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OBERNBURG/DORFITTER. Bremsversagen hat nach Angaben der Polizei einen Unfall auf der abschüssigen und kurvigen Strecke zwischen Obernburg und Dorfitter ausgelöst. Dabei blieb der Fahrer unverletzt, an dem älteren Renault entstand Totalschaden.

Der 40 Jahre alte Autofahrer aus einem Vöhler Ortsteil befuhr am Samstagabend gegen 21 Uhr die Kreisstraße 25 von Obernburg kommend in Richtung Dorfitter. In einer scharfen Rechtskurve verlor der Renaultfahrer durch Bremsversagen die Gewalt über seinen älteren Scenic. Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung am Waldrand hinauf und kippte anschließend nach rechts ab.

Der Wagen fiel zurück auf die Straße, rollte dabei über die Beifahrerseite aufs Dach und blieb schließlich auf der Gegenspur liegen. Der Fahrer befreite sich selbst aus dem Auto, der 40-Jährige hatte den Unfall unverletzt überstanden. Für den Renault jedoch musste mit wirtschaftlichem Totalschaden geborgen werden. Die K 25 blieb während der Bergung voll gesperrt.


Ebenfalls ein Ausfall der Bremsen führte im Juli zu einem Unfall bei Wetterburg:
Bremsversagen? Junger Fahrer rammt anderes Auto (04.07.2014)

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Publiziert in Polizei
Montag, 13 Oktober 2014 14:59

Fahrt in den Urlaub endet hinter der Leitplanke

DORFITTER. Rechts neben der Leitplanke hat die Fahrt eines älteren Ehepaares in den Urlaub wenige Kilometer vor dem Ziel ein ungewöhnliches und abruptes Ende gefunden: Zwischen Thalitter und Dorfitter kam der 77 Jahre alte Fahrer vermutlich durch einen Moment der Unachtsamkeit von der Bundesstraße und fuhr noch einige Meter über dem Graben hinweg, bevor in einer Kurve endgültig nichts mehr ging.

Das Rentnerpaar aus dem Lahn-Dill-Kreis war eigenen Angaben zufolge am Montagmittag unterwegs ins Upland, um in Willingen ein paar Urlaubstage zu verbringen. Der Ehemann befuhr mit seinem Audi A4 Avant die Bundesstraße 252 aus Richtung Frankenberg kommend und verlor kurz hinter der "Alten Liebe" die Kontrolle über das Auto. Der Kombi kam nach rechts von der Straße ab, überfuhr einen Leuchtpfosten und geriet unmittelbar an einer beginnenden Leitplanke auf den Grünstreifen.

Das Auto fuhr noch etwa 25 Meter über einem Graben neben der Bundesstraße her, bevor der Audi in einer Rechtskurve nach links gegen die Rückseite der Leitplanke prallte und so stecken blieb. Verletzt wurde bei dem kuriosen Unfall niemand. Weil sich keine Tür mehr öffnen ließ, kletterte der Fahrer durch ein Fenster hinaus und wartete das Eintreffen einer von ihm informierten Polizeistreife ab. Die Beamten wiederum informierten einen Bergungsdienst, dessen Mitarbeiter den Wagen mit einem Kran hinaus hievten. Während der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig am Abschleppfahrzeug vorbei geführt.

Am Auto war ein geringer Schaden am vorderen linken Kotflügel entstanden. "Jetzt könnte ich einen Cognac gut gebrauchen", sagte die Beifahrerin. Sie und ihr Mann waren froh, dass sie nicht verletzt wurden. Das Ehepaar setzte seine Fahrt nach Willingen später mit einem Mietwagen fort.


Nur wenige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt brannte es kürzlich:
"Zal-Arena" in Flammen: Ehemalige DFB-Lounge zerstört (04.10.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

THALITTER. Nach dem Brand einer ehemaligen DFB Team-Lounge auf einem Firmengelände in Thalitter sucht die Kripo weiter nach der Ursache des Feuers. Die Flammen zerstörten den Pavillon in der Nacht zu Samstag vollständig.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte das Feuer am frühen Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr gemeldet - der vom Betreiber als "Zal-Arena" bezeichnete Pavillon stand auf einem Firmengrundstück direkt an der B 252 zwischen Dorf- und Thalitter. Auch der Einsatz von 60 Feuerwehrleuten konnte nicht verhindern, dass die ehemalige DFB-Lounge komplett niederbrannte.

Noch während der Löscharbeiten nahm die Kripo die Ermittlungen zur Brandursache auf - wegen des hohen Zerstörungsgrades zunächst ohne Ergebnis. Die Untersuchungen waren am Montag fortgesetzt worden, wie Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte. Nach den Worten Königs solle auch ein Gutachter hinzu gezogen werden. Die genaue Schadenshöhe stand auch am Montag noch nicht fest.

DFB Team-Lounge bei der WM 1998 in Frankreich
Der im Oktober 2008 an dieser Stelle eingeweihte Pavillon, der als "Zal-Arena" für Veranstaltungen diente, war ein Stück deutscher Fußballgeschichte: Das Gebäude diente dem Deutschen Fußballbund bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich als Team-Lounge. Seinerzeit gingen in dem Pavillon unter anderem Spielerfrauen, Sponsoren, Journalisten und Fußball-Legenden wie Uwe Seeler ein und aus.


112-magazin.de berichtete über den Brandeinsatz:
"Zal-Arena" in Flammen: Ehemalige DFB Team-Lounge zerstört (04.10.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

THALITTER. Ein Stück Sportgeschichte ist in Flammen aufgegangen: Die als Veranstaltungspavillon genutzte ehemalige DFB Team-Lounge auf dem Gelände eines Industrietechnikunternehmens ist in der Nacht zu Samstag vollständig abgebrannt. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute kurz nach halb zwei stand die in Leichtbauweise errichtete Konstruktion bereits in Vollbrand. Die Kripo nahm noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen auf. Angaben über Brandursache und Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer hatte das Feuer gegen 1.30 Uhr gemeldet - der vom Betreiber als "Zal-Arena" bezeichnete Pavillon stand auf einem Firmengrundstück direkt an der B 252 zwischen Dorf- und Thalitter. Die Wehren aus diesen beiden Orten sowie aus Obernburg, Vöhl, Herzhausen, Marienhagen und Korbach rückten mit insgesamt 60 Einsatzkräften zur Brandstelle aus. Diese konnten die Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und Stellvertreter Marco Amert aber nicht ohne weiteres erreichen: Die einzige Zufahrt war mit einer schweren Kette gesichert. Erst nachdem diese mit der hydraulischen Rettungsschere geöffnet worden war, gelangten die Einsatzkräfte zum Brandherd.

DFB Team-Lounge bei der WM 1998 in Frankreich
Im Erstangriff verwendeten die Einsatzkräfte das Löschwasser aus den wasserführenden Fahrzeugen, umgehend wurde eine Löschwasserentnahme aus der vorbeifließenden Itter aufgebaut. Dem massiven Brand hatten die Feuerwehrleute aber nichts mehr entgegenzusetzen. Der im Oktober 2008 an dieser Stelle eingeweihte Pavillon, der dem Deutschen Fußballbund bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich als Team-Lounge diente, wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Erfolgreich verhinderten die Freiwilligen jedoch ein Übergreifen der Flammen auf den direkt angrenzenden Wald.

Für eine auf dem Gelände stehende Halle bestand nach den Worten des Einsatzleiters keine Gefahr. Schenk bemängelte, dass die auf dem Anwesen liegnenden Unterflurhydranten für die Feuerwehr nicht zu nutzen waren - sie waren schlichtweg verschüttet und nicht auffindbar.

B 252 voll gesperrt
Die Bundesstraße blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt - wegen der starken Rauchentwicklung und des Einsatzes der Korbacher Drehleiter. Diese war auf der B 252 in Position gebracht worden und unterstützte die Löscharbeiten von oben. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt waren vorsorglich zur Brandstelle geeilt, brauchten dort aber nicht einzugreifen - keiner der Feuerwehrleute wurde verletzt.


Zu einem genau gegenüber liegenden Haus waren Vöhler und Korbacher Feuerwehrleute Ende Juli gerufen worden
Thalitter: Flammen auf Dach lösen Großeinsatz aus (26.07.2014)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 01 Oktober 2014 11:00

Landsmann getötet: Anklage gegen Asylbewerber

WALDECK-FRANKENBERG. Die Staatsanwaltschaft hat zwei Anklagen nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern erhoben. Wegen des Vorwurfs des Totschlags muss sich ein Jugendlicher aus Eritrea demnächst vor dem Landgericht in Kassel verantworten. Das teilte Dr. Götz Wied, Sprecher der Kasseler Staatsanwaltschaft, auf Anfrage der HNA mit.

Nach einer Messerstecherei in einer Unterkunft in Dorfitter wurde ebenfalls Anklage erhoben. Der heute 45-Jährige soll sich wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ebenfalls vor dem Kasseler Landgericht verantworten.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2013 war ein Streit unter Asylbewerbern in Korbach eskaliert. Dabei war schließlich ein 36-Jähriger aus Eritrea am Kopf und am Hals tödlich verletzt worden. Nähere Angaben wollte der Sprecher der Staatsanwaltschaft dazu nicht machen, weil der Angeklagte minderjährig ist. Deswegen wird das Kasseler Gericht auch nichtöffentlich verhandeln, sagte Wied. Ein Verhandlungstermin steht noch nicht fest.

Mit Messer zugestochen
In Dorfitter war es Mitte Mai zu einer Messerstecherei gekommen. Dabei hatte ein 23-Jähriger aus Somalia lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. Der Mann wurde durch eine Notoperation im Korbacher Krankenhaus gerettet. Am Tatort nahmen Polizisten einen Mann aus Somalia fest, gegen den Haftbefehl erlassen wurde.

Nach Angaben von Wied war das Opfer zunächst mit einer Bierflasche auf den Hinterkopf geschlagen worden. Dann sei zunächst Ruhe eingekehrt. Der Angeklagte sei aber zurückgekommen und habe zweimal mit einem Messer auf seinen jüngeren Landsmann eingestochen. Der Angeklagte kann sich jetzt zu den Vorwürfen äußern. Außerdem muss das Schwurgericht am Kasseler Landgericht über die Eröffnung des Verfahrens entscheiden, sagte Wied.

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DORFITTER. Derzeit wird an der Bundesstraße 252 zwischen Dorfitter und Thalitter eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in Höhe einer 60er-Zone an einer Baustellenzufahrt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum neuen Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

KORBACH/DORFITTER. Bei zwei Fällen in Korbach und einer weiteren Tat in Dorfitter sind unbekannte Autoknacker leer ausgegangen. In einem Fall gelang es ihnen nicht einmal, die Seitenscheibe eines Autos einzuschlagen.

Die beiden Fälle in Korbach ereigneten sich in der Zeit von Mittwochmorgen bis Donnerstagnachmittag, 16 Uhr, in der Enser Straße. Auf dem Parkplatz vor der Krankenhausverwaltung versuchten die Diebe zunächst, die Fahrertür eines blauen Ford Ka aufzuhebeln. Als dies nicht gelang, schlugen sie eine Seitenscheibe ein und durchsuchten das Auto. Offensichtlich fanden sie aber nichts Lohnendes, denn sie verschwanden ohne Beute.

Auf dem Parkplatz des Krankenhauses in der Enser Straße durchschnitten die Diebe das Verdeck eines schwarzen Opel Astra Cabriolets. Auch hier blieben sie ohne Beute.

Ein weiterer Autoaufbruch wurde aus Dorfitter gemeldet. Hier betraten die Täter am Donnerstag in der Zeit von 5 Uhr bis 15.30 Uhr das Betriebsgelände einer Firma Auf dem Hagendorf und versuchten bei einem geparkten blauen Opel Combo, eine Seitenscheibe einzuschlagen. Als dies nicht gelang, verschwanden sie ohne Beute. "Vielleicht wurden sie gestört", sagte am Freitag der Sprecher der Polizeidirektion, Volker König.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat und Angaben machen kann, wendet sich an die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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DORFITTER. 40 Feuerwehrleute sind Mittwochabend zu einem Kellerbrand in Dorfitter ausgerückt. Als sie am Wohnhaus in der Straße Am Rammelsberg eintrafen, war das Feuer aber bereits erloschen. Die Brandursache war am Abend unklar, verletzt wurde niemand.

Der Keller und das Treppenhaus waren nach Angaben der Feuerwehr stark verraucht. Die Brandschützer gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor, öffneten das Garagentor und setzten einen Lüfter ein. Zu dem Zeitpunkt hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Verteilerkasten im Keller in Mitleidenschaft gezogen. Neben der Feuerwehr Dorfitter waren auch Mitglieder der Feuerwehren aus Thalitter, Obernburg und Herzhausen im Einsatz. Auch die Besatzung eines Rettungswagens und die Polizei waren um 18.45 Uhr alarmiert worden. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt. Zur Schadenshöhe konnten am Mittwoch keine Angaben gemacht werden.

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DORFITTER. Gerade als er mit dem Betanken seines Sattelzuges fertig war, hat am Montag der Lkw eines 47-jährigen Brummifahrers Feuer gefangen. Mitarbeiter einer Lkw-Werkstatt, zu der die Tankstelle gehört, waren rasch mit mehreren Feuerlöschern zur Stelle und erstickten die Flammen vor dem Eintreffen der Feuerwehr.

Der 47 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus Gütersloh hatte am Morgen Papierrollen in Aschaffenburg geladen und war eigenen Angaben zufolge auf dem Weg nach Lübbecke. Um Dieselkraftstoff zu tanken, fuhr er am Vormittag auf das Gelände einer Lkw-Werkstatt am Ortsrand von Dorfitter - dort befindet sich auch eine Lkw-Tankstelle. Der 47-Jährige befüllte zunächst den Tank auf der Fahrerseite der Sattelzugmaschine, danach den auf der Beifahrerseite. Gerade als er damit fertig war und auf die Fahrerseite ging, um den Tankschlauch zurückzuziehen, brach auf der rechten Seite hinter dem Führerhaus ein Feuer aus. Die Flammen beschädigten unter anderem die Verkleidung und die Plane des Aufliegers, die Ladung selbst fing aber nicht Feuer.

Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte die Korbacher Stützpunktfeuerwehr und die Wehren mehrerer Vöhler Ortsteile. Als die Kameraden unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Vöhler Gemeindebrandinspektors Marco Amert an der Einsatzstelle eintrafen, brannte kein offenes Feuer mehr. Werkstattmitarbeiter hatte das Feuer bereits gelöscht. Die Feuerwehren führten Nachlöscharbeiten durch, kühlten damit auch die betroffenen Teile und überprüften den Lkw mit der Wärmebildkamera.

Was zu dem Brand geführt hatte, war an der Einsatzstelle nicht klar: Möglicherweise hatte die vom Katalysator ausgehende Hitze die Flammen entfacht, vermutete der Einsatzleiter. Das Feuer könne jedoch auch eine andere Ursache haben. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor, auch der Fahrer konnte keine Angaben zum Ausmaß machen. Ob der Sattelzug noch fahrbereit war, sollte zunächst in der Werkstatt geprüft werden.

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DORFITTER/KORBACH. Durch Aquaplaning in einer Pfütze hat der 53 Jahre alte Fahrer eines Motorrollers die Kontrolle über sein Gefährt verloren und ist beim anschließenden Sturz am Oberkörper verletzt worden. Seine ein Jahr jüngere Sozia überstand den Unfall unverletzt.

Das Ehepaar aus Korbach befuhr am Sonntag mit dem Motorroller den Feldweg zwischen Dorfitter und dem Korbacher Flugplatz. Als der Rollerfahrer gegen 14.15 Uhr in eine größere Pfütze auf dem asphaltierten Weg geriet, kam er zu Fall und zog sich vermutlich eine Rippenfraktur zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Verletzten und lieferten ihn ins Krankenhaus nach Korbach ein.

Am Roller entstand ein leichter Schaden in dreistelliger Höhe, wie die Korbacher Polizei am Montag mitteilte.


Weitaus schlimmer traf es vergangenen Freitag einen Rollerfahrer bei einem Unfall zwischen Gembeck und Massenhausen:
Schwere Gesichtsverletzungen: 74-Jährigen in Klinik geflogen (27.06.2014, mit Fotos)

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