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Sonntag, 16 Juli 2017 20:51

Rewe-Markt in Rhoden überfallen

DIEMELSTADT-RHODEN.  Bereits am gestrigen Samstag gegen 22.25 Uhr, wurde der Rewe-Markt in Rhoden überfallen. Zur Tatzeit wurden in einem Büroraum des Marktes die Tageseinnahmen gezählt als zwei männliche Personen das Fenster zu diesem Raum einschlugen und in die Räumlichkeiten eindrangen.

Die vier im Bürotrakt und im Markt noch anwesenden Mitarbeiter versuchten noch, sich in einen gesicherten Raum zu flüchten, was jedoch misslang. Sie wurden von einem der beiden Täter, welcher mit einem Messer bewaffnet war, zurück in den Büroraum dirigiert. Hierbei wurde ein 18-jähriger Mitarbeiter leicht im Nacken verletzt. Im Büroraum mussten die Angestellten das Bargeld aushändigen, welches von den Tätern in einer mitgebrachten schwarzen Sporttasche verstaut wurde.

Nach der Tatausführung flüchteten die beiden Männer durch das eingeschlagene Fenster zu Fuß in unbekannte Richtung. Bei den Angestellten des Marktes handelt es sich um einen 27-jährigen Mann, zwei 18-jährige Männer sowie eine 20-jährige Frau die alle aus Diemelstadt stammen.

Die beiden männlichen Täter können wie folgt beschrieben werden:  Der erste Täter ist ca. 180 cm gross, war dunkel gekleidet, maskiert mit einer Sturmhaube, bewaffnet mit einem Messer mit schwarzem Griff. Der zweite Täter ist ca. 170 cm gross, dunkel gekleidet, maskiert mit Sturmhaube, leicht dunkle Hautfarbe, sprach Deutsch mit unbekanntem Akzent, dieser Mann war der Wortführer.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Erneut ist im Landkreis ein Taxifahrer beraubt worden: Nach einem ähnlichen Fall in Rennertehausen hat am Freitagabend in Mengeringhausen ein Unbekannter den Fahrer eines Taxis mit einer Waffe bedroht und Geld erbeutet.

Vermutlich um seinem Opfer die Verfolgung zu erschweren, ließ sich der unbekannte Räuber auch die Fahrzeugschlüssel des Taxis aushändigen. Der Täter flüchtete zu Fuß, die Fahndung nach ihm blieb ergebnislos.

Seinen Anfang nahm die räuberischen Erpressung am Freitagabend gegen 19.40 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt stieg der spätere Täter am Taxistand am Bahnhof Bad Arolsen in den Wagen ein. Der vermeintliche Fahrgast ließ sich zum Gewerbegebiet "Mengeringhäuser Feld" im Ortsteil Mengeringhausen fahren. Dort zückte der Täter dann eine Pistole, bedrohte den Taxifahrer und nahm Geld in nicht genannter Höhe sowie Autoschlüssel an sich.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 18 bis 20 Jahre alt
  • sehr dünn, er wirkte sehr jung beziehungsweise kindlich
  • dunkelblonde, kurze Haare
  • dunkel gekleidet
  • undeutliche Aussprache
  • vermutlich Deutscher

Hinweise auf den Täter, der eventuell bereits vor 19.40 Uhr am Bahnhof aufgefallen sein könnte, erbittet die Kriminalpolizei in Korbach. Die Ermittler sind jederzeit zu erreichen unter der Telefonnummer 05631/971-0. (ots/pfa) 


Erst am frühen Mittwochmorgen wurde im Landkreis ein Taxifahrer beraubt:
Taxifahrer mit Messer bedroht: Räuber erbeutet Geld (11.01.2017)

Ein Taxifahrer kassierte kürzlich in einem Vöhler Ortsteil Schläge:
Dorfitter: Fahrpreis nicht bezahlt, Taxifahrer verprügelt
(23.12.2016)

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Publiziert in Polizei

RENNERTEHAUSEN. Ein Taxifahrer ist am frühen Mittwochmorgen im Allendorfer Ortsteil Rennertehausen überfallen worden. Der bislang unbekannte Täter forderte Geld - und flüchtete mit dem Inhalt aus dem Portemonnaie des Opfers. Der Überfallene blieb unverletzt.

Opfer ist ein 47-jähriger Taxifahrer aus Bad Wildungen, der am frühen Mittwochmorgen in Rennertehausen in der Hauptstraße auf einen Fahrgast wartete. Dieser stieg dann um 1.52 Uhr hinter dem Fahrer in den grauen VW Caddy ein. Unmittelbar nach dem Einsteigen bedrohte er den Taxifahrer mit einem Messer und forderte Bargeld.

Der Taxifahrer übergab daraufhin seine Geldbörse mit einer niedrigen dreistelligen Summe. Nachdem der Räuber das Geld an sich genommen hatte, flüchtete er zu Fuß in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung der Frankenberger Polizei blieb bislang erfolglos.

Der Räuber ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und muskulös. Er sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Bekleidet war der Unbekannte mit einem dunklen Kapuzenpulli und grauer Jogginghose. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die gegen 2 Uhr einen Fußgänger in der Hauptstraße oder in den umliegenden Straßen gesehen haben und Angaben zu dieser Person machen können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  


Ein Taxifahrer kassierte kürzlich in einem Vöhler Ortsteil Schläge:
Dorfitter: Fahrpreis nicht bezahlt, Taxifahrer verprügelt (23.12.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 Januar 2017 18:24

SEK nimmt 23-Jährigen fest

STEINHEIM. Ein 23-jähriger Steinheimer ist am Donnerstag von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei in seiner Wohnung festgenommen worden. Zuvor war der Mann in ein Fitnessstudio in der Detmolder Straße in Steinheim widerrechtlich eingedrungen und hatte bereits vor der regulären Öffnungszeit mit seinem Training begonnen.

Als er dann zu Geschäftsbeginn, gegen 9 Uhr, von einem 28-jährigen Mitarbeiter des Studios auf sein Verhalten angesprochen wurde, bedrohte er diesen. Hierbei setzte er auch ein Messer ein, ohne jedoch den Mitarbeiter zu verletzen. Im Laufe der Auseinandersetzung gelang es dem Mitarbeiter, den Angreifer abzuwehren. Dieser wurde dadurch verletzt und flüchtete.

Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 23-jährige Mann offensichtlich psychisch erkrankt ist. Da er auch nachweislich im Besitz von Messern ist, wurde ein Spezialeinsatzkommando hinzugezogen. Gegen 12.45 Uhr konnte der Mann durch die Spezialeinheit, ohne weitere Verletzungen, in seiner Wohnung festgenommen werden. Auf Grund der Verletzung am Morgen, wurde er zunächst in einem Krankenhaus ärztlich behandelt. Im Anschluss wurde er zur Polizeiwache in Höxter gebracht. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KIRCHHAIN. Ein maskierter und mit Messer bewaffneter Täter hat am Abend die Total-Tankstelle in der Niederrheinischen Straße in Kirchhain überfallen. Er erbeutete Bargeld in dreistelliger Höhe. Die Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Ergebnis.

Nachdem der Täter am Donnerstag um 19.35 Uhr den Verkaufsraum betreten hatte, bedrohte er den 28-jährigen Angestellten aus Marburg mit einem größeren Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Derart eingeschüchtert, öffnete der Mitarbeiter die Kasse und übergab dem Räuber die gesamten Tageseinnahmen. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. "Die Höhe des geraubten Bargeldes beläuft sich auf einen unteren dreistelligen Bereich", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher.

Der Räuber ist etwa 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Der Mann ist auffallend schlank. Er sprach akzentfrei deutsch. Bekleidet war er mit einer grauen Sweatshirt-Jacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Turnschuhen mit weißem Sohlenrand. Hinweise möglicher Zeugen oder anderer Personen, die Angaben zu dem beschriebenen Mann machen können, erbittet die Kriminalpolizei in Marburg, Telefon 06421/4060. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Auf der Flucht vor der Polizei hat ein 38-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen eine Funkstreife der Arolser Polizei gerammt. Als die rasante Fahrt mit einem Unfall endete, verletzte der Fahrer auch noch einen Beamten mit einem Schlagstock. Der polizeibekannte polnische Staatsbürger wurde festgenommen.

Die Polizei ermittelt nach dem Vorfall nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Straßenverkehrsgefährdung, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz - im Auto des Mannes fanden die Beamten nämlich noch ein Einhandmesser mit eingelassener Rasierklinge. Bei der Aktion am späten Donnerstagabend waren zwei Polizeibeamte leicht verletzt und zwei Einsatzfahrzeuge beschädigt worden.

Was war passiert? Die Rettungsleitstelle in Korbach stellte am Donnerstagabend um 22.30 Uhr einen Notruf zur Polizeistation Bad Arolsen durch. In dem Notruf teilte ein 52-jähriger Anrufer aus Bad Arolsen mit, dass ein verwirrter Mann an seiner Haustür geklingelt und um Verständigung der Polizei gebeten habe. Auf Nachfrage der Polizei beim Anrufer ergab sich dann, dass sich die verwirrte Person zwischenzeitig mit einem Auto mit Recklinghäuser Kennzeichen davongefahren war. Eine entsandte Funkstreife fuhr anschließend zur Anschrift des Anrufers und entdeckte das beschriebene Fahrzeug am Fahrbahnrand stehend in der Rauchstraße.

Im Wagen saß ein Mann, der sich eingeschlossen hatte. Als die Beamten das Auto und den Fahrer kontrollieren wollten, entzog sich der Mann der Kontrolle und flüchtete mit seinem Wagen in Richtung Helsen. Bei dieser Aktion mussten die kontrollierenden Beamten zur Seite springen, um nicht angefahren zu werden. Da der Fahrer bei der anschließenden Verfolgung sämtliche Anhaltesignale missachtete, setzte sich die Funkstreife vor das Fahrzeug, um es auszubremsen und ein Auffahren auf die Bundesstraße 252 zu verhindern.

Streifenwagen an der rechten Front gerammt
Dies gelang auch gefahrlos. Doch nachdem die Beamten ausgestiegen waren, setzte der Autofahrer seinen Wagen zurück und fuhr an der Funkstreife links vorbei. Die Beamten nahmen erneut die Verfolgung auf, konnten den Flüchtenden abermals überholen und auf dem Zubringer der B 252 quer vor das Fahrzeug fahren. Auch das ignorierte der Flüchtende, setzte seine Fahrt rücksichtslos fort und rammte den Funkstreifenwagen an der rechten Front.

Danach übernahm eine entgegenkommende Streife, die nach der Aktion sofort gewendet hatte, die Verfolgung. Nach einigen Überholmanövern und leichten Berührungen beider Autos auf der B 252 wollte der Flüchtende nach Schmillinghausen abbiegen, wobei er sein Fahrzeug aber übersteuerte und in den rechten Straßengraben fuhr.

Die Beamten eilten sofort zum Fahrzeug des Flüchtenden und forderten ihn zum Aussteigen auf. Der Fahrer hatte sich aber in seinem Auto eingeschlossen und reagierte auf keinerlei Aufforderungen der Polizei. Gleichzeitig beobachteten die Beamten, dass der Flüchtige etwas in seinen Händen zu verbergen versuchte. Aus diesem Grund schlugen sie die teils verdunktelten Scheiben des Wagens ein. Daraufhin schlug der Fahrer mit einem Schlagstock auf die Beamten ein, wobei ein Beamter an der Hand getroffen und leicht verletzt wurde.

Nach Reizgaseinsatz mit erhobenen Händen ausgestiegen
Die Beamten setzten daraufhin Reizgas ein und "drohten dem Mann weiteren Einsatz einfacher körperlicher Gewalt an", wie es Polizeisprecher Jörg Dämmer am Freitag formulierte. Daraufhin und aufgrund des zuvor versprühten Reizgases stieg der Mann dann schließlich mit erhobenen Händen aus dem Fahrzeug und ergab sich der Polizei. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und brachten ihn zur Polizeistation Bad Arolsen.

Das im Fahrzeug in der Mittelkonsole gefundene Einhandmesser mit eingelassener Rasierklinge stellten die Polizisten sicher. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass es sich um einen 38-jährigen polnischen Mitbürger aus Recklinghausen handelt, der der Polizei auch einschlägig bekannt ist. Gegen ihn ergingen mehrere Strafanzeigen. Was der 38-Jährige in Bad Arolsen gemacht und warum er am Abend zunächst um die Hilfe der Polizei gebeten hatte, blieb am Freitag unklar. (ots/pfa)  


Im April gab es eine wilde Verfolgungsfahrt, die in Rhenegge endete:
Streifen und Hubschrauber verfolgen Flüchtige: Festnahmen (20.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

HELSEN. Erneut ist eine Bäckerei in Helsen überfallen worden: Zwei junge Männer erbeuteten dabei am Montagabend Geld in dreistelliger Höhe. Die mit einem Messer bedrohte Angestellte blieb unverletzt.

Kurz vor Geschäftsschluss stürmten die beiden unbekannten Räuber um 17.55 Uhr die Filiale, in der sich zu diesem Zeitpunkt keine Kunden aufhielten. Während einer der Täter vor dem Tresen stehen blieb, bedrohte der andere die Verkäuferin mit einem Messer und forderte die Tageseinnahmen. Der Räuber schnappte sich das Geld und beide Männer flüchteten sofort zu Fuß in Richtung Norden, also in Richtung Ortsausgang/B 252.

Die beiden jungen Männer sollen 18 bis 20 Jahre alt und schlank sein. Einer der Räuber ist etwa 1,75 Meter groß, hellhäutig und hat keinen Bart und keine Brille. Er sprach gebrochen Deutsch und trug eine beige-bräunliche Jacke mit Kapuze. Der Komplize ist etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß und hat einen dunklen Teint. Er trug einen olivgrünen Parka.

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein. Dabei wurden zwei Männer zunächst vorläufig festgenommen. Die Ermittler setzten sie aber wieder auf freien Fuß, da die Beiden offensichtlich nichts mit der Tat zu tun hatten.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  


Dieselbe Filiale war bereits im April überfallen worden. Die Polizei verbuchte damals einen Fahndungserfolg:
Raubüberfall mit 30-Zentimeter-Messer: 18-Jähriger in Haft (07.04.2016)

Am Sonntagabend gab es einen gescheiterten Überfall auf eine "Tanke" in Helsen - der Täter war ebenfalls mit einem Messer bewaffnet:
Tankstellenräuber mit Bürostuhl in die Flucht geschlagen (28.11.2016)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Drei Polizisten sind bei einem Einsatz zur Unterstützung des Rettungsdienstes in der Breslauer Straße verletzt worden: Ein renitenter Patient schlug und trat um sich, zudem warf er mit Gegenständen nach den Beamten. Zwei der drei Polizisten werden vermutlich über einen längeren Zeitraum keinen Dienst versehen können.

Der Mann, dessen Alter nicht genannt wurde, stand nach Auskunft von Polizeisprecher Volker König vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Diese hätten die Steuerungsfähigkeit des Mannes außer Kraft gesetzt. Er wurde gefesselt und in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Laut Polizeibericht von Donnerstag waren die Polizisten am Dienstagmittag zur Unterstützung einer RTW-Besatzung in die Breslauer Straße gerufen worden, weil ein renitenter Patient die Rettungskräfte mit einem Messer bedrohte. Beim Eintreffen der Polizei hatte sich der Mann wieder beruhigt und war auf dem Weg zum Rettungswagen. Als er auf der Trage behandelt werden sollte, schlug und trat er unvermittelt um sich. Beim Versuch den Mann zu bändigen, verletzte sich eine Beamtin schwer an einer Hand. "Sie wird längere Zeit keinen Dienst versehen können", sagte König zu den Auswirkungen.

Mit Pfefferspray in Schach gehalten
Dem Patienten gelang es laut Polizei schließlich, aus dem Rettungswagen in einen Hinterhof zu flüchten. Durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte er dort bis zum Eintreffen der Verstärkung festgesetzt werden. Zwischenzeitlich warf er mit allen greifbaren Gegenständen nach den Beamten. Mit gemeinsamen Kräften gelang es schließlich, den Mann zu überwältigen.

Bilanz des Einsatzes aus Sicht der Polizei: Drei verletzte Beamte, von denen zwei längere Zeit keinen Dienst versehen können. Der dritte wurde leicht an einer Hand verletzt. Hinzu kommen verschmutzte und zerrissene Uniformen.

Was der ursprüngliche Grund für den Einsatz des Rettungswagens gewesen war, teilte die Polizei nicht mit. Der Festgenommene sei bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten, sagte König. Weil der Mann offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste er auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Rettungskräfte blieben bei dem Einsatz unverletzt.

Juristisches und zivilrechtliches Nachspiel
Für den gewalttätigen Patienten wird der Fall ein juristisches und zivilrechtliches Nachspiel haben. So ermittelt die Polizei nun wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstandes, Körperverletzung und Sachbeschädigung sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Hinzu kommen unter anderem Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BIEDENKOPF. Unter dem dringenden Verdacht, mit einem Messer im Streit einen 48-Jährigen angegriffen zu haben, ist ein 52 Jahre alter Mann in Biedenkopf festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Die Umstände sind noch nicht aufgeklärt.

Die vorläufige Festnahme des 52-jährigen Mannes erfolgte am Montagabend gegen 18 Uhr in einer Wohnung in der Innenstadt von Biedenkopf. Nach einem zunächst verbalen Streit soll der Mann ein Küchenmesser ergriffen und damit sein Opfer angegriffen haben. Dem 48-jährigen Opfer gelang es aber, die Attacke abzuwehren, den Angreifer zu überwältigen und der herbeigerufenen Polizei zu übergeben.

Der angegriffene 48-Jährige blieb unverletzt. Der 52-jährige Angreifer erlitt durch die Gegenwehr seines Opfers leichte Verletzungen.

Die beiden im Hinterland wohnenden Männer standen unter Alkoholeinfluss und gehörten mit zu den Gästen in der Wohnung. Man hatte sich dort zum Essen und Trinken getroffen. Die Staatsanwaltschaft Marburg, die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einleitete, veranlasste noch am Montagabend die richterliche Anordnung einer Blutentnahme bei dem Festgenommenen. Die Ermittlungen zur Streitursache und zum genauen Ablauf der Auseinandersetzung dauern an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 17 Oktober 2016 18:18

Internetbekanntschaft entpuppt sich als Räuber

KASSEL. Die Internetbekanntschaft eines Mannes aus Göttingen hat sich am Kasseler als Falle entpuppt: Statt auf die erhoffte Frau traf der 38-Jährige auf einen Räuber, der ihm Geld und die EC-Karte abnahm und damit wenig später weiteres Geld abhob. Nun fahndet die Kripo nach dem Unbekannten und bittet um Zeugenhinweise.

Der Überfall ereignete sich nach Polizeiangaben von Montag bereits am Freitagabend gegen 21.15 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof, oberhalb der Gleise. Dort hatte sich der 38-Jährige mit einer Frau verabredet, die er zuvor in einem Dating-Portal kennengelernt hatte. Anstelle der Frau erschien jedoch ein ihm unbekannter Mann. Dieser kam gleich zur Sache. Der mit einem Messer bewaffnete Täter forderte Bargeld. Nachdem der Göttinger ihm 75 Euro ausgehändigt hatte, forderte der Täter sogar die EC-Karte und die dazugehörige Geheimnummer. Aus Angst, verletzt zu werden, kam der 38-Jährige den Forderungen des Täters nach. Dieser flüchtete anschließend.

Wie das Opfer später gegenüber der Kripo berichtete, hatte er sich nach dem Überfall zunächst an einem Blumenladen auf der Vorderseite des Bahnhofs niedergelassen, um sich zu sammeln. Zu dieser Zeit sei der Täter abermals zu ihm gekommen, habe ihm die EC-Karte vor die Füße geworfen und sei erneut geflüchtet. Die spätere Überprüfung seines Kontostands ergab, dass 200 Euro abgehoben worden waren.

Das Opfer beschrieb den Täter als 1,70 Meter groß. Er soll eine normale Figur und dunkle, gelockte, schulterlange Haare gehabt haben. Er sei mit einer schwarzen Jogginghose, einer dunkelblauen Sportjacke und einer schwarzen Baseballkappe bekleidet gewesen, die er mit Schirm nach hinten aufgesetzt hatte. Zur Waffe konnte das Opfer lediglich sagen, dass es sich um ein Klappmesser gehandelt habe. Die Kripo bittet Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
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