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Samstag, 03 März 2012 11:52

WILLINGEN

WILLINGEN:

Rattlar* Die Jagdgenossenschaftsversammlung beginnt am 10 März um  20:00 Uhr in der Gaststätte Schäfer / Grebe. Es stehen Neuwahlen an.

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Samstag, 03 März 2012 11:46

DIEMELSEE

DIEMELSEE:

Vasbeck* Die Jagdgenossenschaftsversammlung beginnt am Freitag, dem 16. März 2012 um 20:00 Uhr in der Vasbecker Flotte

 


Stormbruch* Die Jagdgenossenschaftsversammlung beginnt am Samstag , dem 10. März 2012 um 20:00 Uhr im Kornhaus ( Rabanus )

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Mittwoch, 29 Februar 2012 07:55

WANDERUNGEN IN HUNDSDORF

 

FRANKENAU * Der Wander und Heimatverein Frankenau bietet am Donnerstag, 1. März zwei Wanderungen  über zehn und sechs Kilometer in Hundsdorf an. Treffpunkt ist um 13:00 Uhr am Marktplatz in Frankenau. Kulinarische Genüsse werden in der Gaststätte Bock in Hundsdorf angeboten. Gäste sind herzlich willkommen.

Auskunft unter : Tel.: 06455 - 466

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Freitag, 24 Februar 2012 08:15

Fuchsjagd

 

Fuchsjagd
Am 1. Jaunuar, in aller Frühe stehe ich auf um dem Fuchs in meinem  Revier nachzustellen . Nicht wenige Menschen in meinem Heimatdorf werden sicherlich mit einem Kater im Bett liegen. Bedingt durch die Eichel und - Buchenmast haben hunderttausende von Mäusen in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt, ein Umstand, der den Füchsen zugute kommt.

Die Fuchspopulation hat stark zugenommen und nun wird es Zeit, die Ranz der Füchse zu nutzen und den einen oder anderen Winterbalg zum Gerben zu bringen. Also, wir gesagt, um 05:00 h die Ferlacher Bockbüchsflinte in den Geländewagen verstaut, den Lodenmantel dazu, auch den Rucksack und meine Wachtelhündin Kira nicht vergessen. Der Weg führt aus Heringhausen über die Brücke nach Stormbruch und schon sind wir im Revier. Die Wege sind verschneit, so dass wir trotz Allrad nur schwerfälig bei der Jagdhütte ankommen.
 
Der Weg zum Hochsitz ist beschwerlich und mühsam, der Schweiß rinnt mir den Rücken herunter. Ich  merke nun doch, dass ich auf die 50 zugehe. Meiner treuen Begleiterin Kira, macht der Schnee nichts aus, sie ist voller Tatendrang. Nach 15 Minuten haben wir den neuen Sitz erreicht, nun den Hund auf die Schulter, die Leiter empor geklettern und die Luken der Kanzel geöffnet. Erst einmal den Puls runter bringen, Kira hat es sich bereits neben mir gemütlich gemacht und äugt zum rechten Fenster hinaus.

Der Schnee lässt alles in einem kontrastreichen Licht erscheinen. Nun heißt es warten. Vor einigen Tagen habe ich etwas Luder an die Ansitzeinrichtung gebracht. Der Luderplatz scheint angenommen worden zu sein. Es ist nun 6.00 Uhr und meine Hündin windet mit hoher Nase aus dem Fenster. Eine Ricke mit Kitz zieht auf der Suche nach Futter an meinem Sitz vorbei. Die Hündin betrachtet die beiden Stücke aufmerksam und schaut mich an, als möchte sie mich fragen, warum ich denn nicht schieße ? Nein, denke ich, es ist Notzeit, dass ließe mein Stolz nicht zu.

Um 6:20 erscheint ein Fuchs in etwa 80 Meter Entfernung, er windet Richtung Luderplatz, aber irgend etwas scheint ihn zu stören! Witterung kann er nicht bekommen haben, der Wind kommt aus seiner Richtung. Nun entschließt er sich doch dem Geruch des Luders zu folgen. Die Waffe hoch, angebackt und den rechten Hahn gespannt schicke ich ihm die Kugel im Kaliber 222 Rem. Magnum auf 50 Meter entgegen. Der Fuchs liegt im Knall. Nun hat mich das Jagdfieber gepackt und ich fange am ganzen Körper an zu zittern. Meine Hündin tut es mir gleich und so verharren wir zwei ca. 10 Minuten zitternd in der Kanzel.

Die Waffe wird entladen, der Rucksack gepackt und ...........was sehe ich da? Ein starker Fuchsrüde schnürt auf der Fährte des ersten Fuchses genau auf uns zu. Die Waffe auf, eine weitere Patrone in den Lauf und den Hahn gespannt. Sobald sich der Fuchs nach rechts oder links dreht, werde ich schießen. Er schnürt weiter auf mich zu und ich entschließe mich, den Schrotlauf zu nutzen. 20 Meter vom Sitz trage ich ihm die 16er Schrotgarbe an. Der Schnee stübt auseinander........der Fuchs ist weg !

Hmmm.......nun gehen mir tausend Gedanken durch den Sinn, habe ich daneben geschossen ?, Nein, Nein beruhige ich mich, die Schrotgarbe lag deckend. Also, nun muss Kira an die Arbeit. Runter von der Kanzel, Die Hündin ist gut eingearbeitet, den ersten Fuchs apportiert sie mühelos. Was aber ist mit dem zweiten Fuchs? Auf mein Kommando such verloren, nimmt sie die Fährte des beschossenen Fuchsrüden auf. Im Schnee sind deutliche Schweisstropfen (Blut) zu sehen. Der Fuchsrüde hat die Schrote und nun kann ich mich nur noch auf meine Wachtelhündin verlassen.

Nach weiteren 10 Minuten kommt die Hündin mit dem Rotrock im Fang stolz zu mir. Ich nehme ihr die Beute ab und freue mich über das Jagderlebnis.
Der Rückweg erscheint uns nun nicht mehr so schwierig, wir sind beide noch voller Adrenalin und freuen uns, als wir am Wagen sind. Nun noch die Füchse streifen und eisalzen. Es ist 08:30 Uhr als ich mit meiner Hündin und den Füchsen zu Hause ankomme.

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Samstag, 11 Februar 2012 11:07

Kleine Paradiese am Diemelsee

DIEMELSEE* Unter dem Motto : " Kleine Paradiese in Waldeck - Frankenberg " erreichte uns heute ein Foto aus dem Naturschutzgebiet am Diemelsee. Das bizarre Gebilde ist auf die Absenkung des Wasserspiegels zurück zu führen . Das Eis blieb am Stamm dieser Weide hängen.

Bitte sendet uns eure Fotos mit Ort und Zeitpunkt aus Waldeck - Frankenberg zu. 

Adresse:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stichwort : Kleine Paradiese in Waldeck - Frankenberg

Die drei besten Fotos werden prämiert.

1. Preis : Ein I-Pad 2 WiFi 16 GB

2. Preis:  Ein I - Phone

3. Preis: Ein Gutschein über 50,-€ vom Montecatini in Korbach

 

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Samstag, 11 Februar 2012 07:37

Beziehungsstatus ( nicht nur für Vögel )

Mitmachen bei der Dohlen-Uni

Dr. Dohle führt Sie durch ein spannendes Seminarprogramm

 



Liebe Seminarteilnehmer, heute in der zweiten Sitzung geht es um das größte aller Themen: die Liebe! Wer glücklich lieben und sein Leben in harmonischer Zweisamkeit verbringen möchte, der muss wissen wie. Gerne gebe ich Ihnen wissenschaftlich erprobte Ratschläge, und dafür bitte ich Sie zuerst zum Test: Sind Sie so treu wie die Dohle?

>> Welcher Beziehungstyp sind Sie? Zum Partnerschaftstest

Wir konnten den renommierten Wissenschaftler Dr. Dohle für ein Semester an der Dohlen-Uni als Gast-Dozenten gewinnen. An dieser Stelle vermittelt er Ihnen jede Woche spannende Fakten aus der Rabenvogelforschung.

Das Tolle ist: Mitmachen kann jeder! Forschen, beobachten und experimentieren Sie gemeinsam mit Dr. Dohle, ganz ohne Zulassungsbedingungen oder Studiengebühren. Dafür schauen Sie einfach jeden Donnerstag bei uns herein, wenn Dr. Dohle seine wöchentliche Vorlesung leitet.

Abschluss und Belohnung

Am Ende des Semesters können Sie Ihr neuerworbenes Wissen in einem Abschlusstest zur Dohlenkunde unter Beweis stellen. Alle Absolventen der Dohlen-Uni erhalten Vertiefungslektüre und ein kleines Geschenk. Viel Spaß mit Dr. Dohle!

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2012-dohle/14590.html

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Mittwoch, 08 Februar 2012 08:54

Jagdsteuer in Waldeck - Frankenberg

WALDECK - FRANKENBERG  * Der Vorschlag, der CDU und FWG , die Jagdsteuer in Waldeck - Frankenberg zu ändern scheiterte am Montag an der Kreistagsmehrheit. Die Jagdsteuersatzung bleibt nun so, wie im Jahr 2011 beschlossen.

Jagdpächer Rohde meint :  Das ist gut so !

 

 

 

 

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Sonntag, 05 Februar 2012 09:41

Jagdsteuer in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Am Montag startet die Kreistagssitzung mit zwei Änderungsanträgen in die neue Woche. Ab 11 Uhr tagt das Parlament. Ein Punkt ist die Neuregelung der Jagdsteuer (diese wurde erst 2011 geändert und der Hebesatz von 10 auf 15 % erhöht). Hier wagt die CDU mit Fraktionschef Karl-Friedrich Frese einen Anlauf, um die Jagdgenossenschaften zu entlasten.

Hintergrund: Durch die zunehmende Unattraktivität der Reviere sind die Jagdpachtpreise enorm gesunken. Monokulturen wie Maisanbau für Biogasanlagen, Wildschäden, Veränderung der Landschaften durch Windkraftanlagen, das Vernichten der Hecken, Trockenlegungen von Feuchtwiesen, Holzeinschlag über das ganze Jahr hinweg usw. haben die Jagdpächter in weiten Teilen des Landkreises umdenken lassen. Pachtpreis runter und Deckelung der Wildschäden oder nach der laufenden Pachtperiode ist Schluss. Geglaubt hat das unterdessen niemand von den Landwirten oder den Jagdgenossenschaften. In Burgwald-Bottendorf werden noch 5,47 € pro Hektar bezahlt. In anderen Landkreisen sind ganze Reviere oder Revierteile überhaupt nicht mehr verpachtet oder nach langen Verhandlungen für einen symbolischen Euro an Jäger aus dem Ort vergeben worden. Sonst müssten die Jagdgenossenschaften einen Berufsjäger bezahlen, der den vorgegebenen Abschuss erfüllt. Und das wird teuer.

Der Kreisausschuss und die SPD lehnen eine Änderung jedoch strikt ab. Wohl wissend, dass der Antrag der CDU rechtlich nicht haltbar wäre und neue Ungerechtigkeiten schaffen würde.

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Donnerstag, 26 Januar 2012 09:33

Luchse in nordhessischen Wäldern bestätigt

KASSEL. Mit 47 Luchsfotos aus Fotofallen, die vom Arbeitskreis Hessenluchs und Hessen-Forst im Jahr 2011 in osthessischen Forstämtern aufgestellt wurden, konnten die Luchsforscher aus mehreren Umweltverbänden eine gute Bilanz des ersten Projektjahres ziehen. „Wir waren überrascht, so schnell Luchse vor die automatischen Kameras zu bekommen und nachweisen zu können“, freut sich Stefanie Fester, Mitglied im Landesvorstand des NABU Hessen. In zehn Fällen lösten freilebende Luchse die Kameras aus. Der NABU ist mit zehn Fotofallen am Luchsmonitoring beteiligt.

Auch Gerd Bauer, Koordinator im Arbeitskreis Hessenluchs und Thomas Norgall vom BUND sind mehr als zufrieden: „Dieses tolle Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen.“ Der Leiter von Hessen-Forst, Michael Gerst, ergänzt: „Für den hessischen Wald bedeutet die beginnende Rückkehr des Luchses einen Gewinn an Artenvielfalt, den wir durch spezielle Artpatenschaften in drei Forstämtern auch weiterhin fördern wollen.“ Die wichtigste Erkenntnis der Fotofallenaktion des letzten Jahres sei der Nachweis von Jungtieren gewesen. „Eine Luchsin, die im Herbst 2010 mit einem Jungtier in Nordhessen gefilmt werden konnte, hatte vermutlich zwei oder sogar drei Jungtiere“, so Fester. Eine besondere Überraschung erlebten die Luchsfachleute dann zum Jahreswechsel 2011/2012: Gleich zweimal gelangen zufälligen Beobachtern erneute Bilddokumente eines Luchsweibchens mit Jungtieren in Nordhessen. Da die bisher festgestellten Luchse nur eine geringe Körperfleckung aufweisen, konnten allerdings nur vage Aussagen zur Zahl der Luchse machen. Deshalb sei es wichtig, die gute Zusammenarbeit des Naturschutzes mit Hessen-Forst im AK Hessenluchs fortzusetzen.

Eindeutiger Schwerpunkt der Luchsnachweise sind in Hessen die Wälder der nordhessischen Forstämter Melsungen und Hessisch Lichtenau. In ihnen gelangen in den zurückliegenden 15 Jahren zahlreiche Feststellungen des Luchses. Nachdem vor zwei Jahren der im Harz besenderte Jungluchs „M2“ in dieses Waldgebiet eingewandert war und 2010 dann einem Wanderer Filmaufnahmen einer Luchsin mit Jungtier gelangen, startete der Arbeitskreis Hessenluchs die Fotofallen-Kampagne. In den beiden Forstämtern wurden 49 Fotofallen im Freiland an Bäumen befestigt und im Monatsrhythmus von den Forstämtern kontrolliert. Finanziert wurden die Fallen durch das Forstamt Melsungen, den NABU und den BUND. Die wissenschaftliche Zusammenstellung der Ergebnisse erfolgte durch die Diplom-Biologin Martina Denk.

Eindeutig identifiziert wurden anhand der Fotos zwei verschiedene Luchse. Sicher ist, dass zumindest in der ersten Hälfte des Jahres 2011 vier Luchse, nämlich ein Weibchen mit mindestens zwei Jungtieren und mindestens ein erwachsener männlicher Luchs im Gebiet lebten. Möglicherweise lebten aber auch mehr Luchse in diesem Waldgebiet. So wurde 2010 ein deutlich gefleckter Luchs fotografiert. Dieses Tier könnte 2011 noch gelebt haben, ohne dass ein neues Foto gelang bzw. ohne dass es auf einem Bild wiedererkannt werden konnte. Der Fotonachweis der Jungtiere bestätigte Sichtbeobachtungen aus dem Herbst 2011, bei denen ebenfalls mindestens zwei Jungluchse beobachtet wurden. Laut Fachliteratur wäre im Untersuchungsgebiet Raum für die Jagdreviere eines Männchens und von ein bis zwei Weibchen.

Dass Luchse es auch in Hessen schwer haben, zeigt ein Skelettfund aus der Söhre. Es konnte nur noch der Schädel erwachsenen Luchses geborgen werden. Im Oktober 2011 wurde ein „halberwachsener“ Luchs tot im Untersuchungsgebiet gefunden. Als Todesursache ermittelte die Universität Gießen akutes Herz-Kreislaufversagen als Folge einer massiven Abmagerung.

Erfolglos blieb bislang der Einsatz von vier Fotofallen im Rheingau-Taunus-Kreis und von zehn Spezialkameras im Forstamtsbereich Schotten. Die Fallen im Rheingau wurden von der Bürgerstiftung „Unser Land. Rheingau und Taunus“ und im Vogelsberg vom Forstamt Schotten finanziert.

Quelle: NABU Hessen

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Donnerstag, 26 Januar 2012 09:24

Lasst die Maikäfer leben

Naturschutz aktuell NABU-Pressedienst Hessen
19.01.2012

Kein Gifteinsatz gegen Maikäfer in Hanau

NABU Hessen begrüßt Entscheidung des Umweltministeriums

Wetzlar. Der NABU Hessen begrüßt den Entschluss des hessischen Umweltministeriums, die von Hessen-Forst geplante Maikäferbekämpfung bei Hanau mit einem Breitbandgift abzusagen. „Die Umweltministerin hat eine gute Entscheidung für den Erhalt der biologischen Vielfalt getroffen“, erklärte Landesvorsitzender Gerhard Eppler. Es wäre unverantwortlich gewesen, im Wald ein gefährliches Gift einzusetzen, das wahllos alle Insekten tötet und andere Tiere nachhaltig schädigt.

Der Einsatz des Giftes hätte das gesamte Waldökosystem mit vielen bedrohten Tierarten wie Hirschkäfer und Schwarzspecht erheblich beeinträchtigt, so Eppler. Der NABU Hessen sei hoch erfreut darüber, dass Umweltministerin Lucia Puttrich den Mut und die Entschlossenheit aufgebracht habe, den unverantwortbaren Gifteinsatz zu unterbinden. Sie habe damit eine klare Entscheidung für den Erhalt der biologischen Vielfalt im hessischen Wald getroffen.

„Der schlechte Gesundheitszustand vieler Wälder in Maikäfer-Gebieten ist sowohl auf besondere standörtliche Bedingungen wie sandige Böden und geringe Sommerniederschläge als auch auf vom Menschen verursachte Veränderungen zurückzuführen“, betonte Eppler. An vielen Stellen führe die Wassergewinnung zu abgesenkten Grundwasserständen. Weitere Stressfaktoren des Waldes seien der Klimawandel mit trockeneren Sommern, Schadstoffe aus Verkehr und Landwirtschaft sowie die Zerschneidung der Wälder durch Verkehrstrassen und neue Siedlungs- und Gewerbegebiete.

Das führe dazu, dass sich die Wälder auflichteten und dem Maikäfer bessere Lebensbedingungen bereiteten. „Maikäfer sind aber nicht die Ursache für die Waldschäden, sondern ein Symptom“, so Eppler. Notwendig sei eine langfristige ökologisch ausgerichtete Waldstrategie, die den Anforderungen der nachhaltigen Entwicklung entspreche.

Eppler hofft nun, dass Gifteinsätze im hessischen Staatswald endgültig der Vergangenheit angehören und zukünftig auch im Privat- und Kommunalwald diese richtungweisende Entscheidung des Umweltministeriums nachhaltig Gehör findet.


Für Rückfragen:
Gerhard Eppler
Landesvorsitzender
Tel.: 0151-46163978

Maikäferpapier des NABU Hessen
Mehr Informationen zum Maikäfer in Hessen



Herausgeber: NABU Hessen (Naturschutzbund Deutschland e.V.) Friedenstraße 26, 35578 Wetzlar
Redaktion: NABU-Hessen Pressestelle, Berthold Langenhorst
Tel. 06441-67904-17 / Fax -29 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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