Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Sachsenberg

Dienstag, 26 Januar 2016 08:41

Schwerer Unfall zwischen Sachsenberg und Schreufa

SCHREUFA. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Sachsenberg und Schreufa wurde heute Morgen gegen 06.00 Uhr der Fahrer eines Transporters eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

Der Mann war mit seinem Kleintransporter vom Typ Ford Transit am frühen Morgen von Sachsenberg kommend in Richtung Schreufa unterwegs. Aus bislang noch unklarer Ursache kam er in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf einen unbefestigten Randstreifen. Er fuhr dann in eine abschüssige Böschung, wo er mit der Fahrerkabine frontal gegen einen Baum prallte.

Die Feuerwehren aus Schreufa und Frankenberg mussten unter der Leitung von Stadtbrandispektor Trost ausrücken, und den Transporterfahrer mit hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeug befreien. Parallel dazu wurde der Mann vom DRK Rettungsdienst aus Frankenberg und der Notärztin aus Röddenau stabilisiert und nach seiner Befreiung im Notarztwagen erstversorgt. Der Mann wurde nach der Versorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle während der Rettungsmaßnahmen zusätzlich aus. Die Straße wurde für die Dauer des Rettungseinsatzes komplett gesperrt.

Warum der Mann von der Fahrbahn abkam, und wie hoch der entstandene Sachschaden war, muss die Polizei noch klären.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 12 Januar 2016 08:27

Blitzer in Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg, in der Frankenberger Straße eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, am Ortsausgang Richtung Schreufa. Dort gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Anzeige:

 

Publiziert in Blitzer
Montag, 21 Dezember 2015 18:52

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

LICHTENFELS-SACHSENBERG. Am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr stellten Feuerwehrmitglieder aus Sachsenberg fest, dass unbekannte Täter im Laufe der Woche in das Feuerwehrgerätehaus an der "Landstraße" eingebrochen sind. Die Einbrecher hebelten am Feuerwehrgerätehaus ein Seitenfenster gewaltsam auf und stiegen in das Gebäude ein.  Da es nichts Lohnendes zu stehlen gab, verschwanden die Täter ohne Beute. Beschädigt wurde außer dem aufgehebelten Fenster nichts.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg, unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Quelle: ots

Anzeige:

 

Publiziert in Polizei
Freitag, 13 November 2015 09:35

Blitzer in Sachsenberg

SACHSENBERG. Derzeit wird in Sachsenberg, in der Frankenberger Straße eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen, am Ortsausgang Richtung Schreufa. Dort gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Anzeige:

Publiziert in Blitzer

SACHSENBERG. Nach einem Alleinunfall zwischen Neukirchen und Sachsenberg hat ein 21 Jahre alter Autofahrer eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben müssen: Laut Polizei besteht der Verdacht, dass der junge Lichtenfelser alkoholisiert am Steuer saß, als er am frühen Samstagmorgen die Kontrolle über den Wagen verlor.

Der 21-Jährige war, so berichtet die zuständige Frankenberger Polizei, am Samstag um 4.23 Uhr von Neukirchen kommend auf der Kreisstraße 48 in Richtung Sachsenberg unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang kam der junge Mann mit seinem Fiat Punto von der Fahrbahn ab. Das Auto kippte daraufhin um und blieb am Straßenrand auf dem Fahrzeugdach liegen. Der Fahrer blieb unverletzt und befreite sich selbst aus dem Auto.

Wenig später kam ein anderer Autofahrer hinzu, der per Notruf die Leitstelle verständigte, die wiederum die Polizei über den Unfall informierte. An der Unfallstelle bemerkten die Beamten, dass der Lichtenfelser offenbar unter Alkoholeinwirkung stand. Die Untersuchung der angeordneten Blutprobe soll genauen Aufschluss über die Alkoholkonzentration geben. Den Führerschein stellten die Ordnungshüter sicher.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG / SACHSENBERG / BATTENBERG. Ausschließlich in Arztpraxen sind unbekannte Einbrüche im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei eingestiegen: In Frankenberg, Battenberg und Sachsenberg richteten die Täter hohe Schäden an, ihre Beute ist dagegen gering.

Wie der neue stellvertretende Polizeisprecher Jörg Dämmer am Dienstag berichtete, handelt es sich bei den Einbrechern vermutlich um ein und dieselben Täter. Sie schlugen in der Nacht zu Freitag in Frankenberg in der Straße Am Hain, in Battenberg im Narzissenweg und Burgbergweg sowie in Sachsenberg in der Landstraße zu. In drei Fällen gelang den Tätern mit Brachialgewalt der Zugang über die Eingangstür oder ein Fenster. In einem Fall brachen sie die Tat ab, weil eine Nachbarin Geräusche wahrnahm und nachschaute.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Beute liegt laut Polizei bei nur einigen Euro Bargeld. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt in allen Fällen die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

DALWIGKSTHAL. Alkohol und nicht angepasstes Tempo haben zu einem Alleinunfall geführt, bei dem eine 41 Jahre alte Frau aus Lichtenfels schwere Verletzungen erlitt. Die Polizei stellte den Führerschein der Frau sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Mit ihrem VW Golf befuhr die Frau aus einem Lichtenfelser Stadtteil am Freitagabend gegen 18.45 Uhr die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Dalwigksthal. In einer Linkskurve kurz vor Dalwigksthal geriet das Auto zunächst auf die rechte Bankette. Die 41-Jährige lenkte stark gegen und übersteuerte dabei ihren Wagen. Dadurch geriet der Golf ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und blieb schließlich im Graben liegen.

Die Autofahrerin zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte sie nach der Erstversorgung ins Krankenhaus nach Korbach ein. Dort nahm ein Arzt auch die von der Polizei angeordnete Blutprobe. Die Lichtenfelserin sei alkoholisiert gewesen, hieß es am Samstag von der zuständigen Frankenberger Polizei. Die Fahrerlaubnis der Frau wurde eingezogen, außerdem erging eine Verkehrsstrafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss gegen die 41-Jährige.

An ihrem blauen Golf entstand ein Schaden von 5000 Euro. Der Wagen musste aus dem Graben geborgen und abgeschleppt werden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SACHSENBERG. Möglicherweise ein heiß gelaufenes Lager hat am Donnerstagnachmittag den Brand einer Rundballenpresse ausgelöst. Das landwirtschaftliche Gerät brannte vollständig aus. Die Flammen griffen auch auf das zwischen Sachsenberg und Nieder-Orke gelegene Stoppelfeld über.

Nach dem Alarm gegen 14.40 Uhr rückten die Feuerwehren aus Sachsenberg, Neukirchen, Dalwigksthal, Münden und Rhadern mit insgesamt 35 Einsatzkräften aus. Auf dem Feld angekommen löschten einige der Brandschützer das brennende Stoppelfeld mit Wasser, andere Kameraden setzten zum Ablöschen der brennenden Ballenpresse mit Schaummittel angereichertes Löschwasser ein. Nur durch den Einsatz von Schaum sei ein wirksames Ablöschen möglich gewesen, erklärte Stadtbrandinspektor Klaus Debus (Rhadern) am Nachmittag gegenüber 112-magazin.de.

Um genügend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, bauten die Einsatzkräfte mit den wasserführenden Fahrzeugen aus Sachsenberg, Münden und Rhadern einen sogenannten Pendelverkehr auf. Dabei fuhren die Helfer nach Sachsenberg und tankten die Fahrzeuge am Hydranten wieder und wieder auf.

Trotz des umfassenden Löscheinsatzes habe man einen Totalschaden an der Rundballenpresse nicht verhindern können, erklärte Debus weiter. Wie hoch der Schaden an dem Gerät, das Feuerwehrangaben zufolge einem Landwirt aus einem Lichtenfelser Stadtteil gehört, ist, wusste Debus nicht.


Zuletzt hatte am vergangenen Wochenende bei Nordenbeck eine Presse gebrannt:
Wieder Feuer bei der Ernte: Ballenpresse in Flammen (18.07.2015, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WETZLAR/LICHTENFELS. Nach einem Bankräuber, der unter anderem auch in Sachsenberg zuschlug, fahndet die Wetzlarer Kripo am Mittwochabend auf großer Bühne: In der Fernsehsendung Aktenzeichen XY… ungelöst will die Polizei mögliche Zeugen finden, die den gesuchten Serientäter kennen. Seine Beute summiert sich bislang auf 100.000 Euro.

Seit 2011 ermittelt die Wetzlarer Kriminalpolizei in einer Serie von Banküberfällen. Sie gehen derzeit davon aus, dass der gesuchte Bankräuber bis heute insgesamt zwölf Kreditinstitute überfiel. Das Gros der Überfälle ereignete sich in Mittel- und Nordhessen. Allerdings schlug der Unbekannte auch jeweils einmal in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen zu. Der letzte ihm zuzurechnende Raub ereignete sich am 12. März 2015 in Neuental-Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis. Bisher erbeutete der Unbekannte rund 100.000 Euro. In Sachsenberg war der Unbekannte 2013 jedoch leer ausgegangen.

Nach Hinweisen von Zeugen entstand in Zusammenarbeit mit einer Expertin des hessischen Landeskriminalamtes ein Phantombild des gesuchten Räubers. Zudem wurde er während seiner Taten von Überwachungskameras der Banken aufgenommen. Die Bilder zeigen den Gesuchten während eines Überfalls am 12. Mai vergangenen Jahres auf die Sparkasse in Birken-Honigsessen im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Nach diesem Überfall warf er Teile seiner Kleidung fort. Polizisten stellten in der Nähe des Tatortes die grüne Regenjacke in Größe 48 und Turnschuhe in Größe 42 der Marke Crivit sicher. Crivit ist eine Hausmarke des Lebensmitteldiscounters Lidl.

Die Ermittler suchen nach einem Mann im mittleren Alter (zwischen 20 und 55 Jahre alt), der etwa 1,70 Meter groß und schlank ist. Er hat sehr kurze helle Haare beziehungsweise eine Glatze. Auffällig ist sein heller Teint. Möglicherweise stammt er aus dem osteuropäischen Raum - Zeugen glaubten einen entsprechenden Akzent gehört zu haben. Bei seinen Überfällen trägt der Mann immer eine Baseballmütze. Zudem maskiert er sich mit einem schwarzen Tuch. Während der Überfälle benutzte er eine schwarze Pistole. Hierbei könnte es sich um eine Waffe des Herstellers Makarow handeln, eine Militärpistole aus Osteuropa.

Die Sendung Aktenzeichen XY beginnt am Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wetzlar unter der Telefonnummer 06441/918-310 entgegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SCHREUFA/SACHSENBERG. Eine leicht verletzte Autofahrerin, vier beteiligte Fahrzeuge und ein Gesamtschaden von fast 10.000 Euro - das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Landesstraße 3076 zwischen Schreufa und Sachsenberg. Der Unfall ist zurückzuführen auf Unachtsamkeit.

Wie die Frankenberger Polizei am Dienstag mitteilte, war es am Vortag gegen 7.45 Uhr zu dem Unfall gekommen. Vier Autos waren am Montagmorgen hintereinander auf der L 3076 aus Richtung Frankenberg in Fahrtrichtung Lichtenfels unterwegs. Zwischen Schreufa und Sachsenberg wollte die an erster Position fahrende 45-jährige Lichtenfelserin mit ihrem VW Polo von der Landesstraße nach links in einen asphaltierten Wirtschaftsweg einbiegen, bremste dazu ab und setzte den Blinker.

Der nachfolgende Autofahrer, ein 21-Jähriger aus Medebach, bemerkte dies zu spät und fuhr dem abbremsenden Polo mit seinem Ford Focus auf. Der dem Focus nachfolgende 49-jährige Lichtenfelser fuhr wiederum mit seinem Opel Insignia dem Ford vor sich auf. Schließlich rammte noch die an letzter Position fahrende 22-jährige Korbacherin mit ihrem VW Polo den Insignia bei dem Versuch, dem Unfall auszuweichen.

Bei dem Unfall zog sich lediglich die vorn fahrende 45-Jährige leichte Verletzungen zu, die übrigen Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon. Der Schaden an den vier beteiligten Fahrzeugen summiert sich nach einer Schätzung der Frankenberger Polizei auf 9500 Euro.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige