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Montag, 11 September 2017 15:51

Einbrecher kommt nach 30 Minuten zurück: Festnahme

KASSEL. Die Redewendung "Man sieht sich immer zweimal im Leben" passte am Sonntagabend zu einem 28 Jahre alten Tatverdächtigen, der versuchte, in eine Parfümerie in der Königsgalerie einzusteigen. Er flüchtete zunächst und kehrte rund 30 Minuten später an den Tatort zurück, wo er schließlich von der Security vorläufig festgenommen wurde.

Wie die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes berichten, löste ein zunächst Unbekannter gegen 19.45 Uhr den akustischen Alarm einer Parfümerie in der Königsgalerie aus. Der Mann flüchtete daraufhin aus der Galerie in unbekannte Richtung. Erst nachdem die Mitarbeiter sich das Video der Überwachungskamera angeschaut hatten, wurden ihnen der Täter und die Tatbegehungsweise bekannt: Der Mann hatte das Rolltreppengeländer als Steighilfe benutzt und wollte über die Glaswände in die Parfümerie einsteigen. Als er sich hineinbeugte, löste er jedoch den Alarm aus und nahm Reißaus.

Rund 30 Minuten später, als der Täter die Königsgalerie von der Fußgängerzone aus erneut betrat, erkannte ihn das Sicherheitspersonal wieder und nahm ihn vorläufig fest. Zwischenzeitlich verständigte Beamte des Polizeireviers Mitte übernahmen schließlich den Mann und brachten den Wohnsitzlosen auf die Dienststelle. Die Beamten prüfen nun, ob der polizeibekannte 28-Jährige für weitere Einbrüche in Frage kommt. Er wurde am Montag zunächst auf freien Fuß gesetzt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 07 September 2017 17:07

Weißer Laster, weiße Wolken: Lkw übersehen, Unfall

FREIENHAGEN. Ein Autofahrer aus Norddeutschland hat am Donnerstag einen Lkw übersehen und so einen Zusammenstoß mit dem 7,5-Tonner verursacht. Er habe beim Abbiegen von einem Parkplatz in die B 251 den weißen Laster vor den weißen Wolken am Himmel nicht sehen können, sagte der 46-Jährige später der Polizei.

Der BMW-Fahrer aus Dötlingen bei Bremen hatte auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 251 zwischen den Waldecker Stadtteilen Freienhagen und Sachsenhausen am Mittag eine Pause eingelegt. Als er um 12.45 Uhr weiterfahren und in die Bundesstraße einbiegen wollte, übersah er den aus Richtung Freienhagen kommenden Lastwagen einer Korbacher Spedition. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß.

Dabei prallte die Limousine zunächst mit der linken Front gegen die vordere rechte Ecke des Lasters. Durch die Wucht des Anstoßes schleuderte der BMW herum und prallte mit dem linken Heck noch leicht gegen den Unterfahrschutz des Lastwagens. Der Schaden summiert sich auf mehrere tausend Euro, eine genaue Angabe vermochte die Polizei zunächst nicht zu machen.

Während der 57 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Korbach die Fahrt in Richtung Kreisstadt nach der Unfallaufnahme durch die Korbacher Polizei fortsetzen konnte, forderte die Polizei für den BMW einen Abschleppdienst an - der Kombi war nicht mehr fahrbereit. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 September 2017 08:17

"Von Energie beeinflusst": Physiker wird zum Autodieb

MARBURG. Unter dem Einfluss "irgendeiner Energie" will ein Autodieb gestanden haben, der in Marburg kurz nach der Tat festgenommen wurde. Der angebliche Wissenschaftler hatte einem 76-jährigen Autofahrer eine Panne vorgetäuscht - und war dann mit dessen Wagen davongebraust. Auf der Flucht nahm er einer Zivilstreife die Vorfahrt...

Mit seinem weißen Opel Mokka wollte der Rentner aus dem Ebsdorfergrund am Mittwochvormittag gerade den Parkplatz des Herkules-Marktes in der Temmlerstraße im Marburger Süden verlassen, als sich ihm ein Mann in den Weg stellte. Der große, schmale, dunkelhaarige, mutmaßliche Ausländer in Jogginghose und Barfuß in Slippern stand mit erhobenem Arm, winkend vor dem Mokka, wobei die andere Hand nach vorne auf das Auto zeigte. Der Fahrer nahm an, mit seinem Wagen sei etwas nicht in Ordnung, also hielt er an, stieg aus und sah nach.

Das war wohl die Absicht des Fußgängers, denn der nutzte die Gelegenheit, setzte sich ins Auto, verriegelte es von innen und fuhr davon. Der 76-Jährige verständigte sofort die Polizei. Noch bevor die Funkfahndung nach dem Autodieb eingeleitet wurde, fiel der Opel Mokka einem Polizeibeamten im Zivilwagen auf, weil der Wagen über eine rote Ampel fuhr und dem Zivilwagen die Vorfahrt nahm. Vermutlich von den dann allerorts ertönenden Sirenen beeinflusst, ließ der Fahrer den Opel an der Brüder-Grimm-Schule am Anfang der Georg-Voigt-Straße stehen und flüchtete zu Fuß.

Wenige Minuten später erfolgte seine Festnahme. Den Autoschlüssel hatte er noch bei sich. Der in Daxweiler (Rheinland-Pfalz) lebende, in Hessen polizeilich bislang unbescholtene Festgenommene erklärte dem Dolmetscher in seiner Vernehmung, dass er in seinem Heimatland in der Wissenschaft als Physiker tätig war und nunmehr offenbar von irgendeiner Energie beeinflusst neben sich stand und Erinnerungslücken hat. An dem Opel war übrigens kein Schaden entstanden. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, sodass der Mann wieder auf freiem Fuß ist. Für die Tat muss er sich aber dennoch in einem Gerichtsverfahren verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Eine ganze Reihe zusammengeschobener Einkaufswagen hat ein Betrunkener als Rammbock verwendet, um nachts in einen Supermarkt zu gelangen. Der Einbrecher, der Käse für zehn Euro mitnehmen wollte, wurde festgenommen.

Der stark alkoholisierte 27-Jährige nahm am frühen Dienstagmorgen mehrere Einkaufswagen und schob sie gegen 3.10 Uhr mit Wucht in die Eingangstür eines Lebensmittelmarkt an der Holländischen Straße in der Kasseler Nordstadt. Dadurch ging die Scheibe zu Bruch und es entstand ein Schaden von rund 1500 Euro. Nachdem der Mann den Markt betreten und zwei Stücke Käse im Gesamtwert von zehn Euro an sich genommen hatte, verließ er das Geschäft kurz darauf wieder, ließ die soeben erbeuteten Produkte jedoch dort zurück.

Da ein Zeuge das kaum übersehbare Treiben an dem Geschäft beobachtet und die Polizei alarmiert hatte, waren auch die Fluchtpläne des mutmaßlichen und erfolglos gebliebenen Einbrechers anschließend schnell durchkreuzt. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm den Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe des Marktes fest und brachte ihn ins Polizeigewahrsam.

Der Festgenommene machte bislang keinerlei Angaben zu dem nächtlichen Einbruch und seiner Motivlage. Den bislang nahezu unbescholtenen 27-Jährigen aus Kassel entließen die Ermittler nach der Ausnüchterung seines Alkoholrausches wieder auf freien Fuß, da keinerlei Haftgründe gegen ihn vorlagen. Er muss sich nun jedoch wegen versuchten Einbruchdiebstahls und Sachbeschädigung verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 August 2017 11:39

Kein Gang, keine Handbremse: Auto landet in Bachlauf

WARBURG. Ein Auto hat sich im Warburger Stadtteil Scherfede auf einem abschüssigen Parkplatz in Bewegung gesetzt und ein Geländer durchbrochen, bevor es mitsamt der Metallkonstruktion in den Mühlenbach stürzte. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Mittwoch niemand. Die Feuerwehr brachte Ölbindemittel auf dem Bach aus und unterstützte die Bergungsarbeiten.

Laut Polizei hatte ein 43-Jähriger seinen Opel Astra an der Briloner Straße (B 7) / Am Bach in Scherfede kurzzeitig abgestellt, um einen Einkauf zu erledigen. Offenbar hatte der Mann weder einen Gang eingelegt noch die Handbremse des Wagens angezogen. Auf dem abschüssigen Gelände machte sich das Fahrzeug selbständig, rollte rückwärts über die B 7 und durchbrach das Metallgeländer am Bachlauf. Der Wagen stürzte ins Wasser, wo er auf der Beifahrerseite liegen blieb.

Weil Betriebsstoffe ausliefen und in den Bachlauf gelangten, rückte der Löschzug Scherfede zur Unfallstelle aus. Die Feuerwehrleute baute n einen Damm aus Ölbindemittelsäcken, ein naheliegendes Wehr wurde verschlossen und der Bachlauf aufgestaut. Auf dem Wasser brachten die Brandschützer schließlich spezielles Ölbindemittel für Betriebsstoffe auf Gewässern aus. Außerdem kontrollierten die Freiwilligen den Einlauf in die Diemel, wo glücklicherweise nur eine sehr geringe Menge Betriebsstoffe ausgemacht wurde. Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Josef Wakob und Ralf Scholle schöpften das Bindemittel schließlich ab, um es fachgerecht entsorgen zu lassen. Zum Ende des Einsatzes sicherten die Brandschützer die Unfallstelle mit Absperrband ab - dort, wo das Geländer durchbrochen war.

Ein Bergungsunternehmen hatte zuvor das Auto aus dem Bachlauf gehoben und abtransportiert. Die Polizei gab den Schaden mit "mindestens 5000 Euro" an. Der Autobesitzer musste ein Verwarngeld zahlen, weil er seinen Wagen nicht ordnungsgemäß gesichert hatte und es dadurch zu dem ungewöhnlichen Unfall gekommen war. Auch Mitarbeiter der Stadt Warburg und Beamte der Unteren Wasserbehörde waren im Einsatz. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

GOLDHAUSEN. Durch lautes Bellen hat ein kleiner Mischlingshund auf die Notlage seines Herrchens aufmerksam gemacht und den 84-Jährigen damit wohl gerettet: Nachbarn gingen der Sache nach und verständigten die Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr rückten ebenfalls aus.

Das Tier saß laut Polizei am Mittwochmorgen gegen 9.30 Uhr vor der Haustür eines Wohnhauses in Goldhausen und bellte. Dies bemerkten die Nachbarm die von einer Notlage ausgingen, denn in dem Haus wohnt lediglich ein gesundheitlich angeschlagener 84-jähriger Mann. Dass ihre Befürchtungen gerechtfertigt waren, sollte sich kurze Zeit später zeigen.

Es war für die verständigte Polizei nicht feststellbar, ob sich der 84-Jährige in dem Haus aufhielt. Auf Klingeln erfolgte keine Reaktion und auch durch die Fenster im Erdgeschoss war niemand zu sehen. Mit einer Leiter schauten die Beamten sogar durch Fenster im Obergeschoss des Hauses. Aufgrund der Gesamtumstände gingen die Polizisten ebenfalls von einer Notlage aus und verständigten einen Schlüsseldient und auch die Feuerwehrwehr Goldhausen zur Türöffnung. Die brauchten dann aber nicht einschreiten, denn der Senior hatte die Beamten an seinem Haus wahrgenommen und mit letzter Kraft die Haustür geöffnet.

Der 84-Jährige hatte wohl am frühen Morgen einen Schwächeanfall erlitten und war mehrere Stunden nicht in der Lage, Hilfe zu rufen. "Letztlich hat der kleine Mischlingshund dafür gesorgt, dass seinem Herrchen Hilfe zuteil wurde", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. Der Senior wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein kleiner Hund kam bei einem Bekannten unter. Über den Gesundheitszustand des Seniors liegen der Polizei keine Informationen vor. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/KORBACH. Ein in Bad Arolsen als gestohlen gemeldeter VW Passat ist in Korbach wieder aufgetaucht: Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Wagen nicht geklaut worden, sondern vom Fahrer selbst am späteren Fundort abgestellt worden war.

Nach einer entsprechenden Strafanzeige der Fahrzeughalterin veröffentlichte die Pressestelle der Polizeidirektion am Mittwoch einen Öffentlichkeitsaufruf: Darin baten die Ordnungshüter um Mithilfe bei der Suche nach dem vermeintlich Anfang Juli am Arolser Bahnhof abgestellten VW Passat. Noch am Tag der Veröffentlichung meldete sich ein Leser von 112-magazin.de bei der Polizei: Der Anwohner der Korbacher Knipschildstraße gab an, der gesuchte Wagen mit dem von der Polizei veröffentlichten Kennzeichen stehe in der Nähe seines Hauses am Fahrbahnrand.

Die Polizei fuhr zur genannten Anschrift, wo der zur Fahndung ausgeschriebene Passat noch immer stand. Die Beamten, die keinerlei Aufbruchspuren entdeckten, stellten den verschlossenen Wagen sicher und ließen ihn abschleppen. Wie Polizeisprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte, habe sich bei den weiteren Ermittlungen herausgestellt, dass das Auto überhaupt nicht geklaut worden war. "Der Fahrzeugnutzer hatte fälschlicherweise angenommen, das Auto am Arolser Bahnhof abgestellt zu haben. Tatsächlich aber hatte der Mann das Fahrzeug in der Knipschildstraße in Korbach geparkt", erklärte der Polizeisprecher. Wie der Fahrer dies hatte vergessen können, konnte sich König nicht erklären. Eine Straftat jedenfalls liege nicht vor. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRONHAUSEN. Obwohl bei einem Verkehrsunfall am späten Mittwochabend eine ganze Kiste Bier im Spiel war, darf ein 23-jähriger Opelfahrer seinen Führerschein behalten: Der junge Mann krachte nämlich auf der L 3048 gegen einen Bierkasten, den ein anderes Fahrzeug offenbar verloren hatte.

Der 23-Jährige war mit seinem Corsa am späten Abend gegen 22.30 Uhr auf der Landesstraße 3048 zwischen Bellnhausen und Fronhausen unterwegs. Eine auf der Straße liegende Bierkiste sah er dabei zu spät und krachte dagegen. Dabei entstand an dem Opel ein Schaden von 1000 Euro.

Hinweise auf den Besitzer des Bierkastens nimmt die Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060, entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Das Opfer eines Fahrraddiebstahls hat sein geklautes Citybike wenig später in einer Kleinanzeige entdeckt und sofort die Polizei eingeschaltet. Die Polizei ermittelt nun gegen einen 16-Jährigen wegen Diebstahls und Hehlerei.

Das rot-silberne Citybike verschwand am Montag zwischen 8 und 16 Uhr von einem Abstellplatz in der Neuen Kasseler Straße. Der rechtmäßige Eigentümer entdeckte sein Bike noch am selben Tag in den Kleinanzeigen, schaltete die Polizei ein und vereinbarte mit dem Anbieter ein Treffen in Wehrda, um das Rad zu kaufen.

Bei der durch die Polizei überwachten Übergabe am Abend versuchte der Jugendliche vergeblich, Reißaus zu nehmen. Angehörige des Jugendlichen störten dann auch noch die Festnahme erheblich und händigten erst nach mehrfacher Aufforderung ihre Ausweise aus. Dabei wurden die eingesetzten Beamten auch beleidigt. Erst das Eintreffen einer weiteren Streife ermöglichte den Abtransport des jungen Mannes, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Der Verdächtige musste nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg eine Sicherheitsleistung von 200 Euro hinterlegen und wurde im Anschluss entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

GUDENSBERG. Ein gestohlen geglaubter und mit Hähnchenfilet beladener Sattelauflieger im Gesamtwert von 100.000 Euro ist wieder da: Es lagen lediglich Missverständnisse zwischen Schlachterei und Spedition vor, den befürchteten Diebstahl gab es gar nicht.

Die Polizei hatte am Sonntag nach einer entsprechenden Anzeige einen Fahndungsaufruf veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war man davon ausgegangen, dass der voll beladene Sattelauflieger irgendwann in der Zeit zwischen Freitagabend, 23 Uhr, und Samstagabend, 21 Uhr, gestohlen worden war. In ihrer Meldung beschrieb die Polizei den gestohlen geglaubten Auflieger und die Aufschrift, veröffentlichte das Kennzeichen und bat etwaige Zeugen, sich zu melden.

Im Laufe des Tages dann stellte sich jedoch heraus, dass der Kühl-Sattelauflieger berechtigterweise von der beauftragten Spedition vom Gelände an der Besser Straße in Gudensberg abgeholt worden war. "Eine strafbare Handlung liegt nicht vor", sagte ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Seite 1 von 27

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