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DORFITTER. Ein Autofahrer ist am frühen Sonntagmorgen erst einem Zeugen durch unsichere Fahrweise aufgefallen, dann fuhr er sich bei Dorfitter im Graben fest. Wenig später entdeckte die Polizei einen betrunkenen Fußgänger, der auf der reaktivierten Bahnstrecke lief. Bei dem 59 Jahre alten Mann handelt es sich um den Halter des festgefahrenen Wagens.

Ein Zeuge informierte die Korbacher Polizei am Sonntagmorgen um 4.10 Uhr per Notruf: ein Opel Corsa, unterwegs von Korbach kommend in Richtung Frankenberg, fahre in auffälliger Weise. Der Opelfahrer kam dann auch noch von der Fahrbahn ab und fuhr sich im Graben fest.

Als die entsandte Polizeistreife an der genannten Stelle eintraf, fanden die Beamten den beschriebenen Opel Corsa verlassen vor. Den Autobesitzer entdeckten die Polizisten dann gegen 4.45 Uhr: Auf den Schienen der vor zwei Wochen reaktivierten Bahnstrecke war der 59-jährige Korbach zu Fuß in Richtung Kreisstadt unterwegs.

Die Beamten nahmen den Mann mit nach Korbach, wo ein Arzt eine Blutentnahme durchführte. Den Führerschein stellte die Polizei sicher und leitete wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt ein Ermittlungsverfahren ein. Ob die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei ein weiteres Verfahren - eventuell kommt ein gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr in Betracht - einleitet, war am Sonntagmorgen noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an.

Ein Blick in den Fahrplan der neuen Strecke zeigt, wieviel Glück der 59-Jährige bei seinem Gang auf den Schienen hatte: Wochentags ist exakt um diese Zeit der erste Zug zwischen Korbach und Frankenberg unterwegs. Sonntags fahren die Bahnen erst später...

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 September 2015 16:48

Scheibe eingeschlagen: Handy aus Honda geklaut

DORFITTER. Um an ein Mobiltelefon zu gelangen, das in einem in Dorfitter geparkten Auto auf dem Beifahrersitz lag, hat ein Dieb kurzerhand eine Seitenscheibe des Wagens eingeschlagen.

Laut Polizeibericht von Donnerstag bemerkte der Autobesitzer den Aufbruch seines Wagens am Mittwochmorgen. Der blaue Honda Civic stand über Nacht in der Straße In der Schlade im Neubaubegiet am Rammelsberg. Das Auto stand auf dem Parkplatz vor dem Wohnhaus des Besitzers.

Angaben über Marke und Wert des gestohlenen Mobiltelefons machte die Polizei am Donnerstag nicht, auch Angaben über den entstandenen Schaden am Auto gehen nicht aus dem Polizeibericht hervor. Die Ermittler suchen mögliche Zeugen, die gebeten werden, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizeistation in Korbach zu melden.

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Unbekannte haben ein Auto aufgebrochen, den Innenraum durchsucht und eine EC-Karte gestohlen. Der VW Polo des Bestohlenen stand Am Rammelsberg in Dorfitter, die Polizei hofft bei der Aufklärung auf Zeugen.

Der Autobesitzer ist ein 51-jähriger Mann aus Dorfitter. Er parkte nach Polizeiangaben von Montag seinen silbergrauen VW Polo am Donnerstag um 15 Uhr vor seinem Haus in der Straße Am Rammelsberg in Dorfitter. Als er am Freitagmorgen um 5.40 Uhr wieder zu seinem Auto kam, war der Polo von Unbekannten geöffnet und der Innenraum durchsucht worden. Die Täter fanden lediglich eine EC-Karte und ließe diese mitgehen.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu den Tätern machen kann, der wird gebeten, sich unter der Nummer 05631/971-0 bei der Polizeistation in Korbach zu melden.

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Betrunken hat ein 53-Jähriger eine Fahrbahnverengung überfahren, danach ließ er das beschädigte Auto stehen und machte sich zu Fuß aus dem Staub. Über das Kennzeichen ermittelte die Polizei den Fahrzeughalter, der den Wagen an seinen Schwager verliehen hatte.

Der Unfall passierte nach Polizeiangaben von Sonntag am späten Samstagvormittag: Mit einem VW Polo befuhr der in einem Vöhler Ortsteil wohnende 53-Jährige gegen 11.45 Uhr die Straße Am Rammelsberg aus Richtung Marbachseite kommend in Richtung Enser Straße. In der Nähe einer größeren Hofeinfahrt befindet sich dort laut Polizei eine Fahrbahnverengung auf der Straße - Von Bordsteinen eingefasste Holzpoller. Über eines dieser Hindernisse fuhr der Mann, riss dabei den Holzpoller um und beschädigte den VW Polo so sehr, dass der Wagen nicht mehr fahrbereit war.

Mit plattem Reifen fuhr der 53-Jährige in die Hofeinfahrt, ließ den Wagen dort stehen und machte sich zu Fuß aus dem Staub. Über das Nummernschild ermittelte die Polizei zunächst den Besitzer des Wagens. Der Mann gab an, das Auto am Morgen seinem Schwager geliehen zu haben. Diesen Mann trafen die Polizisten wenig später an seiner Wohnanschrift ganz in der Nähe an - der 53-Jährige stand unter Alkoholeinfluss. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und seinen Führerschein abgeben. Gegen den Mann leitete die Polizei ein Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Den Schaden gab die Polizei mit rund 3000 Euro an.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 10 April 2015 09:14

Handy und zwei Laptops aus Autos geklaut

DORFITTER/NORDENBECK. Gelegenheit macht Diebe: Aus unverschlossenen Autos haben unbekannte Diebe unter anderem ein Handy und zwei Laptops gestohlen. Einige Gegenstände wurden in der Nähe eines Wagens gefunden.

Wie Polizeisprecher Volker König am Freitag berichtete, waren der Polizei am Donnerstag aus Dorfitter und Nordenbeck bislang drei Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen gemeldet worden. Die Diebstähle ereigneten sich im Laufe der Nacht zu Donnerstag. In der Schlade in Dorfitter öffnete der Dieb einen weißen Skoda und stahl ein Handy und zwei Laptops. In der Goldhäuser Straße in Nordenbeck stahl der Dieb aus einem silbergrauen Ford S-Max eine Sporttasche und eine Tasche mit CDs. Am Wipperteich in Nordenbeck klaute der Täter eine Arbeitsjacke und ein Fahrzeughandbuch aus einem silbergrauen Opel Astra, warf beides aber nach einigen Metern wieder weg.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise erbitten die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Kommissar Zufall hat bei einer Verkehrskontrolle der Polizei einen Treffer gelandet: In einem Lkw, dessen Fahrer nicht angeschnallt war und der daher angehalten wurde, entdeckten die Beamten eine gestohlene Hilti-Bohrmaschine mit Zubehör.

Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes stoppten am Donnerstagmorgen einen weißen Lkw mit Korbacher Kennzeichen in Dorfitter und überprüften Fahrzeug und Insassen auf einem Parkplatz an der Ortsdurchfahrt (B 252). Grund für die Kontrolle war, dass der 56-jährige Fahrer nicht angeschnallt war.

In Bad Hersfeld gestohlen
Bei der Überprüfung fiel den Beamten ein roter Koffer mit der Aufschrift "Hilti" ins Auge. Schnell stand nach einer entsprechenden Überprüfung fest, dass die Bohrmaschine als gestohlen gemeldet war. Der Koffer, in dem sich noch weitere Geräte und Zubehör befanden, war bei einem Diebstahl Anfang des vergangenen Jahres in Bad Hersfeld abhanden gekommen. Er wurde sichergestellt.

Gegen einen 43-jährigen Beifahrer aus Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis) leitete die Polizei ein Strafverfahren ein. Der Lkw-Fahrer, der mit dem Diebstahl der Bohrmaschine offenbar nichts zu tun hat, wurde für seinen Gurtverstoß mit einem Bußgeld von 30 Euro geahndet.

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Publiziert in Polizei

DORFITTER. Glimpflich ausgegangen ist am Freitagmorgen ein Kaminbrand im Vöhler Ortsteil Dorfitter: Aus dem Schornstein eines Fachwerkhauses schlugen gegen 7.30 Uhr Flammen. Mehrere Feuerwehren, der Schornsteinfeger und vorsorglich auch die Besatzung eines Rettungswagens rückten in die Korbacher Straße aus.

Die Bewohnerin des betroffenen Hauses hatte am Morgen den Holzofen angefeuert, etwa eine halbe Stunde später wiesen Nachbarn sie auf den Kaminbrand hin. Die hinzu gerufenen Feuerwehrleute bauten umgehend eine Wasserversorgung auf und überprüften die Wohnräume mit der Wärmebildkamera. Dabei stellten die Einsatzkräfte nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk lediglich am oberen Ende des Schornsteins erhöhte Temperaturen von mehr als 200 Grad Celsius fest. Mit einer Kübelspritze standen die Brandschützer hier bereit, um bei einem eventuellen Brandausbruch im Gebäude sofort löschen zu können.

Den Angaben zufolge hatte sogenannter Glanzruß den oberen Teil des Kaminzuges weitgehend zugesetzt. Dieser Glanzruß hatte sich offenbar kurz nach Entfachen des Feuers im Ofen entzündet. Der Schornsteinfeger kehrte den Kamin gründlich durch, sein Mitarbeiter nahm das glühende Material im Keller an einer Reinigungsklappe aus dem Kamin und brachte es ins Freie. Dort löschten es Feuerwehrleute gründlich ab. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter.

Verletzt wurde niemand, Schaden am oder im Gebäude entstand laut Schenk nicht. Insgesamt etwa 25 Einsatzkräfte aus Dorfitter, Obernburg, Thalitter und Herzhausen waren im Einsatz. Die im Ort als Korbacher Straße geführte Bundesstraße 252 - die Ortsdurchfahrt von Dorfitter - musste während des Feuerwehreinsatzes nicht gesperrt werden. Der Verkehr floss jeweils einspurig an der Einsatzstelle vorbei.

Kaminbrände lassen sich nicht mit Wasser löschen
Zu Kamin- oder Schornsteinbränden kommt es in der kalten Jahreszeit immer wieder. Glanzruß entsteht unter anderem dann, wenn man nicht ausreichend getrocknetes Holz verbrennt. Löschen lassen sich Kaminbrände nicht, da das Löschwasser im heißen Schornstein schlagartig verdampfen und somit zu einer regelrechten Explosion führen würde - Wasserdampf hat ein weit mehr als 1000-mal höheres Volumen als Wasser selbst. Eine Gefahr von Kaminbränden ist, dass die teils extrem hohen Temperaturen im Schornstein einen Brand im Gebäude auslösen können, beispielsweise in Zwischendecken. Nicht zuletzt kann Brandrauch ins Gebäude dringen, wodurch Lebensgefahr für die Bewohner besteht.

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Publiziert in Feuerwehr

DORFITTER/KASSEL. Am Montag beginnt der Prozess gegen den Mann, der im Mai einen Kontrahenten in Dorfitter in einer Messerstecherei lebensgefährlich verletzt haben soll. Es handelt sich um einen 45-jährigen Somalier, der sich mit einem damals 23-Jährigen aus demselben afrikanischen Land gestritten hatte. Die beiden Flüchtlinge lebten zu der Zeit in einer ehemaligen Gastwirtschaft in Dorfitter.

Das Landgericht Kassel befasst sich nun mit der juristischen Aufarbeitung des Geschehens. Vier weitere Termine sind bislang für das Verfahren angesetzt, der letzte am Donnerstag, 5. Februar.

Der Angeklagte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Er wird der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags beschuldigt. Das 23-jährige Opfer war durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Der Tatverdächtige war noch am Tatort festgenommen worden. Gegen ihn wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Vöhls Bürgermeister Matthias Stappert und der Ortsvorsteher von Dorfitter, Axel Großmann, hatten damals erklärt, dass die Flüchtlinge zuvor noch nicht negativ aufgefallen waren. Mittlerweile sind wieder neue Asylbewerber in dasselbe Haus in Dorfitter eingezogen.

Im Dezember 2013 hatte schon ein weiterer Vorfall zwischen Asylbewerbern im Landkreis für Aufsehen gesorgt: Ein 36-Jähriger aus Eritrea war in einem Korbacher Hotel von einem anderen Eritreer getötet worden. Im Jahr 2013 traten Asylbewerber in Waldeck-Frankenberg nach Angaben der Polizei bei 66 Straftaten in Erscheinung, die Zahlen für 2014 liegen noch nicht vor.

Ängste in der Bevölkerung
Aus der Kriminalität bei Ausländern Rückschlüsse auf andere Ausländer zu ziehen, sei aber falsch. "Sie treten genau wie andere Teile der Gesellschaft bei Kriminalität in Erscheinung, sei es als Opfer, oder aber auch als Täter", sagt Volker König, Pressesprecher der Polizei Waldeck-Frankenberg, auf Nachfrage der HNA. "In der Bevölkerung scheinen unterschwellig Ängste vor gesteigerten Straftatenaufkommen durch Asylbewerber in den jeweiligen Kommunen mit Gemeinschaftsunterkünften zu herrschen", sagt König. Das sei aber objektiv nicht messbar.

Wenn Asylbewerber polizeilich in Erscheinung treten, erfolge dies in erster Linie durch Diebstähle. Sechs Mal im Jahr 2013 verzeichnete die Polizei Körperverletzungsdelikte und Bedrohungen. Die Bedrohungen richteten sich aber meistens gegen andere Asylbewerber und hätten keine oder kaum Außenwirkung. Dazu erklärt der Polizeisprecher, dass es ein Problem sei, dass oft Menschen vieler Nationalitäten und Religionen in einer Unterkunft wohnen.

Derzeit gibt es im Landkreis viele Asylsuchende aus Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, Algerien, Marokko, Eritrea und Guinea. "Demzufolge finden wir die meisten Tatverdächtigen (unter den Flüchtlingen) auch in diesen Bevölkerungsgruppen", sagt Volker König. Vor einigen Jahren kamen Asylsuchende vor allem aus Mazedonien, Serbien, Kroatien und der Türkei (Kurden). Daher stammten die Tatverdächtigen von dort.

Unterkünfte von Asylbewerbern würden nicht besonders geschützt, da die Polizei dies nicht als notwendig ansieht. "Sie werden aber im Rahmen der Streifentätigkeit mit überwacht."


112-magazin.de berichtete im Mai über den Fall:
Junger Asylant durch Messerstiche schwer verletzt (15.05.2014, mit Video u. Fotos)
Nach Messerattacke: THW hilft bei Suche nach Tatwaffe (15.05.2014)
Messerstecher und Opfer stark betrunken: U-Haftbefehl (16.05.2014)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mehrere Glätteunfälle haben am Samstagnachmittag die Polizei beschäftigt. Zwei Autoinsassen wurden schwer verletzt, eine Radfahrerin zog sich Schnittverletzungen zu.

Auf der L 3076 zwischen Sachsenberg und Schreufa rutschte ein Auto gegen einen Baum. Fahrer und Beifahrer mussten mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser in Korbach und Frankenberg eingeliefert werden, berichtete ein Polizeisprecher.

Glätteunfälle gab es auch in Sudeck, bei Rhena sowie in Korbach. Verletzt wurde niemand. In Dorfitter rutschte am Nachmittag ein Hyundai von der B 252 und gegen eine Hauswand. Dabei entstand ein Schaden von 5000 Euro. Die 47 Jahre alte Fahrerin aus Bielefeld kam mit dem Schrecken davon.

Unfallflucht in Korbach
In der Louis-Peter-Straße in Korbach rutschte auf der glatten Straße eine Frau mit ihrem Wagen gegen einen geparkten Opel. Die Fahrerin hielt an, betrachtete kurz ihren Schaden und fuhr dann weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Eine Zeugin hatte das beobachtet und brachte die Polizei auf die Spur der Frau. Sie wurde zuhause angetroffen und erhielt eine Anzeige wegen Unfallflucht (zur kompletten Meldung hier klicken).

Fahrradfahrerin durchschlägt Heckscheibe
Glück im Unglück hatte eine Radfahrerin in Bergheim, berichtete eine Sprecherin der Bad Wildunger Polizei. Weil der Radfahrerin Schnee ins Auge geraten war, übersah sie einen am Rand der Schlossstraße geparkten Wagen. Die Frau kollidierte mit dem Auto und durchschlug die Heckscheibe. Weil sie einen Schutzhelm trug, kam sie mit Schnittverletzungen davon, sagte die Beamtin. Ansonsten blieb es auf den Straßen im Raum Bad Wildungen ruhig.

In Dienstbezirk der Arolser Polizei mussten die Beamten bis zum späten Nachmittag keine Glätteunfälle aufnehmen. Dort hatte es kaum geschneit, sagte ein Polizist.

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Publiziert in Polizei

HERZHAUSEN/DORFITTER. Ein stark alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht zu Samstag in Dorfitter von der Straße abgekommen und gegen eine Mauer geprallt. Eine Zeugin hatte kurz zuvor noch die Polizei informiert über die unsichere Fahrweise des Wagens vor ihr.

Die Zeugin war am frühen Samstagmorgen von Herzhausen in Richtung Korbach unterwegs, als ihr ein Smart Fortwo auffiel, der in Schlangenlinien ebenfalls in Richtung Kreisstadt fuhr. Die Autofahrerin wählte den Notruf der Polizei. Der Smart fuhr weiter auf der B 252, doch noch bevor die Polizeistreife den Kleinstwagen stoppen konnte, kam es, wie es kommen musste: In der Ortsdurchfahrt von Dorfitter, kurz hinter dem Abzweig nach Nieder-Ense, kam der Wagen nach rechts von der Straße ab und rammte eine Mauer.

Dabei zog sich der 55 Jahre alte Mann am Steuer leichte Verletzungen zu, Notarzt und Rettungswagen rückten aus. Im Krankenhaus wurden nicht nur die Blessuren des Korbachers behandelt: Der nach Auskunft der Polizei volltrunkene Mann musste auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Beamten stellten den Führerschein des 55-Jährigen sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Der Gesamtschaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 10.000 Euro.


Einen weiteren Promilleunfall gab es in der Nacht bei Battenberg:
Fahranfänger baut nach 9 Tagen Alkoholunfall: Auto brennt (22.11.2014)

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