Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rauchentwicklung

Dienstag, 15 November 2016 06:28

Pizza gebacken, eingeschlafen: Feuerwehr rückt aus

BAD AROLSEN. Aufmerksame Nachbarn und ein Rauchmelder haben in der Nacht zu Dienstag wohl Schlimmeres verhindert: Offenbar kurz bevor ein Brand ausbrach, war die alarmierte Feuerwehr zur Stelle, verletzt wurde niemand.

Das Piepen eines Rauchmelders und Brandgeruch im Haus veranlassten gegen 0.50 Uhr Anwohner des Hünighäuser Weges, den Notruf zu wählen. Die Rettungsleitstelle alarmierte die Bad Arolser Stützpunktfeuerwehr, die wenig später zur angegebenen Adresse ausrückte. Dort stellte sich heraus, dass eine Bewohnerin sich eine Pizza hatten backen wollen, beim Warten auf die nächtliche Speise aber eingeschlafen war. Nach Einschätzung der Bad Arolser Polizei, die ebenfalls vor Ort war, hätte sich schon kurze Zeit später ein Küchenbrand entwickeln können.

Die geweckte Bewohnerin öffnete den Brandschützern, die das Gebäude belüfteten. Zu löschen brauchten sie glücklicherweise nicht, die Pizza jedoch war nicht mehr genießbar. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 September 2016 16:32

Rauch aus Zwischendecke: Feuerwehren rücken aus

RENNERTEHAUSEN. Weil Rauch aus einer Zwischendecke eines Zweifamilienhauses in Rennertehausen drang, sind am Donnerstag gegen 15.45 Uhr die Feuerwehren aus Allendorf, Rennertehausen und Haine ausgerückt.

Als sie in der Straße Zum Edersteg eintrafen, hatte die Familie bereits einen Feuerlöscher eingesetzt. Wodurch der Rauch entstanden war, stand vor Ort noch nicht fest. Größerer Schaden entstand aber augenscheinlich nicht, Personen wurden nicht verletzt. (Quelle: HNA)


Im August waren die Allendorfer Kameraden kurz hintereinander dreimal im Einsatz:
Brand in Imbiss: Flammen mit Löschdecke erstickt (23.08.2016)
Technischer Defekt? Brand in über 100 Jahre altem Haus (21.08.2016)
"Schnulleralarm" in Allendorf: Zum Glück niemand verletzt (18.08.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

ASEL. Ein brennendes Kirschkernkissen in einer Mikrowelle hat am späten Dienstagabend für eine starke Rauchentwicklung im Seniorenheim Zum Weinberg Asel geführt und damit einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.

Nach Informationen von Einrichtungsleiter Thomas Wöllenstein hatte eine 75 Jahre alte Bewohnerin des betreuten Wohnens ein Kirschkernkissen in ihrer Mikrowelle aufwärmen wollen, dabei sei es zum Brand gekommen. Nachdem gegen 22.40 Uhr die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Asel, Vöhl, Basdorf, Marienhagen und Herzhausen. Als die ersten Brandschützer bei ihrer Ankunft eine Rauchentwicklung sahen, wurden weitere Kräfte alarmiert, zudem rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen dreier Rettungswagen sowie der Leitende Notarzt und zwei Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) zu dem Altenheim aus - schließlich handelt es sich um ein sogenanntes Sonderobjekt. Daher machten sich auch die Drehleiter und zwei Tanklöschfahrzeuge aus Korbach auf den Weg nach Asel, sie konnten die Alarmfahrt nach entsprechender Rückmeldung aber abbrechen.

Während die Bewohner in den Speisesaal geführt wurden, schafften Feuerwehrleute die rauchende Mikrowelle ins Freie. Mehrere Trupps der insgesamt etwa 65 Feuerwehrleute waren unter Atemschutz im Einsatz. Während Ärzte und Rettungskräfte die Bewohner auf mögliche Verletzungen durch Rauchgase oder stressbedingte Symptome untersuchten, begann die Feuerwehr bereits, das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter zu entrauchen. Einsatzleiter waren Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk (Basdorf) und sein Stellvertreter Marco Amert (Buchenberg). Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer war vor Ort.

Einrichtungsleiter Thomas Wöllenstein dankte ausdrücklich den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst, aber auch den eigenen Mitarbeitern - dabei hatten sich nicht nur die im Dienst befindlichen Kollegen sofort um die Bewohner gekümmert. Auch die Mitarbeiter, die im Gebäudekomplex auf dem Weinberg wohnen und zum Zeitpunkt des Einsatzes frei hatten, kamen sofort hinzu und unterstützten ihre Kollegen. Nicht zuletzt hätten einige im Haus lebende Flüchtlinge dabei geholfen, die Senioren in den Speiseraum zu führen. "Vor allem bin ich aber froh, dass offenbar niemandem etwas passiert ist", sagte Wöllenstein in der Nacht gegenüber 112-magazin.de.

Ob die Dame die Nacht in ihrer eigenen Wohnung schlafen konnte oder ein Ausweichquartier beziehen musste, stand am späten Abend noch nicht fest. Nach ersten Erkenntnissen war zwar durch das Feuer nicht einmal der Schrank, auf dem die Mikrowelle stand, beschädigt worden; die Rauchgase könnten jedoch zu einer Beeinträchtigung führen, hieß es. (pfa) 

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ALLENDORF (EDER). Feueralarm in einem Sechsfamilienhaus in der Allendorfer Sudetenstraße: 20 Feuerwehrleute der Wehren aus Allendorf (Eder) und Rennertehausen sind am Donnerstagmittag kurz vor 12 Uhr zur Brandbekämpfung ausgerückt. Im zweiten Obergeschoss des Hauses hatte ein Rauchmelder Alarm geschlagen. Aus den Fenstern quoll dicker Rauch.

Kleine Ursache, große Wirkung: Wie ein Polizeibeamter der HNA vor Ort erklärte, wollte eine Mutter Babyschnuller abkochen. Dazu hatte sie zwei Schnuller und zwei Babyflaschendeckel in einen Topf mit kochendem Wasser gegeben. Nach Polizeiangaben verließ die Frau dann mit ihren beiden Kindern die Wohnung, um einkaufen zu gehen. Dabei vergaß sie offenbar, den Herd auszuschalten.

Nachdem das Wasser verkocht war, begannen die Schnuller und Deckel auf dem heißen Boden des Topfes zu kokeln, was zu der starken Rauchentwicklung führte. Als der Rauchmelder Alarm schlug, war die Frau mit ihren beiden Kindern nicht mehr in der Wohnung - somit blieb die Familie unverletzt. Es wurde auch keiner der Mitbewohner im Haus verletzt.

Unter Atemschutz in Wohnung vorgedrungen
Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften aus Allendorf und Rennertehausen an. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Klaus-Dieter Briel. Unter Atemschutz drang ein Feuerwehr-Trupp in die verrauchte Wohnung vor. Dazu mussten die Brandschützer die Wohnungstür eintreten. Die Feuerwehrleute brachten den Kochtopf mit seinem qualmenden Inhalt ins Freie und setzten einen Hochdrucklüfter ein, um das Haus vom beißenden Qualm zu befreien.

Vorsorglich waren auch zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Das medizinische Personal musste jedoch nicht eingreifen, da niemand verletzt worden war. Nach Angaben der Polizeibeamten vor Ort entstand - abgesehen von der eingetretenen Wohnungstür - kein Schaden. Der installierte Rauchmelder hat offensichtlich Schlimmeres verhindert.

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REINHARDSHAUSEN. Nach einem Knall und einer Rauchentwicklung sind die Feuerwehren aus Reinhardshausen und der Kernstadt am Samstagnachmittag zur Alten Ziegelei an der Kreisstraße 40 ausgerückt.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 17.10 Uhr alarmiert - vor Ort in der Frankenberger Straße konnten die Brandschützer aber weder die Ursache für den Knall herausfinden noch eine weitere Rauchentwicklung feststellen. "Keine Einsatztätigkeit", heißt es knapp im Bericht auf der Homepage der Feuerwehr Bad Wildungen. Die Freiwilligen rückten wenig später wieder ein. Auch der Wildunger Polizei lagen keinerlei Informationen vor.

Zuletzt hatte es am Donnerstagabend eine Rauchentwicklung in einem Gebäude in Frankenberg gegeben - ebenfalls ohne erkennbaren Grund: In einer Shisha-Bar am Goßberg war Rauch ausgetreten, die eingesetzten Feuerwehrleute konnten aber auch nach längerer Suche mit der Wärmebildkamera die Ursache nicht feststellen (zum Artikel mit Fotos hier klicken).


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 04 August 2016 20:53

Rauchentwicklung in Shisha-Bar: Wehr im Großeinsatz

FRANKENBERG. Rund 40 Feuerwehrleute sind am Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr zur Shisha-Bar "Sahara Lounge" in der Goßbergstraße 1 in Frankenberg ausgerückt. Es war laut Polizei Rauchgeruch gemeldet worden. Doch ein offenes Feuer war nicht zu sehen.

Feuerwehrleute, zum Teil unter Atemschutz, durchsuchten Räume und Treppenhäuser nach der Brandursache. Auch die Wärmebildkamera war im Einsatz. Auch um 20 Uhr war die Ursache unklar. In dem Lokal kann Wasserpfeife geraucht werden. Die Wasserpfeife enthält meist Tabak mit Fruchtaroma oder ähnlichen Geschmacksrichtungen.

Zahlreiche Feuerwehr-Fahrzeuge, Notarzt und Rettungswagen standen entlang der Goßbergstraße/Otto-Stoelcker-Straße. Der Durchfahrtsverkehr war zeitweise beeinträchtigt.

Vermutlich habe sich Rauch in einer Zwischendecke gesammelt, sagte am Freitagmorgen ein Polizeibeamter. Brand- oder Glutnester seien jedenfalls auch bei der Absuche des Gebäudes mit der Wärmebildkamera nicht gefunden worden. Das Lokal sei schließlich im Verlaufe des Abends wieder für die Gäste geöffnet worden.


Im Keller unter einer Shisha-Bar in Korbach brannte es Anfang April:
Kellerbrand unter Shisha-Bar: Wohnhaus evakuiert (02.04.2016, mit Fotos)
Kellerbrand unter Shisha-Bar durch Defekt oder Aschereste (06.04.2016, mit Fotos)

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LÖHLBACH. Bei einem Brand in einer Garage in Löhlbach ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Ein Auto stand nicht in der Garage, aus der am frühen Montagmorgen Rauch drang.

Wie die Frankenberger Polizei am Dienstag berichtete, war der Mutter des Geschädigten gegen 5 Uhr aufgefallen, dass Rauch aus der Garage dringt. Die vom Sohn informierte Leitstelle alarmierte die Feuerwehr, die umgehend in den Grünen Weg ausrückte und den Brand löschte. Ein Schaden an dem massiv erstellten Gebäude entstand nicht, die Garage wurde jedoch durch die Rauch- und Rußentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.

Laut Polizei brach der Brand offenbar an einer Werkbank in der Garage aus. Die Ursache dafür muss noch ermittelt werden, es könnte sich aber um einen technischen Defekt handeln. In der Garage waren unter anderem ein Kettcar, Fahrräder und ein Rasenmäher untergestellt.

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FRANKENBERG. Wegen Rauchentwicklung in einem Wohn- und Geschäftsgebäude sind am Montag gegen 12.30 Uhr 23 Feuerwehrleute aus Frankenberg und Röddenau in die Frankenberger Bahnhofstraße ausgerückt.

Vor Ort brauchten die Wehrleute eine Weile, bis sie die Ursache fanden. Jemand hatte im Flur im dritten Obergeschoss eine Zigarettenkippe in der Erde eines Blumentopf entsorgt. Die Kippe entzündete den Plastiktopf, der zu qualmen anfing, schilderte Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost der HNA.

Ein Wehrmann brachte den Topf nach draußen. Die Menschen hatten während des Einsatzes das Gebäude verlassen, auch die darin befindliche Arztpraxis war vorsorglich geräumt worden.

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Dienstag, 05 April 2016 18:15

Angebranntes Essen: Feuerwehr rückt aus

ALLENDORF (EDER). Die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen mussten am Montagnachmittag mit rund 20 Einsatzkräften ausrücken, weil sie wegen starker Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Allendorfs Kirchstraße alarmiert worden waren. Das berichtet die Frankenberger Ausgabe der HNA.

Die Ursache, die zu dem Alarm führte, war ein vergessener Kochtopf mit Essen, der auf dem Herd verkokelte, weil ihn der Wohnungsbesitzer vergessen hatte.

"Die starke Rauchentwicklung war von anderen Hausbewohnern bemerkt worden, die die Feuerwehr alarmiert hatten", erklärte Gemeindebrandinspektor Horst Huhn. "Auch die Rauchmelder in der betroffenen Wohnung hatten ausgelöst. Wir haben den Topf dann entfernt." Quelle: HNA

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Samstag, 07 November 2015 18:22

Holzofen falsch bedient: Dachstuhlbrand befürchtet

MARSBERG. Zu einem befürchteten Dachstuhlbrand sind der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg in die Hauptstraße alarmiert worden. Auf dem Weg zur Einsatzstelle war bereits eine starke Rauchentwicklung zu sehen, berichteten Einsatzkräfte der Feuerwehr.

Schnell stellte sich aber heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand handelte. In dem Mehrfamilienhaus war es durch Fehlbedienung eines Holzofens zu einer so starken Rauchentwicklung gekommen, dass jemand die Feuerwehr rief. Die Brandschützer kontrollierten den Ofen und lüfteten die verqualmte Wohnung.

Nach etwa einer Stunde rückten die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren wieder ab. Insgesamt waren 40 Einsatzkräften ausgerückt, da laut der ersten Meldung sechs Familien in dem Haus wohnen. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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