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SACHSENBERG/SCHREUFA. Mit dem Rettungshubschrauber ist ein 17 Jahre alter Mopedfahrer in die Marburger Uniklinik geflogen worden. Der Teenager hatte bei einem Alleinunfall am Sonntagnachmittag schwere Verletzungen davongetragen.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Sonntagabend berichtete, war der Jugendliche am Nachmittag gegen 17 Uhr mit seinem Leichtkraftrad von Sachsenberg kommend in Richtung Schreufa unterwegs. Vermutlich weil er mit nicht angepasstem Tempo in eine Linkskurve fuhr, verlor der Lichtenfelser die Kontrolle über sein Moped und stürzte. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und zog sich schwere Verletzungen zu.

Notarzt- und Rettungswagen rückten zur Unfallstelle auf der L 3076 aus. Die Rettungskräfte forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber ab. Die Luftretter flogen den jungen Patienten in die Klinik nach Marburg.

Angaben darüber, wie hoch der Schaden an der Honda des 17-Jährigen ist, lagen am Abend noch nicht vor. (pfa) 

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 15 September 2016 08:37

Blitzer in Lichtenfels

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg, in der Frankenberger Straße, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, am Ortsausgang Richtung Schreufa. Dort gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

SACHSENBERG. An diesen Geburtstag wird sich eine 33-jährige Lichtenfelserin wohl noch lange erinnern: Während der Fahrt durch Sachsenberg ist der Wagen der jungen Frau an ihrem Ehrentag in Brand geraten. Die Mercedesfahrerin brachte sich und ihr Kleinkind in Sicherheit, das Auto brannte vollständig aus.

Passanten waren es, die die 33-Jährige während der Fahrt durch den Lichtenfelser Stadtteil auf den Brand aufmerksam machten. Offenbar hatte die C-Klasse bereits in Höhe des Bürgerhauses Feuer gefangen, in der Frankenberger Straße kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Schreufa hielt die Benzfahrerin an, stieg aus und holte ihr anderthalbjähriges Kind noch rechtzeitig aus dem Wagen, der wenig später in Vollbrand stand. Ihre persönlichen Gegenstände oder den Kinderwagen musste sie im Fahrzeug zurücklassen.

Anwohner eilten mit zwei Feuerlöschern zu Hilfe, konnten dem Brand damit aber nichts entgegensetzen. Auch die Feuerwehren aus Sachsenberg und Rhadern, die mit insgesamt 15 Einsatzkräften ausrückten, konnten nur noch die Überreste des Fahrzeugs ablöschen. "Von dem brennenden Wagen stieg eine große schwarze Rauchsäule auf", schilderte Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Klaus Debus. Die starke Hitzeentwicklung habe den Asphalt der Fahrbahn beschädigt. Vertreter von Hessen Mobil hätten sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Schadens gemacht. "Vermutlich muss die Frankenberger Straße an dieser Stelle erneuert werden", sagte Debus. Die Fahrbahn sei erst vor wenigen Jahren neu asphaltiert worden.

Die Feuerwehr ließ vorsorglich die Zuleitungen zur nahegelegenen Kläranlage abschiebern. "Wir konnten nicht ausschließen, dass Betriebsstoffe ins Löschwasser gelangt waren", verdeutlichte der Stadtbrandinspektor im Gespräch mit 112-magazin.de. Außerdem brachten die Kameraden Ölbindemittel aus. Der Totalschaden am Fahrzeug bezifferte die Frankenberger Polizei mit 10.000 Euro. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


In diesem Monat kam es bereits zu zwei Pkw-Bränden im Kreis:
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

SCHREUFA. Mit seinem Jeep ist ein 55 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Vöhl am Donnerstagabend von der L 3076 abgekommen. Der Wagen fuhr eine Böschung hinunter und überschlug sich, der Fahrer wurde verletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

Der Mann war nach Auskunft der Frankenberger Polizei gegen 21.30 Uhr von Frankenberg-Schreufa kommend in Richtung Lichtenfels-Sachsenberg unterwegs. Als er etwa anderthalb Kilometer hinter dem Ortsausgang von Schreufa eine Rechtskurve durchfahren hatte, verlor der 55-Jährige die Kontrolle über seinen Cherokee: Der Jeep kam nach links von der Straße ab, fuhr die Böschung hinunter, überschlug sich im angrenzenden Feld und mit kam mit Totalschaden wieder auf den Rädern zum Stehen.

Wie schwer sich der Vöhler dabei verletzt hatte, wusste die Polizei am Freitagmorgen noch nicht. Rettungskräfte hatten den Autofahrer jedenfalls ins Kreiskrankenhaus eingeliefert. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 4000 Euro - der Jeep ist reif für den Schrott. Als Unfallursache gaben die Beamten nicht angepasstes Tempo und Unachtsamkeit an. (pfa)


Erst Ende Juli hatte es auf der Strecke einen Unfall gegeben:
Kurve falsch eingeschätzt: Autofahrerin überschlägt sich (29.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

SCHREUFA. Offenbar zu schnell unterwegs war nach Angaben der Polizei eine 37-jährige Autofahrerin aus Medebach, als es am Freitagmorgen zu einem Verkehrsunfall zwischen Sachsenberg und Schreufa kam.

Kurz vor 9 Uhr am Freitagmorgen war die Frau auf der Landesstraße 3076 aus Richtung Sachsenberg kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Auf regennasser Straße schätzte die Fahrerin offenbar eine scharfe Linkskurve falsch ein. Der Kleinwagen schleuderte, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach im Straßengraben der Gegenfahrbahn liegen. Dabei wurde die Fahrerin leicht verletzt. Sie wurde sie mit dem Rettungswagen zunächst ins Krankenhaus eingeliefert.

Ein Kindersitz und Spielzeug ließen die Polizeibeamten und Rettungskräfte zunächst befürchten, dass auch ein Kind verletzt sein könnte. Doch die Fahrerin war während des Unfalls allein im Auto. Am Kleinwagen - einem Renault Clio - entstand nach Angaben der Polizei wirtschaftlicher Totalschaden, der auf etwa 5000 Euro geschätzt wird. (off)

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Publiziert in Retter
Montag, 25 Juli 2016 08:01

Blitzer in Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg, in der Frankenberger Straße eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, am Ortsausgang Richtung Schreufa. Dort gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Link: Blitzerstandort Googel-Maps

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 23 Juni 2016 08:37

Blitzer in Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg, in der Frankenberger Straße, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, am Ortsausgang Richtung Schreufa. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

LÖHLBACH/KORBACH. Ein Leser von 112-magazin.de hat der Polizei den entscheidenden Tipp zur Identität einer per Öffentlichkeitsfahndung gesuchten Straftäterin gegeben: Bei der Frau, die mit einer gestohlenen EC-Karte unter anderem in Löhlbach Geld vom Konto des Opfers abhob, handelt es sich um eine 23-Jährige aus Österreich.

Die inzwischen bekannte Gesuchte sei mit gleichgelagerten Taten bereits in ganz Deutschland in Erscheinung getreten, sagte Polizeisprecherin Bianca Scheer (Meschede) auf Anfrage. Nach dem Diebstahl einer EC-Karte in einem Krankenhaus in Kassel hob die Frau mit der Karte an Geldautomaten in Löhlbach und Medebach Geld ab. In der Sparkassenfiliale in Löhlbach waren dabei zwei gute Aufnahmen entstanden, die die Polizei des Hochsauerlandkreises am 2. Juni veröffentlichte und um Hinweise bat.

Nach der Veröffentlichung hätten sich zwei Anrufer bei der Polizei im Hochsauerlandkreis gemeldet, die die Bilder auf 112-magazin.de gesehen hatten und Hinweise zu der Frau abgaben. Einer der Leser identifizierte die Gesuchte. "Wir wissen zwar nun, wer die gezeigte Frau ist, ihrer habhaft geworden sind wir allerdings noch nicht", sagte die Polizeisprecherin. Die Öffentlichkeitsfahndung habe daher weiterhin Bestand. "Wir suchen nun Personen, die Angaben zum Aufenthaltsort der Beschuldigten geben können", appellierte Scheer. Zuständig ist die Kripo in Winterberg, die unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen ist.

Hinweise auch nach Diebstahl von EC-Karte in Korbach
Hinweise in einem gleichgelagerten Fall gingen nach der Veröffentlichung von Bildern (links) aus einer Überwachungskamera auch bei der Polizei in Korbach ein: Die Ermittler fahnden derzeit nach einem noch unbekannten Mann, der Anfang April mit einer in Korbach gestohlenen EC-Karte zweimal kurz hintereinander an Geldautomaten in Goddelsheim und Sachsenberg Geld vom Konto des Bestohlenen abhob. Diesen Hinweisen gehe man derzeit nach, eine "heiße Spur" gab es nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König aber offenbar noch nicht.

Der Mann ist etwa 45 bis 55 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat kurz geschorene graue Haare mit hohen Geheimratsecken. Am Tattag trug er einen Dreitagebart. Er hat eine leicht untersetzte Figur. Der Unbekannte trug eine rote Hornbrille, bei der es sich eventuell lediglich um eine Lesebrille handelt. Die Polizei vermutet, dass der unbekannte Täter aus dem Raum Lichtenfels, Frankenberg oder dem nahen westfälischen Raum stammt. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

PIN notiert oder beim Skimming gefilmt
In einigen Fällen haben Straftäter mit gestohlenem "Plastikgeld" leichtes Spiel - nämlich dann, wenn das Opfer die zum Einsatz nötige PIN auf einem Zettel im Portemonnaie oder gar auf der Karte selbst notiert hat. Das ist nicht nur bei älteren Menschen der Fall. Manche Opfer werden auch bei der PIN-Eingabe beim Bezahlen oder Geldabheben beobachtet, wenig später stiehlt ein Taschendieb die EC- oder Kreditkarte. In anderen Fällen sind die Bestohlenen Opfer des sogenannten Skimmings - dabei präparieren die Täter Geldautomaten mit Lesegeräten und Minikameras: Die Lesegeräte erfassen die nötigen Kartendaten, die Kamera filmt die PIN-Eingabe. Mit den auf diese Weise erlangten Daten und der Geheimzahl können die Straftäter schon kurze Zeit später über das Konto des Opfers verfügen, zum Beispiel beim Einkauf in Onlineshops. Auch das Anfertigen einer Kartenkopie ist so möglich.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 Juni 2016 12:48

Mit geklauter EC-Karte zweimal Geld abgehoben

KORBACH. Mit einer in Korbach gestohlenen EC-Karte hat ein bislang unbekannter Mann an zwei Geldautomaten in Lichtenfels einen größeren Betrag vom Konto des Opfers abgehoben. Die Polizei fahndet nun mit einem Foto aus der Überwachungskamera nach dem Täter.

Bei einem Diebstahl in einem Gebrauchtmöbelgeschäft An der Kuhbach in Korbach wurde am Freitag, 1. April, ein Portemonnaie gestohlen. Ein Kunde aus Medebach hatte seine Geldbörse für kurze Zeit aus der Hand gelegt. Diese Zeitspanne reichte dem bislang unbekannten Täter, um es zu entwenden.

Bereits einige Minuten später hob der Dieb mit der erbeuteten EC-Karte in einer Bank in Goddelsheim einen größeren Gelbetrag von dem Konto des Geschädigten ab. Weitere zehn Minuten später wiederholte sich dieser Vorgang bei einer Bank in Sachsenberg. Der Gesamtschaden summiert sich auf einen vierstelligen Betrag.

Die Korbacher Polizei fahndet nun mit Foto nach dem unbekannten Dieb - ein entsprechender richterlicher Beschluss liegt der Kripo in Korbach vor. Der Mann ist etwa 45 bis 55 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat kurz geschorene graue Haare mit hohen Geheimratsecken. Am Tattag trug er einen Dreitagebart. Er hat eine leicht untersetzte Figur. Am Tattag trug er eine Hose mit Tarnaufdruck und aufgesetzten Taschen, dazu Sneakers mit heller Sohle, sowie ein Rundhals-T-Shirt und einen dunklen Blouson. Der Unbekannte trug auch eine rote Hornbrille. Es ist möglich, dass es sich dabei lediglich um eine Lesebrille handelt. Die Polizei vermutet, dass der unbekannte Täter aus dem Raum Lichtenfels, Frankenberg oder dem nahen westfälischen Raum stammt.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 27 Mai 2016 11:35

Blitzer in Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg, in der Frankenberger Straße eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, am Ortsausgang Richtung Schreufa. Dort gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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