Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchentwicklung

Dienstag, 06 August 2013 18:35

Heißgelaufene Bremse sorgt für Feuerwehreinsatz

VOLKMARSEN. Eine heißgelaufene Bremse am Anhänger eines Getränkelasters hat am Dienstag einen Reifen schmelzen lassen. Den dabei entstehenden Rauch bemerkte der Fahrer selbst und stoppte.

Der Getränkelaster war nach angaben der Volkmarser Feuerwehr am Dienstagmittag unterwegs in Richtung Bad Arolsen, als der Fahrer an der Kreuzung Arolser Straße/Steinweg eine starke Rauchentwicklung an seinem Anhänger feststellte. Über einen zufällig vorbei kommenden Rettungswagen wurde die Leitstelle verständigt, die wiederum die Feuerwehr alarmierte.

"Bei Eintreffen der beiden Löschfahrzeuge an der Einsatzstelle drang starker Qualm unter dem Anhänger hervor, ein Reifen war bereits geschmolzen", heißt es auf der Homepage der Volkmarser Brandschützer. Ursache war demnach eine heißgelaufenen Bremse, die die Einsatzkräfte mit Wasser abkühlten. Es sei zu keinem nennenswerten Schaden gekommen, sagte ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation am Abend auf Anfrage von 112-magazin.de. Auch zu größeren Verkehrsbehinderungen sei es nicht gekommen.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HATZFELD. 25 Einsatzkräfte aller Hatzfelder Feuerwehren mussten am Montag zur Hatzfelder Firma Hollingsworth & Vose ausrücken. Gegen 10 Uhr hatte dort ein Maschinenführer Qualm unter der Trockenhaube einer Papiermaschine festgestellt. Wegen der starken Rauchentwicklung alarmiert er die Feuerwehr.

Sieben Mitarbeiter des Unternehmens, die in der Nähe der Trockenhaube beschäftigt waren, wurden schnell evakuiert. "Ein Personenschaden ist nicht entstanden", sagte Christian-Helmut Schlaf von der Geschäftsleitung gegenüber der HNA.

Nachdem Mitarbeiter des Unternehmens, die auch als Feuerwehrleute ausgebildet sind, bereits erste Löscharbeiten vorgenommen hatten, gingen die Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutzgerät gegen den Brand vor. Sie konnten die Flammen schnell ablöschen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Hatzfeld, Reddighausen, Holzhausen und Eifa, zudem eine Polizeistreife und vorsorglich auch ein Rettungswagen des DRK. Die Feuerwehrleute aus Dodenau, die mit einem Tanklöschfahrzeug nach Hatzfeld gekommen waren, konnten wieder abziehen. Über eine Schadenshöhe wurden keine Angaben gemacht.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 30 Juli 2013 17:31

Brennende Gartenabfälle halten Wehr auf Trab

BAD WILDUNGEN. Zweimal ist die Wildunger Stützpunktfeuerwehr zu unklaren Rauchentwicklungen ausgerückt: Sowohl am Montagabend als auch am Dienstagnachmittag mussten die Brandschützer aber nicht eingreifen.

"Starke unklare Rauchentwicklung" - mit diesem Alarmstichwort setzte die Leitstelle die Feuerwehr am Dienstag um 16.17 Uhr in Marsch. Augenblicke später rückten die Kameraden in den Schanzenweg aus. An der gemeldeten Einsatzstelle war allerdings nach einem Bericht des Onlinemagazins badestadt.de keine Rauchentwicklung festzustellen. In einiger Entfernung brennte dem Bericht zufolge aber ein angemeldetes Gartenfeuer ab.

Bereits am Montagabend um 21.25 Uhr hatten die Funkmeldeempfänger die Wildunger Brandschützer zum Einsatz gerufen: In der Straße Am Langen Rod hatten sich Gartenabfälle unter einer Plane vermutlich selbst entzündet. Während der betroffene Gartenbesitzer selbst löschte, verständigte ein Nachbar die Feuerwehr. Die angerückte Wehr brauchte auch in diesem Fall nicht einzugreifen.


Links:
Onlineportal badestadt.de
Feuerwehr Bad Wildungen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 02 April 2013 22:54

Brennende Kippen: Großalarm an Krankenhaus

VOLKMARSEN. Eine zunächst unklare Rauchentwicklung am Volkmarser St. Elisabeth-Krankenhaus hat am frühen Dienstagabend für einen Großalarm gesorgt. Mehr als 80 Feuerwehrleute waren innerhalb weniger Minuten vor Ort.

Eine Mitarbeiterin des Krankenhauses hatte gegen 18.20 Uhr Brandgeruch im Gebäude festgestellt und die Feuerwehr alarmiert. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte aufgrund des Gefahrenpotenzials, der von einem Brand in einem Krankenhaus ausgeht, gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Volkmarsen und allen Ortsteilen sowie den Einsatzleitwagen 2 aus Korbach, die IuK-Gruppe aus Adorf und den Kreisbrandinspektor. Außerdem wurden Rettungsdienst und Notarzt aus Bad Arolsen sowie die Polizei in die Warburger Straße beordert. Allein aus Volkmarsen und Ortsteilen waren mehr als 80 Einsatzkräfte und elf Feuerwehrfahrzeuge vor Ort.

Wie die Volkmarser Feuerwehr auf ihrer Internetseite berichtet, war von brennenden Zigarettenkippen ausgehender Rauch von außen vermutlich quer durch den Keller gezogen. Zur Belüftung des Kellergeschosses wurde der Hochdrucklüfter eingesetzt. Vorsorglich wurde das gesamte Gebäude durch die Einsatzkräfte kontrolliert.

- Werbung -

 


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 14 Dezember 2012 17:14

Rauch in Kita: Feuerwehren rücken aus

MEHLEN. Eine Rauchentwicklung in einer Kindertagesstätte hat am späten Freitagabend mehrere Feuerwehren, den Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan gerufen. Schnell gaben die Einsatzkräfte Entwarnung.

Es hätten sich glücklicherweise keine Kinder im Gebäude aufgehalten, sagte eine Beamtin der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de. Eine Putzfrau war gegen 17 Uhr auf die Rauchentwicklung in der Kita "Mäuseparadies" in der Waldecker Straße aufmerksam geworden und hatte die Polizei verständigt. Die Ordnungshüter wiederum informierten die Rettungsleitstelle, von wo aus die Feuerwehren aus Mehlen, Bergheim-Giflitz, Hemfurth-Edersee und Affoldern sowie der Rettungsdienst alarmiert wurden.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr gab die Besatzung einer Polizeistreife Entwarnung: Auf einem noch eingeschalteten Elektroherd war Plastik verschröggelt und hatte für die Rauchentwicklung gesorgt. Der Herd sei ausgeschaltet und das Gebäude belüftet worden, hieß es. Nennenswerter Schaden entstand nicht. Die Einsatzkräfte rückten umgehend wieder ab.


Link:
Feuerwehr Mehlen

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Eine zunächst unklare Rauchentwicklung hat am späten Freitagnachmittag die Wildunger Stützpunktfeuerwehr auf den Plan gerufen: Nachdem eine Anwohnerin von der Altstadt aus Rauch in der Straße Am Langen Rod hatte aufsteigen sehen, rückten die Brandschützer aus.

"Es war aber keine Einsatztätigkeit der Feuerwehr vonnöten", sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Anwohnerin hatte den Angaben zufolge im unteren Bereich Am Langen Rod so starke Rauchentwicklung bemerkt, dass sie an ein Feuer glaubte. Tatsächlich aber war lediglich aus einem Schornstein sehr viel Rauch aufgestiegen, weil offensichtlich eine Holz- oder Pelletsheizung nicht richtig befeuert worden war.

Die Stützpunktwehr, die gegen 17 Uhr ausrückte, kehrte wenige Augenblicke später bereits wieder zur Unterkunft in der St.-Floriansstraße zurück. Erst am vergangenen Wochenende hatte ein ähnlicher Fall die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Eppe auf den Plan gerufen: Aus dem Kamin einer Gaststätte in Eppe war starker Rauch aufgestiegen, doch auch hier brannte es nicht.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 03 November 2012 12:29

Kamin raucht kräftig: Drei Wehren rücken aus

EPPE. Drei Feuerwehren, der Rettungsdienst und die Polizei sind am Samstagvormittag zu einer Gaststätte am Ortsrand von Eppe ausgerückt, nachdem der Kamin außergewöhnlich viel Rauch "ausspuckte".

Der Alarm bei den Einsatzkräften aus Korbach, Goldhausen und Eppe selbst ging gegen 11.15 Uhr ein, nachdem eine starke Rauchentwicklung gemeldet worden war. Nach Angaben der stellvertretenden Epper Wehrführerin Marina Lempart überprüften die Einsatzkräfte den Kamin im Gebäude, das nicht verraucht war. Dabei stellten die Brandschützer keine außergewöhnlichen Temperaturen fest.

Die Kameraden der Kernstadtwehr, die unter anderem mit der Drehleiter ausgerückt waren, machten in Lengefeld kehrt und fuhren zum Stützpunkt zurück. Auch die RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen. Die Retter fuhren ebenso unverrichteter Dinge wieder in die Kreisstadt zurück wie die Polizeistreife und der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Er hatte sich an der Einsatzstelle in der Aarbergstraße von der stellvertretenden Wehrführerin informieren lassen.

Schaden entstand nicht, der Grund für die starke Rauchentwicklung blieb sozusagen schleierhaft.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 11 Oktober 2012 06:03

Rauch im Keller: Feuerwehr rückt aus

GEMÜNDEN. Zu einer Rauchentwicklung ist es am frühen Donnerstagmorgen im Keller eines Hauses im Ortskern von Gemünden gekommen. Die Feuerwehr rückte gegen 5.45 Uhr aus.

Grund für die Rauchentwicklung war nach Auskunft von Wehrführer Thomas Weber ein technischer Defekt. Hierbei wurden die Abgase ins Wohngebäude gedrückt und somit verqualmt. Die Feuerwehr kontrollierte das Mehrfamilien- und Geschäftshaus und belüftete es mit einem Überdrucklüfter.

Auch eine Streife der Frankenberger Polizei eilte nach Gemünden. Außerdem entsandte die Leitstelle einen Rettungswagen des DRK. Die Besatzung untersuchte eine Mieterin mit ihren Kindern vorsorglich. Es musste aber niemand in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Wilfried Golde.

Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN/BAD WILDUNGEN. Kurz hintereinander sind am frühen Freitagabend die Feuerwehren aus Volkmarsen und Bad Wildungen ausgerückt. In beiden Fällen gab es aber für die Einsatzkräfte nicht viel zu tun, wie die zuständigen Polizeistationen auf Anfrage von 112-magazin.de berichteten.

Zunächst alarmierte die Leitstelle den Angaben zufolge gegen 17.45 Uhr die Feuerwehr in Volkmarsen, nachdem aus der Ulmenstraße eine Rauchentwicklung gemeldet worden war. Wie eine Polizeibeamtin der Bad Arolser Station sagte, habe ein Busch auf einem Grundstück gebrannt. Es sei kein Gebäudeschaden entstanden, verletzt wurde niemand.

Etwa zehn Minuten später gab es einen Alarm für die Wildunger Kameraden, die umgehend in den Talquellenweg ausrückten. Dort war laut Polizei allerdings lediglich Essen auf dem Herd angebrannt, ein Rauchmelder warnte die Bewohnerin. Sie verständigte die Feuerwehr, die Einsatzkräfte belüfteten die Wohnung und rückten wenig später wieder ab. Auch in diesem Fall kam niemand zu Schaden.


Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 05 August 2012 13:49

Fehlalarm: Rauch war Wasserdampf

FRANKENBERG. Großaufgebot der Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau am Samstagnachmittag in der Bottendorfer Straße in Frankenberg: Wie sich später herausstellte, handelte es sich aber um einen Fehlalarm, sagte Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Passanten hatten gegen 14.45 Uhr Rauch gemeldet, der aus dem Dach des Gebäudes der Evangelischen Gemeinschaft aufstieg. "Wir vermuten, dass es durch den Regen, der auf das heiße Dach gefallen ist, gedampft hat. Das haben die Leute für Rauch gehalten", sagte Trost der HNA. "Wir haben das Gebäude mit der Wärmebildkamera von außen und innen überprüft, da war nichts festzustellen."

Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau waren nach der Alarmierung mit 20 Kameraden und der Drehleiter angerückt, auch ein Rettungswagen war routinemäßig alarmiert worden. Die Bottendorfer Straße war in diesem Bereich etwa eine Dreiviertelstunde lang gesperrt.

Publiziert in Feuerwehr
Seite 6 von 7

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige