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WEHRDA. Bei einem Raubüberfall auf eine Autowaschstraße ist es zu einem Gerangel zwischen dem Kassierer und dem mit einem Messer bewaffneten Täter gekommen. Der Räuber erlangte letztlich aber doch Geld und flüchtete zu Fuß.

Der Unbekannte war am Donnerstag gegen 14.10 Uhr in das Büro der Autowaschanlage in der Straße Am Kaufmarkt gegangen und bat den Kassierer zunächst, ihm Geld zu wechseln. Der Mitarbeiter nahm an, dass der "Kunde" Münzen für die Staubsaugerautomaten benötigte, und öffnete seine Geldtasche. Der Räuber griff ihm nun unvermittelt an den Kragen und riss ihm gleichzeitig die als Kasse dienende Geldtasche aus der Hand.

In dem nun folgenden Gerangel zog der Täter ein Messer und forderte die Herausgabe von Scheingeld. Nachdem das Opfer ihm eine bisher nicht bekannte Menge an Bargeld überließ, rannte der Räuber davon. Kurz darauf fuhr eine schwarze BMW-Limousine an dem Gelände vorbei. Ob diese Beobachtung in Verbindung mit dem Überfall steht, ist derzeit nicht bekannt.

Der Räuber war etwa 1,85 Meter groß, zwischen 35 und 40 Jahre alt und von breitschultriger, aber ansonsten schlanker Statur. Er hatte kurzrasierte dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er trug eine helle Jeanshose sowie ein weißes T-Shirt. Er sprach Deutsch mit einem leichten Akzent. Nach Einschätzung des Opfers ist der Täter türkischer oder kurdischer Abstammung.

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und fragt:

  • Wer hat den Überfall am Donnerstagnachmittag in der Waschstraße beobachtet?
  • Wer kann Angaben zur Identität des bisher unbekannten Räubers machen?
  • Wo ist die beschriebene Person vor dem Überfall oder auf seiner anschließenden Flucht aufgefallen?
  • Wer kann Angaben zu einer schwarzen BMW-Limousine machen, die am Donnerstag gegen 14.10 Uhr im Bereich der Waschstraße umher fuhr?

Hinweise erbittet die Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

CALDEN. Bei einer Auseinanderstzung im Erstaufnahmelager hat ein 28-jähriger Algerier zwei Mitbewohner mit Reizstoff besprüht und ihnen mit einem Messer gedroht. Dabei wurde er selbst verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen den 28-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Der Sicherheitsdienst der Einrichtung hatte am frühen Dienstagmorgen um kurz nach 1 Uhr die Polizei alarmiert und von der Schlägerei zwischen drei bis vier Personen in einem Wohnheim berichtet, bei der auch Reizstoff eingesetzt worden sein soll. Bei Eintreffen der ersten Streifen kurze Zeit später hatte sich die Stimmung wieder weitestgehend beruhigt. Die Beamten trafen dort auf die beiden Opfer, die durch den Einsatz des Reizstoffes Rötungen im Gesicht hatten und über leichte Atemnot klagten. Da er dabei selbst etwas von dem Reizstoff abbekommen hatte, musste er anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Opfer wurden nach medizinscher Versorgung durch den Rettungsdienst bereits vor Ort wieder entlassen.

Über einen anwesenden Dolmetscher gaben der 20-Jährige aus dem Irak und der 23-Jährige aus Syrien an, dass der 28-Jährige gegen 1 Uhr früh einfach so in ihr Zimmer gekommen sei. Daraus habe sich zunächst ein verbaler Streit entwickelt, später aber hatte der Mann eine Dose mir Reizgas hervorgeholt und sie gegen die beiden anderen Männer eingesetzt. Anschließend soll er ihnen mit einem Messer gedroht haben, welches aber nicht zum Einsatz kam.

Der 28-Jährige, den die Beamten noch in der Einrichtung festnahmen, machte keinerlei Angaben zum Sachverhalt. Ein Atemalkoholtest bei ihm ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Das Messer hatte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes am Tatort aufgefunden und den Beamten übergeben, sie stellten es sicher. Die Dose mit dem Reizgas fanden die Beamten jedoch nicht mehr.

Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden bei der Polizeistation in Hofgeismar geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

OBERVELLMAR. Ein mit Messer und Pfefferspray bewaffneter und mit Sturmhaube maskierter Täter hat einen Discounter in Obervellmar überfallen. Der Unbekannte flüchtete mit Geld in nicht genannter Höhe. Die Kassiererin blieb unverletzt.

Zu dem Überfall auf den Nettomarkt in der Harleshäuser Straße kam es am Montagabend gegen 20.50 Uhr: Mit Messer und Pfefferspray bewaffnet, bedrohte der Räuber eine Angestellte und forderte sie auf, ihm das Geld aus der Kasse auszuhändigen. Das erbeutete Bargeld verstaute der Täter in einer weißen alten Plastiktüte mit rot-schwarzer Beschriftung. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß in unbekannte Richtung.

Der Mann ist etwa 1,70 Meter groß und von normaler Statur, er sprach Deutsch mit leichtem osteuropäischem Akzent. Der Mann trug eine graue Sweatjacke, eine schwarze Jogginghose, weiße Sportschuhe und war mit einer Sturmhaube maskiert. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Kassel unter der Rufnummer 0561/9100. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

OBERVELLMAR. Ein maskierter und mit Messer bewaffneter Täter hat den Nettomarkt in Obervellmar überfallen. Der Unbekannte flüchtete mit Bargeld in unbekannter Höhe.

Der Täter ging am Samstagabend gegen 21 Uhr zur Kasse und forderte von der Kassiererin die Herausgabe von Bargeld. Während der Tat waren noch vier Kunden und die stellvertretende Marktleiterin im Geschäft anwesend, die alle unverletzt blieben.

Der unbekannte Täter ließ sich das Geld in einer mitgebrachten Tüte verstauen und verließ dann den Markt zu Fuß in Richtung eines kleinen Feldweges. Eine umfangreiche Fahndung der Polizei führte bislang nicht zur Täterfestnahme. Der unbekannte Mann ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er sprach gebrochen Deutsch und trug dunkle Oberbekleidung.

Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 01 Mai 2016 12:34

Alkohol: Messer, Prügel, Intensivstation

FRANKENBERG. In der Frankenberger Fußgängerzone kam es am Samstag zu Gewaltexzessen. Vier junge Erwachsene feierten gestern Abend in einer Wohnung in der Frankenberger Fußgängerzone. Eine zufällig vorbeikommende Gruppe fühlte sich um Mitternacht durch die laute Musik, die durch das geöffnete Fenster dröhnte, gestört. Es kam zu einem Wortgefecht mit beleidigenden Äußerungen zwischen den beiden Gruppen, in deren Verlauf sich der 20-jährige Wohnungsinhaber ein Küchenmesser schnappte und die rivalisierende Gruppe (zwei Männer und zwei Frauen) vor der Haustür zur Rede stellen wollte.

Alle Beteiligten waren stark alkoholisiert. Als der Streit eskalierte, erlitt ein 24-jähriger Mann eine tiefe Stichwunde. Sein 39-jähriger Begleiter schlug daraufhin den 20-jährigen Wohnungsinhaber derart nieder, dass dieser mit schweren Verletzungen in das örtliche Krankenhaus eingeliefert werden musste. Er wird derzeit noch intensivmedizinisch versorgt.

Der 24-Jährige ist zwischenzeitlich operiert worden. Seine Verletzungen sind nach dem derzeitigen Erkenntnisstand nicht lebensbedrohlich.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 16 April 2016 08:37

Nightmare: Mann klopft mit Axt an Haustüren

KORBACH. Zu einer höchst gefährlichen Situation kam es in der vergangenen Nacht in der Remscheider Straße in Korbach. Gegen 23.35 Uhr wurde über den Notruf bei der Polizei in Korbach mitgeteilt, dass ein verwirrter älterer Mann mit einem Messer in der Hand gegen Haustüren schlagen würde. Als die Polizeistreife vor Ort eintraf, fand sie mehrere verängstigte Anwohner vor, die berichteten, dass der Mann in Richtung Kasseler Straße weggelaufen sei.

Während die Polizeibeamten noch mit der Befragung der Zeugen befasst waren, tauchte der Mann dann plötzlich wieder auf. Jetzt hatte er jedoch kein Messer mehr in der Hand sondern führte plötzlich eine Axt mit, mit der er in bedrohlicher Weise auf die Beamten zuging. Nachdem er mehrfach die Aufforderung die Axt fallen zu lassen ignorierte, setzten die Polizeibeamten ihr dienstlich geliefertes Pfefferspray ein. Das Reizgas zeigte dann auch relativ schnell Wirkung.

Der Mann ließ die Axt fallen und konnte anschließend von den Polizisten überwältigt und gefesselt werden. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen 17-jährigen Mann aus Korbach, der bereits in der Vergangenheit mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Der junge Mann stand darüber hinaus unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Der 17-jährige wurde noch in der Nacht in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

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Publiziert in Polizei

HÖVELHOF. Nur wenige Minuten nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle nahm die Polizei einen 30-jährigen Tatverdächtigen fest. Er hatte die Kassiererin mit einem Messer bedroht und Bargeld gefordert, welches er auch bekam. Doch bei seinem Überfall rechnete er nicht mit einem aufmerksamen Kunden, der die Verfolgung aufnahm...

Der unmaskierte Täter kam am Dienstag gegen 17.40 Uhr in den Tankstellenshop an der Gütersloher Straße. Er hatte ein großes Messer gezückt und forderte die 34-jährige Kassiererin auf, ihm das Geld aus der Kasse zu geben. Das Opfer gab dem Räuber einige Geldscheine. Als ein Kunde das Geschäft betrat, flüchtete der Täter. Der Kunde nahm die Verfolgung des Räubers auf.

Ein Zivilfahnder der Paderborner Polizei, der zufällig in der Nähe der Kirchstraße/Alter Markt stand, bemerkte die laufenden Männer. Der Zeuge rief um Hilfe und dass der Flüchtende soeben eine Tankstelle überfallen habe. Sofort nahm der Polizist die weitere Verfolgung auf. Er konnte den Tatverdächtigen an der Kirchstraße unter Einsatz von Pfefferspray kurz stellen. Der sich wehrende Räuber flüchtete aber weiter und verschwand in einem Haus an der Leuschner Straße.

Nachdem hier weitere Polizisten eingetroffen waren - mittlerweile war der Raubüberfall auch per Notruf gemeldet worden -, wurde der 30-jährige Tatverdächtige in dem Haus festgenommen. Er stand unter Alkoholeinwirkung und in seiner Jacke wurde die Beute aufgefunden. Auch das Tatmesser wurde sichergestellt. Der schon strafrechtlich auffällige Tatverdächtige räumte die Tat ein. Er war erst Anfang März aus einer Justizvollzugsanstalt entlassen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Zwei bislang unbekannte Männer haben einen 19-Jährigen überfallen: Die Täter schlugen auf ihr Opfer ein, zogen ein Messer und wollten die Geldbörse und den Rucksack des jungen Mannes erbeuten. Das Opfer konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Nun suchen die Ermittler Zeugen, die Hinweise auf die beiden Täter geben können.

Wie der 19-Jährige später der Kasseler Kripo berichtete, hatte sich der Überfall am Sonntagmittag gegen 12.30 Uhr ereignet. Zu dieser Zeit war der Kasseler auf der Erzbergerstraße unterwegs. Auf dem Gehweg zwischen Wolfhager Straße und Schillerstraße sei er von einem Unbekannten nach zwei Euro gefragt worden. Noch während er entgegnete, kein Geld dabei zu haben, habe er von hinten einen Schlag gegen den Rücken verspürt. Obwohl davon benommen, stemmte sich das Opfer mit dem Rücken an eine dortige Hauswand. Die beiden Räuber sollen daraufhin mehrfach auf ihn eingeschlagen haben. Dabei versuchten sie, an den auf dem Rücken getragenen Rucksack und das Portemonnaie in der Gesäßtasche zu gelangen. Nachdem dies misslungen war und einer der Räuber ein Messer zog, sei es dem 19-Jährigen geglückt, sich von den Männern loszureißen und wegzurennen. Die beiden Unbekannten seien daraufhin in Richtung Wolfhager Straße geflüchtet.

Das Opfer, das sich zunächst im Krankenhaus ambulant behandeln ließ und anschließend die Polizei aufsuchte, konnte nur den einen Täter, der ihn nach Geld gefragt hatte, etwas näher beschreiben. Er sei 1,80 Meter groß gewesen und habe eine normale Statur gehabt. Er soll Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Bekleidet war er mit olivgrüner Kapuzenjacke, brauner Hose und grauer Mütze. Vom Täter mit dem Messer konnte das Opfer nur berichten, dass er schwarz gekleidet war und eine Kapuze über den Kopf gezogen hatte.

Die Ermittlungen führt das für Raubstraftaten zuständige Kommissariat 35 der Kasseler Kripo. Hinweise möglicher Zeugen nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einem Messer bewaffnet versuchte ein 32-Jähriger, eine Tankstelle in der Leipziger Straße zu überfallen. Er bedrohte den Angestellten, welcher ihm jedoch kein Bargeld herausgab, und flüchtete ohne Beute. Kurz danach nahmen die Polizisten den Mann fest und er gestand seine Tat.

Der Täter war am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr in den Verkaufsraum der Tankstelle an der Leipziger Straße gekommen, in der sich zu dieser Zeit nur der Verkäufer aufhielt. An der Kasse bedrohte er den Angestellten mit einem Messer und forderte ihn auf, das Geld aus der Kasse zu holen und in seine mitgebrachte Tüte zu stecken. Da die Tankstelle jedoch nur über einen Automaten verfügt, der das Bargeld sofort zählt und Wechselgeld passend herausgibt, hatte der Verkäufer gar keinen Zugriff auf das Bargeld. Er versuchte, dem Täter dies zu erklären, aber er wiederholte seine Forderungen. Nach mehreren gescheiterten Erklärungsversuchen verließ der mit Messer bewaffnete Mann die Tankstelle und flüchtete in Richtung Platz der Deutschen Einheit. Der Angestellte alarmierte sofort die Polizei.

Die eingesetzten Polizisten nahmen den 32-Jährigen kurz danach in Höhe eines Autohauses an der Dresdener Straße fest. Bei ihm fanden sie sowohl das Messer als auch die Plastiktüte. Die Beamten brachten den Tatverdächtigen ins Polizeigewahrsam.


Der 32-Jährige gestand in seiner Vernehmung die Tat. Als Motiv gab er an, Schulden zu haben. Da die Staatsanwaltschaft Kassel beim Amtsgericht in Kassel einen Untersuchungshaftbefehl beantragt hat, soll er noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Mit einem 15 Zentimeter langen Küchenmesser hat ein betrunkener Mann in der Nacht zu Sonntag zwei Polizisten bedroht. Zuvor hatte der 27-Jährige bereits seine Freundin geschlagen.

Das war auch der Grund für den Polizeieinsatz in einem Ortsteil von Wolfhagen. Gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen. Eine 28-jährige Frau aus Niederelsungen war beim Eintreffen der Beamten bereits mit ihrer einjährigen Tochter aus der Wohnung geflüchtet, nachdem sie zuvor von ihrem 27-jährigem Lebensgefährten geschlagen worden war.

Als die Polizeibeamten den Mann zu dem Vorfall befragen wollten, reagierte der angetrunkene 27-Jährige auch ihnen gegenüber sehr aggressiv und trat den Beamten in drohender Haltung mit einem etwa 15 Zentimeter langem Küchenmesser entgegen. Die Ordnungshüter zeigten sich besonnen und versuchten zunächst, den Mann zu beruhigen. Da dieser jedoch immer aggressiver wurde, mussten die Polizisten letztendlich Pfefferspray einsetzen. Danach gelang es ihnen, den aggressiven 27-Jährigen unverletzt zu überwältigen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte eingeleitet. Was ursprünglich der Grund für den Streit war, blieb in der Polizeimeldung von Sonntag offen.

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Publiziert in KS Polizei
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