Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchentwicklung

BAD WILDUNGEN. Dank eines Rauchmelders ist ein Zimmerbrand in der Bad Wildunger Altstadt am Sonntagabend so früh bemerkt worden, dass sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und größerer Schaden verhindert wurde.

Die Feuerwehr Bad Wildungen wurde am Sonntagabend um 18.19 Uhr mit dem Einsatzstichwort "FRWM" (Feuer Rauchwarnmelder) alarmiert. Betroffen war ein Mehrfamilienhauses in der Mittelstraße in der Bad Wildunger Altstadt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus einem Fenster im vierten Stock des Fachwerkhauses. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr über das Treppenhaus zur Innenbrandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul rasch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und Brandgut ins Freie zu bringen. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude abschließend entraucht.

"Wieder einmal hat sich die Einführung der Rauchwarnmelderpflicht bewährt", sagte Paul. Durch den Rauchwarnmelder seien Mitbewohner auf das Feuer aufmerksam geworden und hätten sie die Feuerwehr rechtzeitig alarmieren können. "Hierdurch wurde größerer Schaden verhindert", unterstrich der Sprecher. Verletzt wurde niemand. Angaben darüber, was genau gebrannt hatte, lagen ebenso wie zur Brandursache nicht vor.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 31 Juli 2017 18:18

Brand in Hochhauswohnung: Niemand verletzt

KASSEL. Ein Brand in einer Wohnung im neunten Stock eines Hochhauses an der Brückenhofstraße hat wegen der enormen Rauchentwicklung im Kasseler Stadtteil Oberzwehren am Montagnachmittag für Aufsehen gesorgt.

Die Feuerwehr Kassel wurde um 15.11 Uhr per Notruf über ein Feuer in einem 16-stöckigen Hochhaus in der Brückenhofstraße 76 in Kassel-Oberzwehren informiert. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuerwache 2, die freiwilligen Feuerwehren Oberzwehren und Nordhausen/Brasselsberg sowie mehrere Rettungswagen und einen Notarzt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle stellten diese eine Rauchentwicklung im neunten Obergeschoss des Wohnhauses fest. Daraufhin wurde ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr an die Einsatzstelle entsandt und drei freiwillige Feuerwehren (Forstfeld/Bettenhausen, Wolfsanger und Niederzwehren) in Bereitstellung alarmiert.

Ursache für die erhebliche Rauchentwicklung war ein Feuer im Bereich der Balkontür einer Wohnung im neunten Stock. Das Feuer wurde über die Drehleiter schnell gelöscht. Gleichzeitig kontrollierten mehrere Feuerwehr-Trupps unter Atemschutz die betroffene Etage sowie die beiden darüberliegenden Stockwerke. Mehrere Menschen, die dort angetroffen wurden, wurden von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht. Neun Personen wurden vom Rettungsdienst und der Notärztin untersucht - verletzt worden war jedoch keiner von ihnen.

Die Wohnung, in der es gebrannt hatte, und die beiden Nachbarwohnungen sind aufgrund des Brandes und der Rauchentwicklung derzeit nicht bewohnbar. Um die Unterbringung der Bewohner kümmerte sich die Wohnungsbaugesellschaft, die Eigentümerin der Gebäudes ist.

Angaben zur Brandursache, was genau gebrannt hat und zur Schadenshöhe lassen sich derzeit noch nicht machen. Die Kripo nahm die Ermittlungen auf. (pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein defektes Fernsehgerät hat am späten Mittwochabend zu einer Rauchentwicklung und diese wiederum zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst geführt. Der Bewohner eines Reihenhauses in der Straße Am Kniep kam mit dem Schrecken davon.

Der Mann hatte am Abend im Dachgeschoss den Fernseher laufen, als er Brandgeruch und eine Rauchentwicklung wahrnahm. Daraufhin verständigte er gegen 22.30 Uhr die Leitstelle, die die Korbacher Feuerwehr und vorsorglich auch die Besatzung eines Rettungswagens alarmierte.

Zu löschen brauchten die Brandschützer nicht, doch die Feuerwehrleute trugen das defekte Gerät ins Freie. Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland lag offenbar ein technischer Defekt zugrunde. Die RTW-Besatzung und die freiwilligen Einsatzkräfte der Korbacher Stützpunktwehr rückten ebenso rasch wieder ab wie die Polizeistreife.

Zum Kniep war unter anderem auch das alte Drehleiterfahrzeug der Kernstadtwehr ausgerückt - vermutlich handelte es sich um den letzten Einsatz des 26 Jahre alten Fahrzeugs: Am kommenden Samstag wird offiziell die neue Drehleiter übergeben. (pfa)


Erst am Vorabend war die Korbacher Wehr im Einsatz:
Rentner stürzt in Lichtschacht: Von Feuerwehr befreit (17.05.2017)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Zu einem Feuer in einem Gewerbebetrieb ist die Feuerwehr am späten Montagvormittag in die Straße Hinterm Gallberg ausgerückt. Neben der Brandbekämpfung suchten die Freiwilligen auch einen zeitweise vermissten Mitarbeiter.

Der Löschzug Brilon wurde um 11.50 Uhr alarmiert und rückte mit vier Fahrzeugen aus. Laut erster Meldung sollte es sich um eine unklare Rauchentwicklung handeln. Vor Ort stellte sich Feuerwehrangaben zufolge heraus, dass es am Motor einer Absauganlage zu einem Feuer gekommen war.

Da zunächst nicht sichergestellt war, dass alle Mitarbeiter die stark verrauchte Halle verlassen hatten, wurde eine Personensuche unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Eine Person, die als vermisst galt, meldete sich kurze Zeit später bei der Einsatzleitung.

Im Anschluss wurde die Brandbekämpfung mit einem Kohlendioxidlöscher eingeleitet. Nachdem der entsprechende Maschinenteil geöffnet worden war, konnten letzte Glutnester abgelöscht werden. Zur Entrauchung der Hallen öffnete die Feuerwehr die Dachluken und setzte einen Hochleistungslüfter ein.

Der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet, die 15 ehrenamtlichen Feuerwehrmänner traten den Rückweg zur Wache an. Über Brandursache und Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 20 April 2017 21:00

Kabelbrand: Feuer in Abzugshaube, Küche verrußt

FRANKENBERG. Starke Rauchentwicklung in einer Mietwohnung im ersten Stock eines Gebäudes in der Frankenberger Bahnhofstraße hat am Donnerstag gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Brandschützer rückten mit vier Fahrzeugen und etwa 20 Einsatzkräften an.

Ursache für die Rauchentwicklung war nach Angaben der Polizei und des Hauseigentümers vermutlich ein Kabelbrand in der Küche. Die Bewohner - eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie mit drei kleinen Kindern - verließen die Wohnung rechtzeitig und blieben unverletzt. Einer der eingesetzten Rettungssanitäter kümmerte sich um die kleinen Kinder.

Die Feuerwehr setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein und löschte mit einem C-Rohr. Anschließend wurde die Etage belüftet. Offenbar hatte die Dunstabzugshaube kurz gebrannt, dadurch wurde die gesamte Küche in Mitleidenschaft gezogen und stark verrußt. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Bahnhofstraße zwischen Frankenberger Tor und Bottendorfer Straße. (Quelle: HNA)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zu einem Brand in der Königsgalerie in der Kasseler Innenstadt ist die Feuerwehr Kassel am Donnerstagmittag alarmiert worden. In einem Restaurant im dritten Obergeschoss der Einkaufsgalerie war Essen in einer Pfanne in Brand geraten. Die Flammen schlugen nach oben in die Dunstabzugsanlage.

Durch das ausgebrochene Feuer wurde die automatische Sprinkleranlage ausgelöst und ein Brandalarm um 13.42 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ausgelöst. Die Berufsfeuerwehr rückte - unterstützt durch eine freiwillige Feuerwehr - aus. Auch zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden zur Einsatzstelle geschickt.

Der eigentliche Brand war bereits durch die Sprinkleranlage gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte das dritte und vierte Obergeschoss des Gebäudes, die zum Teil verraucht waren. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Königsgalerie zum Teil geräumt werden. Rund 100 Besucher und dort Beschäftigte mussten die Etagen oberhalb des Zugangs an der Oberen Königsstraße verlassen. Beamte der Kasseler Polizei sperrten dazu die Zugänge an der Neuen Fahrt, der Treppenstraße und die nach oben führenden Rolltreppen am Eingang der Oberen Königsstraße ab. Da der Rauch über die Lüftungsanlage angesaugt und an unterschiedlichen Stellen wieder freigegeben wurde, gestaltete sich die Entlüftung in der Galerie schwierig.

Gegen 15.30 Uhr war der Einsatz nach Auskunft der Berufsfeuerwehr beendet. Mehrere freiwillige Feuerwehren der Stadt Kassel waren vorsorglich in Bereitschaft versetzt worden. Parallel zu dem Einsatz in der Königsgalerie musste die Feuerwehr Kassel zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und zu zwei Pkw-Bränden ausrücken. (Quellen: Berufsfeuerwehr Kassel/ots) 

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein Brand in der Steuerung eines Blockheizkraftwerks hat am Dienstag die Kasseler Berufsfeuerwehr und die freiwillige Feuerwehr des Stadtteils Wolfsanger auf den Plan gerufen. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor.

Der Löschzug der Feuerwache 1 und die ehrenamtlichen Kameraden der Stadtteilwehr wurde am Morgen gegen 8 Uhr zu einem Kellerbrand in die Simmershäuser Straße alarmiert. Bei Ankunft der Brandschützer hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Im Keller des Mehrfamilienhauses war es zu einer Rauchentwicklung im Bereich des Blockheizkraftwerkes gekommen. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

Es stellte sich heraus, dass der Brand in der Steuerung des Blockheizkraftwerks ausgebrochen war. Die Feuerwehrleute hatten den Brand rasch im Griff und gelöscht. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude noch, bevor die Bewohner wieder in das Haus zurückkehren konnten. Den Schaden gab ein Sprecher der Berufsfeuerwehr mit 5000 Euro an. (Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel)  

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Publiziert in KS Feuerwehr

BRINGHAUSEN. Ein Brand in einem Ferienhaus in Bringhausen am Edersee hat am Samstag einen mehrstündigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Was den Brand im Innern des Hauses ausgelöst hatte, war zunächst unklar.

Die Eigentümer des betroffenen Hauses in der Oberstraße waren zum Zeitpunkt des Brandes am Samstagnachmittag nicht vor Ort. Nachbarm bemerkten gegen 17.15 Uhr die schrillenden Rauchmelder sowie aufsteigenden Rauch und wählten den Notruf. Daraufhin alarmierte die Leitstelle umgehend die Feuerwehren aus Bringausen und Hemfurth-Edersee. Beim Eintreffen der Freiwilligen stieg tatsächlich Rauch aus dem verschlossenen Wochenendhaus auf.

Die Feuerwehren brachen die Terassentür des Hauses auf, ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zum Innenangriff vor. Mit einem Hochleistungslüfter pressten die Einsatzkräfte den Brandrauch aus dem Gebäude, so dass der Angriffstrupp eine bessere Sicht hatte. Ein in Stellung gebrachtes C-Rohr zum Außenangriff kam nicht zum Einsatz.

Die Feuerwehr aus Affoldern wurde zur Unterstützung mit Atemschutzgeräteträger nachalarmiert, deren Einsatz war aber beim Eintreffen in Bringhausen nicht mehr nötigt. Die Feuerwehr Bergheim-Giflitz brachte die Wärmebildkamera, die benötigt wurde, um Glutnester für Nachlöscharbeiten zu lokalisieren.

Der Brand war nach gut 20 Minuten so unter Kontrolle, dass die Freiwilligen bereits die Nachlöscharbeiten einleiten konnten. Gegen 20 Uhr kehrten die insgesamt 45 Feuerwehrleute wieder zur ihren Gerätehäusern zurück. Zur Brandursache und Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Informationen vor. Eine Brandstiftung könne aber ausgeschlossen werden, hieß es. Laut Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam waren der erste Stock und das Dachgeschoss durch den Schwelbrand völlig zerstört worden.

Drei Einsätze an einem Tag
Für die Feuerwehren im Edertal war der Einsatz in Bringhausen bereits der dritte an diesem Tag: Im Laufe des Vormittags waren die Brandschützer auf Anforderung der Bahn zu einer Bahnanlage ausgerückt. Frühmorgens bereits galt es, nach einem schweren Verkehrsunfall in Wellen den Fahrer aus seinem Wagen zu befreien. (r/pfa)  


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall in Wellen:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 21 Februar 2017 16:55

Rauchentwicklung aus der Abflussanlage

HALLENBERG. Zu einer unklaren Rauchentwicklung wurde der Löschzug Hallenberg am Mittag gegen 13 Uhr zu einem Möbelhersteller in das Industriegebiet "Lehmbach" gerufen. "Vermutlich Kabelbrand" war die Information, die die Feuerwehrleute erhielten.

Vor Ort stellten die 18 Kameraden schnell fest, dass ein Halle nach Rauch roch und sich auch im näheren Umfeld Rauch gebildet und ausgebreitet hatte. Doch woher der Rauch kam beziehungsweise wo seine Ursache lag, das ließ sich so schnell nicht herausfinden. "Wir haben die Halle und die Maschinen mit der Wämebildkamera untersucht, aber da war zum Glück alles in Ordnung", erklärte Hallenbergs Zugführer Andreas Ante. Zusammen mit seinen Kameraden wurde die Abflussanlage, aus der der Qualm letztlich aufstieg, abgelöscht und ausgespült, bis keine Rauchentwicklung mehr feststellbar war.

Die vorsorglich aus der Halle evakuierten Mitarbeiter des Möbelherstellers wurden zum Glück ebenso wenig verletzt wie die eingesetzen Feuerwehrleute. Deshalb brauchten die Besatzungen zweier ebenfalls angerückter Rettungswagen nicht mehr einzugreifen.

Ein nennenswerter Sachschaden war nicht entstanden.


Link:
Feuerwehr Hallenberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

LELBACH. Eine Verpuffung in einer Ölheizung hat am späten Dienstagnachmittag Feuerwehrleute und Rettungskräfte auf den Plan gerufen. Glücklicherweise entstand kein Schaden, verletzt wurde niemand.

Die Wehren aus Lelbach und der Kernstadt wurden gegen 17.30 Uhr zu einem Einfamilienhaus in der Straße "D" im Korbacher Stadtteil gerufen, nachdem es dort im Keller zu einer Verpuffung mit Rauchentwicklung gekommen war. Auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur angegebenen Anschrift aus.

Nach Auskunft des stellvertretenden Wehrführers André Casper war der Rauch bei einer leichten Verpuffung in der Ölheizung entstanden. Die Verpuffung löste aber keinen Brand oder sonstigen Schaden im Keller des betroffenen Wohnhauses aus, so dass die Feuerwehrleute die Anlage lediglich überprüften. Einen genauen Blick warf einer der Brandschützer, der hauptberuflich als Schornsteinfeger tätig ist, auf die Heizung.

Die RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen. Etwa eine halbe Stunde nach der Alarmierung rückten Brandschützer und Rettungskräfte wieder ab - ebenso einige Anwohner, die durch Blaulicht und Martinshorn der Einsatzfahrzeuge auf den Vorfall in ihrer Nachbarschaft aufmerksam geworden waren. (pfa)


Bei einer Feuerwehrübung in Lelbach im Oktober standen ebenfalls rasch einige Passanten bereit:
Realistische Übung: Mehrere Ersthelfer sofort zur Stelle (26.10.2016)

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Publiziert in Feuerwehr
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