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KORBACH. "Rauchentwicklung und Flammen", die aus der Conti aufsteigen würden, hat ein Anrufer am Donnerstagabend per Notruf gemeldet. Die alarmierte und wenig später ausgerückte Feuerwehr fand nichts - außer Wasserdampf, der von Scheinwerfern angestrahlt wurde.

Die Korbacher Kernstadtwehr wurde kurz vor 22 Uhr alarmiert. Schon wenige Minuten später waren die Freiwilligen mit mehreren Fahrzeugen am vermeintlichen Einsatzort eingetroffen. Laut Anrufer sollte es "neben dem Conti-Turm, zwischen Werk und Möbeldorf" brennen - was die Brandschützer zu dieser Zeit nicht wussten: Der Anrufer hatte sich nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt irgendwo am Herkules-Lebensmittelmarkt in der Briloner Landstraße befunden und den befürchteten Brand also nur aus größerer Entfernung gesehen.

Die Feuerwehrleute, zu denen auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick gestoßen war, überprüften den beschriebenen Abschnitt und rückten ebenso wie die Polizeistreife wieder ab. Auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens, der zur Brandstellenabsicherung vorsorglich alarmiert worden war, kehrte zur Unterkunft zurück.


Bereits am frühen Nachmittag war die Korbacher Feuerwehr zu zwei Einsätzen gerufen worden, bei denen nichts zu tun war:
Zwei Brände nahezu zeitgleich: Drei Wehren rücken aus (18.06.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Bei einem Küchenbrand in Harleshausen haben zwei zwei und sechs Jahre alte Mädchen vermutlich eine Rauchgasvergiftung erlitten. Die Kinder wurden vorsorglich ins Klinikum gebracht. Der Schaden durch das Feuer beträgt nach ersten Schätzungen der Kripo etwa 30.000 Euro.

Zu dem Küchenbrand kam es am Dienstagabend in der Christian-von-Rommel-Straße im Kasseler Stadtteil Harleshausen. Der Brand ist nach ersten Ermittlungen auf erhitztes Speiseöl zurückzuführen, das Feuer fing.

Die Brandmeldung ging gegen 20.10 Uhr bei der Kasseler Feuerwehr ein, die unmittelbar auch die Kasseler Polizei verständigte. Am Einsatzort erfuhr die Polizei, dass die Anwohner des Einfamilienhauses selbst den Brand gelöscht hatten. Nachdem die Anwohner bemerkten, dass die Küche in Flammen stand, informierten sie sofort die Feuerwehr und gingen selbst mit einem Gartenschlauch über die Terrasse gegen den Brand vor. Zusätzlich mit Eimern löschten sie schließlich die Flammen vor Eintreffen der Feuerwehr.

Wie die Ermittlungen an der Brandstelle ergaben, hatte sich offenbar erhitztes Speiseöl in einem Topf auf dem Gasherd entzündet und die Dunstabzugshaube in Brand gesetzt. Die Küchenzeile und Deckenverkleidung wurden durch den Brand erheblich beschädigt. Die enorme Rauchentwicklung verteilte sich im gesamten Haus und sogar bis ins unmittelbar anschließende Nachbarhaus.

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF (EDER). Rauchentwicklung, ausgelöst durch einen technischen Defekt an einer Bremse eines Autos, hat einen Feuerwehreinsatz auf der B 236 ausgelöst. Einen Brand zu löschen brauchten die Kameraden aber nicht.

Eine 45 Jahre alte Frau aus Hallenberg war am Montagabend gegen 18.30 Uhr mit ihrem älteren Opel Astra aus Richtung Allendorf kommend auf der Bundesstraße 236 in Richtung Bromskirchen unterwegs. Noch vor dem Abzweig nach Osterfeld bemerkte die Frau eine Rauchentwicklung an der Front ihres Wagens. Daraufhin steuerte sie, aus Furcht vor einem Pkw-Brand, den nächsten Parkplatz an und wählte den Notruf.

Die Leitstelle alarmierte die Allendorfer Feuerwehr mit dem Stichwort "Pkw-Brand", wenig später rückten die Kameraden aus. Sie brauchten aber lediglich die Bremse zu kühlen, die sich durch einen technischen Defekt erhitzt hatte. Der Wagen sollte in einer Werkstatt überprüft und repariert werden, hieß es.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Auf der Autobahn 7 von Kassel in Richtung Fulda ist am Montagnachmittag gegen 15 Uhr ein Auto völlig ausgebrannt: Verletzte gab es nicht, von dem Kleinwagen blieb aber nur noch ein wirtschaftlicher Totalschaden übrig. Schadenshöhe: 5000 Euro. Zudem gab es in Richtung Süden einen kräftigen Rückstau - auf einer Länge von etwa fünf Kilometern.

Wie die Polizei berichtete, ereignete sich der Fahrzeugbrand gegen 15 Uhr auf der A 7 Kassel-Fulda zwischen der Anschlussstelle Malsfeld und der Tank- und Rastanlage Hasselberg-West. Vermutlich wegen eines technischen Defektes war dort ein Kleinwagen auf der Fahrt in Richtung Süden in Brand geraten. Der 49 Jahre alte Autofahrer aus Bayreuth hatte das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen können. Er und seine mitreisenden Eltern blieben unverletzt, der Wagen brannte allerdings völlig aus.

Wegen der starken Rauchentwicklung musste die A 7 in Fahrtrichtung Süden kurzfristig voll gesperrt werden. Um 15.20 Uhr wurde zunächst der linke von drei Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Gegen 15.50 Uhr waren nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes und der Räumung der Einsatzstelle alle drei Fahrstreifen wieder frei befahrbar. Selbst an der geräumten Unfallstelle staute sich der Verkehr zunächst noch auf etwa fünf Kilometer zurück, wie die Polizei berichtete. Erst ab 16.30 Uhr löste sich der Rückstau komplett wieder auf, es kam zu keinen Behinderungen mehr.

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Publiziert in KS Polizei

HAINA-KLOSTER. Eine starke Rauchentwicklung im Heizungskeller der Pizzeria Brar in Haina-Kloster ist am Dienstagmittag glimpflich ausgegangen: Es gab keinen Personenschaden und an dem Wohnhaus mit Café und Restaurant in der Kellerwaldstraße 2 auch keinen Gebäudeschaden, berichtete Einsatzleiter Thomas Bahr vor Ort. Bahr ist der Wehrführer der Hainaer Feuerwehr. Nach seinen Worten ist auch nur ein sehr geringer Wasserschaden entstanden.

Ursache für die Rauchentwicklung ist laut Bahr vermutlich ein technischer Defekt an der Heizungsanlage: Der Qualm kam aus dem Brennerkasten der Öl-Heizung, ein offenes Feuer gab es nicht. Durch die Verqualmung zog der Rauch allerdings in nahezu alle Räume des Wohn- und Gaststättengebäudes. Das musste stark gelüftet werden.

Die Besitzerin der Pizzeria hatte die Rauchentwicklung im Heizungskeller gegen 12.30 Uhr festgestellt. Sofort alarmierte sie die Feuerwehr. Neben 30 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Haina-Kloster, Löhlbach und Halgehausen/Bockendorf rückten auch das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen sowie die Polizei an. Die Feuerwehr bekämpfte den Rauch mit einem Trupp Atemschutzgeräteträger, vor allem wurde die Gasleitung im Haus abgedreht. Die Rauchentwicklung konnte so schnell gestoppt werden.

Die 50 Jahre alte Besitzerin der Pizzeria sowie die beiden neun und 15 Jahre alten Kinder wurden noch im Rettungswagen auf Rauchgasvergiftung untersucht, konnten aber schnell wieder aus der medizinischen Obhut entlassen werden. Auch der Bezirksschornsteinfeger wurde hinzugezogen. Er überprüfte die Heizungsanlage, solange blieb auch die Feuerwehr aus Sicherheitsgründen vor Ort. Das Wohngebäude wird jetzt wohl eine neue Heizungsanlage brauchen.


Link:
Restaurant Pizzeria Brar

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Eine Funktionsstörung an der Pelletanlage in einem Nebengebäude des Korbacher Amtsgerichts hat am Dienstagmorgen einen Einsatz der Korbacher Feuerwehr ausgelöst. Vorsorglich rückte auch die Besatzung eines Rettungswagens an.

Als der Alarm aus dem Nebengebäude, in dem die Bewährungshilfe angesiedelt ist, gegen 10 Uhr bei der Leitstelle auflief, war nicht klar, ob es sich um einen möglichen Kellerbrand handelt. Daher rückte die Korbacher Wehr umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus, rüstete mehrere Trupps mit Atemschutz aus und baute eine Wasserversorgung zur mutmaßlichen Brandstelle auf. Die Erkundung ergab aber rasch, dass eine Störung im Abzug der Pelletheizung Rauch hatte in den Keller dringen lassen. "Dadurch hat sofort die Brandmeldeanlage ausgelöst", erklärte Einsatzleiter Carsten Vahland.

Nach Angaben des stellvertretenden Korbacher Stadtbrandinspektors hätten die Feuerwehrleute nicht eingreifen müssen. "Wir haben aber den Keller überprüft", erklärte Vahland das Vorgehen. Dabei sei auch ein Schornsteinfeger, der Mitglied der Feuerwehr ist, mit im Gebäude gewesen. Die Funktionsstörung, die vor etwa zwei Monaten bereits zu einem gleichgelagerten Einsatz geführt hatte, müsse behoben werden, sagte der Einsatzleiter. Dies sei aber nicht Aufgabe der Feuerwehr.

Nach gut einer halben Stunde rückte die Feuerwehr wieder ab. Ein Hochdrucklüfter, den die Freiwilligen vorsorglich in Stellung gebracht hatten, brauchte nicht eingesetzt zu werden. Schaden war keiner entstanden.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Zu zwei Häusern, in denen Wasser im Keller stand, und zu einer Rauchentwicklung an einem leerstehenden Gebäude sind die Einsatzkräfte der Adorfer Feuerwehr am Donnerstag und Freitag ausgerückt.

Wie Feuerwehrsprecher Günter Radtke am Freitagabend berichtete, war die Feuerwehr Adorf am Donnerstagnachmittag um 15.45 Uhr zu einer Hilfeleistung gerufen worden. Innerhalb kürzester Zeit waren etwa 30 Liter Regen pro Quadratmeter in der Ortsmitte von Adorf niedergegangen. Folge war, dass in einem Haus in der Hauptstraße zwei Kellerräume etwa zehn Zentimeter hoch unter Wasser standen. Die Feuerwehr setzte einen Wassersauger und eine Tauchpumpe ein.

Parallel meldete laut Radtke ein Anwohner aus der Gartenstraße ebenfalls Wasser im Keller. Hier war Muskelkraft der Einsatzkräfte gefordert: Von "Hand" wurde das Wasser mit Flitsche und Putzlappen entfernt.

Ebenfalls zeitgleich wurde ein umgestürzter Baum auf der Straße in Richtung Rhenegge gemeldet. Die Besatzung eines Fahrzeuges fuhr zur Einsatzstelle. Bei dem Baum handelte es sich lediglich um einen Ast, der bereits von der Fahrbahn gezogen worden war.

Im Einsatz waren insgesamt 13 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen. Nach 75 Minuten war der Einsatz beendet.

Aufmerksamer Anwohner meldet Rauchentwicklung
Bereits am Freitagmittag um 12.58 Uhr wurde die Adorfer Feuerwehr erneut alarmiert. Die Leitstelle meldete eine unbekannte Rauchentwicklung in der Straße Am Kahlenberg. Das betroffene Haus ist den Angaben zufolge derzeit unbewohnt und steht daher leer. Ein aufmerksamer Anwohner hatte die Rauchentwicklung bemerkt und die Leitstelle verständigt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Behälter mit Papier brannte. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen.

Die Wehr war mit erneut mit drei Fahrzeugen, diesmal aber mit 21 Einsatzkräften ausgerückt. Einsatzleiter war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle. Nach gut einer halben Stunde waren die Kameraden wieder im Feuerwehrhaus.

"Durch die Aufmerksamkeit eines Anwohners konnte vielleicht größerer Schaden vermieden werden", sagte Radtke. Bei derlei Erkenntnissen sollte immer die Feuerwehr verständigt werden.


Erst vor zwei Wochen hatte die Feuerwehr mit Auswirkungen des Regens zu kämpfen:
Starkregen: Sturzbäche reißen Geröll und Schlamm mit sich (11.07.2014)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Ein Feuer ist am Freitagmorgen in einem alten Fachwerkhaus unterhalb des Marburger Schlosses ausgebrochen. Die Ursache für den Brand in dem Gebäude, das als Lager eines Gastronomiebetriebes diente, war zunächst unklar.

Das alte Fachwerkhaus steht auf dem Gelände des sogenannten Bückingsgartens. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Die Rauchentwicklung war aufgrund der exponierten Lage des Marburger Traditionslokals unmittelbar unter dem Schloss weithin sichtbar. Die Polizei veranlasste daher entsprechende Rundfunkwarnmeldungen. Nach ersten Informationen gab es keine Verletzten. Die Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar.

Die Brandmeldung erreichte Polizei und Feuerwehr gegen 5.15 Uhr. Das alte Fachwerkhaus befindet sich direkt unterhalb der Schlossmauer neben dem eigentlichen Restaurant und diente nach ersten Erkenntnissen wohl als Lager. "Ganz offensichtlich entstand der Brand im Inneren des Gebäudes", sagte am Morgen der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Aussagen zur Brandursache seien derzeit noch nicht möglich, die Ermittlungen dauerten an.

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Eine angebrannte Pizza hat am frühen Samstagmorgen zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei geführt. Verletzt wurde aber niemand, Schaden entstand nicht.

Lediglich die Pizza ist wohl nicht mehr zu genießen, nachdem das gute Stück italienischer Esskultur viel zu lange im Ofen in einer Wohnung in der Willinger Staße Am Hohen Stein hohen Temperaturen ausgesetzt war. Am Morgen gegen 6.15 Uhr schließlich wurde es der Pizza zu bunt und sie begann kräftig zu qualmen - daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert. Weil auch noch Personen in der Wohnung vermutet wurden und die Lage unklar war, rückte auch der Rettungsdienst aus.

"Es konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden", sagte am Morgen ein Beamter der Korbacher Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de.

Publiziert in Feuerwehr

ALTENLOTHEIM. Selbstentzündung ist vermutlich die Ursache für den Brand mehrerer Heurundballen am Samstagnachmittag. Die Ballen, die an einer Scheune eines Aussiedlerhofes lagerten, mussten aufwendig auseinander gezogen und abgelöscht werden.

Nachdem der Brand in der Verlängerung des Burgwegs entdeckt und gemeldet worden war, alarmierte die Leitstelle gegen 16.15 Uhr die Wehren sämtlicher Frankenauer Ortsteile sowie aus Schmittlotheim. Außerdem stand eine RTW-Besatzung als Brandstellenabsicherung für die Einsatzkräfte bereit, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Andreas Ernst standen. Die DRK-Einsatzkräfte brauchten aber nicht einzugreifen, es wurde niemand verletzt.

Der Landwirt brachte die brennenden Ballen mit dem Frontlader vom Gebäude weg, anschließend wurden sie auseinander gezogen, um sie besser ablöschen zu können. Weil die Einsatzkräfte dabei ausschließlich unter Atemschutz vorgehen konnten und der Einsatz sehr langwierig war, forderte der Einsatzleiter über die Leitstelle den Gerätewagen Atemschutz der Korbacher Feuerwehr an. Damit brachten die Kameraden aus der Kreisstadt eine ausreichende Zahl an Atemluftflaschen.

Der Einsatz zog sich bis in den Abend hin, erst gegen 19.30 Uhr rückten die letzten der 45 eingesetzten Kräfte ab. Bis dahin hatten die Brandschützer 25 Flaschen Atemluft verbraucht.

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Publiziert in Feuerwehr
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