Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wildunfall

Montag, 30 Januar 2017 09:01

Mit Sattelzug gegen Reh

FRANKENBERG. Ein 45-jähriger Sattelzug-Lenker befuhr mit seinem Lkw am Sonntagmorgen die Landesstraße 3073 von Frankenberg kommend in Richtung Gemünden. Auf halber Strecke überquerte ein Stück Rehwild um 6 Uhr die Fahrbahn. Trotz intensiver Bremsversuche kollidierte das Tier mit dem Führerhaus des Mercedes Benz, dabei wurde die Stoßstange eingedellt. Eine herbeigerufene Polizeistraife aus Frankenberg nahm den Unfall aus versicherungstechnischen Gründen auf. Das Tier war beim Eintreffen der Polizei bereits verendet.

An der Sattelzugmaschine entstand ein Sachschaden von 1500 Euro.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 24 Januar 2017 09:41

Rehwild auf den Straßen - Runter vom Gas

WALDECK-FRANKENBERG. Schalenwild ist derzeit vermehrt auf der Suche nach Salz und betritt die Landes- und Bundesstraßen im Landkreis Waldeck-Frankenberg, um das Streugut aufzunehmen. Darauf weisen die Jagdpächter der Hegegemeinschaften gegenüber 112-magazin.de hin. Allein in den vergangenen Tagen wurden den Jagdausübungberechtigten 19 Wildunfälle gemeldet, bei denen es zu Kollisionen mit Autos oder Lastwagen gekommen war.

Durch die aktuell hohe Schneelage in den Mittelgebirgen kommt das Wild nicht mehr an die von den Jagdpächtern ausgebrachten Salzlecken heran und sucht sich einen einfachen Weg, um an salzhaltige Mineralien zu gelangen. Die Jagdpächter appellieren daher an die Fahrer, die Geschwindigkeit auf gestreuten Straßen zu drosseln, um Kollisionen mit Wild zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei

CÖLBE. Weil ein Autofahrer nach einem Wildunfall die Unfallstelle nicht abgesicherte, ist es zu drei Folgeunfällen wegen derselben Wildschweine gekommen. Die Tiere starben dabei, während die vier Autofahrer unverletzt blieben.

Die Unfallserie begann vermutlich am Montag gegen 6.05 Uhr. Nach seinen eigenen Aussagen konnte ein 42-jähriger Mann auf dem Weg nach Kirchhain auf der B 62 den beiden plötzlich querenden Wildschweinen nicht mehr ausweichen. Er fuhr nach der Kollision aber weiter, ohne anzuhalten, ohne sich über die Unfallfolgen zu informieren und demnach auch ohne die Unfallstelle abzusichern. Gegen 12 Uhr erschien der Mann dann bei der Polizei, um den Wildunfall zu melden. Zuvor war es durch die fehlende Absicherung der Unfallstelle zu den bislang bekannten drei Folgeunfällen gekommen. An den vier Autos entstand ein Gesamtschaden von mehr als 5000 Euro. Alle Fahrer blieben jedoch unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob sich der 42-jährige Autofahrer strafbar machte - es besteht der Verdacht der Verkehrsunfallflucht und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Zeugen insbesondere des ersten Wildunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu melden. (ots/r)  

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Publiziert in MR Polizei

PADERBORN. Zwei Wildunfälle mit einer schwerverletzten Autofahrerin und einem getöteten Wildschwein sowie ein brennendes Auto haben am Dienstagmorgen für einige Behinderungen im Berufsverkehr auf der B 64 zwischen Altenbeken und Paderborn gesorgt. Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Ein 21-jähriger Toyotafahrer fuhr am Dienstagmorgen gegen 6.50 Uhr auf der Bundesstraße 64 von Bad Driburg in Richtung Paderborn. Etwa 800 Meter vor der Abfahrt nach Neuenbeken kollidierte er mit einem Wildschwein. Der junge Fahrer fuhr bis zur Abfahrt weiter und hielt in der Seitenstraße. Sein Auto war erheblich beschädigt und er rief die Polizei. Das Wildschwein war bei dem Unfall verendet und lag auf der doppelt durchgezogenen Linie am Unfallort.

Als eine 37-jährige Mazdafahrerin etwa fünf Minuten später auf die Unfallstelle zukam und etwas auf der Straße liegen sah, wich sie aus und geriet ins Schleudern. Der Wagen kam nach rechts von der Straße ab, schleuderte durch den Graben und kam mit Totalschaden auf der Straße entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Der 21-Jährige war zuvor unverletzt geblieben.

Rauch aus dem Motorraum
Gut anderthalb Stunden später war eine 52-jährige Fordfahrerin auf der Strecke in Richtung Paderborn unterwegs. Als ein Warnlämpchen im Armaturenbrett aufleuchtete und Qualm aus dem Motorraum drang, stoppte die Frau sofort am rechten Straßenrand. Als sie die Motorhaube öffnete, schlugen ihr bereits Flammen entgegen. Die Feuerwehr löschte den Fahrzeugbrand. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße gesperrt werden. Der Motorraum des Fords brannte völlig aus. Der Focus wurde mit Totalschaden abgeschleppt. (ots/r) 

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Publiziert in PB Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen der hohen Zahl an Wildunfällen im Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde vor sieben Jahren der Arbeitskreis Wildunfälle gegründet. Er setzt sich aus Vertretern von Hessen-Mobil, Kreisjagdgenossenschaft, Jägerschaft, Hessen Forst, Straßenverkehrsbehörde und Polizei zusammen. Der Arbeitskreis trifft sich zweimal jährlich mit dem Ziel, Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der Wildunfälle zu verringern. Damit soll die Verkehrssicherheit für Mensch und Tier erhöht werden.

Der Arbeitskreis beschloss ein ganzes Maßnahmenbündel, um dieses Ziel zu erreichen: In einem ersten Schritt wurden die polizeilich registrierten Verkehrsunfälle mit Wildbeteiligung erfasst und visualisiert, um Unfallschwerpunkte zu erkennen. Der Schilderwald wurde ausgedünnt und das Verkehrsschild "Wildwechsel" nur an den unfallträchtigen Strecken belassen. An verschiedenen Standorten installierte Hessen-Mobil große Warnschilder "Könnten Sie jetzt noch bremsen?" Zu besonders unfallträchtigen Zeiten wird in der örtlichen Presse auf die Wildunfallgefahr während der Brunft- und Blattzeiten hingewiesen. Als überaus vielversprechend gilt das Anbringen von blauen Wildwarnreflektoren an besonders unfallträchtigen Strecken. Zwischenzeitig wurden Wildwarnreflektoren im Wert von etwa 10.000 Euro eingebaut. Die Finanzierung erfolgte durch die Sparkassenstiftung und mit Unterstützung der Hegegemeinschaften, einem Zusammenschluss der Jagdpächter und Jagdrechtsinhaber.

Zahl der Wildunfälle gestiegen
Wenn man sich die Zahlen aus der Verkehrsunfallstatistik im Landkreis Waldeck-Frankenberg unreflektiert betrachtet, kann man zu dem Schluss kommen, dass diese Maßnahmen nicht greifen. Im Jahr 2015 verzeichnet die Statistik insgesamt 1385 Wildunfälle. Das sind 33,8 Prozent der Gesamtzahl der Unfälle (3927) im Landkreis. Dies ist die höchste Zahl der Wildunfälle seit Einführung des Arbeitskreises - im Jahr 2011 gab es beispielsweise "nur" 1140 Wildunfälle bei einer Gesamtzahl von 3974 Verkehrsunfällen. Das entsprach einem Anteil von 30,9 Prozent.

Die Vertreter des Arbeitskreises "Wildunfälle" ziehen aber andere Schlüsse. Sandra Theiß vom Regionalen Verkehrsdienst (RVD) der Polizei: "Blaue Wildwarnreflektoren werden bereits in anderen Regionen eingesetzt. In Thüringen wurde das Projekt wissenschaftlich begleitet und man stellte fest, dass das Wild die blauen Reflektoren deutlich besser wahrnimmt als die weißen oder roten Reflektoren." An den Teststrecken in Thüringen sei ein Rückgang der Wildunfälle um bis zu 30 Prozent registriert worden. Auf Teststrecken im Schwarzwald seien die Ergebnisse sogar noch besser. "Auch im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis und in Marburg-Biedenkopf wurde auf den mit blauen Reflektoren versehen Streckenabschnitten eine Verringerung der Wildunfälle um 50 Prozent erzielt", sagte Sandra Theiß.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg zeigt sich diese Verringerung der Wildunfallzahlen laut Polizeisprecher Volker König noch nicht so deutlich. Wenn auch die Gesamtzahl der Wildunfälle auf nunmehr 3927 stieg, so sei die Zahl der Wildunfälle auf den mit blauen Reflektoren versehenen Streckenabschnitten rückläufig. Die Statistik verzeichne dort einen Rückgang um acht Prozent.

Die Mitglieder des Arbeitskreises sind sich einig: "Die ergriffenen Maßnahmen müssen langfristig betrachtet werden. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass die Zahlen in diesen Bereichen weiter rückläufig sein werden. Ziel muss es sein, alle Strecken mit blauen Wildwarnreflektoren auszurüsten. Dadurch würde die Verkehrssicherheit für Mensch und Wild deutlich erhöht". (ots/pfa)  


Was man als Autofahrer tun kann, ist zum Beispiel in diesem Artikel zu lesen:
Nebel, Laub und Wild - Gefahren zur Herbstzeit (28.09.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 17 November 2016 07:35

Drückjagd im Raum Diemelsee

DIEMELSEE. Zu einer revierübergreifenden Drückjagd hat die Hegegemeinschaft Diemlelsee am 19. November aufgerufen. In etlichen Ortsteilen von Diemlsee findet am samstag in der Zeit von 9 Uhr bis 14 Uhr die Jagd auf Schalenwild statt.

Nach Angaben eines Revierpächters hat die Schwarzwildpopulation in diesen Jahr enorm zugenommmen. Die Schäden an landwirstchaftlichen Flächen sind  extrem hoch, außerdem wurden in den vergangene Monaten vermehrt Kollisionen zwischen Wildschweinen und Autos gemeldet.

Während der Jagd muss vermehrt mit wechselndem Wild, aber auch mit Jagdhunden in folgenden Gemarkungen gerechnet werden:

  • Flechtdorf
  • Benkhausen
  • Adorf
  • Wirmighausen
  • Sudeck
  • Rhenegge
  • Schweinsbühl

Betroffen von der Jagd sind auch Teilbereiche des Diemelsteigs, die Zuwegungen werden mit Trassierband kenntlich gemacht. An den  Landes- und Kreisstraßen werden Warntafeln aufgestellt. Die Fahrzeugführer werden gebeten, die Geschwindigkeit in den ausgewiesenen Bereichen drastisch zu senken.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 08:51

Drückjagd in Padberg

PADBERG/ADORF. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am Freitag im Raum Padberg durchgeführt. Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer am 11. November um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr, kann flüchtendes Wild die Landesstraße 716 zwischen Adorf und Padberg und die Diemelseestraße zwischen Padberg und Helminghausen in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Landesstraßen aufhalten können.

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Publiziert in Polizei

REINHARDSHAUSEN. Leichte Verletzungen hat sich ein 58 Jahre alter Autofahrer zugezogen, als er am Sonntagabend mit einem ausgewachsenen Wildschwein zusammenstieß. Das Tier wurde getötet, am Auto entstand ein hoher Schaden.

Der Mann aus Bad Wildungen war nach Auskunft der Polizei gegen 21.40 Uhr auf der Kreisstraße 40 von Reinhardshausen kommend in Richtung Reitzenhagen unterwegs. Als plötzlich ein Wildschwein mit einem geschätzten Gewicht von 100 Kilogramm von links über die Fahrbahn lief, konnte der Audifahrer einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern. Der Mann erfasste den Schwarzkittel frontal, wobei sich der 58-Jährige an einer Hand und einem Knie leicht verletzte. Das Wildschwein überlebte die Kollision nicht.

An der Front des Audis entstand nach einer ersten Schätzung der Wildunger Polizei ein Schaden von 5000 Euro. Der Wagen wurde von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt. Der Autofahrer ließ seine Verletzungen in einem Bad Wildunger Krankenhaus ambulant versorgen. (pfa)  


Auf dieser Strecke gibt es immer wieder Wildunfälle, auch mit Schwarzwild und hohen Schäden:
Wildschwein getroffen und in Gegenverkehr katapultiert (21.04.2012, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

MARBURG/SCHRÖCK. Als er einem Reh auswich, das mitten auf der Straße stand, hat ein 24 Jahre alter Autofahrer am Dienstagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der VW Golf überschlug sich, Fahrer und Beifahrer zogen sich leichte Verletzungen zu.

Ein 24-jähriger Golffahrer fuhr laut Polizei gegen 6.40 Uhr auf der kurvigen Landesstraße 3289 bergab von Marburg nach Schröck. Als in der Dunkelheit ein Reh auf der Fahrbahn vor ihm auftauchte, wich er nach rechts aus. Der Golf kam von der Straße ab, landete im Graben und überschlug sich dort, so dass er auf dem Dach liegen blieb. "Der Fahrer und sein 21-jähriger Mitfahrer waren ansprechbar und eher leicht verletzt", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten beide für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus.

An dem Golf entstand Totalschaden von mindestens 8000 Euro. Ein Zusammenstoß mit dem Reh hatte es nicht gegeben. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

VOLKMARSEN. Die Polizei warnt weiterhin vor der momentan erhöhten Gefahr von Wildunfällen. Die Beamten der Bad Arolser Station registrierten am Freitagabend innerhalb von gut zwei Stunden zwei Zusammenstöße zwischen Autos und Tieren an nahezu derselben Stelle.

Betroffen war ein Abschnitt der Kreisstraße 6 zwischen Volkmarsen und Lütersheim. Dort war gegen 20.40 Uhr ein Mann aus einem Arolser Ortsteil unterwegs. Als er mit seinem VW Golf in Richtung Lütersheim fuhr, lief ihm ein Reh vor seinen Wagen. Das Tier starb bei der Kollision, der Schaden am Wagen beträgt geschätzte 1500 Euro. Etwa zwei Stunden später, gegen 22.50 Uhr, befuhr ein Opelfahrer aus Warburg die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Der Mann erfasste einen Feldhasen, der die Kreisstraße überqueren wollte. Da das Tier mit voller Wucht in die Frontschürze schlug, entstand ein Schaden von ebenfalls 1500 Euro.

Beide Autofahrer blieben unverletzt. Das war auch der Fall bei einem weiteren Wildunfall eine Stunde später auf der Landesstraße 3080 zwischen Volkmarsen und dem Abzweig nach Külte. Etwa in Höhe des Bahnübergangs erfasste eine Frau aus Kassel mit ihrem Hyundai Getz einen Waschbären, der der Kollision mit dem Leben bezahlte. In diesem Fall schätzte die Arolser Polizei den Frontschaden am Kleinwagen auf 1000 Euro. (pfa)


Nicht nur nachts, sondern auch bei Tage muss man mit Wildwechsel rechnen, wie dieser Fall zeigt:
Wildschweinrotte von zwei Autos erfasst: Ein Tier stirbt (13.10.2016)

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