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DORFITTER. Kaum zu glauben: Eltern, deren elf Jahres altes Kind bei einer Pause in Dorfitter aus dem Auto gestiegen war, haben erst in Paderborn bemerkt, dass der Sprössling nicht mehr im Wagen saß. Passanten und die Polizei hatten sich zwischenzeitlich bereits um den Jungen gekümmert.

Wie der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Freitag gegenüber 112-magazin.de berichtete, war die Familie aus dem Rhein-Main-Gebiet am Vorabend auf dem Weg nach Paderborn. Auf einem Parkplatz an der Ortsdurchfahrt von Dorfitter stoppten die Eltern zu einer kurzen Pause - dabei verließ der elfjährige Sohn den Wagen offenbar unbemerkt. Als seine Eltern gegen 18.30 Uhr die Fahrt fortsetzen, blieb der Junge versehentlich allein auf dem Parkplatz an der B 252 zurück.

Zuflucht erst beim Friseur und dann bei der Polizei
Mitarbeiter eines Friseursalons wurden auf das Kind aufmerksam, nahmen den Jungen auf und verständigten die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung holte den Elfjährigen in Dorfitter ab und nahm ihn mit zur Dienststelle. Erst etwa eine Stunde später, nachdem die Eltern in Paderborn eingetroffen waren und den leeren Platz auf dem Rücksitz bemerkt hatten, meldeten sie sich bei der Polizei in Korbach - dort vertrieb sich der Junge die Zeit mit Fernsehgucken.

Statt Erleichterung, dass es dem Kind gut geht und es sich in der Obhut der Polizei befand, zeigte der 48 Jahre alte Vater eine wenig nachvollziehbare Reaktion: "Der Mann war nicht gerade begeistert, dass er nochmal nach Korbach fahren musste, um sein Kind abzuholen", sagte der Dienstgruppenleiter. Der Mann traf schließlich gegen 20.30 Uhr auf der Dienststelle in der Kreisstadt ein. Warum es beiden Elternteilen zuvor über einen Zeitraum von etwa einer Stunde nicht aufgefallen war, dass der eigene Sohn nicht mit im Wagen saß, stand am Freitag zunächst nicht fest. (ots/pfa)   

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Publiziert in Polizei
Freitag, 16 Dezember 2016 08:52

Blitzer am Bahnübergang bei Dorfitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

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Publiziert in Blitzer
Freitag, 25 November 2016 07:52

Blitzer in Dorfitter

DORFITTER. Derzeit wird in der Ortsdurchfahrt von Dorfitter eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Gemessen wird in Höhe eines Friseurs, an der Messstelle gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer
Schlagwörter

SCHMITTLOTHEIM. Um die Sicherheit der Vöhler und ihrer Gäste weiter zu erhöhen, aber auch um den Feuerwehrleute ihre ehrenamtliche Arbeit zu erleichtern, hat die Gemeinde Vöhl ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank für die Feuerwehr Schmittlotheim sowie mehrere Ausrüstungsgegenstände für verschiedene Ortsteilwehren angeschafft. Die Gemeinde brachte 80.000 Euro auf, das Land Hessen steuerte 36.000 Euro bei.

Dieses Geld sei nicht für die Feuerwehren ausgegeben worden, verdeutlichte Bürgermeister Matthias Stappert bei der Übergabe am Freitagabend vor dem Gerätehaus in Schmittlotheim. Vielmehr dienten das angeschaffte Fahrzeug und die verschiedenen Geräte "allen Menschen in der Gemeinde."

Stappert dankte den insgesamt 260 Aktiven, die in 14 Ortsteilwehren ihren ehrenamtlichen Dienst versehen - bei Tag und Nacht und bei jedem Wetter seien die Freiwilligen einsatzbereit. Der Dienst in der Feuerwehr bedeute psychischen und physischen Stress - insbesondere in diesem Jahr, in dem es zu einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Einsätze gekommen sei. Dennoch seien die Kameraden stets mit "Kopf, Herz und Hand" bei der Sache, wie Stappert unterstrich. Daher stelle die Gemeinde den Wehren die Ausrüstung gern zur Verfügung - trotz schlechter Kassenlage. Der Bürgermeister, der ausdrücklich für den Dienst dankte, wünschte den Feuerwehrleuten der Großgemeinde, dass sie immer heil und gesund von den Einsätzen zurückkommen mögen.

Starke Truppe
Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk zollte seinen Kameraden großen Respekt und sprach von einer "starken Truppe". Man decke ein breites Einsatzspektrum ab und diene Einheimischen und Gästen gleichermaßen. "Wir sind für alle da", sagte Schenk. Mit dem neuen TSF/W sei die Feuerwehr Schmittlotheim nun noch besser in der Lage, den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Das Fahrzeug verfüge über einen 750 Liter großen Wassertank für Brandeinsätze, einen Rüstsatz für technische Hilfeleistung und einen Lichtmasten, um Einsatzstellen auszuleuchten. Mit dem neuen Wagen seien die Schmittlotheimer Kameraden auf dem Weg zu Einsätzen "flott unterwegs", berichtete der Gemeindebrandinspektor - in der Ortsdurchfahrt von Herzhausen seien sie bereits geblitzt worden.

Seit der Abholung beim Umrüster im Juni habe das TSF/W auch schon einige Feuertaufen bei Bränden und Unfällen hinter sich. Für ihn sei es die erste Übergabe eines Neufahrzeugs in seiner Zeit als Gemeindebrandinspektor, sagte Schenk. Das bisherige, nunmehr 20 Jahre alte Fahrzeug der Schmittlotheimer Wehr geht im Zuge eines Ringtausches nach Dorfitter, das dortige nach Asel, deren Auto Kirchlotheim und das bisher dort stationierte nach Harbshausen.

Im Rahmen der offiziellen Übergabe am Freitagabend erhielten die Kameraden aus Dorfitter ein Elektroaggregat. Die Feuerwehr Herzhausen bekam endlich Ersatz für die gestohlene Rettungsschere - in diesem Zuge wurde ein komplett neuer Rüstsatz angeschafft. Nach Herzhausen ging zudem ein Elektrolüfter, ein weiterer strombetriebener Hochdrucklüfter steht künftig der Feuerwehr Vöhl zur Verfügung. Eines der Geräte verfügt über ein Lichtpaket und eine Vorrichtung, mit der Wassernebel erzeugt werden kann.

Ein finanzieller Kraftakt stehe der Gemeinde im Zuge der Umstellung auf Digitalfunk noch bevor, erklärte Schenk: So würden demnächst 156 digitale Funkmeldeempfänger für die Einsatzkräfte beschafft. Die Finanzierung der dann noch fehlenden 110 Pager zum Stückpreis sei derzeit noch nicht gesichert. "Spender können sich gern bei uns melden", sagte der ranghöchste Brandschützer der Großgemeinde.

Ortsteilwehren erhalten
In diesem Zusammenhang sagte Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick, es schwierig, in einer Großgemeinde mit 15 Ortsteilen die notwendigen Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände vorzuhalten. Doch wenn es die Freiwilligen gebe, die den Brandschutz übernähmen, dann müsse die Gemeinde das Material stellen; im Umkehrschluss bedeute dies aber auch, dass die Feuerwehrleute ihren ehrenamtlichen Dienst zum Wohle der Bevölkerung tun müssten, wenn die Gemeinde das Material stelle. Biederbick sprach sich angesichts der Flächengröße der Gemeinde Vöhl dafür aus, sämtliche Ortsteilwehren zu erhalten. Er bat die Aktiven, Werbung für den Dienst in der Feuerwehr zu machen.

Für den Kreisfeuerwehrverband überbrachte dessen Vorsitzender Manfred Hankel Grüße und Glückwünsche. Mit der Übergabe des neuen Fahrzeugs und der anderen Ausrüstungsgegenstände seien die Kameraden technisch auf dem neuesten Stand. Vielleicht sei die Technik ein Anreiz für Außenstehende, sich für den freiwilligen Dienst in einer Wehr zu entscheiden und einzutreten. Den bereits Aktiven bescheinigte Hankel ein großes Engagement. Der Dank des Verbandsvorsitzenden richtete sich an die Gemeindegremien und den Bürgermeister, die stets ein offenes Ohr für die Belange der Wehren hätten.

"Fahrzeug sollte vermotten"
Kerstin Ziegler, Ortsvorsteherin von Schmittlotheim, dankte den gut ausgebildeten Feuerwehrleuten für ihren ehrenamtlichen Dienst. Dem neuen Fahrzeug wünschte Ziegler wenig ernste Einsätze. "Am liebsten wäre es mir, wenn das Fahrzeug vermotten würde", sagte die Ortsvorsteherin mit Blick auf die Folgen von Bränden oder Verkehrsunfällen für die Betroffenen. Erst vor einer Woche habe es einen schweren Verkehrsunfall auf der B 252 in der Nähe der Hessensteinkurve gegeben, blickte Kerstin Ziegler zurück. Die Kameraden seien umgehend in großer Stärke ausgerückt, obwohl es zuvor bereits zweimal Fehlalarm auf Burg Hessenstein gegeben habe, lobte die Ortsvorsteherin das große Engagement "ihrer" Brandschützer.

Der frühere Gemeindebrandinspektor Fritz Schenk bescheinigte den Brandschützern eine gute Arbeit. "Da habt Ihr Euch auch gute Ausrüstung verdient." Sein Sohn Bernd, aktueller Gemeindebrandinspektor, sagte zum Ende des offiziellen Teils voller Freude, dass die Wehren einen hohen Stellenwert in der Gemeinde hätten. "Die Bevölkerung steht hinter der Feuerwehr." (pfa)  

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Publiziert in Feuerwehr

SCHMITTLOTHEIM. Das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Schmittlotheim, ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank, wird am Freitagabend offiziell seiner Bestimmung übergeben. Bei der Veranstaltung, zu der die Vöhler Bevölkerung eingeladen ist, erhalten auch andere Ortsteilwehren neue Ausrüstungsgegenstände.

Beginn ist um 18 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Schmittlotheim. Die Kameraden der örtlichen Wehr sorgen für das leibliche Wohl der Gäste und freuen sich, wenn neben Brandschützern auch andere Besucher den Weg zum Gerätehaus finden - schließlich nutzen die ehrenamtlichen Brandschützer ihre Fahrzeuge und die sonstige Ausrüstung nicht für sich, sondern um damit der Bevölkerung zur Hilfe zu eilen.

Vorgängermodell 20 Jahre im Einsatz
Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank, kurz TSF/W, löst das 20 Jahre alte Vorgängermodell ab. Das Fahrzeug des Herstellers Iveco verfügt neben dem Wassertank zum Erstangriff bei einem Feuer zum Beispiel auch über einen Rüstsatz für technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen. So verwundert es nicht, dass das Auto schon mehrfach im Einsatz war, zuletzt am Sonntag nach einem schweren Unfall auf der B 252 unweit der Hessensteinkurve (zum Artikel mit Video hier klicken).

Im Rahmen der Übergabe durch Bürgermeister Matthias Stappert nehmen nach Auskunft des stellvertretenden Vereinsvorsitenden Björn Knoche auch weitere Vöhler Ortsteilwehren neue Geräte offiziell in Empfang: So erhält die Feuerwehr Herzhausen ein Hydraulikaggregat, je ein Elektrolüfter geht an die Wehren in Herzhausen und Vöhl, die Kameraden in Dorfitter verfügen künftig über ein neues Stromaggregat. (pfa)  


Im Gerätehaus in Schmittlotheim übergab die Frankenberger Bank vor zwei Jahren einen Defibrillator an die Wehr:
"Defi" allen Beteiligten eine Herzensangelegenheit (10.12.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 05 Oktober 2016 07:32

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Donnerstag, 08 September 2016 07:51

Blitzer zwischen Dorfitter und Thalitter

VÖHL. Derzeit wird am Bahnübergang zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h. Gemessen wird in beide Fahrtrichtungen.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

 

Publiziert in Blitzer

DORFITTER. Offenbar mindestens zwei Täter sind in das Vereinsheim am Sportplatz in Dorfitter eingestiegen. Sie verschwanden mit einem Laptop im Wert von 250 Euro, hinterließen aber einen Sachschaden von 2000 Euro.

Der Einbruch wurde laut Polizeibericht von Freitag in der Nacht zu Donnerstag verübt. Unbekannte stiegen durch ein gekipptes Fenster in das Vereinsheim am Sportplatz, wo sie sämtliche Räume durchsuchten und einen Metallschrank aufhebelten. Darin fanden sie den tragbaren Computer, den sie mitnahmen.

Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei von mindestens zwei Tätern aus. Nun sind die Ermittler auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wem in der Nacht zu Donnerstag verdächtige Personen in Sportplatznähe oder im Ort aufgefallen sind, der wird gebeten, sich mit seinen Hinweisen an die Polizeistation in Korbach zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

In derselben Nacht Einbruch in weiteres Vereinsheim
In derselben Nacht gab es auch einen Einbruch in ein Vereinsheim in Frankenberg: Beim TC Blau-Weiß Frankenberg waren die Täter ebenfalls nicht zimperlich und verursachten einen Sachschaden, der viermal so hoch war wie der Wert der Beute. (ots/pfa)


112-magazin.de berichtete auch über den Frankenberger Fall:
Frankenberg: Einbrecher klauen Beamer aus Tennisheim (14.07.2016)

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. 400 Liter Dieseltreibstoff haben unbekannte Diebe aus dem Tank eines Sattelzugs abgezapft, der über Nacht auf einem Parkplatz an der B 252 in der Ortslage von Dorfitter geparkt war.

Der Lkw-Fahrer bemerkte laut Polizeibericht von Montag den Diebstahl am Freitagmorgen um 5.45 Uhr, als er seine Fahrt antreten wollte. Unbekannte Diebe hatten in der Zeit ab Donnerstagnachmittag, 17 Uhr, den Tankverschluss aufgebrochen und den Dieselkraftstoff abgezapft. Der Täter verschwand mit etwa 400 Litern Treibstoff unerkannt.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Um den Kraftstoff abzupumpen, muss sich der Dieb einen Moment an dem Lkw aufgehalten haben. Der Abtransport dürfte mit einem Fahrzeug erfolgt sein. Hinweise nimm die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

THALITTER/DORFITTER. Einen an der Fahrerseite beschädigten SUV, vermutlich in einem Braunton lackiert, sucht die Korbacher Polizei nach einer Unfallflucht auf der Bundesstraße 252 zwischen den Vöhler Ortsteilen Thalitter und Dorfitter.

Auf dieser Strecke ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr. Dabei streiften sich die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge mit der jeweils linken Fahrzeugseite. Der Wagen, der in Richtung Frankenberg fuhr, setzte seine Fahrt anschließend einfach in Richtung Süden fort. Daher ermittelt die Korbacher Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - besser bekannt als Unfallflucht.

"Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen bräunlichen SUV handeln", sagte ein Beamter der ermittelnden Korbacher Polizeistation. Das Fahrzeug müsste an der linken Fahrzeugseite beschädigt sein. An dem anderen beteiligten Wagen, ein VW Passat Kombi, entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Wer Angaben zu dem gesuchten SUV machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden.


Aktuell (Freitag) ist jedoch die Telefonanlage der Ordnungshüter gestört:
Korbacher Polizei nicht erreichbar - Im Notfall 110 wählen (24.06.2016)

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