Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bergung

NEUSTADT. Ein ortsunkundiger Berufskraftfahrer verursachte am Montag eine insgesamt sechsstündige Verkehrsbehinderung auf der Bundesstraße 454 zwischen Neustadt und Schwalmstadt.

Zwischen 14 und 18 Uhr war die Bundesstraße für die Bergungs- und Aufräumarbeiten sogar voll gesperrt. Die Polizei veranlasste entsprechende Rundfunkwarnmeldungen mit Umleitungsempfehlungen. Der 57-jährige Brummifahrer musste vor der Eisenbahnbrücke zurücksetzten, weil sein nicht beladener 40-Tonner zu hoch für eine Durchfahrt war.

Beim Rückwärtsfahren über eine Strecke von etwa 100 Metern gerieten der Auflieger und das Zugfahrzeug auf die abschüssigen Bankette und kamen aus eigener Kraft nicht mehr heraus. Durch die Fahrmanöver wühlte sich die Zugmaschine ins Erdreich und setzte letztlich quasi mit den Tanks im Knick zwischen der Fahrbahn und den Banketten auf.

Dabei entstand an der Kraftstoffverbindungsleitung zwischen den Tanks ein Schaden, aufgrund dessen nach ersten Schätzungen etwa 100 Liter Dieselkraftstoff austraten und im Erdreich versickerten. Dort sind für Dienstag die notwendigen Erdarbeiten vorgesehen.

Die Untere Wasserbehörde war auch am Unfallort. Nach der aufwändigen Bergung war der Sattelzug nach Reparatur der Kraftstoffleitung wieder fahrbereit, der Gesamtschaden lässt sich derzeit nicht beziffern, dürfte aber sicherlich mehrere Tausend Euro betragen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Aus einer misslichen Lage musste das Technische Hilfswerk am Montagabend einen Lkw befreien. Um 16.51 Uhr alarmierte die Polizei das THW, weil ein Sattelzug aus dem Kreis Sonneberg (Thüringen) stecken geblieben war. 

Das Navigationsgerät des Fahrers schlug vor, statt der Flechtdorfer Straße den Feldweg "Am Großen Hagen" in Richtung Flechtdorf zu nehmen, der parallel zur Bahngleise verläuft. Zu diesem Zeitpunkt wusste der Fahrer allerdings nicht, dass es sich dabei um einen matschigen Weg handelt, der in einem viel zu schmalen Bahnübergang endet.

Am Ende des Weges angekommen, rutschte der Sattelzug vom Weg ab und steckte mit den hinteren rechten Seite in einem Feld fest. Allein war es dem Fahrer nicht möglich, sich aus der Lage zu befreien.

Die alarmierte Polizei meldete den Vorfall direkt dem THW. Acht Kameraden des Korbacher THW machten sich unverzüglich auf den Weg, um dem Fahrer zu helfen. Zunächst bauten die Einsatzkräfte Beleuchtung auf, weil es bereits dämmerte. Anschließend wurde mit Hilfe einer Fahrzeugwinde versucht, den Lkw wieder in die Spur zu ziehen. Zeitgleich wurde der Auflieger des Lkw mit einem Greifzug aus dem Feld gezogen.

Gegen 17.50 Uhr waren die Bergungsarbeiten des THW abgeschlossen. Im Zuge der Dunkelheit musste der Fahrer den Sattelzug anschließend rückwärts aus dem Bereich herausmanövrieren, die Einsatzkräfte halfen ihm dabei und eskortierten ihn aus dem Feldweg heraus.

Die Einsatzleitung hatte Zugführer Dirk Gernand. Gegen 18.50 Uhr war der Einsatz für ihn und seine Kameraden beendet, sodass sie wieder einrücken konnten.

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Publiziert in THW
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HARLESHAUSEN. Am Samstagabend ereignete sich im Kreuzungsbereich der Ahnatalstraße und der Rasenallee ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden.    

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Polizeibeamten des Polizeireviers Süd-West berichten, befuhr gegen 21.25 Uhr ein 62-Jähriger mit seinem Pkw die Rasenallee in Fahrtrichtung der Seebergstraße. Der 22-jährige Fahrer des anderen Pkw befuhr die Ahnatalstraße aus Richtung "Am Brandplatz" und wollte die Rasenallee überqueren. Im Kreuzungsbereich der Ahnatalstraße und der Rasenallee übersah der 22-Jährige dann den vorfahrtsberechtigten 62-jährigen, worauf es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.

Nach dem Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge in einem angrenzenden Vorgarten zum Stehen, dabei wurden ein Gartenzaun und ein Verkehrsschild beschädigt. Der 22-jährige Fahrer und seine 17-Jahre alte Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Beide Personen sowie eine weitere 20-jährige Mitfahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Der 62-jährige Fahrer des anderen Pkw wurde ebenfalls leicht verletzt, sein 61-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Kreuzungsbereich von 21.40 bis 22.30 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.    

Die weiteren Unfallermittlungen werden durch das zuständige Polizeirevier Süd-West geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach dem Unfall eines Lkw, dessen Ladekran am Morgen des 23. August mit einer Fußgängerbrücke über die Dresdener Straße kollidierte, war der rechte Fahrstreifen für Bergungsarbeiten gesperrt.

Die Bergungsarbeiten sind seit etwa 12.30 Uhr abgeschlossen. Mitarbeiter der für die Brücke zuständigen Behörde Hessen Mobil haben das Bauwerk überprüft und keine Beeinträchtigung der Statik festgestellt. Sowohl die Sperrung der Fußgängerbrücke als auch die zur Bergung des Lkw erforderliche Sperrung des rechten Fahrstreifens der Dresdener Straße stadteinwärts sind daher nun wieder aufgehoben.  

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war der aus dem Landkreis Görlitz in Sachsen stammende 39 Jahre alte Fahrer des Lkw-Anhänger-Gespanns gegen 9.10 Uhr auf der Dresdener Straße aus Richtung der A7 kommend in Richtung des Speeler Weg unterwegs. Seinen Angaben zufolge hatte er kurz zuvor mit dem Heckkran seinen Lkw entladen und danach offenbar vergessen, den Ladekran wieder einzufahren.

Dies sorgte dafür, dass dieser über die maximal zulässige Höhe für Fahrzeuge von vier Metern hinausragte. Durch den Zusammenstoß mit der Brücke, für die keine beschränkte Durchfahrtshöhe besteht, war der Kran erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. An der Fußgängerbrücke sind zudem Schäden am Beton in Höhe von etwa 7.000 Euro entstanden.

Aus dem beschädigten Kran war nach dem Unfall Hydrauliköl ausgelaufen, weshalb der rechte Fahrstreifen durch die alarmierte Feuerwehr und im weiteren Verlauf durch das Bergungsunternehmen gereinigt werden musste.

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 29 Juli 2018 11:59

Schwerer Motorradunfall bei Rengershausen

WANGERSHAUSEN/RENGERSHAUSEN. Vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit, verunfallte ein Motorradfahrer am Sonntagmittag bei Rengershausen schwer.

Nach ersten Informationen war der 49-Jährige aus Meinerzhagen, gegen 11.13 Uhr, zwischen Wangershausen und Rengershausen unterwegs. In einer Rechtskurve verlor der Mann die Kontrolle über sein Motorrad der Marke Triumph, rutschte über die Fahrbahn und fiel einen Hang hinunter. Zwanzig Meter in der Tiefe kam er verletzt zum Liegen. 

Die alarmierte Feuerwehr begann unverzüglich mit der Bergung des Mannes, dafür kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Zudem unterstützten die Einsatzkräfte bei der Sicherung der Straße.

Daraufhin wurde die Erstversorgung des Verletzten übernommen, bevor er mit einem RTW in das Frankenberger Krankenhaus gebracht wurde. Wie schwer die Verletzungen genau sind, kann derzeit noch nicht gesagt werden.

Den Sachschaden beziffert die Polizei mit etwa 5.000 Euro, die Strecke war für die Dauer des Einsatzes beidseitig gesperrt.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG (Eder). Auf der Frankenberger Südumgehung hat sich am Donnerstagmorgen ein Tanklaster mit 36.000 Liter Kraftstoff bei einem Abbiegemanöver festgefahren. Ersten Erkenntnissen zufolge war der 27-jährige Fahrer aus Richtung Bottendorf kommend auf der Bundesstraße 252 in Richtung Korbach unterwegs gewesen, als er nach links in die Rosenthaler Straße abbiegen wollte. 

Aufgrund des Fehlverhaltens eines anderen Fahrzeugführers musste der Gladbecker diesen Vorgang abbrechen und versuchte mit seinem MAN über die falsche Abbiegespur auf die Rosenthaler Straße im negativen Winkel aufzufahren. Bei trockenem Wetter wäre dem Fahrer das Kunststück sicherlich geglückt. Da sich der Untergrund am Fahrbahnrand durch die starken Regenfälle aufgeweicht hatte, rutschte der Trucker mit seiner Zugmaschine in den Straßengraben. Dabei wurde das Führerhaus vorne links und hinten rechts beschädigt.

Die am Unfallort eintreffenden Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg regelten den Verkehr und bestellten das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. Mit einer starken Seilwinde wurde der MAN aus dem sumpfigen Morast gezogen. Während die Auffahrt in Richtung Rosenthal von 10 bis 11.30 Uhr für den Verkehr gesperrt blieb, wurde der Verkehr auf den Bundesstraßen B 252 und B 253 unwesentlich beeinträchtigt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252/B253 Südumgehung Frankenberg

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Publiziert in Polizei

WABERN. Ein Schwertransport hat auf der A 49 mehrere 30 Meter lange Betonträger verloren. Der Unfall löste nicht nur einen Gesamtschaden von fast 100.000 Euro an, sondern sorgte auch für stundenlange Verkehrsbehinderungen. Immerhin: Verletzt wurde niemand.

Zu dem Unfall kurz vor der Anschlussstelle Wabern war es am frühen Dienstagmorgen gegen 3 Uhr gekommen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, hatte der Spezial-Lkw auf seinem Sattelauflieger und einem Nachläufer 30 Meter lange Betonträger geladen. Aus ungeklärter Ursache soll plötzlich die Bremse des Nachläufers eingesetzt haben. Durch die Weiterfahrt der Zugmaschine rissen die Betonträger ab und fielen nach rechts auf den Standstreifen. Erst nach einigen Metern des Mitschleifens der Betonträger kam die Zugmaschine zum Stehen.

Der Sattelauflieger und der Nachläufer wurden dadurch erheblich beschädigt. Den Schaden an dem Gespann gab die Polizei mit geschätzten 80.000 Euro an. Auch die Fahrbahn sowie Teile der Schutzplanke wurden beschädigt. Hier liegt die Schadenshöhe nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Beamten bei weiteren 10.000 Euro. Im Laufe des frühen Nachmittags sollten die Betonträger mit Kränen auf ein Ersatzfahrzeug geladen werden. Während des aufwendigen Einsatzes der Kräne sollte die A 49 in dieser Richtung voll gesperrt werden.

Unfall in Baustelle am Vormittag
Am Vormittag hatte bereits ein im einspurigen Baustellenbereich stehender defekter Lkw für eine Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen in Richtung Marburg gesorgt. Bei einem Unfall gegen 9.50 Uhr zwischen Wabern und Borken hatte das Fahrzeug vorne rechts einen Reifenplatzer, der die Weiterfahrt unmöglich machte. Dadurch war der einzige Fahrstreifen in der Baustelle blockiert. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Fritzlar abgeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

LOHRA. Mit rund zwei Promille Alkohol im Blut hat ein 50-jähriger Autofahrer am Dienstagvormittag einen Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von 30.000 Euro verursacht. Die Polizei zog den Führerschein ein und ordnete eine Blutprobe an.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.45 Uhr auf der Bundesstraße 253 bei Lohra-Willershausen zwei Totalschäden, weil der alkoholisierte 50-Jährige mit seinem VW Golf in den Gegenverkehr geraten war. Dort kollidierte er mit einem Renault Clio, an dessen Steuer ein 63-jähriger Mann saß. Beide Männer, die im Kreis Marburg-Biedenkopf leben, blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. An den Autos jedoch war jeweils ein Totalschaden entstanden, die Fahrzeuge waren nach der Karambolage nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt bei mindestens 30.000 Euro.

Ein an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von zwei Promille an. Die Polizei veranlasste bei dem 50-Jährigen eine Blutprobe, stellte die "Pappe" sicher und leitete nicht zuletzt ein Strafverfahren gegen den 50-Jährigen ein. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 August 2017 22:43

Unachtsamkeit: Megane kracht gegen Leitplanke

SCHMILLINGHAUSEN. Unachtsamkeit ist offenbar die Ursache für einen Alleinunfall auf der B 252: Dabei prallte am Donnerstag ein 37-Jähriger zwischen Schmillinghausen und Helsen gegen die Leitplanke. Der Korbacher blieb unverletzt.

Mit seinem roten Renault Megane befuhr der Mann am frühen Morgen gegen 4.50 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Diemelstadt kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Kurz hinter der zweiten Abfahrt nach Schmillinghausen kam der Renault nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke.

Dabei entstand an dem Megane ein geschätzter Schaden von 5000 Euro. Den Schaden an der Schutzplanke gab die Arolser Polizei mit 300 Euro an. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 01 August 2017 11:22

Am Abzweig geradeaus: VW Polo landet auf Wiese

FRIEDRICHSHAUSEN. An einer Kreuzung bei Freidrichshausen einfach gerade gefahren und auf einer Wiese gelandet ist am frühen Dienstagmorgen ein Autofahrer mit seinem VW Polo. Die Unfallursache war zunächst unklar.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der VW-Fahrer gegen 5 Uhr mit seinem älteren grünen Polo die Landesstraße 3332 aus Richtung Dörnholzhausen kommend in Fahrtrichtung L 3073. An der Einmündung hätte er rechts oder links abbiegen können beziehungsweise müssen, fuhr jedoch einfach geradeaus über die querende Landesstraße hinweg - glücklicherweise fuhren zu diesem Zeitpunkt keine anderen Fahrzeuge auf der vorfahrtberechtigten L 3073.

Der Wagen verfehlte knapp ein Schild am gegenüberliegenden Fahrbahnrand, fuhr eine leichte Böschung hinunter und über eine Wiese, ehe der Polo mit der Front in einem Graben landete.

Angaben über Alter und Herkunft des Fahrers, eventuelle Verletzungen sowie zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Der Wagen wurde am Morgen von einem Abschleppunternehmen geborgen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
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