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LICHTENFELS/WALDECK/WILLINGEN/VÖHL. Innerhalb von nur vier Stunden haben sich im Dienstbezirk der Korbacher Polizeistation fünf Unfälle ereignet. In drei Fällen spielte Glätte eine Rolle. Zwei junge Frauen zogen sich Verletzungen zu.

Straßenglätte sorgte am Samstagmorgen gegen 7.10 Uhr für einen Alleinunfall auf der L 3076 zwischen Nordenbeck und Goddelsheim. Dort war eine 23-jährige Korbacherin mit ihrem VW Polo in Richtung Lichtenfels unterwegs, als sie von der Straße abkam und sich im Graben überschlug. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die verletzte Fahrerin ins Krankenhaus nach Korbach. Am Polo entstand Totalschaden von 5000 Euro.

Glätte herrschte auch auf der Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze: Hier ereigneten sich innerhalb einer halben Stunde - um 9 Uhr und um 9.30 Uhr - zwei Alleinunfälle. In einem Fall krachte ein Auto gegen die Leitplanke, im anderen Fall gegen die Böschung. Die beiden Autofahrer hatten Glück und blieben unverletzt.

Entgegenkommendes Auto übersehen: Zusammenstoß
Leichte Verletzungen trug dagegen eine 17 Jahre alte Beifahrerin bei einem Verkehrsunfall zwischen Herzhausen und Vöhl davon. Die junge Frau aus Burgwald saß als Beifahrerin in einem BMW, den ein 22-jähriger Vöhler steuerte. Der junge Mann befuhr gegen 9.50 Uhr die L 3084 von Herzhausen kommend in Richtung Vöhl und wollte kurz hinter dem Ortsausgang nach links in die Straße Am Frankenberg in Richtung Schule einbiegen. Dabei übersah er allerdings einen entgegenkommenden Renault Clio einer 23-jährigen Frau aus einem Vöhler Ortsteil. Die beiden Autos stießen zusammen, der Clio landete dabei laut Polizei im Graben. Außer der 17-Jährigen im BMW wurde niemand verletzt. Der Gesamtschaden beträgt rund 6000 Euro.

Nicht angepasstes Tempo: Gegen Leitplanke
Bei mehreren tausend Euro liegt auch der Schaden eines weiteren Unfalls: Ein 23 Jahre alter Audifahrer aus dem Hochsauerlandkreis kam gegen 11 Uhr zwischen Neerdar und Usseln von der Bundesstraße 251 ab und stieß gegen die Leitplanke. Der junge Mann blieb unverletzt, der Wagen war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Unfallursache laut Polizei ist nicht angepasstes Tempo.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Hubschrauberfans können sich den Jahreskalender 2014 von 112-magazin.de noch zu Weihnachten sichern: Wer sein Exemplar bis Freitagmittag bestellt, erhält den Kalender noch bis Heiligabend.

Der neue Jahreskalender zeigt verschiedene Rettungshubschrauber bei Einsätzen in Waldeck-Frankenberg. Das Team von 112-magazin.de hat sich wie im Vorjahr bemüht, die Maschinen Christoph 7 (Kassel), Christoph 44 (Göttingen), Christoph 25 (Siegen) und Christoph Hessen (Reichelsheim) so zu fotografieren, dass heimische Motive zu erkennen sind - unter anderem die Diemeltalsperre, das Café Aufwind an der Willinger Mühlenkopfschanze, die Ortslage von Twiste oder die Korbacher Innenstadt mit der Kilianskirche. Zu sehen ist auch eine kuriose Szene: Das Januarblatt zeigt die rot-weiße Maschine der Göttinger Luftretter, die in einer Bushaltestelle in Nieder-Werbe am Edersee gelandet waren.

Wichtiges Glied in der Rettungskette
"Es geht nicht darum, Sensationslust in Bilder zu fassen, sondern darum, die Rettungshubschrauber als äußerst wichtiges Glied in der Rettungskette zu dokumentieren", sagt 112-Redakteur und Fotograf Sascha Pfannstiel. Auf keinem der Bilder seien daher Patienten zu sehen - wohl aber Rettungskräfte, Notärzte, Polizisten oder Piloten, die an 365 Tagen im Jahr für Menschen in Not da sind. Häufiger als in vergangenen Jahrzehnten kommen bei der Versorgung erkrankter oder verletzter Menschen die Luftretter der umliegenden Stationen zum Einsatz.

Zum Stückpreis von 14,90 Euro erhältlich
Der Kalender im Format 30 mal 45 Zentimeter ist erhältlich für 14,90 Euro. Besteller in Waldeck-Frankenberg bekommen den Jahreskalender portofrei zugestellt, beim Postversand werden zusätzlich 4,10 Euro für Verpackung und Versand berechnet. Die Bezahlung erfolgt bar oder per Überweisung. Bei mehreren Exemplaren an einen Empfänger sind Rabatte möglich.

Die Bestellung erfolgt an die Mailadresse info(at)112-magazin.de und muss neben dem Namen auch die komplette Anschrift erhalten. Bestellungen, die bis Freitagmittag aus dem Inland eingehen, sollten bis Heiligabend beim Empfänger eintreffen. Auch eine Abholung der Kalender ist möglich bis einschließlich Montag, 23. Dezember, 18 Uhr, im Büro von 112-magazin.de in der Arolser Landstraße 36 B in Korbach.

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Publiziert in Retter

SCHREUFA. Eine 18-Jährige aus Schreufa ist am Sonntagabend auf der Landesstraße zwischen Sachsenberg und Schreufa gegen einen Baum geprallt und leicht verletzt worden.

Die junge Frau befuhr die Landesstraße 3076 gegen 20.40 Uhr und kam ausgangs einer Linkskurve aus noch ungeklärter Ursache mit ihrem Renault Kangoo von der Straße ab. Der Wagen prallte gegen einen Baum und drehte sich.

Ein Ersthelfer befreite die Frau, noch bevor die alarmierten Feuerwehren aus Schreufa und Frankenberg eintrafen. Sie wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Am Wagen entstand Totalschaden, teilte die Polizei mit.

Publiziert in Retter

SACHSENBERG/WETZLAR. Mit einer spektakulären Festnahme in Wetzlar ist wohl auch der Überfall auf die Sparkasse in Sachsenberg im Mai aufgeklärt: Einer aufmerksamen Polizeistreife ist es zu verdanken, dass offenbar eine gesuchte Serientäterin geschnappt wurde. Die 35-jährige Frau ist dringend tatverdächtig, mindestens vier Banken überfallen zu haben - darunter auch die Sparkasse im Lichtenfelser Stadtteil.

In Sachsenberg hatte sich die Täterin allerdings das falsche Ziel ausgesucht. Die Sparkasse in der Orker Straße ist eine reine Automatenfiliale. Die Angestellte konnte kein Geld rausgeben, die Täterin musste ohne Beute abziehen. Damals war von einem männlichen Täter die Rede.

Tiefe Stimme, männliche Erscheinung
In Solms-Oberbiel, Schöffengrund-Schwalbach  (beide Lahn-Dill-Kreis) und Rabenau-Londorf (Landkreis Gießen) war die Frau allerdings erfolgreicher. Insgesamt erbeutete sie 17.000 Euro. Die Streifenpolizisten hatten die Ähnlichkeit mit einem Fahndungsfoto im Kopf, als sie die Frau in der Wetzlarer Straße in Wetzlar stoppten und kontrollieren wollten. Sie hatte keinerlei Papiere bei sich und machte auch keine Angaben zu Person. Wegen der tiefen Stimme und des männlichen Erscheinungsbildes, merkten die Beamten auch erst nicht, dass sie eine Frau vor sich hatten. Das wurde ihnen erst klar, als sie sie auf Waffen abtasten wollten.

Weil die Frau sich auch weiterhin beharrlich weigerte, auch nur irgendeine Angabe zu ihrer Person zu machen, starteten die Wetzlarer Staatsanwaltschaft und die Polizei einen Fahndungsaufruf. Der entscheidende Tipp kam aus dem Kollegenkreis. Ein Polizist erkannte die Frau. Es handelt sich um eine 35-Jährige aus dem Lahn-Dill-Kreis. Gegen sie wurde mittlerweile Haftbefehl erlassen. Sie sitzt in Untersuchungshaft. Derzeit wird geprüft, ob die Frau weitere Überfälle begangen hat.

Publiziert in Polizei

MITTELHESSEN/NORDHESSEN. Nach mehreren Banküberfällen in der Region, unter anderem auch auf die Sparkassenfiliale in Sachsenberg, fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern. Zeugen halfen den Ermittlern dabei, Zeichnungen zweier Tatverdächtiger zu erstellen.

Die Kripo spricht von einer Bankraubserie in Mittel- und Nordhessen. Derzeit schließen die Ermittler der Kriminalpolizei in Wetzlar nicht aus, dass die Überfälle von einer Tätergruppe verübt wurden. Die Tatorte erstrecken sich von Lichtenfels-Sachsenberg über Lohra (Landkreis Marburg-Biedenkopf), Biebertal-Frankenbach und Rabenau-Londorf (Landkreis Gießen) bis nach Greifenstein-Beilstein und Schöffengrund-Schwalbach im Lahn-Dill-Kreis. Lediglich in der Bank in Rabenau-Londorf schaffte es der Räuber, Bargeld zu erpressen. In den übrigen fünf Fällen floh der Unbekannte ohne Beute. Die Beobachtungen verschiedener Zeugen waren für das Landeskriminalamt Hessen Grundlage für die Erstellung zweier Phantombilder.

Eines der Phantombilder zeigt einen Mann, der im Vorfeld des Überfalls am Dienstag, 14. Mai, auf die Filiale der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Orker Straße in Sachsenberg auffiel. Offensichtlich baldowerte der Unbekannte die Begebenheiten rund um das Geldinstitut aus. Er war etwa 20 Jahre alt, hatte etwas längere, rötlich-blonde Haare und eine sportliche Figur. Auffällig war sein durch Pickel vernarbtes Gesicht.

Das zweite Phantombild zeigt einen etwa 25 bis 35 Jahre alten Mann mit Glatze. Nach Angaben der Zeugen war er zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und schlank. Während der Taten trug er eine Baseball-Mütze.

Wer Angaben zu den beiden Männern machen kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Wetzlar unter Telefon 06441/918-0, oder bei der Kripo in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in MR Polizei

SACHSENBERG. Nach mehreren Banküberfällen in der Region, unter anderem auch auf die Sparkassenfiliale in Sachsenberg, fahndet die Polizei mit Phantombildern nach den Tätern. Zeugen halfen den Ermittlern dabei, Zeichnungen zweier Tatverdächtiger zu erstellen.

Die Kripo spricht von einer Bankraubserie in Mittel- und Nordhessen. Derzeit schließen die Ermittler der Kriminalpolizei in Wetzlar nicht aus, dass die Überfälle von einer Tätergruppe verübt wurden. Die Tatorte erstrecken sich von Lichtenfels-Sachsenberg über Lohra (Landkreis Marburg-Biedenkopf), Biebertal-Frankenbach und Rabenau-Londorf (Landkreis Gießen) bis nach Greifenstein-Beilstein und Schöffengrund-Schwalbach im Lahn-Dill-Kreis. Lediglich in der Bank in Rabenau-Londorf schaffte es der Räuber, Bargeld zu erpressen. In den übrigen fünf Fällen floh der Unbekannte ohne Beute. Die Beobachtungen verschiedener Zeugen waren für das Landeskriminalamt Hessen Grundlage für die Erstellung zweier Phantombilder.

Eines der Phantombilder zeigt einen Mann, der im Vorfeld des Überfalls am Dienstag, 14. Mai, auf die Filiale der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Orker Straße in Sachsenberg auffiel. Offensichtlich baldowerte der Unbekannte die Begebenheiten rund um das Geldinstitut aus. Er war etwa 20 Jahre alt, hatte etwas längere, rötlich-blonde Haare und eine sportliche Figur. Auffällig war sein durch Pickel vernarbtes Gesicht.

Das zweite Phantombild zeigt einen etwa 25 bis 35 Jahre alten Mann mit Glatze. Nach Angaben der Zeugen war er zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und schlank. Während der Taten trug er eine Baseball-Mütze.

Wer Angaben zu den beiden Männern machen kann, meldet sich bei der Kriminalpolizei in Wetzlar unter Telefon 06441/918-0, oder bei der Kripo in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Sparkassenüberfall: Bewaffneter Täter mit rotblondem Haar (14.05.2013)

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Publiziert in Polizei

SACHSENBERG. Mit einer Pistole bewaffnet, hat ein unbekannter Mann am Dienstag die Sparkassenfiliale in Sachsenberg überfallen. Beute machte der maskierte Täter jedoch nicht.

Der Unbekannte betrat laut Polizei am Dienstag um 9.15 Uhr die Filiale der Sparkasse Waldeck-Frankenberg in der Orker Straße. Der Täter, der mit einem schwarzen Tuch maskiert war, bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Pistole und forderte die Herausgabe allen verfügbaren Geldes. Der Mann forderte die Bankangestellte auf, das Geld in einen beigen Leinenbeutel zu packen.

"Da es sich aber um einen reinen Automatenbetrieb, was den Geldverkehr betrifft, handelt, konnte dem Räuber keine Beute übergeben werden", sagte am Mittag Polizeisprecher Dirk Virnich. Der Täter drehte sich daraufhin um und verließ unverrichteter Dinge die Filiale. Er verschwand in einem schmalen Fußweg gegenüber der Filiale. Dort verliert sich seine Spur.

Der Täter ist schätzungsweise 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von schlanker Gestalt. Er war sehr hellhäutig, hat rotblonde Haare und helle Augenwimpern. Der Mann war schwarz gekleidet mit Sweat-Jacke und schwarzer Mütze sowie schwarzem Tuch vor der Nase.

Hinweise auf den bislang Unbekannten erhofft sich die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 jederzeit zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Montag, 04 März 2013 18:39

Neue "Helfer vor Ort" in Sachsenberg gewonnen

SACHSENBERG. Aufbauend auf einen im vergangenen Jahr durchgeführten Vortragsabend zum Thema "Sicherheit im Haushalt" hat die Feuerwehr Sachsenberg eine zweitägige Erste-Hilfe-Ausbildung durchgeführt. An dieser Ausbildung nahmen nicht nur Mitglieder der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr teil, sondern auch sonstige Sachsenberger Bürger.

Vereinsvorsitzender Meik Valentin begrüßte 20 Teilnehmer zu dem Kurs am Wochenende. Auf dem Programm standen Ausbildungsinhalte wie das Erkennen einer Notfallsituation, das Retten aus Gefahrenlagen, der Fremd- und Eigenschutz bei der Hilfeleistung, die Herz-Lungen-Wiederbelebung oder das Versorgen von Wunden, Brüchen oder Erkrankungen. Zur Vertiefung der Kenntnisse erhielten die Anwesenden von Kursleiter Uwe Seibel, Ausbilder des DRK-Kreisverbandes Frankenberg, ein Buch, um die erworbenen Kenntnisse langfristig zu vertiefen. Seibel seinerseits erhielt ein Präsent der Feuerwehr zum Dank für den Kurs.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Lehrgang für sie persönlich sehr wichtig war, weil sich ein großer Teil von Notfällen im unmittelbaren Freundes- und Bekanntenkreis ereignet. Für zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die zukünftig ihren Dienst in der Einsatzabteilung der Wehr verrichten wollen, war die Ausbildung zudem erforderlich, um erfolgreich am Grundlehrgang teilzunehmen.

Einige Teilnehmer erklärten sich sogar bereit, zukünftig als "Helfer vor Ort" zur Verfügung zu stehen. Aufbauend auf den Erste-Hilfe-Kurs werden diese Personen nochmals weitergebildet, um später bei Notfällen direkt alarmiert zu werden und noch vor Eintreffen weiterer Rettungskräfte Erstmaßnahmen am Unfallort für verletzte oder plötzlich erkrankte Mitbürger durchzuführen.

Wer ebenfalls daran interessiert ist, in dieser Weise zu helfen, meldet sich bei Wehrführer Torsten Ewe oder bei Meik Valentin in Sachsenberg.


Link:
Feuerwehr Sachsenberg

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Publiziert in Feuerwehr

SACHSENBERG. Aus noch ungeklärter Ursache sind am Donnerstagnachmittag ein Carport und eine Gartenhütte in der Straße Neue Siedlung in Brand geraten. Weil das Feuer als Scheunenbrand gemeldet worden war, alarmierte die Leitstelle mehrere Wehren.

Bewohner des zum Carport gehörenden Hauses wurden gegen 13.50 Uhr durch das Bellen ihres Hundes und einen Knall von draußen auf den Brand aufmerksam. "Als die Bewohner aus dem Fenster blickten, stand der Carport bereits in Flammen", sagte ein Beamter der Frankenberger Polizei an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de. Neben der örtlichen Wehr wurden die Kameraden aus Neukirchen, Dalwigksthal, Münden und Rhadern alarmiert, etwa 30 Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Herbert Knipp rückten aus.

Die Feuerwehrleute löschten den Brand teils unter Atemschutz aus zwei B- und einem C-Rohr. Zusätzlich zum Löschwasser aus einem Tanklöschfahrzeug beförderten die Einsatzkräfte Wasser aus einem Hydranten einige hundert Meter weit zur Brandstelle. Trotz des schnellen Einsatzes brach der Carport schon bald in sich zusammen und wurde völlig zerstört. Auch der angrenzende Holzbau, der laut Polizei einem Auswärtigen gehört, wurde beschädigt und muss vermutlich abgerissen werden.

Die Hitzeentwicklung des Feuers zog auch den Lack zweier Autos vom Typ BMW sowie die Haustür und mehrere Fenster des Wohnhauses in Mitleidenschaft. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf mindestens 12.000 Euro - davon entfallen 5000 Euro auf die beiden Fahrzeuge, weitere 5000 Euro auf Carport und Gartenhaus sowie weitere 2000 Euro auf den Schaden am Haus.

Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand. Eine RTW-Besatzung, die vorsorglich angefordert worden und aus Dalwigksthal abgerückt war, brauchte nicht einzugreifen.

Ganz in der Nähe hatte es vor einigen Jahren einen Großbrand gegeben: Ein Hotel war damals bei dem nächtlichen Feuer weitgehend zerstört worden.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 24 Januar 2013 15:12

Christoph 7: Schnelle Hilfe aus der Luft

WALDECK-FRANKENBERG. Der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 ist im Januar bereits zu drei Verkehrsunfällen in Waldeck-Frankenberg geflogen. Hinzu kamen medizinische und chirurgische Notfälle sowie Verlegungsflüge.

Die drei Verkehrsunfälle waren in Frankenberg, Sachsenberg und Vokmarsen. In zwei Fällen musste der Hubschrauber schwer verletzte Unfallbeteiligte ins Krankenhaus fliegen. Bei dem dritten Einsatz wurde lediglich ein Arzt zur Versorgung gebracht, weil der örtliche Notarzt gebunden war.

Gerade im ländlichen Bereich ist der Einsatz eines Hubschraubers oftmals sinnvoll, da Helikopter vor allem abgelegene Einsatzorte schneller erreichen als ein Rettungswagen. Dank der zwei je 700 PS starken Triebwerke in der Maschine vom Typ Eurocopter EC 135 sind die Kasseler Luftretter in circa zehn Minuten an jeder Einsatzstelle im Kreis Waldeck Frankenberg.


112-magazin.de berichtet über die drei Verkehrsunfälle:
Frontal gegen Baum: Rettungshubschrauber (12.01.2013, mit Video und Fotos)
Frau prallt gegen Bus, Helikopter fliegt Notarzt ein (15.01.2013, mit Video und Fotos)
Gegen Baum: Hubschrauber fliegt Mann in Klinik (20.01.2013, mit Video und Fotos)

Link:
Christoph 7


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Publiziert in Retter
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