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BAD WÜNNENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 sind am Montag ein Auto und und ein Holz-Lkw umgekippt. Auto für den Unfall, bei dem wie durch ein Wunder niemand verletzt wurde, ist offenbar ein Reifenplatzer. Die Autobahn blieb wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten stundenlang in beiden Richtungen voll gesperrt.

Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer aus Cornberg/Eschwege befuhr am Montag gegen 11 Uhr die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Ein mit vier Personen besetzter Toyota-Yaris, den ein 27-Jähriger aus Lübbecke steuerte, befand sich auf gleicher Höhe links neben dem Lkw, als plötzlich der linke Vorderreifen des Lastwagens platzte.

Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge, wodurch der Toyota in die Mittelschutzplanke geriet und diese auf einer Länge von 25 Metern eindrückte. Beide Fahrzeuge stürzten um und kamen in Seitenlage zum Stillstand. Alle Beteiligten wurden in zwar Krankenhäuser gebracht, aber als unverletzt wieder entlassen.

Die Bergung insbesondere des Lastwagens dauerte längere Zeit, da das geladene Holz erst entladen werden musste, bevor sich das Fahrzeug aufrichten ließ. Es kam zu Staulängen von bis zu 15 Kilometern. Die Bergungsarbeiten dauerten auch um 18 Uhr noch an. Laut Polizei kam es immer wieder zu Verzögerungen, da Verkehrsteilnehmer an der Auffahrt von der A 33 auf die A 44 in Richtung Dortmund eigenmächtig die aufgestellten Absperrbaken entfernten und in die abgesperrte Unfallstelle hineinfuhren. Hierdurch war es nur unter Schwierigkeiten möglich, die sich hinter dem der Unfallstelle aufgestauten Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeizuführen. Vielmehr staute sich der Verkehr dort wiederkehrend auf und behinderte die Bergungskräfte. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

GEISMAR. Ein Mülllaster ist am Montagmittag auf  der Bundesstraße 253 bei Geismar umgekippt. Die drei Insassen kamen verletzt ins Krankenhaus, die Strecke blieb bis in den Nachmittag hinein voll gesperrt. Der Schaden an Lastwagen und Straße summiert sich auf mindestens 15.000 Euro.

Ein Fahrfehler dürfte die Ursache für den Unfall sein, der sich gegen 12.30 Uhr ereignete: Der 47 Jahre alte Fahrer des Entsorgungsfahrzeugs und seine beiden 32 und 43 Jahre alten Kollegen waren mit dem orangefarbenen Lkw einer Firma aus dem Raum Kassel unterwegs von Frankenberg in Richtung Geismar. Kurz hinter der Zufahrt zur Kompostierungsanlage geriet der mit bereits abgeholten Gelben Säcken beladene Mülllaster auf die rechte Bankette und in den Graben. Der Versuch, den 26-Tonner durch Gegenlenken wieder auf die Straße zurückzubringen, scheiterte - der Lastwagen kippte schließlich auf der Straße um, rutschte noch ein paar Meter auf der Beifahrerseite liegend und kam dann mitten auf der Straße zum Stillstand.

Rettungskräfte rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die drei leicht verletzten Insassen - einer der Männer wohnt im Kasseler Raum, die beiden anderen in Ortsteilen der Großgemeinde Haina - und brachten sie vorsorglich in Krankenhäuser. Mitarbeiter von Hessen Mobil streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und nahmen den beschädigten Asphalt in Augenschein. Die Fahrbahndecke muss vermutlich an mehreren Stellen ausgebessert werden, nachdem der umgestürzte Lastwagen beim Rutschen über die Straße teils tiefe Furchen hinterlassen hatte.

Mitarbeiter von Hessen Mobil waren es auch, die die Straße zwischen der Ampelanlage an der B 252, Höhe Kläranlage, und der Alten Geismarer Straße komplett sperrten. Trotz der deutlichen Sperrbeschilderung gab es immer wieder Autofahrer, die bis zur Unfallstelle fuhren - und dort dann wenden mussten oder über Feldwege ihre eigene "Umleitung" fuhren.

Am frühen Nachmittag rückte ein Bergungsdienst mit Kran und Schleppwagen an. Eine Schwierigkeit war, dass der Mülllaster genau unter einer Stromleitung lag. Zunächst war vorgesehen, dass der Strom an dieser Trasse abgeschaltet werden sollte, um eine gefahrlose Bergung per Kran zu ermöglichen. Dies sei aber nicht nötig gewesen, hieß es von der Frankenberger Polizei. Ab etwa 16.10 Uhr war die Strecke wieder frei.

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Publiziert in Polizei

FREDERINGHAUSEN. Ein Bagger ist am Mittwochnachmittag bei Gut Frederinghausen von der K 80 abgekommen, auf der weichen Bankette eingesunken und umgekippt. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Mitarbeiter eines heimischen Bauunternehmens befuhr die schmale Kreisstraße von Massenhausen kommend in Fahrtrichtung Gembeck. Auf gerader, aber leicht abschüssiger Strecke kam der neuwertige Radbagger aus nicht genannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Baufahrzeug sackte auf der rechten Seite weg, stürzte schließlich auf die rechte Seite um und blieb in einem Getreidefeld liegen.

Zur Bergung mit einem Kranwagen musste die schmale Strecke voll gesperrt werden. Zunächst leiteten Polizisten der Korbacher Wache den Verkehr um, später stellten Mitarbeiter von Hessen Mobil in Gembeck und am Abzweig der K 80 / L 3078 bei Massenhausen eine entsprechende Umleitungsbeschilderung auf. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Abend hinein an. Eine Schwierigkeit dabei war, dass die aufgeweichte Bankette auch den Stützen des Kranwagens keinen ausreichenden Halt bot - das betroffene Bauunternehmen brachte daher zunächst eine Fuhre Schotter zur Unfallstelle und präparierte den Untergrund.

Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Ganz in der Nähe gab es vor zwei Jahren zwei Unfälle:
Schwere Gesichtsverletzungen: 74-Jährigen in Klinik geflogen (27.06.2014, mit Fotos)
Fahrerin weicht Reh aus: Lkw kippt um, 50.000 Euro Schaden (14.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

KAUFUNGEN. Nicht in ein Wohnhaus, sondern in ein Garagengebäude ist am Montagmittag ein herrenloser Lkw gerollt. Zuvor war der Lastwagen mit einem Defekt liegengeblieben, der Pannendienst war bereits eingetroffen. Der Schadenm beläuft sich auf 70.000 Euro.

In ihrer Erstmeldung hatte die Polizei in Kassel berichtet, der unbesetzte Lastwagen sei gegen 13 Uhr in ein Wohnhaus geprallt und stecke in einer Wand des Gebäudes fest. Später stellte sich heraus, dass das schwere Gefährt ins Rollen geraten und anschließend gegen ein freistehendes Garagengebäude neben einem Wohnhaus an der Straße Domberg geprallt war.

Wie der aus Eiterfeld im Landkreis Fulda stammende 49-jährige Fahrer des Lkw der Polizei gegenüber berichtete, hatte er den Container-Lkw zunächst in der Straße Hüttenhof abgestellt. Da er den unbeladenen Lastwagen anschließend jedoch aufgrund eines technischen Defekts nicht mehr fortbewegen konnte, habe er den Pannendienst verständigt. Kurz nach dessen Eintreffen sei der zu dieser Zeit angelassene Lastwagen dann aus ungeklärter Ursache plötzlich unbemannt ins Rollen und über die Straße Domberg auf das angrenzende abschüssige Grundstück geraten. Dort rollte der Lkw einen steilen Abhang herunter und prallte gegen die Wand des Garagengebäudes. Sowohl die Wand als auch der Lkw waren dadurch erheblich beschädigt worden. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 70.000 Euro.

Ein Statiker sellte fest, dass das betroffenen Gebäudes offenbar nicht einsturzgefährdet ist. Die Bergung des Lkw gestaltete sich schwierig und dauerte auch am späten Nachmittag noch an. Um das Fahrzeug mit dem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 32 Tonnen von der unzugänglichen Unfallstelle wegzubekommen, war ein Kran erforderlich. Darüber hinaus mussten für die Bergung die Jakobstraße und die Straße Domberg zeitweilig gesperrt werden.


Mit einer langen Seilwinde und einem Rückeschlepper musste vor vier Jahren am Edersee ein Lkw geborgen werden:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

STAUFENBERG. Von einem Parkplatz ist ein Kleinwagen herrenlos über den Radweg an der Fulda gerollt und schließlich ins Wasser geraten. Taucher sicherten den Kleinwagen, der später von einem Abschleppdienst aus dem Fluss geborgen wurde.

Das Malheur passierte am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr in Spiekershausen. Dort geriet ein abgestellter VW Fox auf einem leicht abschüssigen Parkplatz in Bewegung und rollte über den dortigen Radweg in die Fulda. "Vermutlich war das Fahrzeug nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Die entsprechenden Ermittlungen dauern aber noch an.

Dem Fahrzeugbesitzer, der sich in der Nähe aufhielt, gelang es zwar noch, eine Leine an seinem treibenden Wagen zu befestigen - allerdings war diese zu schwach, um damit den VW Fox wieder an Land zu ziehen. Den zwischenzeitlich eingetroffenen Feuerwehrkräfte aus Staufenberg und Hann. Münden, die von Tauchern der Berufsfeuerwehr Kassel und zwei Feuerwehrbooten unterstützt wurden, gelang es aber letztlich, ein Stahlseil so am Fahrzeug zu befestigen, dass der VW mit einer Winde ans rechte Ufer gezogen werden konnte.

Dort wurde der Fox vorläufig gesichert. Am Montagmorgen dann rückte ein Bergungsdienst an und hievte den Kleinwagen wieder an Land. Während der Bergung traten keine Betriebsstoffe aus. Am Fahrzeug war durch den Wassereinbruch Totalschaden entstand.


Wenige Kilometer flussabwärts war Ende 2013 ein teurer Porsche in der Fulda gelandet:
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Tulpenallee sind drei Menschen leicht verletzt worden - darunter zwei Kinder im Alter von vier und sechs Jahren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 60.000 Euro.

Laut Polizeibericht von Freitag ereignete sich der Unfall am Donnerstag gegen 17.15 Uhr. Zu dieser Zeit war eine 61 Jahre alte Fahrerin aus Kassel mit ihrem Skoda auf der Tulpenallee zwischen den Kasseler Stadtteilen Brasselsberg und Bad Wilhelmshöhe unterwegs. In einer Rechtskurve kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links von ihrer Fahrspur ab, geriet in den Gegenverkehr und krachte dort mit einem VW Passat zusammen, in dem eine Familie aus Baunatal in der Gegenrichtung unterwegs war.

Bei dem Zusammenstoß verletzten sich die 61-Jährige und die beiden im Fond des Passats sitzenden Kinder der Baunataler Familie. Krankenwagen brachten die Verletzten vorsorglich in Kasseler Krankenhäuser. Der 34-Jährige Familienvater am Steuer des Passats und auch seine 32 Jahre alte Ehefrau und Mutter der Kinder blieben unverletzt.

Die beiden erheblich beschädigten Autos mussten von Abschleppfahrzeugen geborgen werden. Die wirtschaftlichen Totalschäden an den Autos schätzten die Beamten auf jeweils 30.000 Euro. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten lief der Verkehr im Wechsel einspurig in jede Richtung.

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Publiziert in KS Polizei

SACHSENHAUSEN. Auf regennasser Fahrbahn hat ein 25-jähriger Autofahrer am Freitag die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Zwischen Sachsenhausen und Freienhagen kam der junge Mann von der B 251 ab und prallte gegen einen Baum.

Bei dem Unfall, der laut Polizei gegen 7 Uhr passierte, blieb der Bad Arolser unverletzt. Er war den Angaben zufolge mit seinem 14 Jahre alten Ford Focus aus Richtung Korbach kommend in Richtung Kassel unterwegs, als er kurz hinter Sachsenhausen in einer langen Linkskurve wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn von der Straße rutschte.

Der Wagen stieß gegen einen Baum, wobei am Fahrzeug wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro entstand. Der Focus wurde abgeschleppt. Andere Autos wurden nicht in den Unfall verwickelt.

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Publiziert in Polizei

RHODEN. Ein mit Altpapierballen beladener Sattelzug ist am Montagnachmittag auf der L 3081 umgekippt und hat eine stundenlange Vollsperrung ausgelöst. Der 28 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Warburg, der offenbar einen Moment lang unachtsam gewesen war, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam ins Krankenhaus nach Warburg.

Laut Polizei war der Mitarbeiter einer Diemelstädter Spedition am Montag gegen 14.45 Uhr von der Bundesstraße 252 kommend auf der Landesstraße 3081 in Richtung Wrexen unterwegs. In Höhe Wrexer Teich kam das 38 Tonnen schwere Gefährt nach rechts von der Straße ab. Der mit Altpapier beladene Sattelzug geriet auf die Bankette und in den Graben, woraufhin der Fahrer gegenlenkte - offenbar zu stark, denn der Lastwagen kam nach links von der Straße ab und stürzte schließlich auf die rechte Seite um.

Fahrer nicht eingeklemmt
Mit dem Führerhaus krachte der Lastwagen gegen die Böschung und den Metallzaun des dortigen Baustoffmarktes. Die Fahrerkabine wurde dabei völlig zerstört, der Mann am Steuer erlitt schwere Verletzungen. Weil er als im Führerhaus eingeklemmt galt, rückten neben dem Arolser Notarzt, der Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus der Badestadt und den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Diemelstädter "Helfer vor Ort" auch die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen aus. "Bei unserem Eintreffen befand sich der Fahrer aber nicht mehr im, sondern auf dem Führerhaus", sagte Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel. Weil der Mann über Rückenschmerzen klagte, hoben ihn die Brandschützer mit einem Spineboard vom Fahrzeug hinunter. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen lieferten die Einsatzkräfte den 28-Jährigen ins Krankenhaus nach Warburg ein.

100.000 Euro Schaden
Weil bei dem Unfall keine Betriebsstoffe ausliefen, rückten die Feuerwehren bald wieder ab. Mitarbeiter von Hessen Mobil sperrten die L 3081 voll. Zur Bergung rückten zunächst Mitarbeiter der betroffenen Spedition an und transportierten die Altpapierballen mit einem Gabelstapler und einem anderen Lkw ab. Zum Aufrichten und Abtransportieren des total beschädigten Sattelzuges rückte ein Bergungsunternehmen mit einem Kran an. Ab etwa 20 Uhr war die Landesstraße in Richtung Wrexen wieder frei. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben rund 100.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

RHODEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos auf der B 252 bei Rhoden in Höhe der Abfahrt nach Wethen ist am Sonntag ein Schaden von 10.000 Euro entstanden. Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer - sie kamen mit dem Schrecken davon. Ihre Autos musste abgeschleppt werden.

Wie ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation mitteilte, war es am Sonntagvormittag um kurz nach 10 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen, als ein 36 Jahre alter Seatfahrer von der K 1 beziehungsweise dem Warburger Weg kommend auf die Bundesstraße 252 in Richtung A 44 einbiegen wollte. Dabei übersah der Paderborner einen von links aus Richtung Bad Arolsen kommenden Pick-up des Typs Ford Ranger, den ein 54 Jahre alter Mann aus Gummersbach ebenfalls in Richtung A 44 steuerte.

Der 54-Jährige versuchte noch vergeblich, dem anderen Auto auszuweichen. Es kam aber zum Zusammenstoß, bei dem der Ford Ranger und der Seat Ibiza so stark beschädigt wurden, dass sie beide von Bergungsdiensten abtransportiert werden mussten. Wegen der Bergungsarbeiten kam es zu einer 25-minütigen Vollsperrung der B 252.


Ganz in der Nähe krachte es vor knapp zwei Wochen:
Motorrad "abgeschossen", dann in Gegenverkehr gekracht (10.05.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 08 Mai 2016 17:36

Endstation - Boot sinkt im Edersee

WALDECK/EDERSEE. Am Edersee ist am Sonntagmorgen ein Elektroboot gesunken. Der 39-jährige Bootsführer aus Alsfeld hatte das niedrigbordige, drei Meter lange Boot erst am Tag zuvor erworben. Um es auszuprobieren, fuhr er alleine mit dem Boot aus der Bringhäuser Bucht in Richtung Banfebucht. Etwa in Höhe des Kilometersteins 20 schlug das Boot bei stark böigem Wind aus Ost voll Wasser und versank im Edersee.

Trotz der Wassertiefe von ca. 10 Meter konnte der Bootsführer sich schwimmend an Land retten und zu Fuß ca. 2,5 Kilometer zur Gaststätte "Endstation" gehen, wo er die DLRG verständigte. Am Boot befand sich ein Elektro-Außenbordmotor und fest eingebaut, in einer Backskiste am Heck, zwei wartungsfreie Batterien. Motor und Batterien versanken mit dem Boot im Edersee. Die genaue Schadenshöhe steht nicht fest.

Die Unfallstelle wurde von der Wasserschutzpolizei für die Bergungsarbeiten markiert. Ein konkreter Termin für die Bergung steht noch nicht fest. Unfall ursächlich ist vermutlich, dass das Boot aufgrund des niedrigen Freibords, der geringen Motorisierung und der Beladung nicht für eine Fahrt bei diesen Windverhältnissen geeignet war.

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Publiziert in Polizei
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