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VÖHL/BASDORF. Etwa 18.000 Liter Löschwasser, sechs Wehren, ein Einsatzleiter und 65 Brandschützer. Diese Zahlen nannte der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegenüber unserer Redaktion - erneut war aus bislang ungeklärter Ursache ein Waldstück bei Basdorf in Flammen aufgegangen.

Alarmiert wurden die Wehren aus Basdorf, Asel, Herzhausen, Marienhagen und Vöhl am Mittwoch gegen 16.35 Uhr, weil ein Passant eine starke Rauchentwicklung bei Basdorf beobachtet hatte. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte die Wehren, die aus einigen brenzligen Situationen der Vergangenheit wussten, dass es bei dieser Trockenheit auf jede Minute ankommt.

Schon bei der Anfahrt der Einsatzkräfte zur Brandstelle bestätigte sich die Alarmmeldung. Etwa 200 m² Waldboden und Unterholz standen in Flammen. Da die mitgeführten Wasservorräte begrenzt waren, wurden die Tanklöschfahrzeuge der Korbacher Feuerwehr angefordert, die zügig den Weg zum Einsatz fanden.

Nach etwa einer Stunde konnte Einsatzleiter Bernd Schenk Entwarnung geben, das Feuer hatte dem Druck von 18.000 Litern Löschwasser und dem hohen Ausbildungsstand der Vöhler Ortswehren nichts entgegenzusetzen gehabt. Beamte der Polizeistation Korbach waren ebenfalls vor Ort.


Am 31. Juli waren 207 Brandschützer aus Waldeck-Frankenberg bei Marienhagen im Einsatz. Über mehrere Tage hinweg dauerte der Kampf gegen Feuer, Rauch und Glutnester.

Link: 207 Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Marienhagen. (1. August 2018)

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Publiziert in Polizei

EMDENAU. Zu einem Waldbrand kam es am Montagnachmittag bei Emdenau. Trotz des steilen Gefälles und der starken Rauchentwicklung, gelang es den Feuerwehren, Schlimmeres zu verhindern.

Gegen 14.55 Uhr wurde der Leitstelle eine starke Rauchentwicklung im Wald über Emdenau gemeldet. Die Feuerwehren Gellershausen, Kleinern, Bergheim-Giflitz, sowie ein TLF aus Hemfurth machten sich daraufhin auf den Weg in das Waldgebiet.

Bei Ankunft stellte sich heraus, dass ein 30 Meter breiter und 250 Meter hoher Bereich des Waldhangs in Flammen stand und sich starker Rauch entwickelte, der über mehrere Kilometer hinweg zu sehen war.

Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten einige Einsatzkräfte unter Atemschutz den Waldhang besteigen, um im oberen Teil nicht zu viel Rauch einzuatmen. Durch das steile Gefälle wurden die Einsatzkräfte vor eine weitere Herausforderung gestellt, die durch viel Übung und Können aber mühelos gemeistert wurde.

Zur Unterstützung kamen im Nachzug noch zwei Landwirte, die mehrere tausend Liter Wasser vorbeibrachten, um die Wasserversorgung zu gewährleisten.

Den Einsatz führte Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam, die Brandursache ist noch unklar.

Publiziert in Feuerwehr

BURGWALD-WIESENFELD. Unter dem Einsatzkürzel "F2, Rauchentwicklung im Keller" rückten am Montagabend 30 Einsatzkräfte nach Wiesenfeld aus - der Behälter einer Pelletheizung hatte sich entzündet.

Die Alarmierung der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Birkenbringhausen erfolgte um 18.09 Uhr, über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.  Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel übernahm die Einsatzleitung, umgehend wurde ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet um die Lage in dem Einfamilienhaus in der Hugenottenstraße zu erkunden.

Rasch war klar, dass es sich bei dem Brand um schwelende Pellets handelte. Ein Einsatz von Löschwasser im Keller konnte nach Lage der Dinge ausgeschlossen werden, auch deshalb, um unnötige Wasserschäden zu vermeiden. Der qualmende Pelletbehälter wurde fachmännisch entfernt und zum Ablöschen ins Freie gebracht.

Im Nachgang wurde der Keller gelüftet, die eingesetzte RTW-Besatzung, die zur Brandabsicherung vor Ort eingetroffen war konnte in den Standort zurückkehren.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.

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Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Ein Brand in der Küche eines Hauses auf dem Ferienparkgelände bei Medebach hat am Sonntag zahlreiche Feuerwehrleute, den Rettungsdienst und den Notarzt auf den Plan gerufen. Weil der Brand früh entdeckt worden war, hatten die Brandschützer das Feuer rasch im Griff - dennoch entstand ein hoher Schaden.

Feuerwehrangaben zufolge hatte eine junge Frau, die für den Ferienpark arbeitet und ehrenamtlich in der Küstelberger Feuerwehr aktiv ist, am Sonntagmittag gegen 13 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Ferienhaus in der Sonnenallee bemerkt. Sie erkannte, dass ein Brand in der Küche im Erdgeschoss entstanden war, und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Medebach, Medelon und Oberschledorn, die unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Werner Dornhöfer mit 46 Einsatzkräften in zehn Fahrzeugen ausrückten, sowie den Winterberger Notarzt und den Medebacher Rettungswagen. Auch die Polizei eilte in den Ferienpark.

In dem Ferienhaus, in dem sich zu diesem Zeitpunkt keine Gäste aufhielten, war Essen auf dem noch eingeschalteten Herd verbrannt. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz vor, schalteten den Herd ab und löschten das Essen ab. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Durch die starke Rauchentwicklung und die damit verbundene Rußbildung war es zu einem hohen Schaden gekommen, genauere Angaben lagen zunächst aber nicht vor. Verletzt wurde niemand. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet. (pfa) 


Vor anderthalb Jahren gab es in einem Ferienhaus in derselben Straße einen Kaminbrand:
Ferienpark: Drohender Dachstuhlbrand verhindert (06.03.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Dank eines Rauchmelders ist ein Zimmerbrand in der Bad Wildunger Altstadt am Sonntagabend so früh bemerkt worden, dass sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und größerer Schaden verhindert wurde.

Die Feuerwehr Bad Wildungen wurde am Sonntagabend um 18.19 Uhr mit dem Einsatzstichwort "FRWM" (Feuer Rauchwarnmelder) alarmiert. Betroffen war ein Mehrfamilienhauses in der Mittelstraße in der Bad Wildunger Altstadt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus einem Fenster im vierten Stock des Fachwerkhauses. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr über das Treppenhaus zur Innenbrandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul rasch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und Brandgut ins Freie zu bringen. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude abschließend entraucht.

"Wieder einmal hat sich die Einführung der Rauchwarnmelderpflicht bewährt", sagte Paul. Durch den Rauchwarnmelder seien Mitbewohner auf das Feuer aufmerksam geworden und hätten sie die Feuerwehr rechtzeitig alarmieren können. "Hierdurch wurde größerer Schaden verhindert", unterstrich der Sprecher. Verletzt wurde niemand. Angaben darüber, was genau gebrannt hatte, lagen ebenso wie zur Brandursache nicht vor.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 31 Juli 2017 18:18

Brand in Hochhauswohnung: Niemand verletzt

KASSEL. Ein Brand in einer Wohnung im neunten Stock eines Hochhauses an der Brückenhofstraße hat wegen der enormen Rauchentwicklung im Kasseler Stadtteil Oberzwehren am Montagnachmittag für Aufsehen gesorgt.

Die Feuerwehr Kassel wurde um 15.11 Uhr per Notruf über ein Feuer in einem 16-stöckigen Hochhaus in der Brückenhofstraße 76 in Kassel-Oberzwehren informiert. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuerwache 2, die freiwilligen Feuerwehren Oberzwehren und Nordhausen/Brasselsberg sowie mehrere Rettungswagen und einen Notarzt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle stellten diese eine Rauchentwicklung im neunten Obergeschoss des Wohnhauses fest. Daraufhin wurde ein weiterer Löschzug der Berufsfeuerwehr an die Einsatzstelle entsandt und drei freiwillige Feuerwehren (Forstfeld/Bettenhausen, Wolfsanger und Niederzwehren) in Bereitstellung alarmiert.

Ursache für die erhebliche Rauchentwicklung war ein Feuer im Bereich der Balkontür einer Wohnung im neunten Stock. Das Feuer wurde über die Drehleiter schnell gelöscht. Gleichzeitig kontrollierten mehrere Feuerwehr-Trupps unter Atemschutz die betroffene Etage sowie die beiden darüberliegenden Stockwerke. Mehrere Menschen, die dort angetroffen wurden, wurden von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht. Neun Personen wurden vom Rettungsdienst und der Notärztin untersucht - verletzt worden war jedoch keiner von ihnen.

Die Wohnung, in der es gebrannt hatte, und die beiden Nachbarwohnungen sind aufgrund des Brandes und der Rauchentwicklung derzeit nicht bewohnbar. Um die Unterbringung der Bewohner kümmerte sich die Wohnungsbaugesellschaft, die Eigentümerin der Gebäudes ist.

Angaben zur Brandursache, was genau gebrannt hat und zur Schadenshöhe lassen sich derzeit noch nicht machen. Die Kripo nahm die Ermittlungen auf. (pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein defektes Fernsehgerät hat am späten Mittwochabend zu einer Rauchentwicklung und diese wiederum zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst geführt. Der Bewohner eines Reihenhauses in der Straße Am Kniep kam mit dem Schrecken davon.

Der Mann hatte am Abend im Dachgeschoss den Fernseher laufen, als er Brandgeruch und eine Rauchentwicklung wahrnahm. Daraufhin verständigte er gegen 22.30 Uhr die Leitstelle, die die Korbacher Feuerwehr und vorsorglich auch die Besatzung eines Rettungswagens alarmierte.

Zu löschen brauchten die Brandschützer nicht, doch die Feuerwehrleute trugen das defekte Gerät ins Freie. Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland lag offenbar ein technischer Defekt zugrunde. Die RTW-Besatzung und die freiwilligen Einsatzkräfte der Korbacher Stützpunktwehr rückten ebenso rasch wieder ab wie die Polizeistreife.

Zum Kniep war unter anderem auch das alte Drehleiterfahrzeug der Kernstadtwehr ausgerückt - vermutlich handelte es sich um den letzten Einsatz des 26 Jahre alten Fahrzeugs: Am kommenden Samstag wird offiziell die neue Drehleiter übergeben. (pfa)


Erst am Vorabend war die Korbacher Wehr im Einsatz:
Rentner stürzt in Lichtschacht: Von Feuerwehr befreit (17.05.2017)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Zu einem Feuer in einem Gewerbebetrieb ist die Feuerwehr am späten Montagvormittag in die Straße Hinterm Gallberg ausgerückt. Neben der Brandbekämpfung suchten die Freiwilligen auch einen zeitweise vermissten Mitarbeiter.

Der Löschzug Brilon wurde um 11.50 Uhr alarmiert und rückte mit vier Fahrzeugen aus. Laut erster Meldung sollte es sich um eine unklare Rauchentwicklung handeln. Vor Ort stellte sich Feuerwehrangaben zufolge heraus, dass es am Motor einer Absauganlage zu einem Feuer gekommen war.

Da zunächst nicht sichergestellt war, dass alle Mitarbeiter die stark verrauchte Halle verlassen hatten, wurde eine Personensuche unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Eine Person, die als vermisst galt, meldete sich kurze Zeit später bei der Einsatzleitung.

Im Anschluss wurde die Brandbekämpfung mit einem Kohlendioxidlöscher eingeleitet. Nachdem der entsprechende Maschinenteil geöffnet worden war, konnten letzte Glutnester abgelöscht werden. Zur Entrauchung der Hallen öffnete die Feuerwehr die Dachluken und setzte einen Hochleistungslüfter ein.

Der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet, die 15 ehrenamtlichen Feuerwehrmänner traten den Rückweg zur Wache an. Über Brandursache und Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 20 April 2017 21:00

Kabelbrand: Feuer in Abzugshaube, Küche verrußt

FRANKENBERG. Starke Rauchentwicklung in einer Mietwohnung im ersten Stock eines Gebäudes in der Frankenberger Bahnhofstraße hat am Donnerstag gegen 13.20 Uhr die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Brandschützer rückten mit vier Fahrzeugen und etwa 20 Einsatzkräften an.

Ursache für die Rauchentwicklung war nach Angaben der Polizei und des Hauseigentümers vermutlich ein Kabelbrand in der Küche. Die Bewohner - eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie mit drei kleinen Kindern - verließen die Wohnung rechtzeitig und blieben unverletzt. Einer der eingesetzten Rettungssanitäter kümmerte sich um die kleinen Kinder.

Die Feuerwehr setzte zwei Trupps unter Atemschutz ein und löschte mit einem C-Rohr. Anschließend wurde die Etage belüftet. Offenbar hatte die Dunstabzugshaube kurz gebrannt, dadurch wurde die gesamte Küche in Mitleidenschaft gezogen und stark verrußt. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung etwa 10.000 Euro.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Bahnhofstraße zwischen Frankenberger Tor und Bottendorfer Straße. (Quelle: HNA)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zu einem Brand in der Königsgalerie in der Kasseler Innenstadt ist die Feuerwehr Kassel am Donnerstagmittag alarmiert worden. In einem Restaurant im dritten Obergeschoss der Einkaufsgalerie war Essen in einer Pfanne in Brand geraten. Die Flammen schlugen nach oben in die Dunstabzugsanlage.

Durch das ausgebrochene Feuer wurde die automatische Sprinkleranlage ausgelöst und ein Brandalarm um 13.42 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ausgelöst. Die Berufsfeuerwehr rückte - unterstützt durch eine freiwillige Feuerwehr - aus. Auch zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden zur Einsatzstelle geschickt.

Der eigentliche Brand war bereits durch die Sprinkleranlage gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte das dritte und vierte Obergeschoss des Gebäudes, die zum Teil verraucht waren. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Königsgalerie zum Teil geräumt werden. Rund 100 Besucher und dort Beschäftigte mussten die Etagen oberhalb des Zugangs an der Oberen Königsstraße verlassen. Beamte der Kasseler Polizei sperrten dazu die Zugänge an der Neuen Fahrt, der Treppenstraße und die nach oben führenden Rolltreppen am Eingang der Oberen Königsstraße ab. Da der Rauch über die Lüftungsanlage angesaugt und an unterschiedlichen Stellen wieder freigegeben wurde, gestaltete sich die Entlüftung in der Galerie schwierig.

Gegen 15.30 Uhr war der Einsatz nach Auskunft der Berufsfeuerwehr beendet. Mehrere freiwillige Feuerwehren der Stadt Kassel waren vorsorglich in Bereitschaft versetzt worden. Parallel zu dem Einsatz in der Königsgalerie musste die Feuerwehr Kassel zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und zu zwei Pkw-Bränden ausrücken. (Quellen: Berufsfeuerwehr Kassel/ots) 

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Publiziert in KS Feuerwehr
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