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SACHSENBERG. Einen blauen VW Golf neueren Baujahrs sucht die Frankenberger Polizei: Der bislang unbekannte Fahrer "rasierte" am Freitag in der Ortsdurchfahrt von Sachsenberg den Außenspiegel eines geparkten Wagens und flüchtete anschließend in Richtung Dalwigksthal.

Eine Zeugin beobachtete den Unfall, der sich am frühen Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr in der Landesstraße ereignete: Der Golffahrer, der aus Richtung Frankenberg kommend durch den Lichtenfelser Stadtteil in Richtung Korbach unterwegs war, fuhr so knapp an einem geparkten Seat Ibiza vorbei, dass dessen linker Außenspiegel abriss. Der Golffahrer hielt aber nicht an, sondern setzte seine Fahrt in Richtung Dalwigksthal fort. Obwohl "nur" ein Schaden von 250 Euro entstand, machte sich der Verursacher mit seinem Handeln der Unfallflucht schuldig.

Der Ibiza, der in Höhe der Hausnummer 28 ordnungsgemäß am rechten Straßenrand abgestellt war, gehört einem 49 Jahre alten Mann aus Lichtenfels. Eine Zeugin wandte sich kurz nach dem Unfall an den Mann und nannte ihm zumindest die Buchstabenkombination des flüchtigen Wagens. Demnach hat der Golf das Kennzeichen KB-SM. Die Zahlenkombination ist nicht bekannt. Es soll sich um einen neueren blauen Golf handeln. Hinweise auf das Auto oder den Fahrer erbittet die Polizeistation Frankenberg, die unter der Rufnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 25 Februar 2015 09:25

Blitzer in Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird am Ortsausgang in Fahrtrichtung Schreufa in beiden Richtungen, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

WALDECK-FRANKENBERG. Mehrere Glätteunfälle haben am Samstagnachmittag die Polizei beschäftigt. Zwei Autoinsassen wurden schwer verletzt, eine Radfahrerin zog sich Schnittverletzungen zu.

Auf der L 3076 zwischen Sachsenberg und Schreufa rutschte ein Auto gegen einen Baum. Fahrer und Beifahrer mussten mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser in Korbach und Frankenberg eingeliefert werden, berichtete ein Polizeisprecher.

Glätteunfälle gab es auch in Sudeck, bei Rhena sowie in Korbach. Verletzt wurde niemand. In Dorfitter rutschte am Nachmittag ein Hyundai von der B 252 und gegen eine Hauswand. Dabei entstand ein Schaden von 5000 Euro. Die 47 Jahre alte Fahrerin aus Bielefeld kam mit dem Schrecken davon.

Unfallflucht in Korbach
In der Louis-Peter-Straße in Korbach rutschte auf der glatten Straße eine Frau mit ihrem Wagen gegen einen geparkten Opel. Die Fahrerin hielt an, betrachtete kurz ihren Schaden und fuhr dann weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Eine Zeugin hatte das beobachtet und brachte die Polizei auf die Spur der Frau. Sie wurde zuhause angetroffen und erhielt eine Anzeige wegen Unfallflucht (zur kompletten Meldung hier klicken).

Fahrradfahrerin durchschlägt Heckscheibe
Glück im Unglück hatte eine Radfahrerin in Bergheim, berichtete eine Sprecherin der Bad Wildunger Polizei. Weil der Radfahrerin Schnee ins Auge geraten war, übersah sie einen am Rand der Schlossstraße geparkten Wagen. Die Frau kollidierte mit dem Auto und durchschlug die Heckscheibe. Weil sie einen Schutzhelm trug, kam sie mit Schnittverletzungen davon, sagte die Beamtin. Ansonsten blieb es auf den Straßen im Raum Bad Wildungen ruhig.

In Dienstbezirk der Arolser Polizei mussten die Beamten bis zum späten Nachmittag keine Glätteunfälle aufnehmen. Dort hatte es kaum geschneit, sagte ein Polizist.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Dezember 2014 16:27

Mit Smart überschlagen: 28-Jähriger schwer verletzt

SACHSENBERG. Mit seinem Smart ist ein 28 Jahre alter Autofahrer aus Schreufa am Donnerstag gegen 10.45 Uhr verunglückt. Mit schweren Verletzungen wurde der Mann ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert.

Nach Angaben der Polizei war der Fahrer mit seinem Kleinwagen aus Schreufa kommend auf der L 3076 in Richtung Sachsenberg unterwegs. Der Mann sei nicht zu schnell gewesen, gab ein nachfolgender Fahrer später der Polizei gegenüber an.

In einer Linkskurve, die über eine Kuppe führt, kam der 28-Jährige aus noch ungeklärten Gründen nach links von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, durchpflügte einen Flutgraben, überschlug sich und kam am Ende neben der Straße wieder auf den Rädern zum Stehen.

Das Auto im Wert von etwa 2000 Euro wurde dabei total beschädigt. Der Fahrer wurde nach einer Erstbehandlung vor Ort mit dem Rettungswagen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 11 Dezember 2014 22:52

Straßenglätte: 57-Jährige schleudert gegen Baum

SACHSENBERG. Bei einem Glätteunfall auf der L 3076 am Donnerstagabend ist eine 57 Jahre alte Autofahrerin aus dem Raum Offenbach verletzt worden. Die Fordfahrerin schleuderte gegen einen Baum.

Nach Angaben der zuständigen Frankenberger Polizei war die 57-jährige Dietzenbacherin gegen 18.30 Uhr von Sachsenberg kommend in Richtung Dalwigksthal unterwegs. Auf einem abschüssigen Abschnitt der Landesstraße 3076 verlor die Frau in einer Linkskurve auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren älteren Mondeo. Der Wagen stellte sich quer, rutschte über die Gegenfahrbahn und prallte schließlich mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum.

Die Fahrerin zog sich bei dem Unfall offenbar nur leichte Verletzungen zu, die Besatzung des in Dalwigksthal stationierten DRK-Rettungswagens lieferte die Frau zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein.

Die L 3076 war zwischen den beiden Lichtenfelser Stadtteilen kurzzeitig voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 2000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Retter

SACHSENBERG/DALWIGKSTHAL. Mit Alkohol im Blut ist eine 57 Jahre alte Autofahrerin in der Nacht zu Montag von der L 3076 abgekommen. Die Fahrt der Frau, die einem Wildschwein ausgewichen sein will, endete an einem Betonschacht im Graben.

Die Frau aus einem Lichtenfelser Stadtteil blieb bei dem Unfall gegen 2 Uhr früh unverletzt. Den Angaben der Frankenberger Polizei zufolge befuhr die 57-Jährige in der Nacht die Strecke von Sachsenberg in Richtung Dalwigksthal, als sie in einer Linkskurve ihren Toyota übersteuerte. Der Wagen kam nach links von der Straße ab und durchfuhr den Graben. Dabei versuchte die Lichtenfelserin vergeblich, wieder zurück auf die Fahrbahn zu gelangen. Der Toyota prallte aber gegen das Hindernis aus Beton. Ein Passant verständigte die Polizei.

Der Besatzung einer Streife entging bei der Unfallaufnahme nicht, dass die Atemluft der Frau nach Alkohol roch. Nach einem positiven Atemalkoholtest fuhren die Beamten mit der 57-Jährigen zur Blutentnahme ins Krankenhaus. Den Führerschein der Frau stellten die Ordnungshüter sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen die Promillefahrerin ein - das angeblich die Fahrbahn kreuzende Wildschwein änderte daran nichts. Den Gesamtschaden gab die Polizei am Morgen mit 3000 Euro an.


Ein weiterer alkoholisierter Fahrer will an diesem Wochenende im Upland ebenfalls einem Tier ausgewichen sein:
Willingen: Mit Alkohol im Blut gegen Baum geprallt (26.10.2014)

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Publiziert in Polizei

SACHSENBERG. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 16.45 Uhr zwischen Sachsenberg und Schreufa sind zwei Autos zusammengestoßen, ein junger Mann wurde dabei schwer verletzt. Er wurde von Feuerwehrleute und Rettungskräften befreit und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Laut Polizei war ein 28-jähriger Autofahrer aus einem Lichtenfelser Stadtteil auf der L 3076 aus Richtung Schreufa kommend in Richtung Sachsenberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve geriet er mit seinem älteren Mitsubishi vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Der junge Mann steuerte gegen, geriet dabei aber nach rechts auf die Bankette und verlor vollständig die Gewalt über sein Auto. Das Fahrzeug schleuderte erneut nach links auf die Gegenspur, wo der Mitsubishi mit dem entgegenkommenden Alfa Romeo einer 47-Jährigen aus Marburg zusammen stieß. Der Alfa blieb auf der Straße stehen, der andere Wagen kam erst im Graben zum Stillstand. Beide Autos wurden vollständig zerstört.

Während die 47-Jährige mit leichten Verletzungen davonkam und ihr Auto selbständig verlassen konnte, zog sich der 28-Jährige schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte und Feuerwehrleute befreiten den Schwerverletzten gemeinsam aus dem Fahrzeug. Mit dem angeforderten Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25, der auf einem Feldweg in der Nähe der Unfallstelle landete, wurde der 28-Jährige in eine Klinik nach Siegen geflogen. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Frankenberger Polizei offenbar nicht.

Die Straße zwischen Sachsenberg und Schreufa war zeitweise voll gesperrt. Im Einsatz waren neben Polizei, Notarzt, Rettungsdienst, Luftrettern und "Helfern vor Ort" auch die Feuerwehren aus Sachsenberg, Goddelsheim, Rhadern und Frankenberg - letztere brauchten aber nicht mehr einzugreifen. Der Gesamtschaden summiert sich den Angaben zufolge auf 23.000 Euro. Einsatzleiter der Feuerwehren war der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus.

Für die Feuerwehr aus Sachsenberg war der Einsatz der erste, zu dem die Kameraden mit ihrer neuen Rettungsschere ausgerückt sind. Kurioserweise war die Wehr exakt an diesem Donnerstag mit dem hydraulischen Rüstsatz in den Alarmplan aufgenommen worden. Die Sachsenberger Brandschützer verfügen über Akku-Geräte. Der 28-Jährige konnte aber ohne jeglichen Einsatz von schwerem Gerät befreit werden. "Die hintere Tür ließ sich mit einem Brecheisen öffnen", sagte Feuerwehrsprecher Herbert Knipp gegenüber 112-magazin.de.


Die Lichtenfelser Wehren waren zuletzt im September zu einem schweren Verkehrsunfall ausgerückt:
Lichtenfels: Frontal gegen Baum, Autofahrer stirbt (05.09.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

SACHSENBERG. Der Feuerwehrverein hat einen Defibrillator angeschafft, um Menschen bei Herzstillstand lebensrettende Hilfe zu leisten. Das Gerät, das dank sprachgeführter Anleitung auch Laien verwenden können, hängt in der Filiale der Sparkasse in der Orker Straße 7.

Dort ist der Defibrillator täglich rund um die Uhr verfügbar. "Gerne haben wir unsere Räumlichkeiten für die Aufstellung des Gerätes zur Verfügung gestellt. Unsere Geschäftsstelle hat hierfür eine sehr gute Lage, ist gut erreichbar, besitzt ausreichend Parkplätze und verfügt über die entsprechenden Räumlichkeiten. Durch die Installation im SB-Bereich ist der Defibrillator für jedermann öffentlich zugänglich", betont Sabine Huft, Leiterin der Sparkassengeschäftsstelle Sachsenberg.

Sparkasse unterstützt Anschaffung finanziell
Der Vorsitzende des Vereins Freiwillige Feuerwehr Sachsenberg, Meik Valentin, dankte bei der Übergabe des Gerätes der Sparkasse Waldeck-Frankenberg für die Bereitstellung der geeigneten Räumlichkeiten sowie die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung.


Link:
Feuerwehr Sachsenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 31 März 2014 10:23

Blitzer am Ortsausgang von Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird am Ortsausgang von Sachsenberg in Richtung Schreufa eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

LICHTENFELS. Was für ein Timing: Genau zu Beginn der gemeinsamen Jahreshauptversammlung aller Lichtenfelser Feuerwehren gab es einen Feueralarm. Zwischen Sachsenberg und Orke sollte ein Waldstück brennen.

Wenige Minuten vor der Eröffnung der Versammlung in der Fürstenberger Igelstadthalle am Freitagabend ertönten die Funkmeldeempfänger der Sachsenberger Kameraden, des Stadtbrandinspektors und seiner Vertreter: "Brennt Waldstück zwischen Sachsenberg und Niederorke", hieß es.

Stadtbrandinspektor Klaus Debus musste rasch entscheiden: Einige der Sachsenberger Kameraden saßen bei der Versammlung in Fürstenberg, einige andere befanden sich mit dem Sachsenberger Tanklöschfahrzeug beim Grundlehrgang in Frankenberg. Kurzum ließ Debus die Frankenberger Feuerwehr alarmieren, die mit zwei Tankern zur Brandstelle ausrückte, außerdem eilten einige Brandschützer aus Rhadern von der Versammlung in Fürstenberg in den Nachbarort, besetzten dort ihr TLF und rückten zum Brandort aus. Nicht zuletzt waren in Dalwigksthal und Münden einige Feuerwehrleute präsent, sie fuhren mit ihren Tragkraftspritzenfahrzeugen zum angenommenen Waldbrand.

Holzreste und Tannenzweige verbrannt
An der genannten Stelle zwischen Sachsenberg und Orke, unweit eines Wanderparkplatzes, brannte auf einer Wiese am Waldrand tatsächlich ein Feuer. Allerdings wurden dort laut Stadtbrandinspektor lediglich Tannenzweige und Holzreste verbrannt, der Wald selbst stand nicht in Flammen.

Weil sich niemand in der Nähe des Feuers aufhielt und dieses auch nicht bei der Leitstelle angemeldet worden war, löschten die Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Steffen Saßmannshausen die Flammen. Dazu gaben die Brandschützer 2500 Liter aus dem Tank des Rhaderner Fahrzeugs ab. Die Frankenberger Tanker wurden nicht benötigt, sie kehrten wenig später zum Katastrophenschutzzentrum zurück.

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