Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchentwicklung

WIRMIGHAUSEN. Zur Rauchentwicklung einer Heizungsanlage wurden die Feuerwehren Adorf und Wirmighausen am späten Dienstagabend alarmiert.

Um 22.11 Uhr machten sich 33 Einsatzkräfte, unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seinem Stellvertreter Torsten Behle, auf den Weg in die Straße "Am Brink" in Wirmighausen.

Am Einsatzort angekommen, konnte die gemeldete Lage bestätigt werden - in einem Wohnhaus ging eine leichte Rauchentwicklung von der Festbrennstoffheizung aus. Der Rauch hatte sich bereits in großen Teilen des Gebäudes ausgebreitet.

Unverzüglich wurde ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude geschickt, um die CO-Werte zu messen. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera den Kaminverlauf. Vor dem Haus bereiteten die übrigen Kameradinnen und Kameraden derweil einen Löschangriff vor - dieser konnte allerdings abgebrochen werden.

Zur weiteren Untersuchung der Heizungsanlage wurde der Bezirksschornsteinfeger hinzugezogen. Da die Einsatzkräfte nicht ausschließen konnten, dass die Bewohner Rauchgase eingeatmet hatten, machten sich außerdem zwei Rettungswagen auf den Weg nach Wirmighausen. Vermutet wird nach ersten Angaben, dass eine Fehlfunktion der Heizung für die Rauchentwicklung sorgte.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 01 März 2020 14:32

Spänebunkerbrand schnell unter Kontrolle

ELSOFF. Schnell unter Kontrolle war am Sonntagmittag der Brand in einem Spänebunker eines Sägewerkes in Elsoff. Rauchentwicklung im Dachstuhlbereich hatte zum Einsatz der Feuerwehr geführt.

Wie der Leiter der Feuerwehr, Jens Schmitt mitteilte, sei der Brand im Spänebunker vermutlich durch Funkenflug entstanden. „ Vom Schornstein in den Spänebunker“, beschrieb er den Weg. Die Feuerwehrkameraden konnten mit einer Notfallklappe sämtliche Späne aus dem Bunker ablassen und wegfahren.

Über eine Steigleitung, die eigens für die Feuerwehr angebracht ist, konnte der Bunker anschließend abgelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Kameraden den Bunker mit der Wärmebildkamera und konnten relativ schnell „Feuer aus“ melden. Neben den Feuerwehren aus Bad Berleburg, Diedenshausen, Alertshausen, Elsoff und Richstein war auch ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Bad Laasphe und die Polizei Bad Berleburg im Einsatz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest, dürfte sich aber in Grenzen halten.

Publiziert in SI Feuerwehr

VIERMÜNDEN. Ein Brandeinsatz sorgte am späten Donnerstagnachmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Polizei und Rettern in Viermünden.

Passanten bemerkten starke Rauchentwicklung aus einem alten Fachwerkhaus in der Hauptstraße und verständigten umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Diese alarmierte gegen 16.40 Uhr, unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" die Wehren Viermünden und Frankenberg .

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte befanden sich keine Personen mehr im Wohnhaus. Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors aus Frankenberg, ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp stand als Sicherheitstrupp bereit.

Die Drehleiter aus Frankenberg wurde zur Sicherheit in Stellung gebracht. Fenster wurden geöffnet, damit der Rauch abziehen konnte. Nachdem das Feuer im 1. Obergeschoss lokalisiert und abgelöscht worden war, konnte das Brandgut nach draußen gebracht werden. Mittels Wärmebildkamera suchten die Freiwilligen nach weiteren Glutnestern, anschließend wurde das Wohnhaus noch freigemessen.

Während des Einsatzes waren insgesamt vier Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursachenermittlung wird die Kriminalpolizei herangezogen. Während der Einsatzarbeiten war die Hauptstraße voll gesperrt. Später wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach vier Stunden war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 31 Januar 2020 11:55

Heizungsbrand in der Grundschule

OBERSCHLEDORN. Glimpflich endete am Morgen ein Brand in der Grundschule in Oberschledorn. Gegen acht Uhr waren die Feuerwehren aus Medebach und Oberschledorn in die Sankt-Antonius-Straße zur Grundschule alarmiert worden.

Am Morgen vor Schulbeginn hatte eine Lehrerin dort eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller festgestellt, die bereits ins Gebäude gezogen war. Die Lehrerin hatte dann dafür gesorgt, dass die Kinder nicht ins Gebäude kommen und hatte die Feuerwehr alarmiert. Somit musste das Schulgebäude nicht geräumt werden. Die rund 35 Feuerwehrkameraden stellten einen Brand an einem Ölbrenner einer Heizungsanlage fest und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. So konnten sie verhindern, dass das Feuer auf das Schulgebäude übergreift. Nach dem Ablöschen des Feuers wurde das Schulgebäude gelüftet und es wurde auch eine Kohlenmonoxidmessung durchgeführt. Dank des umsichtigen Handelns der Lehrerin wurde niemand bei dem Brand verletzt.

Die Schulkinder wurden mit angeforderten Bussen nach Hause gefahren, da die Schule dann geschlossen wurde. Zusätzlich zur Feuerwehr musste auch die Polizei anrücken. Unter anderem, um die Straße bei der Grundschule zu sperren, weil viele besorgte Eltern mit dem Auto zur Schule gekommen waren, um sich zu versichern, dass es ihren Kindern wirklich gut geht.

Zur Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht.

Publiziert in HSK Feuerwehr

MARIENHAGEN. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei wurden am Dienstagmittag gegen 11.20 Uhr zu einem Wohnhausbrand in den Vöhler Ortsteil Marienhagen alarmiert - zunächst  wurden Personen und Tiere im Gebäude vermutet, daher rückten die Ortswehren aus Marienhagen, Obernburg, Vöhl, Thalitter und Herzhausen, sowie der örtliche Einsatztrupp der Gemeinde Vöhl in voller Stärke an.

Noch während der Anfahrt zu dem Einfamilienhaus "Im Boden" ließ Einsatzleiter Marco Amert einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten um zügig in das verqualmte Gebäude eindringen zu können. Zunächst wurde die Tür geöffnet, aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeugen wurde ein weiterer, mit den neuen Atemschutzgeräten ausgestatteter Trupp zum Brandherd ins Wohnzimmer geschickt um Glutnester mit einem schnellen Löschangriff bekämpfen zu können.

Parallel dazu öffneten die Freiwilligen die Fenster und bauten eine Wasserversorgung über die Hydranten auf. Nachdem die Suche im Haus auf die beiden Bewohner ergebnislos verlaufen war, atmeten die Einsatzkräfte auf - wie sich später herausstellen sollte waren die Besitzer der Immobile nicht zuhause. 

Umgehend nahmen Brandermittler der Kripo die Arbeit auf, das Ergebnis der Auswertung steht noch aus, hieß es am Abend aus Polizeikreisen. Fest steht, dass der Brandherd im Wohnzimmer in unmittelbarer Nähe des Kaminofens ausgebrochen sein muss. Das Haus gilt als unbewohnbar.

Im Nachgang ließ Amert mit der Wärmebildkamera das Gebäude auf weitere Glutnester untersuchen und ablöschen. Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden.  (112-magazin)

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KORBACH. Bei einem Schwelbrand in einem Küchenstudio in der Heerstraße verhinderte die Korbacher Feuerwehr am Dienstagabend Schlimmeres. Der Inhaber hatte die Rauchentwicklung bemerkt und die Leitstelle alarmiert. Gegen 21.50 Uhr rückte die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften aus. "Gemeldet war eine unklare Rauchentwicklung in einem Ladengeschäft", sagte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Mit der Wärmebildkamera lokalisierten die Brandschützer den Ausgangspunkt des noch nicht sehr weit fortgeschrittenen Schwelbrandes. Ursache war laut Vahland ein Defekt in einer Deckenlampe.

Die Feuerwehrleute klemmten die defekte Lampe vom Strom ab. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet. "Gut, dass der Geschäftsführer noch im Laden war und die Rauchentwicklung bemerkt hat. Sonst hätte auch alles ganz anders ausgehen können", so Vahland.  (WLZ)

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Publiziert in Feuerwehr

SIEGEN. Am Dienstagabend kam es in Siegen am Sportplatz in der Breitenbacher Straße zu einem Brandgeschehen.

Im Bereich der dort aufgestellten Containermodule, die dem Fußballverein aktuell als Umkleiden, bzw. Duschen dienen, war es vermutlich aufgrund eines technischen Defekts eines Durchlauferhitzers zu einer erheblichen Rauchentwicklung gekommen. Ein Zeuge hatte dies bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, die dann die notwendigen Maßnahmen zur Brandbekämpfung durchführte.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. (ots/r)

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KORBACH. Ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße Am Tuchrahmen sorgte Donnerstagnachmittag gegen 14.05 Uhr für rege Einsatztätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Korbach. 

Rund 27 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Arno Zenke rückten nach der Alarmierung in den Tuchrahmen aus. Gegenüber der Bushaltestelle "Waldmannsbreite" hatten sich aus bislang ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände und mototgetriebene Geräte im Keller des Hauses entzündet. Passanten hatten die starke Rauchentwicklung bemerkt und den Hauseigentümer, sowie die Leitstelle alarmiert. 

Während die Brandschützer mit Atemschutzgeräten über den Garten in den Keller vorrückten und mit einem schnellen Löschangriff ein Übergreifen der Flammen auf weitere Wohnräume verhindern konnten, wurde der 39-jährige Hauseigentümer vom Rettungsdienst nach der medizinischen Erstversorgung mit Verdacht auf Rauchvergiftung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Zeitgleich hielten die Beamten der Polizei die Zuwegungen frei und sperrten die Straßenkreuzungen in den Bereichen Waldmannsbreite, Blumenstraße und Friedrich-Hufeisen-Straße für den Verkehr.

Im Nachgang wurde mit Hochdrucklüftern das komplette Gebäude entraucht. Um 15.15 Uhr, konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren sechs Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz, darunter auch die Drehleiter, die aber nicht zum Einsatz kam.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Link: Einsatzstandort Am Tuchrahmen am 4. Oktober 2018

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Dienstag, 25 September 2018 08:02

Qualmendes Essen löst Alarm aus - Wehren im Einsatz

ALLENDORF/EDER. Am Montag wurden die Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen, die Polizei und ein Rettungswagen um 13.10 Uhr zu einem Einsatz nach Allendorf alarmiert.

Eine Seniorin hatte in ihrer Wohnung Essen in einem Topf auf dem Herd vergessen, welcher noch eingeschaltet war. Ein Rauchwarnmelder löste aus und der Notruf wurde abgesetzt. Kurze Zeit später trafen die Einsatzkräfte in die Niedernfeldstraße ein. Unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn ging ein Trupp unter Atemschutz in das Wohnhaus vor und brachte den Topf mit dem angebrannten Essen ins Freie, um weitere Rauchentwicklung im Inneren des Hauses zu vermeiden.

Anschließend wurde das Wohnhaus belüftet. Die Bewohnerin wurde während der Einsatztätigkeiten von der Besatzung des ebenfalls auf den Plan gerufenen RTWs betreut.

Um 14.30 Uhr konnten die knapp 30 Einsatzkräfte wieder abrücken; verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

KIRCHLOTHEIM. Den Vöhler Ortswehren ist es zu verdanken, dass ein Flächenbrand bei Kirchlotheim nicht auf den Nationalpark überspringen konnte. Etwa 40 Einsatzkräfte kämpften vier Stunden gegen das Feuer an; unterstützt wurden die Brandschützer von der Korbacher Feuerwehr, die mit einem großen Tanklöschfahrzeug unermüdlich Wasser zu den Brandstellen schafften.

Ein Passant hatte am Montagnachmittag gegen 14.50 Uhr starke Rauchentwicklung oberhalb von Kirchlotheim entdeckt und die Leitstelle alarmiert. Daraufhin wurden mit dem Stichwort "F2 - unklare Rauchentwicklung" die Vöhler Ortswehren alarmiert. Die  Freiwilligen aus Kirchlotheim, Harbshausen, Herzhausen und Schmittlotheim rückten in Richtung Hagenstein an und konnten mit einem schnellen Löschangriff eine in Brand geratene Wiesenfläche von 150 Quadratmetern ablöschen. Da sich aber ein weiterer Brandherd, etwa 600 m², oberhalb der Grillhütte etablierte, der durch aufkommende Winde auf eine Hecke übergegriffen hatte, wurden die Wehren aus Buchenberg und Ederbringhausen nachalarmiert. 

Quasi in letzter Minute konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Nationalpark Kellerwald-Edersee verhindert werden. Maßgeblichen Erfolg an der Löschaktion hatten auch die Korbacher Einsatzkräfte, die mit dem großen Tanker immer wieder für Nachschub sorgten. Dazu wurden die Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr im Ort befüllt und mühsam über Stichwege zu den Einsatzstellen geschleust.

Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und sein Stellvertreter Marco Amert zeigten sich nach Abschluss der vierstündigen Löschaktionen erleichtert. 

Zur Brandabsicherung wurde eine RTW-Besatzung in Marsch gesetzt; verletzt wurde aber niemand Die Polizeistreife aus Frankenberg war ebenfalls vor Ort und sicherte Spuren. Eine Schadenshöhe konnte noch nicht genannt werden. (112-magazin)

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