Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wildunfall

FREIENHAGEN. Mit einer Wildschweinrotte sind zwei Autofahrerinnen auf der B 251 kollidiert. Ein Tier verendete, die Frauen blieben unverletzt. Eines der Autos musste nach dem Wildunfall abgeschleppt werden.

Wie die Korbacher Polizei am Donnerstag berichtete, hatten die beiden Autofahrerinnen aus Kassel am Mittwoch gegen 8.20 Uhr die Bundesstraße 251 aus Ippinghausen kommend in Richtung Freienhagen befahren. Wenige hundert Meter hinter Gut Höhnscheid überquerten plötzlich mehrere Wildschweine die Fahrbahn. Die vorn fahrende 28-Jährige mit ihrem Peugeot und die nachfolgende 45-Jährige mit einem VW CC erfassten mehrere der Schwarzkittel - ein Wildschwein starb bei der Kollision, die übrigen Tiere liefen laut Polizei davon.

Im Peugeot 308 hatten durch den Aufprall die Airbags ausgelöst, die Fahrerin blieb wie auch die Frau im CC unverletzt. Das Auto der 28-Jährigen war durch die Beschädigungen an der Front nicht mehr fahrbereit und musste von einem Bergungsdienst abtransportiert werden. Den Gesamtschaden an beiden Autos schätzte die Korbacher Polizei auf etwa 3500 Euro. Auf der Bundesstraße kam es nach dem Wildunfall zu Behinderungen. (pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 September 2016 12:44

In vier Wochen über 100 Wildunfälle im Kreis Höxter

KREIS HÖXTER. Zu mehr als 100 Wildunfällen ist es allein im September im Landkreis Höxter gekommen - Anlass genug für die Polizei, nochmals auf die Gefahren aufmerksam zu machen und wichtige Hinweise zu geben.

Besonders in den anstehenden Herbsttagen können schlechte Sichtverhältnisse und Nässe ohnehin schon zu einem erhöhten Unfallrisiko führen. Gerade in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung besteht zusätzlich die erhöhte Gefahr eines Wildunfalls. Seit Anfang September ist die Polizei Höxter bereits zu 110 Wildunfällen im Kreis Höxter gerufen worden. Allein in den vergangenen 14 Tagen ereigneten sich bislang 68 Unfälle mit Wildbeteiligung im gesamten Kreis Höxter.

Die Polizei gibt daher die nachfolgenden Verhaltenstipps

  • Bei eingeschränkter Sicht und in bewaldeten Gebieten sollten Verkehrsteilnehmer den Fuß vom Gas nehmen und den Sicherheitsabstand vergrößern
  • Beachten Sie unbedingt Wildwechsel-Schilder und reduzieren Sie das Tempo. Häufig ist vor besonderen Gefahrenstellen oder Gegenden mit hoher Wilddichte das Gefahrzeichen "Wildwechsel" angebracht. Das Tempo sollten Sie in diesem Fall deutlich herabsetzen. Bei plötzlich auftauchendem Wild auf der Fahrbahn können 80 km/h schon zu hoch sein
  • Behalten Sie die Fahrbahnränder im Auge und halten Sie einen Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand ein
  • Ein Stück Wild kommt selten allein - deshalb rechnen Sie stets mit mehreren Tieren
  • Wild verhält sich auf der Straße unberechenbar. Tiere verlassen die Fahrbahn nicht immer auf dem kürzesten Weg, sondern laufen häufig auch vor einem Fahrzeug her
  • Wenn Wild auf der Straße steht, gefährden Sie nicht den nachfolgenden Verkehr. Bremsen Sie nur, wenn kein Auffahrunfall droht. Ist die Fahrbahn sonst frei, sollten Sie konsequent bremsen, hupen und abblenden, damit das Wild einen Fluchtweg finden kann
  • Nicht unkontrolliert ausweichen! Auf keinen Fall sollten Sie das Risiko eines unkontrollierten und plötzlichen Ausweichmanövers eingehen. Sie könnten gegen einen Baum prallen oder in den Gegenverkehr geraten. Dann sollten Sie lieber das "kleinere Übel" wählen und eine Kollision mit dem Tier in Kauf nehmen

Selbst bei größter Vorsicht kann es zum Unfall kommen. Dann gelten die nachfolgenden Regeln

  • Unfallstelle absichern
  • Gegebenenfalls Verletzte versorgen
  • Das Tier von der Straße entfernen, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Fassen Sie das Wild wegen der Tollwut-Gefahr möglichst nur mit Handschuhen, Lappen oder ähnlichem an
  • Tier auf keinen Fall mitnehmen - sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei
  • Unfall unverzüglich bei der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle melden - auch zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung
  • Außerdem: Verletztes Wild kann aufgespürt werden und im Notfall von seinen Leiden erlöst werden
  • Schäden bei einem Unfall mit Wild sind am eigenen Fahrzeug in der Regel durch die Kfz-Teilkaskoversicherung gedeckt - vorausgesetzt, es handelt sich um so genanntes Haarwild

Grundsätzlich gilt: Vorausschauendes Fahren und ein erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen, folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden. Wer umsichtig handelt und die Ruhe bewahrt, kann am Unfallort die notwendigen Maßnahmen sicher und richtig koordinieren. (ots/pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 22 September 2016 06:26

Hirsch erfasst: Polizei muss verletztes Tier erschießen

VIERMÜNDEN. Einen Hirsch hat am frühen Morgen ein Autofahrer auf der B 252 erfasst. Das Tier wurde dabei so schwer verletzt, dass ein Polizist es erschießen musste. Der Autofahrer blieb bei dem Wildunfall unverletzt.

Der 57 Jahre alte Mann aus der Großgemeinde Vöhl befuhr gegen 5 Uhr die Bundesstraße von Korbach kommend in Richtung Frankenberg. Am Ende einer langen Geraden, gut einen Kilometer hinter dem Abzweig nach Viermünden, sprang dem Vöhler ein Hirsch direkt vor das Auto - der Mann erfasste das Tier frontal mit seinem Ford Fiesta.

Weil die Polizei keinen Jäger erreichte, der den verletzten Hirsch von seinen Qualen hätte erlösen können, musste ein Polizeibeamter das Tier mit der Dienstwaffe erschießen. Den Angaben zufolge handelte es sich um einen Zwölf-Ender.

Der Fiesta war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Schaden an dem älteren Wagen gab die Frankenberger Polizei mit 2000 Euro an. (pfa) 

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BERGHEIM/BÖHNE. Nach der Berichterstattung über den Zusammenstoß eines Motorradfahrers mit einem Reh am Donnerstagabend hat sich der Betroffene zu Wort gemeldet. Mehrere in der Berichterstattung genannte Details hätten sich tatsächlich anders zugetragen, zudem seien die Verletzungen - glücklicherweise - weniger schlimm als geschildert. Der 54-jährige Verunfallte dankte nicht zuletzt einer Ersthelferin.

Zu dem Verkehrsunfall war es, wie berichtet, am Donnerstabend auf der Kreisstraße zwischen Bergheim und Böhne gekommen. Der 54 Jahre alte Motorradfahrer aus der Großgemeinde Edertal sah eigenen Angaben zufolge plötzlich vier Rehe auf der Fahrbahn, die von links gekommen seien. Es sei keine Zeit zum Reagieren geblieben, so dass der Motorradfahrer nach Auskunft einer Zeugin eines der Tiere erfasste. Der Zeugin zufolge wurde der Kradfahrer bei der Kollision über den Lenker katapultiert. "Ich muss dann leicht nach rechts geflogen sein Richtung Hang, kam aber auf dem Asphalt auf und bin dort eine Weile auf den Knien entlanggeschlittert", berichtete der 54-Jährige gegenüber 112-magazin.de.

Ersthelferin hat guten Job gemacht"
Seine Hände seien geschützt gewesen, die Knie jedoch nicht - er habe lediglich eine Stoffhose getragen, erklärte der Edertaler. Während er selbst rechts neben der Straße einen Hang hinabgestürzt sei, sei das Motorrad "zum Glück" nach links geschlittert. Eine nachfolgende Autofahrerin habe sofort angehalten, sich nach seinem Befinden erkundigt und den Notruf abgesetzt, während er selbst telefonisch seine Familie informierte. Im ursprünglichen Bericht hatte es den Polizeiangaben zufolge geheißen, der Motorradfahrer habe selbst den Notruf abgesetzt. Das Verhalten der Ersthelferin lobte der Verunfallte ausdrücklich. "Sie hat einen sehr guten Job gemacht und ist ein Vorbild für gegenseitige Hilfe im Straßenverkehr", unterstrich der Motorradfahrer.

Notärztin: "Guter Draht nach oben"
Während im Artikel von vergangenem Freitag von schweren Verletzungen die Rede war, schätzte der 54-jährige Edertaler seine Verletzungen selbst als leicht bis mittelschwer ein, obwohl die Folgen des Unfalls insgesamt schmerzhaft seien und er nur humpeln könne. Er habe Abschürfungen an den Knien und verschiedene Prellungen. Der Unfall "hätte erheblich schlimmer enden können", erklärte der Motorradfahrer. Die an der Unfallstelle eingesetzte Notärztin habe ihm gegenüber geäußert, er müsse "einen guten Draht nach oben" haben. (pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BERGHEIM/BÖHNE. Ein Motorradfahrer ist nach dem Zusammenstoß mit einem Reh einen Abhang hinuntergestürzt und schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Wildunger Krankenhaus. Das Reh verendete nach der Kollision.

Dem 54 Jahre alten Motorradfahrer aus der Großgemeinde Edertal war es trotz seiner schweren Verletzungen noch möglich, mit seinem Mobiltelefon den Notruf abzusetzen. Daraufhin rückten Notarzt, RTW-Besatzung und eine Polizeistreife auf die K 26 zwischen Bergheim und Böhne aus.

Der Mann war nach Angaben der Polizei am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr von Bergheim kommend auf der Kreisstraße in Richtung Böhne unterwegs, als plötzlich vier Rehe die Fahrbahn überquerten. Mit seiner Maschine erfasste der 54-Jährige das letzte der Tier und verlor daraufhin die Kontrolle. Beim anschließenden Sturz kam der Motorradfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte eine etwa vier Meter tiefe Böschung hinunter. Bei dem Unfall, den das Reh mit dem Leben bezahlte, erlitt der Edertaler unter anderem schwere Beinverletzungen.

Den Schaden am Motorrad gab die Wildunger Polizei am Freitag mit 1000 Euro an. (pfa) 


Als er eine drohende Kollision mit einem Reh verhindern wollte, verunglückte in dieser Woche im Kreis Kassel ein Autofahrer:
Reh ausgewichen: Eingeklemmt und schwer verletzt (14.09.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Mittwoch, 14 September 2016 12:13

Reh ausgewichen: Eingeklemmt und schwer verletzt

SÖHREWALD. Bei einem Ausweichmanöver vor einem Reh hat ein 24 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der junge Mann wurde schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Der Mann aus Guxhagen war am Mittwochmorgen gegen 6 Uhr mit seinem Wagen auf der Söhre-Hochwaldstraße (L 3460) von Söhrewald-Wattenbach kommend in Richtung Helsa-St. Ottilien unterwegs. Als in einer Rechtskurve ein Reh auf der Fahrbahn stand, wich der 24-Jährige nach links aus und verlor die Kontrolle über sein Auto. Am Fahrbahnrand durchquerte er einen Flutgraben und stieß rund 20 Meter weiter gegen einen Wasserdurchlass. An diesem hochkatapultiert, touchierte der Wagen nach etwa fünf Metern die Oberkante der dortigen Leitplanke und landete dahinter quer im Straßengraben.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Söhrewald mussten den Schwerverletzten mit hydraulischen Geräten aus dem Fahrzeug befreien. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Verletzten nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus ein.

Den Schaden bezifferte die Polizei mit 4000 Euro an der Leitplanke und rund 12.000 Euro am Auto des 24-Jährigen. Zu einem Zusammenstoß mit dem Reh war es nicht gekommen - das Tier verschwand unmittelbar nach dem Unfall im Wald.

Tipps der Polizei
Die Polizei rät Autofahrern, in solchen Momenten - sofern ein Handeln noch möglich ist - einen kontrollierten Aufprall in Kauf zu nehmen. Man sollte das Lenkrad fest in die Hand nehmen, vorsichtig abbremsen und sich auf den Aufprall einstellen, lautet die Devise.

Generelle Hinweise:

  • Mit Wildwechsel ist auf Wald- und Feldrandstraße stets zu rechnen. Und nicht nur, wenn ein Schild vor Wildwechsel warnt
  • Besonders in der Abend- und Morgendämmerung sind Wildtiere sehr aktiv
  • Fahren Sie mit reduzierter Geschwindigkeit und seien Sie stets bremsbereit
  • Bei Wild auf der Straße sollten Sie abblenden, vorsichtig abbremsen und hupen
  • Mit Nachzüglern rechnen - Wildtiere leben oft in Gruppen
  • Wenn eine Kollision nicht vermeidbar ist, empfiehlt sich ein kontrollierter Aufprall
  • Wer ausweicht, gefährdet den Gegenverkehr beziehungsweise riskiert einen Unfall

Weitere Informationen und Tipps zum Thema Wildunfälle erhalten Sie unter polizei-hessen.de (ots/pfa)   

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in KS Polizei

BAD BERLEBURG. Mit einem Reh ist am Freitag eine junge Motorradfahrerin zusammengestoßen. Die 20-Jährige stürzte, kam aber glücklicherweise mit leichten Verletzungen davon.

Der Unfall passierte am Freitagmorgen gegen 7 Uhr auf der L 553 zwischen Dotzlar und Arfeld. Nach der Kollision zwischen dem Motorrad und einem auf die Fahrbahn gelaufenen Reh stürzte die 20-jährige Bikerin mit ihrem Zweirad auf die Fahrbahn. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die junge Bad Berleburgerin zur Versorgung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus.

An dem Krad entstand ein Sachschaden von rund 3000 Euro. Das Reh starb bei der Kollision. (ots/pfa)  


Vor einem Jahr gab es einen ähnlichen Unfall in Waldeck-Frankenberg:
Wildschwein ausgewichen: Mopedfahrerin (16) schwer verletzt (06.08.2015, mit Video/Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei

DIEMELSTADT. Weil er nicht abbremste, obwohl mitten in der Nacht ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße stand, hat die Polizei einen 32 Jahre alten Mann aus Diemelstadt gestoppt. Der BMW-Fahrer stand unter Alkoholeinfluss, wie sich bei der Kontrolle herausstellte.

Eine Streifenwagenbesatzung war in der Nacht zu Donnerstag kurz nach Mitternacht auf der Landesstraße 3081 zwischen Wrexen und Rhoden unterwegs, als die Beamten ein totes Tier auf der Fahrbahn entdeckten. Die Polizisten hielten an, schalteten das Blaulicht ein, um die Gefahrenstelle abzusichern, und zogen den Kadaver von der Fahrbahn.

In diesem Moment näherte sich mit hohem Tempo ein BMW, dessen Fahrer die Geschwindigkeit keineswegs reduzierte. Dafür sorgten dann die Polizisten - sie hielten das Auto an. Als die Ordnungshüter mit dem 32-jährigen Fahrer sprachen, bemerkten sie, dass er unter Alkoholeinfluss zu stehen schien. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies. Daraufhin ordneten die Polizeibeamten eine Blutentnahme an.

Seinen Führerschein durfte der Diemelstädter zunächst behalten - der beim Atemtest ermittelte Promillewert lag unter dem Wert, der im Gesetz für absolute Fahruntüchtigkeit verankert ist (1,1 Promille). Ob und für wie lange der BMW-Fahrer seine Fahrerlaubnis abgeben muss, hängt nun vom Ergebnis der Blutprobe ab. In der Nacht jedenfalls war die Fahrt beendet.


Auf derselben Strecke gab es kürzlich einen Lkw-Unfall:
Rhoden: Mit Altpapier beladener Sattelzug umgekippt (23.05.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 21 Juni 2016 09:14

Alkohol: Quadfahrer weicht Reh aus - Unfall

REHBACH/BRINGHAUSEN. Bei einem Ausweichmanöver vor einem Reh ist ein alkoholisierter Quadfahrer mit seinem Fahrzeug gestürzt und leicht verletzt worden. Der 28-Jährige lag unbestimmte Zeit benommen auf der Kreisstraße zwischen Rehbach und Bringhausen liegen, später informierte er die Polizei.

Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, stellten den Führerschein des Edertalers sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung.

Zu dem Unfall war es am frühen Montagmorgen gegen 2 Uhr auf der Kreisstraße 35 zwischen Rehbach und Bringhausen gekommen, wie die Polizei in der Badetstadt am Dienstag berichtete. Demnach war der 28 Jahre alter Quadfahrer aus der Großgemeinde Edertal mit seinem Fahrzeug in Richtung Bringhausen unterwegs, als in einer Rechtskurve von rechts ein Reh auf die Fahrbahn lief. Der Edertaler wich aus und verhinderte eine Kollision mit dem Tier, verlor aber dabei die Kontrolle über seine Maschine, stürzte und wurde verletzt. Am Quad entstand ein Schaden von 1000 Euro.

Als der Mann später wieder zu sich kam, fuhr er nach Hause und verständigte von dort gegen 5 Uhr früh die Polizei. Als die Beamten den Unfall aufnahmen, bemerkten sie, dass der Quadfahrer unter Alkoholeinfluss stand. Der Mann wurde ambulant behandelt, ein Arzt nahm die Blutprobe.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MARSBERG. Ein frei laufendes Känguru ist am frühen Freitagmorgen auf der Bredelarer Straße in Niedermarsberg überfahren worden. Ein zweites ausgebüxtes Tier wurde wieder eingefangen.

Der Unfall, der gegen 4 Uhr früh passierte, wurde der Polizei zunächst als Wildunfall gemeldet. Erstaunt waren die Marsberger Polizisten und der Unfallfahrer dann aber schon, als sie sahen, mit was für einem Tier das Auto zusammengestoßen war: Es handelte sich um ein Känguru. Dieses hatte den Unfall aber nicht überlebt.

Rund drei Stunden später wurde der Polizei ein weiteres Känguru gemeldet. Dies sollte an der Haltestelle an der Dornliedstraße stehen. Die Besatzung einer Streife fuhr zur Haltestelle und fand das Känguru tatsächlich dort vor. Gemeinsam mit dem mittlerweile ausfindig gemachten und verständigten Halter wurde das Tier zunächst auf eine nahe gelegene, umzäunte Weide gebracht. Mehreren Helfern gelang es, das Känguru gegen 10.30 Uhr einzufangen. Ein Tierarzt untersuchte das Känguru. Es war unverletzt und befindet sich inzwischen wieder wohlbehalten im Stall seines Besitzers, dem auch das überfahrene Känguru gehörte. Hierbei handelt es sich aber offensichtlich nicht im Skippy II, der immer mal wieder gesichtet wird, aber nach bisherigem Kenntnisstand als Einzelgänger unterwegs ist.

Angaben zur Schadenshöhe am Auto machte die Polizei nicht.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei
Seite 5 von 12

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige