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BÖMIGHAUSEN/NEERDAR. Glück im Unglück hatte am Freitatagabend auf der B 251 ein 50 Jahre alter Autofahrer, der einem Fuchs auswich und von der Fahrbahn abkam. Obwohl der Wagen eine Böschung hinauffuhr, überschlug sich das Fahrzeug nicht. Weil die Ölwanne aufgerissen war, rückten die Feuerwehren aus Bömighausen und Usseln zur Unfallstelle aus.

Mit seinem Opel Astra OPC befuhr der 50-jährige Willinger gegen 21.45 Uhr due Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Richtung Usseln. Im Streckenabschnitt zwischen der Siedlung Wiesengrund und dem Abzweig nach Schweinsbühl lief laut Polizei ein Fuchs auf die Fahrbahn. Der Upländer wich dem Tier aus und kam nach rechts von der Bundesstraße ab.

Der Wagen fuhr eine schräge Böschung entlang und durch den Graben, bevor das Auto zurück auf die Straße geriet. Bei dem Unfall, der nach Einschätzung von Polizei und Feuerwehr auch mit einem Überschlag hätte enden können, blieb der Fahrer unverletzt. Am Wagen hinterließ der Vorfall jedoch Spuren: So riss die Ölwanne auf und das vordere rechte Rad weitgehend ab. Weil Betriebsstoffe auf die Fahrbahn gelangten, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr. Insgesamt 23 Kameraden aus Usseln und Bömighausen rückten aus.

Unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jürgen Schalk sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, sperrten die Bundesstraße zeitweise vollständig und reinigten den Asphalt. Dazu brachten die Freiwilligen Ölbindemittel aus, kehrten es an den betroffenen Stellen ein und nahmen das vollgesogene Material anschließend zur Entsorgung wieder auf. Der Opel, an dem Schätzungen zufolge ein Schaden von 8000 Euro entstanden war, wurde abgeschleppt.


An derselben Stelle hatte es im März gekracht:
Nach Partywochenende: Auto mit 5 Betrunkenen verunglückt (08.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Einem Reh ausgewichen und gestürzt ist am Dienstagabend die 17 Jahre alte Fahrerin eines Leichkraftrades. Die Jugendliche wurde dabei schwer verletzt. Eine Kollision mit dem Tier gab es nicht.

Wie die Bad Arolser Polizei am Mittwochmorgen berichtete, befuhr die 17-Jährige am Vorabend gegen 19.20 Uhr die Straße Am Graben am Ortsrand von Mengeringhausen. Als ein Reh auf die Fahrbahn lief, wich die Kradfahrerin aus und verlor dabei die Kontrolle über ihre 125er Maschine. Die Jugendliche stürzte und wurde verletzt.

Notarzt und Rettungswagenbesatzung rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die junge Frau aus einem Arolser Stadtteil. Sie wurde anschließend ins Krankenhaus eingeliefert.

Am Leichtkraftrad entstand geringer Sachschaden, den die Polizei am Morgen mit 100 Euro angab.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 November 2015 06:42

Drei Wildschweine von zwei Autos zeitgleich erfasst

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Zwei Autofahrer sind am Montagabend nahezu zeitgleich am Giflitzer Berg mit mindestens drei Wildschweinen kollidiert. Eines der Tiere starb. Während der Unfallaufnahme durch die Wildunger Polizei fuhr ein dritter Autofahrer über den Kadaver, setzte seine Fahrt aber unverrichteter Dinge fort.

Ein 29 Jahre alter Kleinbusfahrer aus Bad Wildungen befuhr am Montagabend gegen 21.40 Uhr die Bundesstraße 485 von Giflitz kommend in Richtung Altwildungen. Am Steigungsstück lief eine Rotte Wildschweine über die Fahrbahn, der 29-Jährige erfasste mit seinem Ford Transit mindestens drei der Tiere. Zum selben Zeitpunkt stieß auch ein 61-jähriger Edertaler, der aus Richtung Wildungen den Giflitzer Berg talwärts befuhr, mit seinem Kia Sorento mit den Schwarzkitteln zusammen. Ein Wildschwein starb, die beiden anderen erfassten Tiere liefen weg.

Die beiden Fahrer verständigten die Polizei und sicherten die Unfallstelle ab. Das tote Tier lag auf der Straße. Während die Polizei mit den Unfallbeteiligten sprach, fuhr ein hinzukommendes Auto über den Kadaver. Ein lauter Schlag lenkte die Aufmerksamkeit der anderen Personen auf den weiteren Unfall. Laut Polizei bremste der unbekannte Fahrer kurz ab, fuhr dann jedoch davon.

Am Ford und am Kia war durch den Wildunfall nur geringer Sachschaden entstanden: 250 Euro am Transit, 100 Euro am Sorento. Beide Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein kapitaler 16-Ender ist am Freitagabend auf die L 3073 gelaufen und von einem Auto erfasst worden. Das etwa 160 Kilogramm schwere Tier wurde bei dem Unfall getötet, der Wagen völlig zerstört. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück und kam mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Polizei war der 34 Jahre alte Autofahrer aus Frankenberg am Freitagabend gegen 19.30 Uhr mit seinem VW Touran aus Richtung Somplar kommend unterwegs nach Frankenberg. In Höhe der Meiserburg lief ein Hirsch auf die Fahrbahn, dem der Autofahrer nicht mehr ausweichen konnte.

Das Auto erfasste das mehr als drei Zentner schwere Tier, das auf die Haube, gegen die Frontscheibe und teilweise auch auf das Dach schleuderte. Laut Polizei schlitzte das Geweih sogar Teile des Daches auf. Vor diesem Hintergrund hatte der 34-Jährige am Steuer viel Glück - er wurde lediglich von Teilen der zersplitterten Scheibe getroffen, blieb aber unverletzt.

Der 16-Ender bezahlte den schweren Unfall mit dem Leben. Ein Jäger transportierte den Kadaver ab. Am Auto entstand Totalschaden von schätzungsweise 12.000 Euro. Der Touran musste abgeschleppt werden.

Der außergewöhnliche Wildunfall könnte nach Einschätzung der Polizei in Zusammenhang stehen mit einer Treibjagd, die am Freitagnachmittag im Raum Wangershausen stattfand.

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Publiziert in Polizei

BAUNATAL. Ein Wildschwein hat für einen Unfall mit vier Autos gesorgt und die Kollision mit dem Leben bezahlt. Die Fahrer blieben zwar unverletzt, an den Autos entstand aber ein Sachschaden von insgesamt 20.000 Euro.

Gegen 20 Uhr am Dienstagabend befuhr eine 43 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem Ford die K 22. Sie war zwischen dem Verkehrsübungsplatz und Hertingshausen unterwegs, als plötzlich vor ihr ein Wildschwein auf der Fahrbahn auftauchte. Die 43-Jährige konnte einen Zusammenstoß mit dem Schwarzkittel nicht mehr verhindern. Das Tier schleuderte nach dem Aufprall in den Gegenverkehr und wurde von einem entgegenkommenden Mercedes der A-Klasse überrollt, an dessen Steuer eine 22-Jährige saß.

Ein nachfolgender 31 Jahre alter Autofahrer konnte mit seinem VW Passat zwar noch rechtzeitig bremsen, der dahinter folgende 38-Jährige jedoch nicht - er bremste zwar noch, krachte schließlich aber doch mit seinem BMW in das Heck des Passats. 

Alle Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Die vier beteiligten Autos wurden jedoch zum Teil erheblich beschädigt. Um das tote Wildschwein kümmerte sich der zuständige Jäger, wie die Polizei in Kassel am Mittwoch berichtete.

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Publiziert in KS Polizei

DIEMELSEE. Zu einem Verkehrsunfall mit geringem Sachschaden kam es am heutigen Freitag in der Großgemeinde Diemelsee. Gegen fünf Uhr befuhr eine 36-Jährige die Gemeindestraße mit ihren grünen Landrover von Stormbruch nach Bontkirchen, als ihr aus der Gemeindejagd Stormbruch ein Wildschwein vor den Wagen lief. Die Paderbornerin erfasste das Tier mit der Stoßstange an den Keulen und im Rippenbereich. Das verletzte Tier überschlug sich mehrmals auf der Straße und flüchtete anschließend in den Wald. Die 36-Jährige verständigte direkt nach dem Unfall den Jagdpächter. Nach Angaben der Paderbornerin, waren Nebel und schlechte Sicht für die Kollision mit der Sau verantwortlich.

Die Suche nach dem Wildschwein wurde von dem örtlichen Jagdpächter mit seinem Hund durchgeführt. 150 Meter vom Unfallort entfernt konnte das Wildschwein, das erhebliche Verletzungen aufwies, von seinen Qualen durch einen gezielten Schuss aus der Waffe des Jägers erlöst werden. 

Info: Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle regelmäßig an. Besonders betroffen sind die Morgen- und Abendstunden in ländlichen Bereichen des Kreises. Laut Unfallstatistik geschieht die Hälfte aller Wildunfälle von 5 bis 8 Uhr und 21 bis 24 Uhr.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

BAD WILDUNGEN. Ein Ehepaar mit drei kleinen Kindern im Auto ist in der Nacht zu Montag mit einem Wildschwein zusammengestoßen. Die Autoinsassen blieben unverletzt, das Tier starb, am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Mit ihrem älteren BMW befuhr gegen 0.45 Uhr eine 25 Jahre alte Frau aus Koblenz die Bundesstraße 253 aus Richtung Wega kommend in Richtung Frankenberg. Mit im Auto saßen als Beifahrer der 27-jährige Ehemann und die drei kleinen Kinder des Ehepaares auf der Rückbank. Die Familie hatte Bekannte in Bad Wildungen besucht und gerade die Heimreise angetreten. Zwischen den Abfahrten nach Braunau und Reinhardshausen überquerte ein laut Polizei kapitales Wildschwein die Bundesstraße. Die Fahrerin erfasste das Tier frontal.

Dabei wurde die komplette Front des Wagens zerstört, die Airbags im Wagen zündeten. Trotz der Kollision mit dem schweren Tier blieben die Erwachsenen auf den Vordersitzen und die Kinder im Fond unverletzt. Das Wildschwein verendete jedoch. Das Auto musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

NEERDAR/USSELN. Mit einem Reh zusammengestoßen ist am Samstagabend ein Motorradfahrer auf der B 251 zwischen Neerdar und Usseln. Der Mann kam bei der Kollision zu Fall und verletzte sich, das Reh starb beim Aufprall.

Der 40 Jahre alte Motorradfahrer aus Heppenheim wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Der Mann kam mit Schürfwunden und Prellungen aber relativ glimpflich davon.

Wie die Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei an der Unfallstelle berichtete, war der 40-Jährige am Samstagabend gegen 21.15 Uhr von Korbach kommend in Richtung Willingen unterwegs. Zwischen Neerdar und Usseln, kurz hinter dem Abzweig nach Welleringhausen, sprang ein Reh auf die Bundesstraße. Der Motorradfahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und erfasste das Tier mit seiner Yamaha. Dabei kam der Heppenheimer zu Fall.

Ein Abschleppdienst transportierte das Motorrad, an dem unter anderem ein Spiegel, ein Blinker und die linke Seitenverkleidung beschädigt wurden, ab und beseitigte ausgelaufenes Öl. Ein Jagdpächter transportierte das getötete Rah ab.


Ein Wildschwein löste kürzlich in der Gemeinde Diemelsee einen schweren Unfall aus:
Wildschwein ausgewichen: 16-Jährige bei Motorradunfall schwer verletzt (06.08.15, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

BERGHEIM. Ein Motorradfahrer ist bei Tempo 80 mit einem Reh zusammengestoßen. Trotz der erlittenen Verletzungen an einem Bein und eines Schadens an der Maschine gelang es dem 66-Jährigen, sein Motorrad sicher anzuhalten. Das Tier lief davon.

Der Mann aus dem Kreis Kassel befuhr nach Polizeiangaben am Sonntagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3383 von Lieschensruh kommend in Richtung Fritzlar. Kurz vor dem Ortseingang von Bergheim lief von links kommend ein Reh auf die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Tier und der vorderen linken Seite des Motorrades.

Dabei habe der 66-Jährige "sehr viel Glück" gehabt, wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Montagmorgen sagte. Er sei nicht gestürzt, sondern habe die Maschine kontrolliert zum Stillstand bringen können. Am Motorrad entstand ein Schaden von 800 Euro. Das Reh sei nach der Kollision weitergelaufen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt aus Fritzlar rückten an. Die Rettungskräfte lieferten den 66-Jährigen vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus der Domstadt ein.

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Publiziert in Retter

HEMFURTH-EDERSEE. Weil sie einem Reh auf der Fahrbahn auswich, ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin am späten Samstagabend von der Ederseerandstraße abgekommen. Der Wagen prallte gegen eine Felswand und kippte auf die Seite.

Sowohl die Fahrerin aus dem Landkreis Kassel als auch ihre beiden Mitfahrer konnten sich nach dem Unfall selbst aus dem auf der Seite liegenden VW Golf befreien und blieben unverletzt. Notarzt und RTW-Besatzung untersuchten die drei jungen Leute vor Ort, ins Krankenhaus gebracht zu werden brauchte niemand.

Laut Polizei war das Trio gegen Mitternacht aus Richtung Hemfurth-Edersee kommend in Richtung Waldeck unterwegs. Als die 20-Jährige noch vor der Sperrmauer aus einer Kurve herausfuhr, stand laut Polizei ein Reh auf der Straße. Dem Tier wich die Fahrerin aus, verlor dabei die Kontrolle über den älteren Golf, der von der Straße abkam. Nachdem der Wagen gegen die Felswand neben der Straße geprallt war, kippte er auf die Seite um.

Während der nächtliche Unfall am Edersee für die Fahrzeuginsassen glimpflich endete, war es für den Golf II die letzte Fahrt: An dem Wagen entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei
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