Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Bergung

WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Bei Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

ALLENDORF (EDER). Die Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen ist aktuell einseitig gesperrt. Der Grund: Dort hat es am späten Vormittag einen schweren Lkw-Unfall gegeben. Dabei wurde auch Ladung verloren: Motorblöcke aus gegossenem Aluminium liegen jetzt verstreut auf der Straße. Für die Bergung des schweren Gefährts blieb die Bundesstraße bis in den Abend hinein voll gesperrt.

Der Lastwagenunfall ereignete sich auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und dem Abzweig nach Osterfeld. Wie die Polizei an der Unfallstelle berichtete, war der Lastwagen mit Anhänger mit der schweren Ladung von Bromskirchen in Richtung Allendorf unterwegs. Auf der glatten Straße kam das Gefährt ins Rutschen, der Anhänger stürzte um und überschlug sich. Die komplette Ladung des Anhängers verstreute sich dadurch im Graben und auf der Bundesstraße.

Durch die Rutschpartie kam auch die Zugmaschine von der Straße ab - sie lag auf der gegenüberliegenden Straßenseite an einer abschössigen Böschung auf der Seite. Der Lkw-Fahrer einer Spedition aus Ravensburg zog sich Verletzungen zu und kam ins Krankenhaus - über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt.

Die Bergung des Lastwagens, des Anhängers und der Ladung dauerte mehrere Stunden lang. Ab 15.10 Uhr blieb die B 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf voll gesperrt. Ein Kran- und ein Schleppwagen waren an der Unfallstelle im Einsatz. Um das umgekippte Zugfahrzeug zu bergen, musste es erst entladen werden. Das war an der Böschung und bei dem hohen Gewicht der Motoren schwierig und langwierig.

Ab etwa 20.15 Uhr war die B 236 wieder frei und in beiden Richtungen frei befahrbar, nachdem die Bergung vollständig abgeschlossen war.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

KORBACH/FLECHTDORF. Mit einem 50-Tonnen-Kran und einem Schleppwagen ist am Nachmittag der umgekippte Lastwagen geborgen worden, der seit Donnerstagmittag die Landesstraße 3076 zwischen Korbach und dem Abzweig nach Helmscheid blockierte.

Der Lkw-Fahrer einer Hamburger Firma hatte - wie berichtet - gegen 12 Uhr auf der Fahrt von Adorf in Richtung Korbach auf schneeglatter Straße die Kontrolle über sein mit Wachs beladenen Gliederzug verloren. Das Gespann kam von der Straße ab, zunächst nach rechts, dann nach links. Der Maschinenwagen kippte um, der Anhänger knickte ein und stürzte seitlich gegen das liegende Zugfahrzeug. Der Fahrer wurde verletzt ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Die Bergung dauerte zwar mehrere Stunden, verlief aber weitgehend reibungslos. Zunächst richteten die Bergungsprofis den Anhänger wieder auf. Die geladenen Gebinde mit Wachsgranulat hoben die Helfer zum Abtransport in bereitgestellte Container. Diese Mühe konnten sie sich beim Zugfahrzeug sparen: Denn obwohl der MAN-Lkw umgekippt war, blieben die auf Paletten verzurrten Säcke mit Granulat weitgehend an Ort und Stelle auf der Ladefläche. "Da macht sich gute Ladungssicherung bezahlt", sagte ein Mitarbeiter des Bergungsunternehmens Schnittger (Kassel).

Lediglich einige Granulat-Gebinde waren durch den Unfall selbst oder bei der Bergung aufgerissen, das weiße Material rieselte auf die Straße. Diese musste nach Abschluss der Arbeiten gereinigt werden. Der aufgerichtete Maschinenwagen wurde mit Schleppwagen nach Korbach transportiert, der Anhänger sollte nach Wolfhagen abgeschleppt werden. Angaben über den Gesamtschaden lagen am Abend zunächst nicht vor.


112-magazin.de berichtete am frühen Nachmittag über den Unfall:
Schneeglätte: Lastwagen schleudert und kippt um (29.01.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH/FLECHTDORF. Nach einem Glätteunfall, bei dem ein Lkw am späten Vormittag umstürzte und der Fahrer verletzt wurde, war die Landesstraße 3076 zwischen Korbach und dem Abzweig nach Helmscheid stundenlang voll gesperrt. Die Bergung erstreckte sich bis in den späten Nachmittag hinein.

Der Lkw-Fahrer einer Firma aus Hamburg befuhr nach ersten Erkenntnissen die L 3076 aus Richtung Diemelsee kommend in Richtung Kreisstadt. Am Gefällstück oberhalb von Gut Dingeringhausen verlor der Fahrer gegen 12 Uhr auf glatter Straße die Kontrolle über den mit Wachs beladenen Gliederzug. Das Gespann - Maschinenwagen und Anhänger - geriet zunächst nach rechts, kam mit den rechten Rädern von der Straße ab, geriet dann zurück nach links und prallte gegen die linke Böschung. Dort kippte der Maschinenwagen auf die Beifahrerseite um, der Anhänger drehte sich ein und kippte gegen den Unterboden des nun liegenden Zugfahrzeugs. Dabei rissen Teile der Plane des Anhängers auf. Der Schaden geht in die Zehntausende - vermutlich entstand zumindest am Maschinenwagen Totalschaden.

Der Fahrer wurde verletzt und ins Korbacher Krankenhaus gebracht, über die Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt. Die Straße war komplett blockiert, mehrere andere Lastwagen stecken nun auf der Strecke fest. Autofahrern gelang es zu wenden. Auch nachdem die Strecke mit Schildern in Korbach und am Abzweig nach Helmscheid abgesperrt und eine Umleitung eingerichtet worden war, fuhren immer noch zahlreiche Autos auf die Strecke - um dann wieder wenden zu müssen.

Die Bergung per Kranwagen erfolgte im Laufe des Nachmittags. Die L 3076 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 18 Uhr voll gesperrt.

Anzeige:

 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Bei zahlreichen Glätteunfällen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ein Gesamtschaden von mehr als 150.000 Euro entstanden. Einige der Unfälle führten zu Straßensperrungen und Behinderungen.

Witterungsbedingt ereigneten sich am Dienstag zwischen 3 und 8.30 Uhr insgesamt 23 bei der Polizei gemeldete Verkehrsunfälle, die meisten davon ab 5 Uhr. Bei keinem dieser Unfälle gab es Schwerverletzte. Einige dieser Unfälle führten durch notwendige Sperrungen zu lang dauernden Verkehrsbehinderungen. Zusätzlich dürfte es noch zu einer Vielzahl von Rutschpartien mit Kollisionen ohne polizeiliche Unfallaufnahme gekommen sein.

Am Halsdorfer Kreisel rutschte gegen 3 Uhr ein 40-Tonner in einen Graben. Ein zweiter Lastwagen folgte und danach war die Straße bis 5.30 Uhr blockiert. Auf der eisglatten Bundesstraße 62 drehte sich um etwa 6.20 Uhr ein Sattelzug mit Anhänger und schlidderte auf die Mittelinsel des Sterzhäuser Kreisels. Das führte zu einem Stau, bei dem fast eine Stunde für die Autofahrer mit Ziel Marburg nichts mehr ging. Für die Bergung war dann zwischenzeitlich eine Vollsperrung nötig. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 14 Uhr.

Auf der Bundesstraße 3, Höhe Niederweimar, ereigneten sich gleich fünf glättebedingte Unfälle. Bei einem Alleinunfall erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen. Drei Unfälle endeten "nur" mit Sachschäden.

Der schadensträchtigste Unfall passierte um 5 Uhr. Die Aufräumarbeiten dauerten bis gegen 13 Uhr an. Allein bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von mehr als 120.000 Euro. Der Lastwagenfahrer und sein 23-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der 27-jährige Brummifahrer war ins Schleudern geraten und stand nach der Beschädigung von mehr als 50 Metern Leitplanke letztlich quer auf der Straße. Der 32-jährige Fahrer eines kleinen Räumfahrzeugs, eines Suzuki Jimny, prallte gegen den Auflieger.

Straßenglätte nicht sofort erkennbar
Die Polizei bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht sowie vorausschauende und zurückhaltende Fahrweise. Bei den gegenwärtigen, schneelosen Witterungsverhältnissen ist die Straßenglätte nicht unbedingt sofort erkennbar. Selbst wenn es bei Fahrtantritt zu Hause oder im Ort noch nicht glatt ist, heißt das nicht, dass das überall so ist.

Anzeige:

 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

WETTER. Nach einem Lkw-Unfall auf der B 252 kommt es bei Wetter im Kreis Marburg-Biedenkopf zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug kippte am Vormittag um. Zunächst war die Unfallstelle jeweils einseitig passierbar, wegen der Bergung kommt es aber zu einer Vollsperrung.

"Der an sich glimpflich verlaufener Lkw-Unfall zwischen Wetter und Todenhausen entfaltet seit kurz nach 11 Uhr erhebliche Nachwirkungen", sagte am Mittag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Teile der Ladung des umgefallenen Sattelzuges, große jeweils etwa zwei Tonnen schwere Papierrollen, liegen unter anderem auch auf der Straße. Die Bergung des Gespanns und der Ladung dürfte noch mehrere Stunden andauern und wegen der zumindest zeitweilig notwendigen Vollsperrung der Strecke zu erheblichen Behinderungen führen. Die Polizei veranlasste und veranlasst entsprechende Rundfunkwarnmeldungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 58-jährige Brummifahrer von Todenhausen in Richtung Wetter. Auf der geraden, dort insgesamt dreispurigen Straße kam er nach links von seiner Fahrspur ab. Der vollbeladene Sattelzug landete nach dem folgenlosen Überqueren der beiden Fahrspuren des Gegenverkehrs im linken Straßengraben und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Bergung erfordert wegen der Größe und Schwere der Papierrollen und des Fahrzeugs selbst schweres Gerät und dauert nach bisheriger Einschätzung noch mehrere Stunden an. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls sind noch nicht abgeschlossen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Zu einer kurzzeitigen Vollsperrung der Korbacher Umgehungsstraße ist es am Montagmorgen zwischen den Abfahrten Strother Straße und Meineringhausen gekommen: Nach einem Lkw-Unfall blieb der Streckenabschnitt zur Bergung des Sattelzuges für gut eine halbe Stunde komplett "dicht".

Der Fahrer einer Spedition aus Hamburg war am frühen Montagmorgen aus Richtung Arolser Landstraße kommend auf der Umgehungsstraße in Richtung Dorfitter unterwegs. Nach eigenen Angaben verlor der Fahrer auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über Sattelzug. Das Gespann kam nach rechts von der Straße ab und kippte im Graben auf die Seite - dabei wurde der Lastwagen an der Böschung in Schräglage gehalten. Der Fahrer blieb unverletzt, "aber mir zittern vor Schreck noch immer die Knochen", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de an der Unfallstelle.

Ein Bergungsunternehmen rückte mit einem Spezialfahrzeug an. Damit wurde der verunfallte Sattelzug aus dem Graben heraus wieder auf die Straße gezogen. Während der eigentlichen etwa halbstündigen Bergung musste die Polizei die Strecke sperren, anschließend floss der Verkehr im halbseitigen Wechsel an der Unfallstelle vorbei. Der Fahrer, dessen Alter am Morgen nicht bekannt war, steuerte das Gespann nach Bergung und Fahrbahnreinigung nach Dorfitter. Bei einem Fachbetrieb für Lastwagen sollte der Sattelzug zunächst auf Schäden überprüft werden. Die Polizei sprach am Morgen von einem geschätzten Schaden von 5000 Euro.

Weitere Unfälle in demselben Streckenabschnitt
In demselben Teilstück der Korbacher Umgehung, nur wenige Meter entfernt von der aktuellen Unfallstelle, war es Anfang Dezember zu einem ganz ähnlichen Unfall gekommen. Damals war ein voll beladener Silotanklastzug umgekippt, für die Bergung waren zwei Kräne erforderlich. Und auch am vergangenen Freitagabend kam es zwischen den Abfahrten Strother Straße und Meineringhausen zu einem Verkehrsunfall: Eine Mutter mit ihren beiden Kindern kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum an der Böschung.


112-magazin.de berichtete über die beiden genannten Unfälle:
Korbach: Sattelzug kommt von Umgehung ab und kippt um (1.12.14, mit Video/Fotos)
Umgehung: Umgekippter Silo-Lkw nach Stunden geborgen (01.12.14, mit Video/Fotos)
Korbach: Frau und zwei Kinder prallen frontal gegen Baum (16.1.15, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Montag, 15 Dezember 2014 06:36

Frau fährt Baum um, Auto bleibt darauf stecken

VOLKMARSEN. Einen Baum, der als Fahrbahnverengung in der Berliner Straße stand, hat eine Autofahrerin am Sonntagabend aus ungeklärten Gründen umgefahren. Der Wagen der jungen Frau kam auf der ligenden Linde zum Stehen und musste mit einem Kran herunter gehoben werden.

Die Volkmarserin blieb bei dem Unfall zwar unverletzt, an ihrem Subaru entstand jedoch ein Schaden von 4000 Euro. Weitere 1000 Euro Schaden nimmt die Polizei für die "gefällte" 14 Jahre alte Linde an. Wie die Arolser Polizei am Montagmorgen weiter berichtete, war die Autofahrerin am Sonntag gegen 18.20 Uhr in der Berliner Straße in Fahrtrichtung Lütersheimer Straße unterwegs.

In der Straße stehen jeweils gegenüberliegend Bäume, um die Fahrbahn zu verengen und so den Verkehr zu beruhigen. Als der Subarufahrerin ein anderes Auto entgegenkam, bemste sie den Angaben zufolge zunächst vor einem Baum ab, gab dann aber wieder Gas und fuhr direkt gegen die Linde vor ihr. Der Stamm brach ab, der Wagen kam auf dem umgekippten Baum zum Stillstand. Erst ein Abschleppfahrzeug mit Kran konnte das Auto aus dieser Lage befreien.


Ein ähnliches Ende nahm vergangenen Donnerstag die Autofahrt einer Frau im Südkreis:
Auto fährt auf umgestürzten Baum: Fahrerin unverletzt (11.12.2014)

Im März mussten nach einem ähnlichen Unfall auch Rettungsdienst und Feuerwehr ausrücken:
Auto bleibt auf gekapptem Baum liegen: Zwei Verletzte (19.03.2014, mit Video u. Fotos)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

KORBACH. Bis in den Abend hinein hat sich die Bergung des am Montagmittag auf der Korbacher Umgehung auf die Seite gestürzten Lastwagens hingezogen. Seit etwa 20.15 Uhr ist die Vollsperrung der Strecke wieder aufgehoben.

Der 56 Jahre alte Fahrer einer Paderborner Spedition war - wie berichtet - am Montag gegen 12.15 Uhr zwischen den Abfahrten Strother Straße und Meineringhausen nach rechts von der Umgehung abgekommen. Der mit Beton beladene Silozug durchfuhr den Graben und kippte schließlich nach rechts auf die Seite. In extremer Schräglage hing das Gespann an der Böschung. Der Fahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Die Spedition beauftragte ein Bergungsunternehmen damit, den umgestürzten Sattelzug wieder aufzurichten. Die Bergungsprofis rückten mit mehreren schweren Schleppwagen und auch zwei Kränen an. Da allerdings genau über der Unfallstelle eine 110-kV-Stromleitung verläuft, war der Einsatz der Kräne zunächst fraglich. Ein EON-Mitarbeiter rückte an und begleitete die Vorbereitungen. Nach Möglichkeit sollte eine Bergung des Lastwagens erfolgen, ohne die Stromversorgung unterbrechen zu müssen - aber auch ohne jede Gefahr für die eingesetzten Kräfte.

Ab etwa 16.45 Uhr wurde die Umgehungsstraße zwischen den beiden Abfahrten voll gesperrt. Mit zwei Schleppwagen zogen die Experten dann zunächst das Gespann weg von der Böschung. Der Kran, dessen Ausleger wegen der Stromleitung nur sehr knapp über dem Siloauflieger in Position gebracht wurde, hob den 40-Tonner am Heck leicht an. Gleichzeitig zog ein Schleppwagen die Lkw-Front schräg nach vorn auf die Fahrbahn zurück. Mehrfach mussten die Bergungsfahrzeuge umgesetzt werden, um ein gefahrloses Arbeiten zu ermöglichen. Nach gut einer Stunde war der verunfallte Sattelzug wieder komplett auf der Straße.

Anschließend begannen die Aufräumarbeiten, an denen auch Mitarbeiter von Hessen Mobil beteiligt waren. Die hatten zuvor bereits eine Umleitung ausgeschildert, die über die Strother Straße beziehungsweise Wildunger Landstraße und die Heerstraße führte. Ab etwa 20.15 Uhr war die Umgehung wieder frei befahrbar.


Im selben Streckenabschnitt laufen derzeit Markierungsarbeiten, weswegen ein Tempolimit und ein Überholverbot gelten:
Polizeikontrolle: 13 Sünder gingen ins Netz (27.11.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein mit Beton beladener Silolastzug ist am Montagmittag von der Korbacher Umgehungsstraße abgekommen und an der Böschung umgekippt. der 56 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Spedition aus dem Raum Paderborn zog sich entgegen erster Informationen schwere Verletzungen zu und wurde zur stationären Aufnahme ins Krankenhaus gebracht.

Nach dem Unfall, der gegen 12.15 Uhr passierte, war zunächst befürchtet worden, der Lkw-Fahrer sei in der Kabine seines Sattelzuges eingeklemmt. Daher wurde neben Rettungsdienst und Polizei auch die Korbacher Feuerwehr auf die Korbacher Ortsumgehung geschickt. Die Brandschützer brauchten aber nicht einzugreifen. Der Unfall passierte im Abschnitt zwischen den Abfahrten Strother Straße und Meineringhausen.

Laut Polizei war der Sattelzug aus Richtung Arolser Landstraße kommend in Richtung Dorfitter unterwegs, als der Mann am Steuer in einer leichten, langgezogenen Rechtskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam, den Graben durchfuhr und schließlich auf die Beifahrerseite kippte.

Polizei sucht weitere Zeugen
Wie es zu dem Unfall kam, steht noch nicht fest. Einige Zeugen haben sich bei der Polizei gemeldet. Die Beamten suchen aber noch den Fahrer eines schwarzen Skodas, der an dem Unfall beteiligt gewesen sein könnte. Er sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Korbacher Polizei in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

Die Bergungsarbeiten waren auch am Nachmittag noch im vollen Gange. Dadurch kann es zu kurzfristigen Behinderungen des Verkehrs und auch zu einer Vollsperrung kommen. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung rund 10.000 Euro.


Im selben Streckenabschnitt laufen derzeit Markierungsarbeiten, weswegen ein Tempolimit und ein Überholverbot gelten:
Polizeikontrolle: 13 Sünder gingen ins Netz (27.11.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige