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FRANKENBERG/ROSENTHAL. Ein Lkw-Unfall hat am Dienstag eine mehrstündige Vollsperrung der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal ausgelöst. Der niederländische Fahrer eines Sattelzuges verlor mittags die Kontrolle über sein Gespann, gegen die Böschung prallte und beide Fahrspuren blockierte.

Die Vollsperrung dauerte vom Unfall um 12.55 Uhr bis zum Abend an und wurde nach Abschluss der Bergungsarbeiten um 19.05 Uhr aufgehoben. Die Bergungsarbeiten hätten sich in die Länge gezogen, weil das angeforderte Unternehmen zunächst nur mit einem Schleppwagen zur Unfallstelle gekommen war, hieß es. Zur Bergung sei aber ein Kran notwendig gewesen.

Laut Polizei hatte der 36 Jahre alte Lkw-Fahrer aus den Niederlanden aus unbekannten Gründen die Kontrolle über den Brummi verloren. Der Lkw kam nach rechts von der Landesstraße ab, prallte gegen die Böschung und verkeilte sich zwischen Leitplanke und Böschung derart, dass beide Fahrspuren blockiert waren. Der Lkw sei aber nicht, wie zunächst berichtet, umgekippt. Dennoch musste ein Kran nachhelfen, um das Gespann aus seiner misslichen Lage herauszubringen. Den Schaden gab die Frankenberger Polizei am Abend mit 50.000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Aus seinem Fahrerhaus herausgeschleudert und schwer verletzt worden ist am Dienstag ein nicht angeschnallter Lkw-Fahrer bei einem Verkehrsunfall auf der A 44. Ein anderer Lastwagenfahrer hatte nach einem Überholmanöver zu früh wieder eingeschert und so den Unfall ausgelöst.

Der Zusammenstoß der beiden Lkw passierte am Dienstag gegen 6 Uhr in Höhe der Tank- und Rastanlage Breuna-Süd. Laut Polizei waren die beiden am Unfall beteiligten Lastwagen in Richtung Kassel unterwegs. Der zunächst an zweiter Position fahrende niederländische Lkw-Fahrer überholte den vor ihm fahrenden Sattelzug aus dem Landkreis Paderborn. Anschließend soll der Niederländer zu früh wieder eingeschert sein. Dabei touchierte er mit dem Heck den Lkw des 60-jährigen Paderborners, der daraufhin nach links ausbrach und gegen die Mittelschutzplanke stieß.

Der vermutlich nicht angeschnallte Lkw-Fahrer wurde aus dem Fahrerhaus auf die Fahrbahn geschleudert und dabei schwer verletzt. Die Bergung des Lkws war gegen 9 Uhr abgeschlossen. Zwischenzeitlich waren beide Fahrstreifen der A 44 in Richtung Kassel gesperrt worden. Der Verkehr lief zu dieser Zeit über den Standstreifen und die Rastanlage Bühleck-Süd.

Der an der Unfallstelle ansprechbare 60-Jährige wurde nach seiner notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungsdienst zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel gebracht. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 61-jähriger Lkw-Fahrer einer Spedition aus den Niederlanden, blieb unverletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel musste er eine Sicherheitsleistung von 1000 Euro zahlen. Der Sachschaden wird mit rund 23.000 Euro angegeben.

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Publiziert in KS Polizei

WESTHEIM. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist am Dienstag ein Lkw auf der B 7 umgekippt. Beide Fahrer zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Bundesstraße zwischen Westheim und Wrexen blieb zeitweise voll gesperrt, auch die Abfahrt nach Billinghausen war nicht passierbar.

Nach Angaben der Polizei befuhren der Lkw und ein BMW hintereinander die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Westheim. An der Einmündung zur K 70 (HSK) beziehungsweise K 91 (Waldeck-Frankenberg) nach Billinghausen und Orpethal wollte der 32 Jahre alte Fahrer des 7,5-Tonners nach links abbiegen. Der 24-jährige Autofahrer erkannte dies nicht und setzte zum Überholen des Lastwagens an. Dabei rammte das Auto den abbiegenden Lkw, der umstürzte und auf der Beifahrerseite in der Einmündung zum Liegen kam. Der BMW blieb stark beschädigt auf der B 7 stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 32.000 Euro.

Der Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die beiden Fahrer, die in Krankenhäuser nach Marsberg und Paderborn eingeliefert wurden. Ebenfalls zur Unfallstelle eilten gut 20 Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim und des Löschzugs Marsberg. Entgegen erster Meldungen war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Matthias Mönnighoff sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe.

Die Feuerwehrleute regelten zudem in Absprache mit der Polizei den Verkehr auf der zeitweise halbseitig gesperrten Bundesstraße. Während der Rettungsarbeiten zu Beginn und später während der Bergung des Lastwagens durch ein Kranunternehmen blieb die Bundesstraße aber voll gesperrt. Die in der Nähe verlaufende Bahnlinie war nicht von der Sperrung betroffen.


Erst am vergangenen Freitag war es auf der B 7 nur etwa drei Kilometer entfernt zu einem Unfall gekommen:
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (15.05.2015, mit Fotos)

Kurz vor dem Verkehrsunfall war die Marsberger Feuerwehr bereits im Brandeinsatz:
Marsberg: Vor schwerem Unfall noch ein Wohnungsbrand (20.05.2015)

Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Westheim

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BERNDORF. Auf einer Wiese neben der Bundesstraße 252 bei Berndorf ist ein Lkw-Fahrer gelandet, der zunächst seinem Navi folgte und dann eine Stelle zum Wenden suchte. Bei dem Zwischenfalls am Freitagnachmittag entstand kein Schaden, doch helfen konnte nur noch ein Bergungsunternehmen.

Der Fahrer einer Spedition aus dem Raum Kassel war am Freitagnachmittag am Ortsausgang von Berndorf in Richtung Korbach von der Bundesstraße 252 abgefahren und der alten Bundesstraße in Richtung Korbach gefolgt. Als der Trucker nach wenigen Metern merkte, dass das ganz offensichtlich der falsche Weg ist, wollte er zurücksetzen. Als Einweiser bot sich zwar ein älterer Herr an, doch es gelang nicht, den Gliederzug rückwärts wieder sicher auf die Bundesstraße zu bugsieren.

Daraufhin entschloss sich der Lastwagenfahrer, nach einer Wendemöglichkeit zu suchen - eine Wiese direkt neben der Bundesstraße am Felsenkeller sollte diese Möglichkeit bieten. Weil er sich dort nach eigenen Angaben aber beinahe festgefahren hätte, unternahm der Fahrer keine weiteren Versuche, sondern verständigte ein Bergungsunternehmen.

Das rückte mit einem speziellen Schleppwagen für Lkw-Bergungen an. Zunächst kuppelten die Abschlepp-Profis den Anhänger ab und zogen diesen rückwärts aus der Wiese heraus und etwa 300 Meter weiter bis zur Bundesstraße. Anschließend folgte der Maschinenwagen. Nachdem der Anhänger wieder an das Zugfahrzeug angehangen war, ging die Fahrt in Richtung Korbach auf der richtigen Route weiter. Der Fahrer des Abschleppwagens, aber auch der Lkw-Fahrer nahmen es angesichts der Tatsache, dass kein Schaden entstand, mit Humor. "Das war ein Auftrag von TomTom", scherzte der Bergungs-Experte. Immer wieder würden sich Lkw-Fahrer in hilflose Situationen manövrieren, weil sie den Navigationssystem folgten.


Die Hilfe dieses Bergungsunternehmens war in den vergangenen Monaten häufiger gefragt in Waldeck-Frankenberg:
Erneut Lkw-Unfall auf der Korbacher Umgehungsstraße (19.01.2015, mit Fotos)
Umgekippter Lkw nach Stunden geborgen (29.01.2015, mit Video/Fotos)
B 252: Frontalzusammenstoß nur knapp verhindert (26.02.2015, mit Fotos)
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Bei einem Alleinunfall auf der K 51 hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer aus den Niederlanden schwere Verletzungen erlitten. Auslöser für den Unfall am Donnerstagnachmittag könnte die regennasse Fahrbahn gewesen sein.

Der 55-Jährige war in einer Gruppe von Kradfahrern auf der Kreisstraße 51 von Landebach in Richtung Wemlinghausen. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und kam zu Fall, die Maschine rutschte in den Graben. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die Besatzung eines Rettungswagens den 55-Jährigen in ein Krankenhaus ein. Das BMW-Motorrad musste abgeschleppt werden, Feuerwehrleute halfen bei der Bergung. Es entstand laut Polizei ein Schaden von 5500 Euro.

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Publiziert in SI Retter

BUCHENBERG/FÜRSTENBERG. Behinderungen über gut vier Stunden und eine zeitweise Vollsperrung der Kreisstraße 51 zwischen Buchenberg und Fürstenberg hat am Dienstag ein Lkw-Unfall ausgelöst: Ein mit Farbe beladener Tanklastzug geriet in den Graben und hing fest, als der Fahrer einem entgegenkommenden Bus auswich. Der Busfahrer machte sich aus dem Staub.

Ein Schaden entstand bei dem Unfall zwar nicht, dennoch ermittelt die zuständige Frankenberger Polizei wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Zeugen und auch der betroffene Lkw-Fahrer sahen, dass der Busfahrer kurz nach dem Vorfall zwar anhielt, dann aber in Richtung Buchenberg davonfuhr. Zeugen gaben an, dass es sich um einen roten Linienbus eines einheimischen Unternehmens handelt. Die Ermittlungen dazu dauerten am Dienstagabend noch an.

Der Unfall passierte am Dienstag gegen 14.30 Uhr: Der Fahrer einer Spedition aus Speyer war auf dem Weg von Frankenberg in Richtung Korbach und wich wegen der durch Bauarbeiten in Dorfitter voll gesperrten B 252 über Buchenberg aus. Auf der schmalen Kreisstraße 51 kam dem Sattelzug dann auf gerader Strecke der Linienbus entgegen. Beide Fahrzeuge mussten, um aneinander vorbeifahren zu können, sehr weit nach rechts ausweichen. Dabei geriet der schwere Lastwagen mit den rechten Rädern auf weichen Untergrund. Unter dem Gewicht des Lasters gab das Erdreich nach, die rechte Fahrzeugseite sank ein und der Lkw blieb schließlich stecken.

Versuche des Fahrers, seinen Brummi aus eigener Kraft wieder komplett auf die Fahrbahn zurückzubringen, scheiterten. Die Frankenberger Polizei forderte daher ein Bergungsunternehmen mit Kran an. Zur Bergung wurde die Kreisstraße voll gesperrt. Mitarbeiter von Hessen Mobil stellten in Fürstenberg und Buchenberg eine entsprechende Beschilderung auf, an die sich aber nur wenige Verkehrsteilnehmer hielten. Immer wieder fuhren Autos bis zur Unfallstelle und schlängelten sich an der Sattelzugmaschine vorbei, die schräg in die schmale Fahrbahn ragte.

Der 48-Tonnen-Kran hob schließlich den Auflieger an, ein Schleppwagen zog das Gefährt nach vorn und damit komplett zurück auf die Fahrbahn. Der Dieseltank, der bei dem Unfall aufgesetzt hatte, war glücklicherweise unbeschädigt. Der Lkw-Fahrer setzte nach Ende der Bergung die Fahrt zum Zielort mit gut vierstündiger Verspätung fort.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Wegen eines verunfallten Sattelzuges hat die Polizei am Dienstag die Ostenländer Straße in Paderborn-Sande für fast sieben Stunden sperren müssen. Zur Bergung des Lkw-Gespanns waren zwei Kräne nötig.

Nach Angaben der Polizei fuhr ein 45-jähriger Lkw-Fahrer gegen 17.40 Uhr von Sande in Richtung Ostenland. Kurz vor der Sunderkampstraße geriet der mit 23 Tonnen Maschinenteile beladene Sattelzug auf die Bankette. Der weiche Boden gab nach und das Gespann geriet im Graben zwischen Straße und Radweg in bedrohliche Schieflage - lediglich ein kleinerer Baum hielt den Lastzug in Schräglage und davon ab, sich vollends auf die Seite zu legen.

Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Zur Bergung des Sattelzuges wurden zwei Autokräne eingesetzt. Die Ostenländer Straße war wegen der aufwändigen Arbeiten bis Mitternacht gesperrt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 5000 Euro.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 04 März 2015 07:52

Unfall: Auf Fahrerseite im Graben zum Stillstand

FREIENHAGEN. Nicht Glätte, sondern schlichtweg Unachtsamkeit eines 26-jährigen Autofahrers hat in der Nacht zu einem Verkehrsunfall auf der B 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen geführt. Der Fahrer aus Kassel wurde dabei nicht verletzt.

Der junge Mann war nach Angaben der Korbacher Polizei gegen 1.20 Uhr aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Zwischen Sachsenhausen und Freienhagen endete die Heimfahrt wenige hundert Meter vor Freienhagen jäh: Der 26-Jährige verlor die Kontrolle über seinen VW Caddy, der nach links von der Bundesstraße abkam, sich drehte, gegen eine Böschung prallte, auf die Fahrerseite kippte und entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der Fahrer befreite sich unverletzt aus dem Auto und verständigte die Polizei.

Außerdem kümmerte sich der Caddyfahrer um einen Bergungsdienst, der den Wagen aus dem Graben zog und abschleppte. Den Schaden am Fahrzeug bezifferte ein Polizist am Morgen mit 5000 Euro.

Erst Dienstagfrüh war es auf der B 251 bei Sachsenhausen zu einem Unfall gekommen, bei dem ein Auto im Graben landete. Zuvor war der Peugeot von der glatten Fahrbahn abgekommen und gegen einen Telefonmasten geprallt. Die schwangere Fahrerin erlitt einen Schock, an ihrem Auto entstand Totalschaden.


112-magazin.de berichtete über den Unfall:
Schwangere prallt gegen Mast: Retter geben Entwarnung (03.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Das ist schon kurios: Während der Bergung eines am Morgen auf glatter Fahrbahn verunfallten Autos auf der L 3076 ist ein weiteres Auto ins Rutschen geraten und gegen den Abschleppwagen geprallt. Verletzt wurde niemand.

Wie bereits in Verbindung mit der Glättewarnung am Sonntagmorgen berichtet, war es gegen 6.30 Uhr auf der L 3076 auf halber Strecke zwischen Frankenberg und Rosenthal zu einem Glätteunfall gekommen: Eine 24-jährige Bad Wildungerin befuhr mit ihrem Toyota Yaris die winterglatte Landesstraße und verlor ausgangs einer Kurve die Kontrolle über den Kleinwagen. Der Yaris rutschte nach links über die Gegenspur und geriet in den Graben. Auf der Beifahrerseite liegend kam das Auto hochkant zum Stillstand. Die 24-Jährige blieb unverletzt und befreite sich selbst aus dem Auto. Schaden: 4500 Euro.

Zum Herausziehen und zum Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Wagens verständigte die Polizei über die Abschleppzentrale ein Bergungsfahrzeug. Während der Abschlepper den Toyota aus dem Graben hievte, wollte ein 18 Jahre alter Fahranfänger aus einem Frankenberger Stadtteil die Unfallstelle passieren. Als er in Höhe des Abschleppwagens auf die Bremse trat, geriet sein Opel Astra auf glattem Asphalt ins Rutschen und prallte gegen das Bergungsfahrzeug einer Battenberger Firma. Gesamtschaden in diesem Fall: 1800 Euro. Praktisch: Der Abschlepper konnte gleich beide Autos abtransportieren...

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Publiziert in Polizei

DÜDINGHAUSEN/WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Zwischen Düdinghausen und Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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