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FRANKENBERG/BURGWALD. Sechs der sieben jugendlichen Bewohner eines Wohnheims, in dem am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen war (wir berichteten), sind vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert worden. Vier der Teenager wurden zwischenzeitlich wieder entlassen, zwei dagegen blieben in der Klinik.

Das berichtete Polizeisprecher Volker König am Montag. Das Feuer war am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr im Wohnzimmer eines DRK-Jugendwohnheims in der Geismarer Straße ausgebrochen. Die Jugendlichen konnten rechtzeitig evakuiert werden. Sechs von ihnen kamen vorsorglich in das Frankenberger Krankenhaus, zwei 15 und 17-jährige Mädchen befinden sich derzeit immer noch dort, doch sind ihre Verletzungen laut Polizei nicht bedrohlich.

Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht und gehen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Das Feuer war im Wohnzimmer der Einrichtung an der Stelle ausgebrochen, wo elektrische Geräte wie Fernseher, Musikanlage und Spielkonsole standen. "Dort findet sich die größte Brandzehrung", erklärte der Sprecher. Die Geräte waren laut König an die Stromversorgung angeschlossen. Hinweise auf Fahrlässigkeit oder gar auf vorsätzliche Inbrandsetzung hätten sich nicht ergeben. Die Ermittler schätzen den Schaden auf etwa 60.000 bis 80.000 Euro.

Keine heiße Spur nach Brand in Ritterstraße
Unterdessen dauern die Ermittlungen zu dem Großbrand in der Ritterstraße Anfang September an. Die Brandermittler gehen nach wie vor von Brandstiftung als Brandursache aus. "Eine heiße Spur zum Verursacher haben sich bislang aber noch nicht ergeben", sagte der Sprecher am Montag. Die Kripo ist weiterhin auf der Suche nach Zeugen und bittet um Hinweise. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

Schwierige Ermittlungen nach Scheunenbrand in Ernsthausen
Die Ermittlungen zur Ursache eines Scheunenbrandes am 18. September in Ernsthausen gestalteten sich wegen der starken Brandzehrung als sehr schwierig. Dennoch haben die Brandermittler ihre Ermittlungen zur Brandursache vorläufig abgeschlossen und gehen von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Ein externer Gutachter ist zwischenzeitlich zu keinem anderen Ergebnis gekommen.


Über die genannten Brände berichtete 112-magazin.de:
Feuer in Jugendwohnheim: Sieben Jugendliche evakuiert (13.10.2013, mit Fotos)
Scheune in Flammen, Wohnhäuser gerettet (18.09.2013, mit Fotos)
Scheunenbrand in Ernsthausen: Technischer Defekt (23.09.2013)
Millionenschaden bei Großbrand in Frankenberger Altstadt
(7.9.13, mit Video u. Fotos)
Nach Großbrand: Polizei sperrt Brandstelle in Altstadt ab (08.09.2013)
Großbrand: Landeskriminalamt unterstützt Kripo (09.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 23 September 2013 12:36

Scheunenbrand in Ernsthausen: technischer Defekt

ERNSTHAUSEN. Nach dem Brand einer Scheune im Rohrweg in Burgwald-Ernsthausen geht die Kripo von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Das Feuer war am Mittwoch vergangener Woche ausgebrochen.

Der Brand war gegen 20.30 Uhr aus zunächst unbekannten Gründen ausgebrochen, Augenblicke später stand der Dachstuhl des Wirtschaftsgebäudes im Rohrweg in Vollbrand. Die Scheune des stillgelegten landwirtschaftlichen Betriebes wurde dabei weitgehend zerstört (wir berichteten). Die etwa 80 eingesetzten Feuerwehrleute verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus.

"Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort in der Zwischenzeit untersucht und gehen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand von einem technischen Defekt als Brandursache aus", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Die Ermittlungen dauerten jedoch noch an, hieß es. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 50.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Brandstiftung ist der Grund für den Großbrand mit Millionenschaden in der Frankenberger Altstadt. Ob das Feuer jedoch vorsätzlich oder fahrlässig entstand, steht derzeit noch nicht fest.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei haben die Brandstelle in der Zwischenzeit eingehend untersucht. Sie wurden dabei, wie berichtet, von einem Gutachter des Landeskriminalamtes unterstützt. Gemeinsam kamen die Ermittler zu dem Ergebnis, dass der Ausgang des Feuers in einer Altpapiertonne zu suchen ist.

Diese Tonne stand neben anderen Mülltonnen in einem von der Straße aus nicht einsehbaren Hinterhof. Von dort griffen die Flammen schnell auf die Wohnhäuser Ritterstraße 5 und 7 über. Die Brandermittler schließen einen technischen Defekt als Brandursache aus. Sie sind sich sicher, dass Brandstiftung - fahrlässig oder vorsätzlich - die Ursache des Großbrandes war. Die Ermittlungen dauern aber noch an.

"Entgegen vieler Gerüchte ist die geschädigte Arztpraxis nicht unmittelbar von den Flammen betroffen gewesen und der Aktenbestand konnte komplett gerettet werden", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch.

Die 93-jährige Seniorin, die mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Frankenberger Krankenhaus eingeliefert wurde, befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung und gilt damit als schwer verletzt.


112-magazin.de berichtete über das Feuer:
Millionenschaden bei Großbrand in Frankenberger Altstadt (07.09.2013, mit Video u. Fotos)
Nach Großbrand: Polizei sperrt Brandstelle in Altstadt ab (07.09.2013)
Großbrand: Landeskriminalamt unterstützt Kripo (09.09.2013)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 Juli 2013 11:49

Adorf: Garagenbrand durch zündelnde Kinder?

ADORF. Möglicherweise haben zündelnde Kinder den Brand einer Garage in Adorf ausgelöst - das jedenfalls schließen die Brandermittler der Korbacher Kripo nach ihren Untersuchungen nicht aus.

Bei dem Brand am Montagabend waren - wie berichtet - zwei aneinandergebaute Garagen, die Außenfassade sowie der Dachstuhl eines Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen worden. Mehr als 60 Feuerwehrleute verhinderten ein weiteres Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus. Es entstand ein Sachschaden, der auf mehrere zehntausend Euro geschätzt wird.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei haben seit Montagabend die Brandstelle mehrfach untersucht. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließen sie einen technischen Defekt oder aber eine vorsätzliche Straftat aus. "Es deutet einiges daraufhin, dass spielende Kinder in der Garage eine Matratze entzündeten, von der sich der Brand dann entwickelte", sagte am Mittwoch der Sprecher der Kripo, Volker König. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Publiziert in Polizei

ADORF. Auch einen Tag nach dem Brand einer Garage in Adorf wusste die Korbacher Kriminalpolizei am Dienstag noch nicht, was zu dem Feuer geführt hat. Brandermittler der Kripo hatten noch während der Löscharbeiten und erneut am Dienstagvormittag die vollständig ausgebrannte Garage im Dahlienweg untersucht - bislang ohne Ergebnis, wie die Polizei auf Anfrage mitteilte.

Das Feuer war am Montagabend gegen 19 Uhr ausgebrochen in der Garage, in der unter anderem Fahrräder, eine Schubkarre, Matratzen, Reifen, Felgen und weiteres Kfz-Zubehör gelagert waren. Die 36 Jahre alte Bewohnerin des direkt angrenzenden Hauses, die sich zu diesem Zeitpunkt mit ihrem sechs Monate alten Sohn im Haus aufgehalten hatte, konnte das Gebäude mit dem Baby unverletzt verlassen.

Erst nach erfolglosen Löschversuchen der Nachbarn mit Wassereimern und Gartenschlauch wurde der Notruf gewählt. Um 19.21 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle zunächst die Feuerwehren aus Adorf, Rhenegge und Benkhausen sowie einen Rettungswagen zur Brandstellenabsicherung. Wenig später forderte Einsatzleiter Torsten Behle die Drehleiter aus Korbach nach. Den Brand unter Kontrolle hatten die mehr als 60 Einsatzkräfte nach etwa 25 Minuten. Anschließend nahmen sie die Nachlöscharbeiten auf, immer wieder flackerten Brandnester vor allem am Gebälk der Garage wieder auf.

Das Feuer ergriff auch den Dachstuhl des Wohnhauses sowie das Dach der Nachbargarage. Das Wohnhaus der Großfamilie, zu der sieben Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und 15 Jahren, deren Eltern und ein Großelternpaar gehört, wurde außerdem durch Rauch und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Das Haus blieb aber bewohnbar. Ebenso wie die Brandursache blieb am Dienstag weiterhin auch die Schadenshöhe unbekannt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 April 2013 18:16

Landgasthof-Großbrand durch Abzugshaube

WARBURG. Eine Abzugshaube in der Küche eines Landgasthofes in Germete hat nach den Ermittlungen der Kripo den Großbrand am vergangenen Sonntag ausgelöst. Dabei wurde das Traditionslokal vollständig zerstört.

Die Brandermittlungen am Landgasthof in Warburg-Germete sind inzwischen abgeschlossen. Dabei hätten sich die ersten Ermittlungsergebnisse bestätigt, wie ein Polizeisprecher erklärte.

Zwei Kripobeamte und zwei Sachverständige der Versicherung hatten den Brandort nochmals untersucht. Nach ihren Feststellungen hat sich die Abzugseinrichtung in der Küche selbst entzündet. Von dort griff der Brand auf den gesamten Landgasthof über. Dabei entstand ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro. Zunächst war am Sonntag von einem Millionenschaden die Rede.

Die Brandstelle ist von der Polizei inzwischen wieder freigegeben worden.

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Publiziert in HX Polizei

OLSBERG. Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Olsberg ist der Löschzug Bigge-Olsberg am Freitagabend gegen 21.20 Uhr alarmiert worden. Weil sich noch Personen im brennenden Gebäude aufhalten sollten, rückte der Löschzug in großer Stärke aus.

In der Meldung an die Feuerwehr hieß es laut Sprecher Edgar Schmidt zunächst "Feuer im Eingangsbereich des Hauses, mehrere Personen noch im Gebäude". Aufgrund dieser Meldung wurde Sirenenalarm für den Löschzug ausgelöst. Bis die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten sich alle sechs anwesenden Bewohner aus einem Hintereingang ins Freie gerettet. Niemand wurde verletzt. Die zwei Rettungswagen aus Brilon und Olsberg sowie der Notarzt aus Olsberg kamen nicht zum Einsatz.

Das Feuer, das laut Schmidt im Badezimmer einer leerstehenden Wohnung im Erdgeschoss ausgebrochen war, hatten die Brandschützer schnell gelöscht. Mit einem Hochleistungslüfter pressten sie anschließend den Brandrauch aus dem Haus. Danach konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 45 ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr waren mit sieben Fahrzeugen bis etwa 22.30 Uhr im Einsatz. Zur Brandursache und Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor, die Polizei ermittelt.


Link:
Löschzug Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD AROLSEN. Die Kriminalpolizei hat die Ursache für den Brand einer Gartenhütte und eine angrenzende Hecke am vergangenen Sonntag weiter eingegrenzt. Demnach scheidet neben einem technischen Defekt nun auch eine vorsätzliche Brandstiftung aus.

Das Feuer war am Sonntagabend gegen 19 Uhr im Braunser Weg zwischen zwei Einfamilienhäusern ausgebrochen und hatte die für die Lagerung von Brennholz genutzte Gartenhütte vollständig und weite Teile der angrenzenden Hecke zerstört. Durch die enorme Hitze wurde die Dämmung eines der Wohnhäuser stark in Mitleidenschaft gezogen, Scheiben platzten, Rollläden schmolzen (112-magazin.de berichtete). Durch den Brand war ein Schaden von mindestens 25.000 Euro entstanden.

Zunächst hatten die Ermittler bereits am Montag erklärt, ein technischer Defekt würde als Ursache für den Brand ausscheiden, es blieben fahrlässige oder gar vorsätzliche Brandstiftung als mögliche Brandursachen übrig. Die weiteren Ermittlungen in dieser Woche ergaben laut Polizeibericht von Freitag, dass das Feuer neben der Gartenhütte im Bereich einer Kunststofftonne ausgebrochen war. "Hinweise auf eine vorsätzliche Inbrandsetzung haben sich bislang nicht ergeben", sagte Polizeisprecher Volker König. Die weiteren Ermittlungen würden aber noch andauern.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Ermittlungen:
Hütte abgefackelt, Wohnhausbrand knapp entgangen (07.04.2013, mit Video u. Fotos)
Brand in Arolsen: Ursache weiter unklar (08.04.2013)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 11 April 2013 23:14

Großbrand offenbar durch technischen Defekt

SCHAMEDER. Der Großbrand, der am Montagabend eine komplette Firma für Oberflächentechnik zerstörte und einen Millionenschaden verursachte, ist nach Einschätzung der Polizei offenbar durch einen technischen Defekt entstanden.

Die aktuellen Untersuchungen des von den Ermittlungsbehörden beauftragten unabhängigen Brandsachverständigen in Erndtebrück-Schameder haben keine Hinweise auf fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung ergeben. "Als wahrscheinliche Brandursache geht der Sachverständige in seiner ersten Bewertung von einem technischen Defekt aus", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher.

Das endgültige Gutachten stehe noch aus und könne noch einige Wochen in Anspruch nehmen, erklärte der Sprecher.


112-magazin.de berichtete mit vielen spektakulären Bildern über das Feuer:
Großbrand verursacht Millionenschaden (09.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 08 April 2013 18:09

Brand in Arolsen: Ursache weiter unklar

BAD AROLSEN. Auf bis zu 25.000 Euro schätzt die Polizei den Schaden, der am Sonntagabend beim Brand im Braunser Weg entstanden ist. Die Brandursache war auch am Montag noch nicht geklärt.

Fest steht nach den Ermittlungen der Kripo bislang nur, dass ein technischer Defekt als Grund für den Brand eines Schuppens und einer Hecke zwischen zwei Wohnhäusern (wir berichteten) nicht in Frage kommt. Das berichtete Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag. "Zur konkreten Brandursache können derzeit noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden", sagte der Sprecher. Die Ermittlungen seiner Kollegen der Kriminalpolizei dauern an.

Mögliche Brandursachen könnten laut Virnich vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung sein - letztere beispielsweise durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe. Bisher ungeklärt blieb dem Sprecher zufolge auch, ob der Brand in der Hecke ausbrach und auf den Lagerschuppen übergriff oder umgekehrt. In dem Schuppen war unter anderem Brennholz gelagert.

Hinweise zur Brandursache oder zu verdächtigen Personen erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete am Sonntagabend ausführlich über den Brand:
Hütte abgefackelt, Wohnhausbrand knapp entgangen (07.04.2013, mit Video und Fotos)

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