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NIEDER-WERBE. Bei dem getöteten Segelflieger handelt es sich nach Angaben der Polizei vermutlich um einen 22-Jährigen aus dem Raum Dortmund. Letzte Gewissheit soll die Identifizierung durch einen DNA-Abgleich bringen.

Der Pilot war - wie berichtet - am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Segelflugzeug vom Typ LS 4-A bei Nieder-Werbe abgestürzt. Das Flugzeug zerschellte an einem Wiesenhang etwa 500 Meter von der Freizeitanlage entfernt. Augenzeugen berichteten den Ermittlern der Kripo Korbach, das Segelflugzeug sei trudelnd auf das Wiesengelände gestürzt.

Dabei kam der Pilot, der sich alleine in der Maschine befand, ums Leben. Bei ihm soll es sich um einen 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Dortmund handeln. Zu seiner Identifizierung waren neben der Kripo Korbach auch Mitarbeiter des Erkennungsdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen an der Unglücksstelle eingesetzt. Beamte der Polizeistation Korbach hatten die Unglücksstelle weiträumig abgesperrt. Andere Personen kamen bei dem Absturz nicht zu Schaden. An der Unglücksstelle waren Rettungswagen, Notarzt, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

BFU ermittelt zur Unfallursache
Der Segelflieger ist den bisherigen Erkenntnissen zufolge am Nachmittag um 14.35 Uhr vom Flugplatz Sümmern in der Nähe von Iserlohn gestartet. Wie es zu dem Absturz bei Nieder-Werbe kam, ist bislang nicht bekannt. Zur Unfallursache ermittelt die Bundestelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig, die mit Mitarbeitern ebenfalls noch am Abend vor Ort die Untersuchungen aufnahm. Wann mit ersten Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, war zunächst unklar. Erfahrungsgemäß dauert es Monate, bis die BFU die Ursache eines Flugzeugabsturzes geklärt hat.

Aus einem Polizeihubschrauber nahmen die Ermittler noch am Samstagabend Luftbilder der Unglücksstelle auf. Das völlig zerstörte Segelflugzeug und der Leichnam des Verunglückten wurden am späten Abend geborgen. Dabei waren freiwillige Feuerwehrleute gefordert, die die Absturzstelle bei Eintritt der Dämmerung auch ausgeleuchtet hatten. Das Flugzeugwrack wurde für die weiteren Untersuchungen sichergestellt.

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Publiziert in Polizei

SASSMANNSHAUSEN/HOLZHAUSEN. Ein mit Split beladener 40-Tonner ist am Dienstag vermutlich durch einen technischen Defekt von der B 62 abgekommen und umgestürzt. Der Fahrer blieb unverletzt, die Bergung sollte mit einem Kran erfolgen.

Der 33-Jährige am Steuer war am Dienstag gegen 10 Uhr zwischen den Bad Laaspher Stadtteilen Saßmannshausen und Holzhausen unterwegs. Auf einem Steigungsstück gab es technische Probleme, woraufhin der voll beladene 40-Tonner umkippte - genau auf einen Parkplatz, so dass die Bundesstraße 62 nicht blockiert war und der Verkehr weiter fließen konnte.

An der Unfallstelle war neben der Polizei auch die Feuerwehr aus Bad Laasphe im Einsatz. Zur Bergung rückte ein Spezialfahrzeug eines Unternehmens aus dem hessischen Niederweimar an, das den umgekippten Lkw samt Auflieger mittels Stahlseilen wieder auf die Räder stellte. Zuvor waren Mitarbeiter der am Unfall beteiligten Baufirma angerückt, die den Kipper des Lkw leer schaufelten, damit sich das Gespann wieder aufstellen lies.

Während dem Einsatz des Spezialfahrzeugs musste die Bundesstraße kurzfristig komplett gesperrt werden, ansonsten konnte der Verkehr ungehindert an der Unfallstelle vorbeifließen.

Die Höhe des entstandenen Sachschaden ist noch nicht bekannt.

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Publiziert in SI Feuerwehr

EHRINGEN. Unerlaubte Fahrübungen eines 20-Jährigen ohne Führerschein sind am Sonntag mit einem außergewöhnlichen Unfall abrupt zu Ende gegangen: Der Wagen kam von einem Wirtschaftsweg und stürzte kopfüber in die Erpe. Der Fahrer, seine Mutter und seine Schwester wurden verletzt, einzig die Autobesitzerin auf dem Beifahrersitz blieb unverletzt.

Der mit vier Personen besetzte Opel Corsa war am Sonntag gegen 16.45 Uhr auf einem für den Autoverkehr gesperrten und als Radweg ausgewiesenen Feldweg aus Richtung Volkmarsen kommend in Richtung Ehringen unterwegs. Am Steuer saß ein 20 Jahre alter Volkmarser, der nach Auskunft der Polizei nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Mit dem Auto seiner 18 Jahre alten Beifahrerin aus Bad Wildungen führte der junge Mann den Angaben zufolge Fahrübungen durch.

Dass der 20-Jährige tatsächlich aber noch nicht über ausreichende Fahrpraxis verfügt, stellte er kurz vor Ehringen auf der Verlängerung des Wiesenwegs eindrucksvoll unter Beweis: Der Corsa kam kurz vor einer Rechtskurve nach rechts vom Weg ab und geriet auf einen Grünstreifen. Beim Gegenlenken verlor der junge Mann vollends die Kontrolle über den Opel, der nach links von dem Wirtschaftsweg abkam, die etwa vier Meter tiefe Uferböschung der Erpe hinabstürzte, sich überschlug und schließlich auf dem Fahrzeugdach im Wasser zum Stillstand kam.

Bei höherem Pegelstand schlimmere Folgen
Spaziergänger, die den Unfall beobachteten, wählten sofort den Notruf. Der Fahrer und die Beifahrerin sowie die Mutter (42) und die Schwester (12) des Fahrers befreiten sich selbst aus dem Wagen und gelangten ans Ufer. "Dieser Unfall hätte weitaus schlimmer enden können", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Bei höherem Pegel der Erpe und schlimmeren Verletzungen hätte es gar passieren können, dass die Insassen im Fahrzeug ertrunken wären. Mutter, Sohn und Tochter aus Volkmarsen kamen mit Prellungen, einer Armfraktur, Hämatomen und Schock in Krankenhäuser. Die Autobesitzerin kam mit dem Schrecken davon. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 2500 Euro.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle nicht nur einen Notarzt und die Besatzungen mehrerer Rettungswagen, sondern auch die Feuerwehren aus Volkmarsen und Ehringen, die unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch mit insgesamt 35 Kräften ausrückten. Die Feuerwehrleute setzten sofort vorsorglich eine Ölsperre in der Erpe. Zwei Kameraden in Wathosen gingen in den Fluss, um für den Abschleppunternehmer entsprechende Drahtseile am Fahrzeug anzuschlagen. Mit einem Kran wurde der Corsa schließlich wieder auf festen Grund gehievt.

Der Unfall wird für die Beteiligten aller Voraussicht nach einen bitteren Nachgeschmack haben. Nicht nur, dass am Wagen Totalschaden entstand; der Fahrer wird sich verantworten müssen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung, bei der Fahrzeughalterin steht der Vorwurf des Zulassens einer Fahrt ohne Fahrerlaubnis im Raum. Da sie den Führerschein auf Probe hat, kann zudem ein Entzug drohen.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Retter

WETTERBURG/KÜLTE. Erneut hat sich auf der Landesstraße 3080 zwischen dem Abzweig nach Külte und Wetterburg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Lkw-Gespann eines Lebensmittelhandels kam von der Fahrbahn ab und kippte neben der Straße um. Der Fahrer erlitt Verletzungen, der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

Die Landesstraße zwischen Bad Arolsen und Volkmarsen blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, während der Bergung mit einem Autokran und weiteren Schleppwagen mussten Autofahrer einen Umweg über Külte in Kauf nehmen. Bei Lkw, die nicht wenden konnten, standen bis 5 Uhr morgens die Räder still.

Der 54 Jahre alte Lkw-Fahrer war Polizeiangaben am späten Abend des Neujahrstages bei einem Zentrallager des Lebensmittelhandels in Breuna zu seiner Tour gestartet. Der Gliederzug war unter anderem mit Joghurt und weiteren Milchprodukten sowie Salat beladen. Der in Calden wohnende und den Angaben zufolge erfahrene Trucker war gegen 23 Uhr aus Richtung Volkmarsen kommend auf dem Weg in Richtung Bad Arolsen, als das Gespann in einer Senke kurz hinter dem Abzweig nach Külte eine Verkehrsinsel touchierte.

Daraufhin geriet der Lastzug unmittelbar nach rechts, kam von der Straße ab, walzte die Leitplanke platt und kippte an einer Böschung um. Neben einer Brücke kamen Maschinenwagen und Anhänger auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Der leicht verletzte Lkw-Fahrer befreite sich selbst aus dem Führerhaus, stürzte jedoch in der Dunkelheit in einen Wasserlauf neben der Unfallstelle.

Ein Anwohner, der durch die Geräuschkulisse auf den Unfall aufmerksam geworden war, kam dem Fahrer zu Hilfe und verständigte die Polizei. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 54-Jährigen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, wo er mit einer Unterkühlung stationär aufgenommen wurde.

Ein Bergungsunternehmen rückte an, um zunächst den Anhänger und danach das Zugfahrzeug wieder aufzurichten und abzutransportieren. Der Schaden am Gespann und den Leitplanken beträgt laut Polizei etwa 70.000 Euro. Hinzu kommen etwa 30.000 Euro für die Ladung, die nach Angaben eines Unternehmensmitarbeiters "wohl komplett in den Müll wandert". Die Laderäume seien "bis unters Dach voll" gewesen mit Lebensmitteln, der Fahrer habe "noch nicht einen einzigen Kunden angefahren".


In diesem Abschnitt der L 3080 gab es in den vergangenen Wochen mehrere teils schwere Unfälle:
Reichlich Alkohol: Auto bei Külte zu Schrott gefahren (31.12.2013)
Mutmaßlicher Spritdieb baut betrunken Unfall: Festnahme (30.12.2013)
Alkohol, zu schnell: Auto brennt nach Unfall völlig aus (10.11.2013, mit Fotos)
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 Dezember 2013 17:29

Estrichlaster landet in Wiese: 130.000 Euro Schaden

DELBRÜCK. Etwa 130.000 Euro Sachschaden sind am Mittwoch beim Unfall eines Lastzuges auf der Wulfhorster Straße entstanden. Eine aufwendige Bergung sorgte für eine stundenlange Straßensperrung.

Der 49-jährige Lastzugfahrer fuhr am Morgen gegen 8.30 Uhr von Westenholz in Richtung Rietberg. Der 39-Tonner-Tanklaster war mit Fließestrich voll beladen. Laut Angaben des Fahrers lief ein Reh auf die Straße. Beim Ausweichen habe er die Kontrolle verloren. Der Lastzug kam nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit mehreren Bäumen. Auf einer Weide kam das schwere Gespann mit hohem Sachschaden zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt.

Aus dem aufgerissenen Kraftstofftank lief Diesel ins Erdreich. Deswegen schaltete die Polizei die Untere Wasserbehörde ein. Zur Bergung des Lastzuges mussten zwei Autokräne, darunter ein 100-Tonnen-Fahrzeug, eingesetzt werden. Um das havarierte Gespann frei zu bekommen war ein Abpumpen des Estrichs in ein anderes Fahrzeug erforderlich. Die Straße wurde für die Dauer der Bergungsarbeiten bis zum Nachmittag gesperrt.

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 11 Dezember 2013 16:56

Schokoladenlaster schleudert von glatter Straße

BAD BERLEBURG. Ein mit etwa elf Tonnen Schokolade beladener Lastwagen ist am frühen Mittwochmorgen bei Girkhausen von der eisglatten B 480 abgekommen. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von rund 60.000 Euro, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Fahrer hatte gegen 6.15 Uhr die Kontrolle über sein Gespann verloren. Der Gliederzug kam daraufhin von der eisglatten Fahrbahn ab und landete auf einem Grünstreifen unterhalb der und nahezu parallel zur Fahrbahn. Während das Zugfahrzeug stehen blieb, kippte der Anhänger Graben um und ragte teilweise in die B 480 hinein.

Eine Spezialfirma mit Kran musste anrücken, um dem Anhänger wieder auf die "Füße" zu stellen und auch den Lkw selbst auf die Straße zu befördern. Wegen der Bergungsarbeiten blieb die B 480 bis in den Nachmittag hinein gesperrt.

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Publiziert in SI Polizei

SACHSENHAUSEN. Weder vor noch zurück ging es Dienstagnacht für einen Lkw samt Auflieger und Fracht. Er hatte sich an der Böschung eines Feldweges kurz vor einer alten Eisenbahnbrücke festgefahren. Die "Befreiungsaktion" mit einem Kran lief am Mittag an.

Der Fahrer des Lastzuges hatte am späten Dienstagabend an der Baustelle für Windkraftanlagen bei Sachsenhausen leere Kabeltrommeln aufgeladen. Von der Baustelle aus wollte er nach Abschluss seines Auftrages wieder auf die Bundesstraße fahren. Hierbei fand er ersten Erkenntnissen zufolge allerdings nicht den rechten Weg und verfranste sich immer weiter in den Feldwegen zwischen der Bundesstraße und dem Ortsrand von Sachsenhausen.

Schließlich wollte der Mann über eine alte Bahnbrücke hinter einem Landhandel auffahren. Die nach rechts abknickende Straße erwies sich allerdings als zu eng. Der Auflieger rutschte an der rechten Böschung hinunter, seit der Nacht steckte der Sattelzug deshalb dort fest. Über die Brücke hätte der Trucker ohnehin nicht fahren dürfen, weil sie lediglich für ein Gesamtgewicht von sechs Tonnen zugelassen ist. Der polnische Fahrer beklagte gegenüber 112-magazin.de, dass nirgendwo vor der Brücke ein Schild auf diesen Umstand hinweist. Lediglich an der von Sachsenhausen auf die Brücke führenden Zufahrt ist ein Schild aufgestellt.

Ein erster Versuch mit einem Trecker, den 40-Tonner zu befreien, scheiterte. Deshalb rückte am Mittwochmittag eine Bergungsfirma mit Spezialfahrzeugen an, um den Sattelzug wieder auf den Weg zu hieven. Mit einem 50-Tonnen-Kran und einem speziellen Spreuzer, der an einer Achse des Aufliegers montiert wurde, gelang es schließlich gegen 13.30 Uhr, das Gefährt wieder komplett auf den asphaltierten Wirtschaftsweg zu bringen.

Bei der Aktion verletzte sich niemand. Offensichtlich überstand das Gefährt den Vorfall unbeschadet. Die Nerven des jungen Lkw-Fahrers waren allerdings mehr als angekratzt.

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Publiziert in Retter
Dienstag, 12 November 2013 15:24

Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen

FULDATAL. Der in der Fulda bei Fuldatal nach einem Unfall versunkene Porsche ist fünf Tage nach dem spektakulären Crash am Dienstag aus dem Fluss geborgen worden. An dem über 100.000 Euro teuren Sportwagen war Totalschaden entstanden.

Der 911er Porsche war am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall zwischen Fuldatal-Wahnhausen und dem Abzweig nach Fuldatal-Knickhagen von der Bundesstraße 3 und in die Fulda gestürzt.

Die Polizei ließ ein Bergeschiff des Wasserschifffahrtsamtes Hann. Münden einsetzen, um den bei Flusskilometer 97,2 versunkenen Porsche aus der Fulda zu heben. Bei dem Unfall waren der 29 Jahre alte Autobesitzer und Fahrer aus Baunatal und sein 23-jähriger Beifahrer aus Kassel unverletzt geblieben. Die beiden Männer konnten sich selbst befreien und ans Ufer schwimmen. Die beiden Männer kamen mit Verdacht auf Unterkühlung vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus.

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Publiziert in KS Polizei

EDERBRINGHAUSEN. Ein mit Brot beladener Lkw ist am frühen Samstagmorgen in der Hessensteinkurve umgekippt. Der 25 Jahre alte Fahrer zog sich bei dem Verkehrsunfall auf der B 252 leichte Verletzungen an einer Hand zu. Die Polizei gab den Schaden an der Unfallstelle mit 30.000 Euro an.

Der in Offenbach wohnende Fahrer einer Großbäckerei aus dem Landkreis Vulkaneifel war Samstagfrüh gegen 3.15 Uhr von Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Zu Beginn der Hessensteinkurve kam der Mercedes-Lkw nach rechts von der Bundesstraße ab, überfuhr eine Warnbake, durchfuhr den Flutgraben, überfuhr eine weitere rot-weiße Bake und kippte schließlich nach links auf die Fahrerseite um.

Der 25-Jährige verständigte die Polizei und gab den Beamten gegenüber an der Unfallstelle an, er sei einem Stück Rehwild ausgewichen. Die Polizei schließt anhand der Spurenlage aber auch nicht aus, dass der Fahrer abgelenkt war oder vielleicht auch kurz eingenickt ist.

Weil aus dem umgekippten 7,5-Tonner Kraftstoff auslief und in Richtung Eder über die gesamte Straßenbreite floss, forderte die Polizei gegen 4.30 Uhr über die Leitstelle die Feuerwehr an. Insgesamt 16 Einsatzkräfte aus Ederbringhausen und Ober-/Nieder-Orke rückten aus, sicherten die Unfallstelle zusätzlich ab, leuchteten sie aus und streuten die Fahrbahn mit Ölbindemittel ab. Erst bei Tagesanbruch sollte der Lkw geborgen werden. Dazu wurde die B 252 ab 7.30 Uhr voll gesperrt. Gut eine Stunde später stand der Lastwagen wieder auf den Rädern, die Feuerwehr reinigte anschließend die Fahrbahn komplett.


Immer wieder kommt es im Kreis zu teils schweren Unfällen, weil Fahrer querenden Tieren ausweichen und die Kontrolle verlieren:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (20.9.2013, mit Fotos)
Tier auf B 485 ausgewichen: Totalschaden an BMW Z4 (8.8.2013, mit Fotos)
Milchlaster überschlägt sich, Tank reißt ab (18.3.2013, mit Video u. Fotos)
Reh ausgewichen, Verkehrsinsel "abgeräumt" (16.3.2013)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 07 November 2013 16:35

Junge Männer schleudern mit Porsche in die Fulda

FULDATAL. Mit einem Porsche sind zwei junge Männer aus Kassel und Baunatal am Donnerstag von der B 3 abgekommen und in der Fulda gelandet. Während sich Fahrer und Begleiter aus dem Sportwagen retten konnten, versank der Porsche im Fluss.

Der Wagen war gegen 14.30 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen dem Fuldataler Ortsteil Wahnhausen und dem Abzweig nach Fuldatal-Knickhagen von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer, ein 29-Jähriger aus Baunatal, und der Beifahrer, ein 23-Jähriger aus Kassel, konnten den in der Fulda versinkenden Wagen selbständig verlassen und ans Ufer schwimmen. Die beiden Männer sind zwischenzeitlich mit Verdacht auf Unterkühlung vorsorglich von Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.

Der 29-jährige Fahrer gab der Polizei gegenüber an, dass er in Richtung Hann. Münden unterwegs war. In einer Linkskurve soll auf regennasser Fahrbahn das Heck des Wagens ausgebrochen und nach rechts von der Fahrbahn gerutscht sein. Dort stürzte der Porsche eine Böschung hinunter, überquerte den darunter verlaufenden Fuß-/Radweg und landete schließlich im Fuldafluss. Nach wenigen Sekunden soll das Fahrzeug dann abgesunken sein.

Die Wasserschutzpolizei meldete, dass der Porsche bei Flusskilometer 97 abgesunken ist. Der Wagen ist von der Wasseroberfläche aus nicht mehr zu sehen. Wo genau das Auto am Grund steht, ist daher unklar. Die Strömung könnte dafür gesorgt haben, dass das Fahrzeug flussabwärts Richtung Hann. Münden getrieben ist. Die Suche und Bergung des Autos soll am Freitag fortgesetzt werden.


Um was für ein Modell es sich handelte, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Unsere Partnerseite hansestadt-korbach.de berichtete am Wochenende von einem Erlkönig aus Zuffenhausen:
Porsche 918 Spyder sorgt in Korbach für Aufsehen (03.11.2013, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
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