
Die Marktmitarbeiter kamen mit dem Schrecken davon und informierten umgehend die Polizei. Zeugen, die Hinweise zu dem Täter oder einem möglichen Fluchtfahrzeug geben können, melden sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Auch die möglicherweise in Tatortnähe weggeworfene Kassenbox und Maskierung könnte wichtige Hinweise auf den Täter geben. Falls jemand die genannten Gegenstände findet, sollten diese nicht angefasst werden.

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 13 Februar 2014 22:48

Schrecken bekommen: Autofahrerin überschlägt sich

WOLFHAGEN. Als sie zwischen Ippinghausen und Wolfhagen überholt wurde, hat sich eine Autofahrerin derart erschrocken, dass sie die Kontrolle über ihren Wagen verlor und sich überschlug.

Der Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3214 ereignete sich am Donnerstag gegen 11 Uhr. Eine 27 Jahre alte Frau aus Istha war in ihrem Auto von Ippinghausen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs. Auf der Strecke wurde sie von einem nachfolgenden Auto überholt. Die 27-Jährige hatte sich, als der Überholvorgang wohl schon abgeschlossen war, nach eigenen Angaben erschrocken und war ausgangs einer Rechtskurve unweit der Ortseinfahrt Wolfhagen nach links von der Fahrbahn in den Flutgraben abgekommen, wo sich ihr Wagen überschlug.

Die Autofahrerin verletzte sich bei dem Unfall und wurde von einem Rettungswagen für weitere Untersuchungen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Dort wurde sie stationär aufgenommen. An dem Wagen der 27-Jährigen entstand nach Einschätzung der Polizei ein Totalschaden von 2000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Mit Graffitis haben Unbekannte einen Schaden von rund 8000 Euro angerichtet: Auf einem Abstellgleis im Bahnhof von Wolfhagen besprühten sie einen Zugteil der Regio-Tram-Gesellschaft. Die Bundespolizei ermittelt.

Der Lokführer bemerkte die Verunreinigungen an seinem Zug bereits am vergangenen Freitag gegen 4 Uhr morgens bei Dienstbeginn, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Der Mann verständigte die Polizei.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die etwas beobachtet haben. Dabei geht es um den Zeitraum zwischen 0.50 und 4.00 Uhr am Freitag. Alle Zeugen und Hinweisgeber werden dazu aufgefordert, die Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/816160 zu kontaktieren.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Zwei Männer haben versucht, einen Taxifahrer zu überfallen. Dem 62-Jährigen gelang es jedoch gerade noch, den bewaffneten Unbekannten davonzufahren. Die Polizei sucht nun nicht nur nach dem Duo, sondern auch nach der mutmaßlichen Komplizin - sie hatte den Lockvogel gespielt.

Nachdem der Taxifahrer am Samstagabend gegen 22.45 Uhr telefonisch von einer Frau in die Lynkerstraße in Wolfhagen bestellt worden war, dort pünktlich um 23 Uhr eintraf, aber keinen Fahrgast finden konnte, fuhr er zunächst weiter.

Kurze Zeit später erhielt der Taxifahrer wiederum von derselben Frau einen Anruf. Diesmal bestellte sie das Taxi für 23.10 Uhr in die Danziger Straße 1. Beide Anrufe waren mit unterdrückter Rufnummer erfolgt.

Als der 62-Jährige nun pünktlich in der Danziger Straße erschien, wurde er von zwei männlichen Personen erwartet. Der Taxifahrer hielt an, öffnete die Fahrertür und wollte sich nach dem Fahrtziel erkundigen. In diesem Augenblick begaben sich die nun vermummten Männer - einer hatte sich die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, der andere hielt sich ein Tuch vors Gesicht - zu ihm, bedrohten ihn mit einer Handfeuerwaffe und forderten sein Geld.

Der Taxifahrer schloss daraufhin beherzt seine Fahrertür wieder zu und flüchtete mit seinem Taxi über die Danziger Straße in Richtung Pommernstraße. Beim Wegfahren sah er noch, wie sich die beiden Täter in Richtung Siegelweg/Friedensstraße entfernten.

Nach Angaben des 62-Jährigen waren beide Täter etwa Mitte 20, dunkel gekleidet, einer von ihnen trug einen Kapuzenpulli. Beide Männer waren zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und schlank. Sie sprachen mit osteuropäischem Akzent.

Zeugen, die Hinweise zur Tat, den beiden Räubern oder der Anruferin geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat am frühen Freitagmorgen ein 19-Jähriger, der mit seinem Kickboard auf der Strecke zwischen Nothfelden und Niederelsungen von einem Auto erfasst und in den Graben geschleudert wurde.

Nach Angaben der Polizeistation Wolfhagen ist in die Unfallermittlungen ein Gutachter einbezogen worden, der das Unfallgeschehen detailliert rekonstruieren soll. Unter anderem ist nicht klar, ob der 19-Jährige, der ein Kickboard dabei hatte, auf der Straße fuhr oder das Board trug.

Der junge Mann war gegen 5.45 Uhr von einem Auto erfasst worden, das ein 23-jähriger Wolfhager aus Richtung Nothfelden kommend in Richtung Niederelsungen steuerte. Der Autofahrer versuchte nach derzeitigem Ermittlungsstand noch nach links auszuweichen, konnte einen Zusammenprall mit dem dunkel gekleideten Mann aber nicht mehr verhindern. Bei dem Ausweichmanöver streifte der Wolfhager mit seinem Wagen ein entgegenkommendes Auto, das ein 19-Jähriger aus Liebenau steuerte.

An beiden Autos entstand Sachschaden. Am Auto des 23-Jährigen waren die rechte Fahrzeugfront, die Windschutzscheibe und der linke Außenspiegel sowie die Fahrertürscheibe beschädigt worden, am Wagen des Liebenauers lediglich der linke Außenspiegel. Den Gesamtsachschaden bezifferten die Beamten mit 5000 Euro.

Die Landesstraße 3312 musste in Höhe der Unfallstelle in Folge der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.

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Publiziert in KS Retter

WOLFHAGEN/FRITZLAR. Tödliche Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 450 erlitten. Sie wurde nach einem Frontalzusammenstoß aus ihrem Auto geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Bad Emstal-Balhorn und Wolfhagen-Istha. Die 60-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Wagen auf einer Gefällstrecke unterwegs und überholte einen Lkw mit Anhänger, den ein 46-Jähriger aus Niedenstein ebenfalls in Richtung Istha steuerte.

Als die 60-Jährige mit ihrem Wagen neben dem Lkw fuhr, stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dieser Wagen, an dessen Steuer eine ebenfalls aus Bad Emstal stammende 59-Jährige saß, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in den Graben. Das Auto der 60-Jährigen prallte zunächst gegen den Lkw und geriet anschließend nach links ebenfalls in den Graben am Fahrbahnrand.

Die 60-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die schwer verletzte 59-Jährige war in ihrem Auto eingeklemmt, weshalb die Feuerwehren aus Istha und Wolfhagen ausrückten. Die Einsatzkräfte befreiten die Frau mit hydraulischen Rettungsgeräten. Hierzu wurde eine sogenannte "große Seitenöffnung" geschaffen, durch diese die Person gerettet wurde, berichtet die Feuerwehr Wolfhagen auf ihrer Homepage.

Aufgrund des zunehmenden Berufsverkehrs auf der Bundesstraße wurde zusätzlich die Feuerwehr Balhorn nachalarmiert, die die B 450 aus Fahrtrichtung Fritzlar kommend absperrte.

An allen beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden, den die Beamten mit insgesamt etwa 11.000 Euro bezifferten. Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie wegen der Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter bis nach 9 Uhr voll gesperrt bleiben. Der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Sachverständige soll die Unfallursache zu klären versuchen.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in KS Retter

WOLFHAGEN/FRITZLAR. Tödliche Verletzungen hat eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal am frühen Freitagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der B 450 erlitten. Sie wurde nach einem Frontalzusammenstoß aus ihrem Auto geschleudert und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen

Der folgenschwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Bad Emstal-Balhorn und Wolfhagen-Istha. Die 60-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Wagen auf einer Gefällstrecke unterwegs und überholte einen Lkw mit Anhänger, den ein 46-Jähriger aus Niedenstein ebenfalls in Richtung Istha steuerte.

Als die 60-Jährige mit ihrem Wagen neben dem Lkw fuhr, stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dieser Wagen, an dessen Steuer eine ebenfalls aus Bad Emstal stammende 59-Jährige saß, schleuderte durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in den Graben. Das Auto der 60-Jährigen prallte zunächst gegen den Lkw und geriet anschließend nach links ebenfalls in den Graben am Fahrbahnrand.

Die 60-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die schwer verletzte 59-Jährige war in ihrem Auto eingeklemmt, weshalb die Feuerwehren aus Istha und Wolfhagen ausrückten. Die Einsatzkräfte befreiten die Frau mit hydraulischen Rettungsgeräten. Hierzu wurde eine sogenannte "große Seitenöffnung" geschaffen, durch diese die Person gerettet wurde, berichtet die Feuerwehr Wolfhagen auf ihrer Homepage.

Aufgrund des zunehmenden Berufsverkehrs auf der Bundesstraße wurde zusätzlich die Feuerwehr Balhorn nachalarmiert, die die B 450 aus Fahrtrichtung Fritzlar kommend absperrte.

An allen beteiligten Fahrzeugen war erheblicher Sachschaden entstanden, den die Beamten mit insgesamt etwa 11.000 Euro bezifferten. Die Bundesstraße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie wegen der Unfallaufnahme durch Polizei und Gutachter bis nach 9 Uhr voll gesperrt bleiben. Der auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eingeschaltete Sachverständige soll die Unfallursache zu klären versuchen.


Link:
Feuerwehr Wolfhagen

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Publiziert in Retter

LANDAU. Überfrierende Nässe hat am Sonntagabend zu einem Verkehrsunfall auf der B 450 zwischen Landau und Gasterfeld geführt. Die 32 Jahre alte Fahrerin blieb bei dem Alleinunfall unverletzt, an ihrem Audi entstand Totalschaden.

Die Autofahrerin aus Kassel war Polizeiangaben zufolge am Sonntag gegen 22.30 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Bad Arolsen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs. Zwischen Landau und der Kreisgrenze bei Gasterfeld verlor die Frau ausgangs einer Linkskurve auf überfrierender Nässe die Kontrolle über ihr Auto. Der Audi kam nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Leitplanke - der Wagen beschädigte insgesamt sechs Felder der Schutzeinrichtung.

Beim Versuch gegenzulenken übersteuerte die 32-Jährige ihr Auto, das sich daraufhin auf der Straße drehte und schließlich nach Ende der Leitpklanke von der Bundesstraße abkam, gegen die Böschung prallte, sich drehte und im Graben auf den Rädern zum Stehen kam. Über die Beifahrertür gelang es der Audifahrerin, sich selbst aus dem Auo zu befreien. Ein hinzukommender Autofahrer hielt an und verständigte die Polizei.

Am Fahrzeug entstand nach Polizeiangaben Totalschaden von 4500 Euro. Der Wagen musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 Dezember 2013 18:52

Ausgebrannte Wohnung: Kripo findet Drogenplantage

WOLFHAGEN. Wer hätte das gedacht: Der 33-Jährige, dessen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wolfhagen ausbrannte, hatte in dem Appartement eine Indoor-Drogenplantage betrieben. Ermittler der Kripo haben Reste von Anbaugeräten für Hanf gefunden.

Die Kasseler Kripo hat ihre Ermittlungen zur Brandursache an der Schützeberger Straße in Wolfhagen nahezu abgeschlossen. Im Brandschutt der Zwei-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung eines 33-Jährigen, der bei dem Brand vor einer Woche selbst verletzt worden war, entdeckten die Ermittler Reste einer Indoor-Hanfplantage und die dafür erforderlichen technischen Einrichtungen.

Mehrere Hochleistungslampen und Ventilatoren sowie ein Heizlüfter waren im Wohnzimmer, in dem der Brand ausgebrochen war, über einige aneinandergereihte Mehrfachsteckerleisten an das Stromnetz des Fachwerkhauses angeschlossen. Der Gesamtstrom, den diese elektrischen Abnehmer benötigten, hat nach Angaben der Kripobeamten zur Überlastung und schließlich zu dem Brand geführt. Gegen den 33-jährigen Wohnungsmieter wird wegen fahrlässiger Brandstiftung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Die Wohnung des 33-Jährigen ist nach wie vor unbewohnbar und muss für einen Wiederbezug zunächst erst saniert werden. Den bei dem Brand entstandenen Gesamtschaden bezifferten die Brandermittler mit rund 150.000 Euro.


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Wohnhausbrand: Flammen schlagen aus Fenstern (10.12.2013)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 11 Dezember 2013 22:47

Brand wohl durch überlastete Mehrfachsteckdose

WOLFHAGEN. Der Brand in einem Fachwerkhaus mit zwei Verletzten ist nach Einschätzung der Kripo mit großer Wahrscheinlichkeit auf eine überlastete Mehrfachsteckdose zurückzuführen. Der Schaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro.

Brandursachenermittlern der Kasseler Kripo untersuchten die Brandstelle am Mittwoch. Den Ermittlern zufolge war der Brand höchstwahrscheinlich von einer Mehrfachsteckdose in der Erdgeschosswohnung des 33-Jährigen ausgegangen, der bei dem Brand eine Rauchgasvergiftung erlitt. Er ist inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Kripo-Beamten gehen davon aus, dass die Mehrfachsteckdose überlastet war, da mehrere Steckerleisten aneinandergereiht und eine Vielzahl von Stromabnehmern angeschlossenen waren. Die Befragung des Wohnungsmieters dazu steht noch aus.

Neben dem 33-Jährigen war bei dem Brand am Dienstag auch ein 29 Jahre alter Anwohner leicht verletzt worden. Er war am Abend mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung im Krankenhaus vorsorglich behandelt worden. Er wurde noch am Abend wieder nach Hause entlassen.

Den durch den Brand entstandenen Schaden bezifferten die Brandermittler mit rund 150.000 Euro. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Die Bewohner sind zum Teil in Unterkünften untergekommen, die die Stadt Wolfhagen bereitgestellt hat. Andere wohnen vorübergehend bei Angehörigen.

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