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Donnerstag, 03 November 2016 13:32

Drückjagd in Eimelrod

WILLINGEN-EIMELROD. Eine weitere Drückjagd am Wochenende, wurde heute von dem Jagdausübungsberechtigten gemeldet. Die geplante Drückjagd findet am Samstag, 5. November, rund um Eimelrod statt.

In der Zeit von 9.15 bis 15 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und Deisfeld
  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und dem Zubringer zur B 251 (Usseln-Neerdar)
  • Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern augestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-OTTLAR. In der Diemelseer Ortsgemarkung Ottlar findet am kommenden Samstag eine Drückjagd auf Schalenwild statt. In der Zeit von 8 bis 15 Uhr, werden die Autofahrer am 5. November aufgefordert, auf den Kreisstraßen rund um Ottlar besonders vorsichtig zu fahren. Betroffen sind Straßenabschnitte der Kreisstraße 70 zwischen Ottlar und Giebringhausen, die Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Stormbruch und zwischen Ottlar und Rattlar. Sowohl Jagdhunde, als auch Reh- und Schwarzwild können die Straßen überqueren und stellen somit eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Für Radfahrer und Wanderer könnte es daher am Dommel zu Wegsperrungen kommen.

Hinweispflicht:
Der Jagdausübungsberechtigte ist verpflichtet, die gefährdeten Straßenabschnitte mit Warntafeln und Trassierband kenntlich zu machen und die Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren einer Drückjagd hinzuweisen. Idealerweise sollte der Drückjagdtermin in den Tageszeitungen und diversen Onlineportalen bekannt gegeben werden, um eine möglichst breite Bevölkerung zu erreichen.

Jagdschein und Waffenbesitzkarte:
Grundsätzlich müssen der gültige Jagdschein und die Waffenbesitzkarte vom Jäger bei der Jagd mitgeführt werden. Die Polizeibehörden können Kontrollen durchführen und die Dokumente an Ort und Stelle prüfen. Auch das Transportieren der Waffe im Auto stellt manchen Jäger vor schier unlösbare Aufgaben: Die Waffe darf nicht lose im Auto herumliegen, sondern muss in einem Futteral verschlossen - getrennt von der Munition - mitgeführt werden. Bereits im vergangenen Jahr wurden einem Jäger der Jagdschein und die Waffenbesitzkarte eingezogen, weil der Mann seine Waffe nicht ordnungsgemäß transportiert hatte.

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Publiziert in Polizei
Montag, 31 Oktober 2016 17:24

Jagd in Usseln

USSELN. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am Dienstag im Raum Usseln durchgeführt. Die Jagdpächter bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr kann Wild die Kreisstraße 65 zwischen Usseln und Rattlar und die Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Rattlar in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Kreisstraßen aufhalten können.

Der Diemelradweg zwischen Usseln und Hemmighausen ist aus Gründen der Sicherheit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr gesperrt.

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WALDECK-FRANKENBERG. Herbstzeit ist Drückjagdzeit. Auch in den kommenden Wochen wird es im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu Drückjagden auf Schwarzwild kommen. Besonders die Maisschläge werden in den nächsten sechs Wochen in den Focus der Jägerschaft rücken. Da Maisfelder oftmals an belebten Straßen stehen, sind die Jäger aufgefordert, Gefahrenquellen im Verkehrsraum zu minimieren. Dazu zählen nicht nur die Ausschilderungen an den Straßen, um die Verkehrsteilnehmer mit Warntafeln zum langsamen und vorsichtigen Fahren zu animieren, die Jagdausübungsberechtigen sollten auch die Möglichkeit nutzen, die Bevölkerung über die Medien bereits im Vorfeld auf die Jagdzeiten hinzuweisen.

Um Kollisionen zwischen Fahrzeugen und Wild auf Straßen zu verhindern, werden die Jagdpächter gebeten, ihre Revierjagden zu melden. 112-magazin.de bietet diesen Service kostenlos an.

Melden Sie ihre Reviere online über info(at)112-magazin.de an. Sollten Sie kein Internet besitzen, können Sie die Informationen per sms an 01713817553 senden.

 

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DIEMELSEE. Bei einem Einbruch in eine Jagdhütte am Diemelsee hat der bislang unbekannte Einbrecher zwei Fingernägel seiner rechten Hand samt Fingerkuppen verloren: In der Jagdhütte nämlich befand sich der Hund des Besitzers, ein Rüde der Rasse Deutsch-Drahthaar.

Der 54-jährige Jagdscheininhaber hatte sich am Dienstagabend gegen 21 Uhr von seiner Jagdhütte entfernt und bezog einen Hochsitz, um bei Vollmond auf Sauen zu jagen. Um 22.15 Uhr hörte der Jäger lautes Geschrei aus Richtung Jagdhütte, wo er seinen Hund zuvor zurückgelassen hatte.

Nachdem der 54-Jährige seine Waffe entladen hatte, baumte der Jäger ab und lief zu der 200 Meter entfernten Jagdhütte, um nachzusehen. Dort angekommen, erkannte der Jäger, dass ein Fenster aufgehebelt und die Scheibe eingeschlagen worden war. Das Einbruchswerkzeug, ein sogenanntes Nageleisen, lag zu diesem Zeitpunkt vor dem Holzfenster auf dem Boden - von dem Einbrecher fehlte indes jede Spur.

Beim Aufschließen der Jagdhütte kam ihm sein Jagdhund entgegen, der augenscheinlich keine Verletzungen aufwies. Auf dem Fußboden der Hütte entdeckte der Jäger aber Blutspritzer und Fleischfetzen. Zwei Fingerkuppen nebst Nägeln der vermutlich rechten Hand musste der Einbrecher zurücklassen, als er die Flucht antrat. Der Rüde hatte wohl beherzt zugebissen.

Am Mittwochmorgen wurde der Tatort genauer untersucht: Eine Blutspur führte von der Jagdhütte durch den Wald in Richtung Landesstraße 3393 an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.

An der Jagdhütte war nur geringer Sachschaden von 100 Euro entstanden. In der Vergangenheit war die Jagdhütte bereits mehrfach das Ziel von Einbrechern. Nach diesem Vorfall dürfte das Interesse an der Hütte für Langfinger in Zukunft wohl geringer ausfallen.

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DIEMELSEE. Vermutlich durch Wilderer wurde ein Rehkitz in der Gemarkung Stormbruch getötet. Von dem Muttertier fehlt indes jede Spur. Das Kitz wurde heute gegen Mittag am sogenannten Heuweg auf einer Weide von Spaziergängern gefunden, ein herbeigeholter Jäger konnte nur den Tod feststellen, machte aber eine interessante Entdeckung: "Das Kitz  hat eine Schussverletzung im Darmbereich und muss höllische Qualen erlitten haben, bevor der Tod eingetreten ist", sagte der Jäger, der selbst ein angrenzendes Jagdrevier gepachtet hat dem 112-Magazin.

Dass das Tier von dem Jagdausübungsberechtigen selbst erlegt wurde, ist nahezu ausgeschlossen, da Kitze und Ricken im Juli Schonzeit genießen. Gleichwohl  wurde der schreckliche Fund der Polizeibehörde in Korbach gemeldet und der unteren Jagdbehörde mitgeteilt. Auch der Revierförster wurde darüber in Kenntnis gesetzt.  Aufgrund des Verwesungszustands des verendeten Tieres kann davon ausgegangen werden, dass das Kitz in der Zeit vom 19. bis 21. Juli angeschossen wurde. Das Tier lag unweit der Gemeindestraße zwischen Bontkirchen und Stormbruch am Rettungspunkt KB-108 auf dem Höhenrücken der Eschenseite.

Wer Hinweise dazu geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 in Verbindung zu setzen.

Erst am 19. April 2016 berichtete 112-magazin.de über einen Vorfall am Diemelsee. Damals wurde ein Kitz mit einer Schlinge gefangen. Die Tat wurde bis zum heutigen Tag nicht aufgeklärt.

Link: Wilderei am Diemelsee - Kitz mit Schlinge gefangen 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 24 Juni 2016 11:24

Vollmond: Jäger wird von Wildsau tracktiert

WALDECK-FRANKENBERG. Zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen einem Keiler und einem Jäger kam es am Dienstag. Ein 25-jähriger Jäger aus dem Ruhrgebiet übte die Jagd in dem nordhessischen Revier seines Vaters aus. Auf einer Wildkamera an einer Schwarzwildkirrung wurde seit einigen Wochen ein Keiler aufgenommen, der sich immer um Mitternacht an dem ausgebrachten Mais labte. Der Jäger nutzte die Vollmondphase und beschoss aus einem Hochsitz heraus mit seiner Büchse den Keiler gegen 23.40 Uhr.

Auf den Schuss hin verschwand das Wildschwein in einer angrenzenden Fichtenschonung. Der 25-Jährige verließ daraufhin die Kanzel, um den Anschuss zu untersuchen. Dort angekommen, erkannte der Jäger winzige Schweißtropfen im Schein seiner Taschenlampe. Ohne zu zögern betrat der Jäger die Fichtendickung und kroch mit Büchse und Lampe bewaffnet den Blutspuren hinterher. Als er ungefähr 20 Meter des Weges zurückgelegt hatte, griff der Keiler den Jäger unverhofft an und verletzte ihn am Unterarm und im Gesicht. Die Wildsau ließ aber nach wenigen Sekunden von den Jäger ab und suchte das Weite. Blutend konnte sich der Jäger zum Auto retten und Hilfe holen.

Am nächsten Morgen wurde eine Nachsuche mit einem Schweißhund durchgeführt. Das Wildschwein lag in einer Wasserlache ungefähr 400 Meter vom Anschuss entfernt. Die Kugel, die den Keiler getroffen hatte, war an einem Knochen zersplittert und hatte wichtige Organe des Wildschweins verletzt. Nach Angaben des Vaters befindet sich sein verletzter Sohn auf dem Weg der Besserung.

Der Keiler wog aufgebrochen 82 Kilogramm.

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Mittwoch, 16 März 2016 17:48

Tierquälerei: Fuchs mit Tellereisen gefangen

SACHSENBERG. In der Gemarkung Sachsenberg wurde am Mittwoch ein verendeter Fuchs gefunden. Ein Passant verständigte daraufhin den Jagdausübungsberechtigten und dieser staunte nicht schlecht, als er die Kreatur untersuchte. Vermutlich war der Fuchs mit einem Tellereisen gefangen und in der Nähe der Sachsenberger Kläranlage in einem Graben achtlos entsorgt worden.

Nach Angaben des Jagdpächters handelt es sich bei dem Fundort wahrscheinlich nicht um den Fangort. Als sicher gilt, dass der Fuchs elende Qualen erleiden musste, bis er starb. Das Fangeisen hatte dem Fuchs beim Zuschnappen beide Vorderläufe gebrochen, aus eigener Kraft konnte sich der Rotrock nicht aus seiner misslichen Lage befreien. Zu welchem Zeitpunkt der Tod eingetreten ist, darüber kann nur spekuliert werden.

Der Fuchs wurde vom Jagdausübungberechtigten mitgenommen und sichergestellt. Eine Anzeige wegen Tierquälerei wird der Jäger bei der Polizei erstatten. Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 14 Dezember 2015 18:56

Jagd auf ausgebüxte Bullen endet tödlich

KASSEL. Am vergangenen Wochenende streiften zwei, jeweils ca. 900 kg schwere Bullen unkontrolliert durch die Gemarkungen Fuldatal, Immenhausen und Espenau. Sie waren bereits am Freitagabend von einer Weide bei Fuldatal-Wahnhausen ausgebrochen. Dabei durchbrachen sie die Dreifachsicherung aus Stacheldraht- und Elektrozäunen. Die Tiere konnten am Samstagmittag vom Besitzer an der Kreisstraße 39 zwischen dem Espenauer Ortsteil Hohenkirchen und der Landesstraße 3232 lokalisiert werden. Die beiden Bullen konnten dort nicht eingefangen werden. Da sie unkontrolliert in Richtung Espenau liefen, verständigte der Besitzer die Polizei. Nördlich von Hohenkirchen trafen die beiden Tiere an den dortigen Teichen auf eine Gruppe Erwachsener und Kinder. Dabei schaffte es der Besitzer mit einem Frontlader die Bullen von dort wegzudrängen. Mit Unterstützung eines in der Region ansässigen Metzgers gelang es ihm im Bereich der Freizeitanlage Espenau eines der Rinder zu erlegen. Der zweite Bulle lief anschließend entlang der Kreisstraße 33 über die dortige Bahntrasse in Richtung der Bundesstraße 83.

Die Beamten ließen rechtzeitig den Bahnverkehr stoppen und richteten vorsorglich eine Vollsperrung der B 83 ein. Noch bevor der aggressive Bulle auf die Bundesstraße traf, gaben die Beamten mehrere Schüsse aus der Dienstpistole auf das Tier ab, um es am Weiterlaufen zu hindern. Die Treffer ließen den Bullen deutlich langsamer werden und schwächten ihn erheblich. Schließlich konnten die Beamten nicht verhindern, dass das Rind doch noch auf die Bundestraße lief. In Abstimmung mit dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten, der, wie auch ein Veterinärmediziner, nicht mehr rechtzeitig an der Einsatzstelle eingetroffen wäre, erlegten die Beamten das Tier. Die B 83 war für rund 15 Minuten voll gesperrt. Der Besitzer barg schließlich den knapp eine Tonne schweren Bullen.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 12 Dezember 2015 08:49

Drückjagd am Diemelsee

STORMBRUCH/BONTKIRCHEN/HELMINGHAUSEN. Am heutigen Samstag wird in der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr eine Drückjagd auf Schwarzwild durchgeführt. Die Jagdpächter weisen darauf hin, dass vermehrt mit wechselndem Wild auf den Gemeinde- und Kreisstraßen zu rechnen ist. Im Besonderen ist die Gemeindestraße zwischen Stormbruch und Bontkirchen zu nennen und die Landesstraße 3393 von Helminghausen nach Bontkirchen. Warnhinweise wurden bereits an den Waldwegen des Domanialreviers "Eschenseite", am Diemelsee aufgestellt. Hier bittet der Pächter gerade Wanderer, die den Diemelsteig laufen wollen, um Verständnis.

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