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KASSEL. Auf der Autobahn 44 ereignete sich am Donnerstag zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Kassel-Wilhelmshöhe gegen 13.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. 

Die vor Ort eingesetzten Polizisten teilten mit, dass der Unfall nicht auf der Autobahn selbst, sondern im Bereich einer dort eingerichteten Baustelle stattfand. In dem abgesperrten Baustellenbereich wurde ein Arbeiter von einem an der Arbeitsstelle eingesetzten Lkw angefahren. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen, auch das Amt für Arbeitsschutz war vor Ort. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht. 

Im Laufe der Ermittlungen konnte die Identität des tödlich verletzten Mannes zweifelsfrei geklärt werden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Mann aus Waldkappel.

Die Unfallursache ist bislang noch ungeklärt. Sicher ist nur, dass der Lkw von einem weiteren Baustellenarbeiter bedient wurde. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass der Fahrer beim Rückwärtsfahren den Arbeiter hinter dem Fahrzeug schlichtweg nicht wahrgenommen hatte.

Der Lkw wurde sichergestellt und abgeschleppt, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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STAUFENBERG. In der Nacht zu Mittwoch geriet ein Kleintransporter bei Staufenberg (Niedersachsen) auf der regennassen Fahrbahn der Autobahn 7 ins Schleudern und krachte daraufhin mehrfach in die Mittelschutzplanke. Der 60 Jahre alte Fahrer des Wagens zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde anschließend in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Zwei andere Verkehrsteilnehmer fuhren auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden offenbar über Trümmerteile und beschädigten sich dabei möglicherweise ihre Fahrzeuge. Aufgrund des Unfalls und der durch die Verunreinigungen der Fahrbahn mit Erde erforderlichen Reinigungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Süden für etwa eine halbe Stunde voll und im weiteren Verlauf noch der linke Fahrstreifen gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war es gegen 0.10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der 60-Jährige aus der Region Hannover war mit seinem Ford Transit auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs. Etwa anderthalb Kilometer hinter der Anschlussstelle Lutterberg war er während starken Regenfalls im Bereich einer Linkskurve vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in Schleudern geraten.

Im weiteren Verlauf drehte sich der Kleintransporter und stieß mehrfach gegen die Mittelschutzplanke, wobei sich der 60-Jährige schwer verletzte. An seinem Fahrzeug entstand ein Totalschaden von etwa 18.000 Euro. Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Norden waren dann ein anderer Ford Transit sowie ein Ford Focus über Trümmerteil gefahren, die durch die Wucht des Aufpralls dorthin geschleudert worden waren. Noch nicht abschließend geklärt ist, ob an diesen Fahrzeugen ein Schaden entstand. (ots/r)

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Mittwoch, 14 August 2019 16:49

Plane aufgeschlitzt: 100 Reifen gestohlen

WOLFHAGEN. In der Nacht zu Mittwoch hat ein bislang unbekannter Täter am Rasthof "Elsinger Höhe" einen Lkw gewaltsam geöffnet und Reifen aus diesem entwendet. Zu dem Fall sucht die Polizei nun Zeugen.

Wie die am Tatort ermittelnden Beamten der Polizeistation Wolfhagen mitteilen, hatte sich ein ausländischer Sattelzug mit polnischer Zulassung am Dienstagabend um 19 Uhr auf den Rasthof an der Autobahn 44 begeben, um dort seine Nachtruhe durchzuführen. Als er dann am heutigen Morgen seine Fahrt fortsetzen wollte, bemerkte der Fahrer, dass er Opfer eines Diebstahls geworden war.

Denn im Laufe der Nacht, zwischen 19 Uhr und 4.30 Uhr, schnitten bislang unbekannte Täter zunächst die Plane des Sattelaufliegers ein und prüften, ob sich potentielles Diebesgut darin befinden könnte. Da der Sattelzug Reifen geladen hatte, öffneten sie im Anschluss gewaltsam dessen Heckklappe und entwendeten 100 geladene Reifen aus dem Laderaum.

Den an der Heckklappe entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten auf 200 Euro und den Wert der geklauten Reifen auf etwa 7.500 Euro. Die Beamten Polizeiautobahnstation Baunatal fragen nun, ob Zeugen im Bereich des Rasthofs Elsinger Höhe in der Nacht zu Mittwoch verdächtige Fahrzeuge und Personen wahrgenommen haben und bitten diese sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Um 12.40 Uhr wurden Einheiten der Feuerwache 1 am Dienstag zu einem Pkw-Brand auf die Autobahn 49 alarmiert. In Fahrtrichtung Marburg, kurz vor der Anschlussstelle Kassel-Industriepark, stand ein Auto in Vollbrand.

Das Erreichen der Einsatzstelle wurde den Einsatzkräften durch einen erheblichen Rückstau auf der Autobahn 7 erschwert. Im Bereich der Abfahrt zur A 49 war ein Durchkommen für die Rettungskräfte aufgrund der Baustellensituation kaum möglich, aus diesem Grund wurde zusätzlich ein Tanklöschfahrzeug über die A 49 zur Einsatzstelle alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Löschfahrzeuge konnte der Pkw unter Atemschutz mit einem C-Rohr zügig abgelöscht werden. Ebenfalls wurden noch etwa 10 Quadratmeter brennende Böschung abgelöscht.

Das Fahrzeug brannte völlig aus, durch die hohen Temperaturen wurde die Teerdecke im Bereich der Brandstelle erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die A 49 Richtung Marburg voll gesperrt, wodurch es zu massiven Verkehrsbehinderungen kam. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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KASSEL/LOHFELDEN. Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Mittwoch auf einem Parkplatz des Autohofs "Lohfeldener Rüssel" an der Autobahn 7 in einen Sattelzugauflieger eingebrochen und haben von der Ladefläche 15 Stichsägen von Bosch im Wert von etwa 3.000 Euro erbeutet.

Der 48-jährige Fahrer des rumänischen Sattelzuges hatte währenddessen im Führerhaus seines Lkw geschlafen und von der Tat nichts mitbekommen. Die Tatzeit lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen Dienstag, 16.15 Uhr, und Mittwoch, 4.20 Uhr eingrenzen. Zu dieser Zeit hatte der 48-Jährige die aufgeschlitzte Plane des Anhängers entdeckt und die Polizei alarmiert.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie suchen nun nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht am Lohfeldener Rüssel Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Stichsägen geben können. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. Gegen 0.30 Uhr wurde die Feuerwehr Kassel am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall auf die A7 zwischen den Anschlussstellen Mitte und Ost in Fahrtrichtung Göttingen alarmiert.

Ein mit Stückgut beladener Sattelzug lag quer auf der Seite im Baustellenbereich. Der Fahrer war im Führerhaus eingeschlossen und wurde durch die Feuerwehr gerettet, er wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Unfall wurde außerdem ein Kraftstoffftank beschädigt, sodass auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen werde mussten - der weitere Inhalt wurde durch die Feuerwehr abgepumpt.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Göttingen komplett gesperrt werden. Die Maßnahmen der Feuerwehr verzögerten sich, da nachrückende Einheiten aufgrund der Uneinsichtigkeit der Verkehrsteilnehmer nicht zur Unfallfallstelle durchkamen.

22 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes waren drei Stunden lang im Einsatz. Für die Bergung des Lkw wurde durch die Polizei ein privates Bergungsunternehmen beauftragt. Der Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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KASSEL. Während eine Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal am gestrigen Montagnachmittag, gegen 14.40 Uhr einen Verkehrsunfall mit Verletzten auf der A 49 zwischen der Anschlussstelle Niederzwehren und dem Westkreuz Kassel aufnahm, verursachte ein mutmaßlich schaulustiger Autofahrer einen Folgeunfall auf der Gegenseite. Die Beamten konnten sich jedoch gedankenschnell das Kennzeichen des weitergefahrenen Seat Leon merken und den dazugehörigen Fahrer kurze Zeit später ermitteln.

Wie die Autobahnpolizisten berichten, waren sie zunächst zu einem Auffahrunfall kurz vor dem Westkreuz Kassel gerufen worden, bei dem eine 24-jährige Seat-Fahrerin aus Edermünde auf einen Audi aus dem Bereich Witzenhausen aufgefahren war. Durch den Aufprall verletzte sich der 51-jährige Fahrer des Audi und wurde später in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Es entstanden dabei 13.000 Euro Schaden.

Während dieser Unfallaufnahme, die auch Bergungsmaßnahmen beider Unfallfahrzeuge beinhaltete, ereignete sich auf der Fahrspur in Richtung Kassel ein Folgeunfall. Diesen verursachte der 71-jähriger Fahrer eines Seat Leon, welcher augenscheinlich ein gesteigertes Interesse an dem zuvor passierten Unfall hatte. Durch sein verkehrswidriges Verhalten musste eine hinter ihm fahrende 26-Jährige Kasselerin stark bremsen und mit ihrem VW Golf ausweichen, wobei sie gegen die Leitplanke stieß. Nur so konnte sie einen Zusammenstoß mit dem vorausfahrenden Auto verhindern.

Dabei entstand ein Schaden von etwa 1.200 Euro. Der Fahrer des Seat fuhr im Anschluss daran unbeirrt weiter. Da die Beamten den Vorgang mitbekamen, konnten sie aber das Kennzeichen des Seat notieren und über ihre Dienststelle den Fahrer ermitteln. Den 71-jährigen Kasseler erwartet nun eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht. Zudem wird er auch mit Schadensersatzansprüchen der Unfallgegnerin rechnen müssen. (ots/r)

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Donnerstag, 07 März 2019 16:08

Keine Requisite: Rind im Kleintransporter

MELSUNGEN. Ein kurioser Fall beschäftigt zurzeit die Autobahnpolizei Baunatal - die Beamten fanden bei einer Kontrolle ein lebendiges Rind in einem Seat Inca.

Was die hinter dem Fahrzeug fahrenden Beamten zunächst für ein Karnevalsrequisit hielten, entpuppte sich bei der sofort durchgeführten Kontrolle als echtes, lebendiges Tier. Den aus dem Werra-Meißner-Kreis stammenden Fahrer erwarten nun Verfahren wegen Verstößen gegen die tierschutzrechtlichen Transportbestimmungen sowie eine Anzeige wegen äußerst mangelhafter Ladungssicherung.

Lebendiges Rind statt Karnevalsrequisit

Wie die Polizisten der Autobahnpolizei Baunatal mitteilten, befanden sie sich am Dienstag gegen 13 Uhr auf der Bundesstraße 83 zwischen Melsungen und Malsfeld, um zur dortigen Anschlussstelle der A 7 zu fahren. Vor ihrem Streifenwagen fiel ihnen dann auf, dass sie aus der Heckscheibe eines Seat Inca heraus ein Rind anschaute.

Aufgrund der Jahreszeit gingen die Beamten von einem Karnevalsrequisit oder einem aufwändig gestalteten Kostüm aus. Mit dem Ziel die Ladungssicherung zu kontrollieren, stoppten die Beamten den Kleinlaster im Bereich der Pfieffewiesen. Dort staunten sie nicht schlecht, als beim Öffnen der Heckklappe ein lebendiges Rind rückwärts im Kleinlaster stand und sie nun wiederum anschaute.

Nach Angaben des 47-jährigen Fahrers wollte er das Rind von Waldkappel bis in die Gemeinde Malsfeld zu einem Bauernhof transportieren. Unabhängig davon, dass ein solcher Transport für ein Rind völlig ungeeignet ist, hatte der Fahrer das Tier nur mittels eines Seiles an seiner Anhängekupplung festgemacht. Somit stand das Rind mehr oder weniger frei im Fahrzeuginneren, während der Fahrer das Hinterteil des Rindes stets neben sich im Blick hatte.

Anzeige und Weitertransport

Um das Tier nicht unnötig mit einer zeitlich aufwändigen Umladung in ein geeignetes Fahrzeug zu belasten, das im Übrigen auch erst hätte angefordert werden müssen, wurde der Transport im Sinne der Tiergesundheit mit reduzierter Geschwindigkeit unter besonderer Absicherung durch die Polizeistreife zum nur noch wenige Kilometer entfernten Zielort durchgeführt.

Nichtsdestotrotz erwartet den Fahrer seitens der Polizei jetzt eine Anzeige wegen der sehr mangelhaften Ladungssicherung. Wegen den tierschutzrechtlichen Verstößen schickten die Polizisten eine Mitteilung an das zuständige Veterinäramt. Das Verwarngeld für den seit Dezember abgelaufenen TÜV des Fahrzeugs spielte unter Anbetracht der Umstände nur noch eine Nebenrolle. (ots/r)

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Montag, 11 Februar 2019 15:17

Erneut Lkw-Kontrollen: 26 Fahrer alkoholisiert

KASSEL. Bereits an den vergangenen Wochenenden führte die Polizei in Hessen Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs zur Erkennung fahruntauglicher Lkw-Fahrer vor dem Fahrtantritt durch. Aufgrund der Ergebnisse dieser Kontrollen setzte die Polizei in Nordhessen diesen Einsatz gegen Alkohol im Straßenverkehr am gestrigen Sonntagabend in der Region fort und überprüfte insgesamt 172 Fahrzeugführer.

Vier von ihnen musste aufgrund hoher Promillewerte von über 1,4 Promille der Fahrtantritt untersagt werden. Zudem zogen Beamte im Schwalm-Eder-Kreis bei den Kontrollen einen drogenberauschten Autofahrer aus dem Verkehr.

Bei insgesamt 26 der 172 Fahrer stellten die eingesetzten Beamten des Polizeipräsidiums Nordhessen mit Unterstützung von Polizisten der Bereitschaftspolizei eine Alkoholisierung fest. In vier Fällen führte dies zur Untersagung der Fahrt. Beamte des Polizeireviers Ost hatten gegen 21 Uhr auf dem Rasthof "Lohfeldener Rüssel" einen 56-jährigen bulgarischen Lkw-Fahrer angetroffen und bei ihm 1,7 Promille in der Atemluft festgestellt. Da der Mann angab, am Montagmorgen, gegen 6 Uhr, seine Fahrt fortsetzen zu wollen, untersagten ihm die Polizisten den Fahrtantritt und stellten seine Fahrzeugpapiere sicher.

Das gleiche Schicksal ereilte am Lohfeldener Rüssel auch einen 36-Jährigen aus der Ukraine. Bei ihm ergab ein Atemalkoholtest 1,77 Promille. In der Max-Planck-Straße in Lohfelden im Landkreis Kassel trafen Beamte des Reviers Ost später am Abend, gegen 22 Uhr, auf einen 48-jährigen Rumänen während der Pause im Führerhaus seines Lkw an. Auch bei ihm wurde eine Alkoholisierung von 1,51 Promille festgestellt, was ebenfalls zu einer Untersagung des Fahrtantritts führte.

Auf dem Rasthof Elsinger Höhe an der A 44 bei Wolfhagen trafen Beamte der Polizeistation Wolfhagen auf einen 31-jährigen bulgarischen Fahrer. Sein Promillewert fiel mit 1,45 ebenfalls deutlich zu hoch für eine bevorstehende Fahrt aus, weshalb die Polizisten auch in diesem Fall gefahrenabwehrend zur Tat schritten und Schlüssel sowie Fahrzeugpapiere sicherstellten. (ots/r)

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Donnerstag, 07 Februar 2019 15:27

Planen auf A 44 aufgeschlitzt, Zeugen gesucht

KASSEL. Bislang unbekannte Täter schlitzten von Mittwoch auf Donnerstag bei zwei Lkw auf der Rastanlage Bühlek die Planen auf. In einem der beiden Fälle entwendeten sie lediglich Ladung im Wert von 15 Euro. Durch die Beschädigungen an den beiden Planen entstanden hingegen Sachschäden mit einem Gesamtwert von etwa 250 Euro.

Zur Einhaltung ihrer Ruhezeit hatten die Fahrer zweier Unternehmen ihre Fahrzeuge am Mittwoch zu unterschiedlichen Uhrzeiten auf dem Gelände der Rastanlage abgestellt. Das eine Fahrzeug stand in der Zeit zwischen 17 Uhr und 3.45 Uhr, der zweite Lkw in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 4 Uhr auf dem Parkplatz.

Beide Fahrer hatten nicht bemerkt, dass sich in dieser Zeit die unbekannten Täter an den Sattelaufliegern zu schaffen machten und die Planen aufschlitzten. In dem einen Fall war nach Angaben des Fahrers nichts entwendet worden. Der zweite Fahrer teilte mit, dass von seiner Ladung einige Getränkedosen fehlten.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe der Polizeiautobahnstation in Baunatal bitten nun Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise zu den Taten geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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