Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: jagd

Montag, 30 November 2015 12:41

Terrier Hündin wieder aufgetaucht

STROTHE/HÖRINGHAUSEN. Die Terrier Hündin "Aila", die am vergangenen Samstag bei einer Jagd in der Nähe von Gut Malberg als vermisst gemeldet wurde, ist wieder aufgetaucht. Am Sonntagvormittag meldete sich ein Leser von 112-magazin.de bei dem Hundebesitzer und gab den entscheidenden Tipp. Unweit von Höringhausen, entlang der Kreisstraße 15 konnte die Hündin vom Hundeführer in Gewahrsam genommen werden.  Die Hündin hatte etliche Blessuren am Unterkiefer und auch die Schutzweste wurde wahrscheinlich von einem Wildschwein in Mitleidenschaft gezogen. Wie der Besitzer aus dem Lichtenfelser Ortsteil Münden dem 112-magazin heute mitteilte, geht es der DJT-Hündin wieder gut.

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Montag, 23 November 2015 09:39

Wilde Keilerei in Hemmighausen

WILLINGEN-HEMMIGHAUSEN. Am vergangenen Samstag endete nach einer Gesellschaftsjagd im Dorfgemeischaftshaus in Hemmighausen die anschließende Feier in einem Desaster. Zwei Brüder (46 und 55 Jahre alt) aus dem Willinger Ortsteil, hatten anscheinend zu tief ins Glas geschaut und schlugen gegen 21 Uhr grundlos auf einige am Tisch sitzende Gäste ein. So wurde der Mitpächter der Gemeindejagd geschlagen und mit einem Fußtritt in die Ecke befördert, ein auf ihn geworfener Stuhl, verfehlte dessen Kopf nur um wenige Zentimeter.

Das zweite Opfer war ein aus Lichtenfels-Münden stammender 45-jähriger Hundeführer, diesem wurde das Handy entrissen und auf der Tischkante zerschlagen. Mehrere Fausthiebe trafen den 45-Jährigen am linken Auge, am Kopf und am Hals. Auch die rechte Hand wurde in Mitleidenschaft gezogen. Ein drittes Opfer, ein 56 Jahre alter Pensionär wurde auf den Boden geschleudert, wobei dieser unglücklich in ein zerborstenes Bierglas fiel und sich die Innenhand aufschnitt. Die stark blutende Wunde musste vor Ort, nach der Erstversorgung durch das Deutsche Rote Kreuz, in der Nacht im Krankenhaus in Korbach mit sechs Stichen genäht werden.

Erst die herbeigerufene Polizeistreife sorgte für Sicherheit unter den Gästen.

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Dienstag, 10 November 2015 17:21

Wechselwild: Mehrere Treibjagden am Wochenende

LICHTENFELS/VÖHL. Am Samstag, den 14. November, wird in den Gemarkungen Dalwigksthal, Sachsenberg, Niederorke, Rhadern und Buchenberg eine revierübergreifende Drückjagd durchgeführt. Die "Interessengemeinschaft Schwarzwild" bittet in den Bereichen der Landes- und Kreisstraßen um vorsichtige Fahrweise, da verstärkt Wild die Fahrbahnen überqueren kann. Auch Jagdhunde, die dem Wild folgen, können eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen. In der Regel sind die Hunde mit Warnwesten ausgestattet und daher gut zu sehen. Die Jagd beginnt gegen 9 Uhr und endet um 13 Uhr. In dieser Zeit werden auch Warntafeln mit dem Hinweis "Achtung Jagd" durch die Jägerschaft aufgestellt.

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Montag, 02 November 2015 15:10

Treibjagd: Mountainbikerin gerät in Lebensgefahr

USSELN. Eine 44-jährige Mountainbikerin aus Diemelsee ist mit einigen blauen Flecken und einem großen Schrecken davon gekommen. Am Samstag, gegen 10.30 Uhr radelte die Sportlerin das Diemeltal von Deisfeld über Hemmighausen Richtung Usseln hinauf. Kurz vor der Kläranlage bog die 44-Jährige ab und geriet in einem Waldstück bei Usseln unbeabsichtigt in eine Treibjagd, als plötzlich mehrere Schüsse fielen und sowohl Hunde als auch Rehwild den Waldweg, den die Sportlerin befuhr, kurz vor ihrem Vorderrad überquerten. Durch das plötzliche Bremsen verlor die 44-Jährige die Kontrolle über ihr Rad und sie stürzte zu Boden.

Ungeachtet der Schmerzen wendete die Mountainbikerin das Rad und versuchte das Ende des Waldstücks zu erreichen. An einer Wegekreuzung traf die verstörte Sportlerin auf einen Mercedesfahrer mit Dortmunder Kennzeichen, der eine rote Warnweste und ein Gewehr trug. Dieser bestätigte der Frau, das sie sich im Gefahrenbereich einer Treibjagd befindet, allerdings nicht sämtliche Wege abgesperrt wurden.

Für die Sportlerin war damit der Ausflug beendet. Verletzt trat sie den Heimweg an.

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Mittwoch, 28 Oktober 2015 15:40

Drückjagd am Diemelsee: Gefahr durch Wildwechsel

DIEMELSEE-HERINGHAUSEN. Am Samstag, den 31.Oktober wird eine Drückjagd auf Schwarzwild durchgeführt. Die Jagdpächer der Gemeinschaftsjagd Helminghausen weisen vorsorglich darauf hin, dass es zwischen 10 Uhr und 13 Uhr zwischen Heringhausen und Helminghausen zu vermehrten Wildwechseln kommen kann. Davon betroffen ist auch die Diemelseestraße von Helminghausen nach Padberg. In dem angegebenen Zeitraum können sich auch Jagdhunde auf den Straßen befinden. Die Pächter und Hundeführer bitten die Autofahrer um vorsichtige Fahrweise in den beschriebenen Straßenabschnitten. Die Jagdhunde sind mit Warnwesten ausgestattet.

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Samstag, 10 Oktober 2015 07:18

Drückjagd in Eimelrod: Gefahr durch Wildwechsel

EIMELROD/USSELN. Am heutigen Samstag wird eine Drückjagd auf Schwarzwild durchgeführt. Die Jagdpächer der Gemeinschaftsjagd Eimelrod im Bereich "Bockeloh" und des Domanialreviers "Mühlenberg" weisen vorsorglich darauf hin, dass es zwischen 10.30 und 12.30 Uhr zu vermehrten Wildwechseln kommen kann. Davon ist die Bundesstraße 251 zwischen Neerdar und Usseln betroffen sowie die Anbindung der L 3082 nach Eimelrod. In dem angegebenen Zeitraum können sich auch Jagdhunde auf den Straßen befinden. Die Pächter und Hundeführer bitten die Autofahrer um vorsichtige Fahrweise in den beschriebenen Straßenabschnitten. Die Jagdhunde sind mit Warnwesten ausgestattet.

Die Jagdmaßnahme ist erforderlich, da in der Gemarkung Eimelrod erhebliche Wildschäden durch Schwarzwild aufgetreten sind, darüber hinaus sind in letzter Zeit verstärkt Wildunfälle gemeldet worden, die eine stärkere Bejagung der Sauenbestände nötig machen.

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DIEMELSEE. Zu einem Verkehrsunfall mit geringem Sachschaden kam es am heutigen Freitag in der Großgemeinde Diemelsee. Gegen fünf Uhr befuhr eine 36-Jährige die Gemeindestraße mit ihren grünen Landrover von Stormbruch nach Bontkirchen, als ihr aus der Gemeindejagd Stormbruch ein Wildschwein vor den Wagen lief. Die Paderbornerin erfasste das Tier mit der Stoßstange an den Keulen und im Rippenbereich. Das verletzte Tier überschlug sich mehrmals auf der Straße und flüchtete anschließend in den Wald. Die 36-Jährige verständigte direkt nach dem Unfall den Jagdpächter. Nach Angaben der Paderbornerin, waren Nebel und schlechte Sicht für die Kollision mit der Sau verantwortlich.

Die Suche nach dem Wildschwein wurde von dem örtlichen Jagdpächter mit seinem Hund durchgeführt. 150 Meter vom Unfallort entfernt konnte das Wildschwein, das erhebliche Verletzungen aufwies, von seinen Qualen durch einen gezielten Schuss aus der Waffe des Jägers erlöst werden. 

Info: Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle regelmäßig an. Besonders betroffen sind die Morgen- und Abendstunden in ländlichen Bereichen des Kreises. Laut Unfallstatistik geschieht die Hälfte aller Wildunfälle von 5 bis 8 Uhr und 21 bis 24 Uhr.

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MARSBERG. Wegen Tierquälerei und Wilderei ermittelt nun die Polizei in Marsberg. Ein Jäger hatte am Dienstagmorgen bei der Polizei Anzeige erstattet. Am Tag zuvor war er von einer Joggerin über ein verletztes Reh in seinem Revier informiert worden. Der Jäger fuhr zur angegebenen Stelle zu einem Waldweg in der Gemarkung Ohmberg und fand dort das geschundene Tier. Es hatte einen gebrochenen Hinterlauf und das Fell war stellenweise stark abgeschürft. Um den Hals befand sich eine Stahlschlinge. Bei dieser Schlinge handelt es sich vermutlich um das Bremsseil eines Fahrrades. Offensichtlich hatte jemand in dem Waldstück eine Falle für Wildtiere aus dieser Schlinge gebaut. Das Reh verfing sich in dieser Schlinge, konnte sich aber befreien, jedoch nicht ohne dabei erheblich verletzt zu werden. Aufgrund des Zustandes des Rehs geht der Jäger davon aus, dass es dort mehrere Tage gelegen und Schmerzen erlitten hat. Er erlöste es noch an Ort und Stelle von seinen Qualen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen geben können oder anderweitige verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang machen konnten. Die Polizei Marsberg nimmt Informationen unter der Telefonnummer 02992/902000 entgegen.

Quelle: ots

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BRILON. Durch Feuer ist in der Nähe von Brilon ein Hochsitz zerstört worden. Zwischen Samstag, 23 Uhr, und Sonntagnachmittag, wurde der aus Holz gebaute Hochsitz fast komplett ein Raub der Flammen.

Auch drei Fichten, die neben dem Hochsitz stehen, wurden beschädigt. Da eine technische Ursache ausgeschlossen ist - in der Jagdeinrichtung gibt es keinen Strom -, ermittelt die Kriminalpolizei jetzt wegen einer fahrlässigen oder möglicherweise vorsätzlichen Brandlegung.

Der Hochsitz stand in dem Dreieck Petersborn, Brilon-Wald und Olsberg-Gierskopp im Revier Schellhorn 3, unweit der Ortschaft Petersborn. Der Sachschaden liegt bei etwa 3000 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, unter der Rufnummer 02961/90200 mit der Polizei in Brilon Kontakt aufzunehmen.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 24 April 2014 15:13

Mit großem Kaliber: Tragende Ricke gewildert

RHENEGGE. Offenbar ein Jagdwilderer hat mit einer großkalibrigen Waffe auf eine tragende Ricke geschossen und diese schwer verletzt. Das Reh musste mit einem Schuss erlöst werden.

Zeugen wiesen laut Polizeibericht von Donnerstag den zuständigen Jagdpächter am Ostermontag auf ein offensichtlich verletztes Reh in seinem Jagdbezirk in der Rhenegger Feldgemarkung hin. Er beauftragte daraufhin einen Hundeführer mit der Nachsuche. Dieser fand dann auch die schwer verletzte, tragende Ricke am frühen Nachmittag und erlöste sie mit einem Fangschuss.

Das Reh war vermutlich am Ostermontag in den Morgenstunden mit einer großkalibrigen Waffe von einem Wilderer angeschossen worden. Von wo aus genau der Wilderer geschossen hat, weiß die Polizei nicht, allerdings schoss er aus erhöhter Position von vorne auf das Tier. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich an die Polizeistation in Korbach zu wenden, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.


Erst im März gab es einen Fall von Jagdwilderei bei Bottendorf:
Bogen oder Armbrust: Reh mit Pfeil beschossen (28.03.2014)

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