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DORFITTER. Nach der Kollision mit einem Tanklaster ist eine BMW-Fahrerin mit ihrem Wagen von der B 252 abgekommen und in einem Maisfeld gelandet. Dem Lkw-Fahrer gelang es, sein Gefährt am Fahrbahnrand zum Stehen zu bringen - direkt neben der abfallenden Böschung.

Die 30-jährige Korbacherin war am Donnerstag gegen 11 Uhr von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Dorfitter wollte laut Polizei ein Fahrzeug nach links in einen Feldweg einbiegen. Der nachfolgende Wagen bremste rechtzeitig ab. Die dann folgende BMW-Fahrerin bemerkte die stehenden Fahrzeuge zu spät und wich - und ein Auffahren zu verhindern - nach links auf die Gegenspur aus.

Dort näherte sich allerdings ein Tanklaster eines einheimischen Bauunternehmens, an dessen Steuer ein 63 Jahre alter Mann aus einem Korbacher Stadtteil saß. Der Lkw-Fahrer versuchte seinerseits ebenfalls, die drohende Kollision zu vermeiden, und wich nach rechts auf den Grünstreifen aus. Dennoch stieß der 1er BMW mit dem Lastwagen zusammen. Durch den Anstoß geriet der Wagen ins Schleudern, drehte sich offenbar mehrfach, fuhr eine Böschung neben der gegenüberliegenden Straßenseite hinunter und blieb mit der Front in einem Maisfeld stehen.

Der Lkw-Fahrer verletze sich bei der Kollision an einem Bein, die Autofahrerin überstand den Unfall nach erster Einschätzung der Polizei unverletzt. Der Laster konnte nach dem Unfall noch in eine Werkstatt in der Nähe fahren, das Auto musste geborgen und abgeschleppt werden. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 14.000 Euro. (pfa)


Immer wieder landen Autos bei Unfällen in Maisfeldern:
35-Jährige aus Diemelsee bei Rösenbeck verletzt (19.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Ein komplettes Aufgebot an Rettungskräften, Einsatzkräften der Feuerwehr, Notarzt und einer Polizeistreife aus Korbach, kam einer 50-jährigen Frau zu Hilfe, die am Ortsende von Dorfitter mit ihrer Suzuki Bandit auf einen Subaru aufgefahren war. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte am heutigen Pfingstmontag um 11.15 Uhr die Einsatzkräfte.

Polizeiangaben zufolge hatte eine Subaru-Fahrerin auf der Korbacher Straße aus Richtung Dorfitter kommend die Geschwindigkeit ihres Pkws gedrosselt, um nach links auf ihr Grundstück abzubiegen. Aus Unachtsamkeit reagierte eine nachfolgend aus dem Kreis Coesfeld stammende Motorradfahrerin nicht früh genug und fuhr mit ihrer Bandit auf den Subaru auf. Durch den Aufprall stürzte die Maschine der 50-jährigen Frau gegen die Leitplanke und blieb dort liegen. Die Bikerin indes hatte weniger Glück, sie wurde über die Leitplanke eine Böschung hinab katapultiert und zog sich Frakturen am Oberkörper zu.

Ein Notarzt führte die Erstversorgung bei der Verletzen durch und entschied, die Frau in das Krankenhaus nach Frankenberg transportieren zu lassen. Da sich die Rettung aus der mit Bäumen bestandenen Böschung als schwierig herausstellte, wurde die Feuerwehr mit der Bergung der verletzten Bikerin beauftragt. Gut drei Meter wurde die aus Olfen stammende Motorradfahrerin abgeseilt und anschließend mit einem RTW nach Frankenberg transportiert.

Während an dem Subaru nur ein Bagatellschaden am Heck entstanden war, wird der Schaden an dem Motorrad auf 2500 Euro geschätzt. Die Leitplanke blieb unbeschädigt.

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Publiziert in Retter

DORFITTER. Der von Höhenrettern des Technischen Hilfswerkes (THW) im Steinbruch in Dorfitter gerettete junge Uhu (wir berichteten) erholt sich derzeit in einer Auffangstation für Greifvögel und Eulen. Fest steht inzwischen: Ohne ein Eingreifen der Korbacher Helfer hätte die kleine Eule wohl die nächsten 24 Stunden nicht mehr überlebt.

Das THW war am vergangenen Freitag in den alten Steinbruch von Dorfitter gerufen worden, nachdem der Betriebsleiter die tote Eulenmutter am Fuße einer Steilwand gefunden hatte - in der Wand liegt das Nest, in dem die Uhu-Eltern eigentlich ihren Nachwuchs aufziehen wollten. Vermutlich durch eine Krankheit verendete die Mutter, das Schicksal des Vaters ist ungewiss. Es ist aber zu befürchten, dass auch er der möglichen Krankheit zum Opfer gefallen ist.

Im Nest in der Steilwand fanden die Höhenretter schließlich zwei tote und ein noch lebendes Uhu-Junges. Nach der Rettung aus dem Nest brachten Mitarbeiter des Steinbruchs die junge Eule umgehend in die Auffangstation für Greifvögel und Eulen in Marsberg-Essentho. Dort besuchten inzwischen einige THW-Jugendliche mit Zugführer Dirk Gernand das verwaiste Jungtier. In der Station erfuhren die Korbacher Helfer, dass der kleine Uhu ohne ein Eingreifen der Höhenretter nicht überlebt hätte. Vermutlich schon innerhalb der nächsten 24 Stunden wäre auch das einzig noch lebende Jungtier verendet - glücklicherweise kam es anders.

Bereits am zweiten Tag habe das Jungtier in der Obhut der Station schon normal gefressen, berichtete Gernand. Man gehe also davon aus, dass er in drei bis vier Monaten wieder ausgewildert werden könne. (pfa) 


Links:
THW Korbach
Essenthoer Mühle

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Publiziert in THW

DORFITTER. Höhenretter des Technischen Hilfswerkes (THW) aus Korbach haben ein Uhu-Junges aus einem Nest im Steinbruch in Dorfitter gerettet: Die Mutter lag tot am Fuße der Steilwand, vom Männchen fehlte jede Spur, und zwei Geschwister des Eulen-Nachwuchses lagen verendet im Nest.

Der tierische Notruf aus dem alten Steinbruch in Dorfitter erreichte THW-Zugführer Dirk Gernand: Nach seinen Angaben dürfte eine Krankheit der Grund dafür gewesen sein, dass die Uhu-Mutter tot aus dem Nest in einer Steilwand stürzte. Am Fuße der Wand fand der Betriebsleiter des Steinbruchs das Tier, das seit vielen Jahren dort mit dem Partner beheimatet ist. Der Vater war bereits zwei Tage lang nicht mehr in Sicht, so dass zu befürchten ist, auch er könne verendet sein.

Weil sich im Nest selbst aber noch etwas bewegte, handelte Gernand schnell. Er ließ die Höhenretter alarmieren, die in den Steinbruch eilten, umgehend ihre Spezialausrüstung anlegten und sich von oben abseilten. In dem Nest fanden die THW-Einsatzkräfte drei Uhu-Junge vor, von denen zwei bereits tot waren. Das dritte Tier brachten sie sicher zu Boden. Es sei jedoch sehr schwach gewesen, erklärte der THW-Zugführer.

Mitarbeiter des Steinbruchs hätten die junge Eule umgehend in die Auffangstation für Greifvögel und Eulen in Marsberg-Essentho gebracht, hieß es weiter. (pfa) 


Links:
THW Korbach
Essenthoer Mühle

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Publiziert in THW

DORFITTER. Laut Polizei etwa 45 Minuten geschlossen waren am Sonntagabend die Schranken des Bahnübergangs auf der B 252 am Ortsrand von Dorfitter. Grund war ein defekter Zug, der die Signalanlage ausgelöst hatte und dann liegen blieb.

Mehere Anrufe gingen am Abend bei der Korbacher Polizei ein. Ein Anrufer teilte gegen 19.25 Uhr mit, dass die Schranken des Bahnübergangs zwischen Dorf- und Thalitter am Abzweig nach Obernburg bereits seit etwa 19 Uhr geschlossen seien und die rote Signalanlage blinke. Einige Verkehrsteilnehmer hätten die Halbschranken umfahren und die roten Lichter ignoriert, teilte der Anrufer weiter mit.

Die Recherchen der Korbacher Polizei ergaben schließlich, dass ein Zug der Kurhessenbahn im Streckenabschnitt zwischen Thalitter und Dorfitter durch einen technischen Defekt liegen geblieben war - allerdings nachdem das Schienenfahrzeug bereits den Kontakt zum Aktivieren des beschrankten Bahnübergangs überfahren hatte. Die roten Lichter blinkten daraufhin, die Schranken schlossen sich - ohne dass jedoch der Zug den Übergang noch erreichte. Den Verkehrsteilnehmern auf der Bundesstraße und auf der von Obernburg kommenden Kreisstraße 25 zeigte sich daher über einen längeren Zeitraum Dauerrot. Die Polizei sprach am Abend gegenüber 112-magazin.de von geschätzten 45 Minuten.

Der Zug sei schließlich weggezogen oder wieder fahrbereit gemacht worden, hieß es, so dass der Bahnübergang wieder frei war. Bei unklarer Lage dürfe man einen geschlossenen Bahnübergang nicht überfahren, erklärte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Abend. Wie weit sich der Verkehr in beiden Richtungen auf der viel befahrenen Bundesstraße gestaut hatte, war am Abend zunächst nicht bekannt. (pfa) 


Ein Zusammenstoß zwischen einem Zug und Tieren löste vergangenes Jahr bei Berndorf ebenfalls Dauerrot an einem Übergang aus:
Triebwagen erfasst bei Berndorf mehrere ausgebüxte Kühe (07.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Durch riskante Fahrmanöver mit einem Sattelzug hat ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer mehrere andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Die Polizei bittet um Hinweise auf das rot-blaue Gespann.

Wie die Bad Arolser Polizei berichtet, befuhr der unbekannte Lkw-Fahrer am Freitag die Bundesstraße 252 aus Richtung Frankenberg kommend in nördlicher Richtung. Der Polizei wurde gemeldet, dass es in der Zeit zwischen 15.27 und 15.47 Uhr im Streckenabschnitt zwischen Dorfitter und Bad Arolsen zu mehreren riskanten Manövern kam. Es handelte sich um eine rote Sattelzugmaschine mit blauem Auflieger.

Nach Angaben der Arolser Beamten gefährdete der Lastzug beim Überholen in Höhe von Bad Arolsen gegen 15.40 Uhr einen Radfahrer. Dieser Radfahrer wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei der Polizei Bad Arolsen zu melden. Ebenso sucht die Polizei weitere mögliche Zeugen, die über die riskante Fahrweise des Lkw-Fahrers Angaben machen können, möglicherweise selbst gefährdet wurden oder Hinweise auf das Fahrzeug selbst beziehungsweise eine Aufschrift oder zum Kennzeichen geben können. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 März 2017 07:25

Blitzer am Bahnübergang

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

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Publiziert in Blitzer

DORFITTER/KORBACH. Nach einem Verkehrsunfall zwischen Itter und Korbach hat sich der Fahrer vermutlich zu Fuß aus dem Staub gemacht. Den Wagen, der ihm gar nicht gehört, ließ er beschädigt mitten auf der Straße stehen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfall oder zum Fahrer machen können.

Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr einen unfallbeschädigten Wagen, der auf der Kreisstraße 25 zwischen Korbach und der Einmündung zur B 252 stand. Personen hielten sich dort nicht mehr auf. Die Überprüfung des Kennzeichens ergab, dass der ältere Opel Omega einem 30 Jahre alten Mann aus einem Vöhler Ortsteil gehört. Beim Eintreffen der Streife schlief der Mann noch, die Beamten weckten ihn. Der 30-Jährige versicherte, den Wagen nicht selbst gesteuert zu haben.

Vielmehr stellte sich heraus, dass ein polizeibekannter 33-Jähriger aus Korbach am Steuer gesessen haben muss. Diesen Mann hatte der Besitzer des Opels erst am Vorabend kennengelernt. Gemeinsam habe man an der Wohnanschrift des 30-Jährigen gefeiert und Alkohol getrunken, erklärte der Mann den Beamten. Irgendwann am frühen Morgen muss der Korbacher dann unbemerkt den Autoschlüssel für den Omega genommen und mit dem Auto unberechtigt losgefahren sein.

Auf dem Weg nach Korbach verlor der Fahrer kurz vor Beginn der Umgehungsstraße die Kontrolle über den Opel, prallte zunächst gegen die rechte und dann gegen die linke Leitplanke. Dabei brach die Achse des Wagens, der dann auf einen Acker geriet und von dort aus zurück auf die Fahrbahn schleuderte. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Auf etwa 1000 Euro schätzte die Polizei den Schaden an den Leitplanken.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls beziehungsweise unberechtigten Benutzens des Wagens, Fahrens unter Alkohol- und eventuell auch Drogeneinfluss, Unfallflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis - dem mutmaßlichen Unfallfahrer war laut Polizei vor einigen Jahren bereits der Führerschein entzogen worden. Das Auto wurde sichergestellt, um die sogenannte Fahrereigenschaft zu ermitteln.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder dem Fahrer machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Wem am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr und später ein Fußgänger zwischen Dorfitter und Korbach aufgefallen ist oder wer eventuell einen Anhalter mitgenommen hat, der wird ebenfalls gebeten, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer der Polizeistation lautet 05631/971-0. (pfa)   

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 31 Januar 2017 07:38

Blitzer am Bahnübergang bei Dorfitter

DORFITTER.  Derzeit wird in Höhe eines unbeschrankten Bahnübergangs vor der Ortseinfahrt Dorfitter, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen in einer 60er Zone. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer

DORFITTER. Kaum zu glauben: Eltern, deren elf Jahres altes Kind bei einer Pause in Dorfitter aus dem Auto gestiegen war, haben erst in Paderborn bemerkt, dass der Sprössling nicht mehr im Wagen saß. Passanten und die Polizei hatten sich zwischenzeitlich bereits um den Jungen gekümmert.

Wie der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Freitag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war die Familie aus dem Rhein-Main-Gebiet am Vorabend auf dem Weg nach Paderborn. Auf einem Parkplatz an der Ortsdurchfahrt von Dorfitter stoppten die Eltern zu einer kurzen Pause - dabei verließ der elfjährige Sohn den Wagen offenbar unbemerkt. Als seine Eltern gegen 18.30 Uhr die Fahrt fortsetzen, blieb der Junge versehentlich allein auf dem Parkplatz an der B 252 zurück.

Zuflucht erst beim Friseur und dann bei der Polizei
Mitarbeiter eines Friseursalons wurden auf das Kind aufmerksam, nahmen den Jungen auf und verständigten die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung holte den Elfjährigen in Dorfitter ab und nahm ihn mit zur Dienststelle. Erst etwa eine Stunde später, nachdem die Eltern in Paderborn eingetroffen waren und den leeren Platz auf dem Rücksitz bemerkt hatten, meldeten sie sich bei der Polizei in Korbach - dort vertrieb sich der Junge die Zeit mit Fernsehgucken.

Statt Erleichterung, dass es dem Kind gut geht und es sich in der Obhut der Polizei befand, zeigte der 48 Jahre alte Vater eine wenig nachvollziehbare Reaktion: "Der Mann war nicht gerade begeistert, dass er nochmal nach Korbach fahren musste, um sein Kind abzuholen", sagte der Dienstgruppenleiter. Der Mann traf schließlich gegen 20.30 Uhr auf der Dienststelle in der Kreisstadt ein. Warum es beiden Elternteilen zuvor über einen Zeitraum von etwa einer Stunde nicht aufgefallen war, dass der eigene Sohn nicht mit im Wagen saß, stand am Freitag zunächst nicht fest. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei
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