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KASSEL. Mit einem Messer hat ein bislang Unbekannter einem 57-Jährigen in die Hand gestochen, als dieser den Diebstahl seines Mobiltelefons zu verhindern versuchte. Der Räuber flüchtete mit seiner Beute, wurde aber offenbar wenig später von einer Überwachungskamera aufgenommen. Die Polizei sucht nun Personen, die den Täter auf dem Bild erkennen.

Durch die bisherigen Ermittlungen gelang es der Kasseler Kripo nicht, den Tatverdächtigen zu ermitteln. Der Unbekannte hatte am 31. Mai vergangenen Jahres gegen 9 Uhr in der Unteren Königsstraße in Kassel ein Minicar durch Handzeichen zum Anhalten bewegt und war anschließend auf der Beifahrerseite in das Auto eingestiegen. Als der 57-Jährige am Steuer gerade losfahren wollte, griff der vermeintliche Fahrgast jedoch nach dem privaten Handy des Fahrers. Der 57-Jährige versuchte sein Mobiltelefon festzuhalten, woraufhin der Täter ein Küchenmesser zog und ihm in die Hand stach. Anschließend griff der Unbekannte das ebenfalls in einer Halterung am Armaturenbrett steckende Diensthandy der Marke Huawei des Fahrers und flüchtete mit diesem aus dem Auto. Das Opfer war durch den Messerstich verletzt worden und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Die bisherigen Ermittlungen führten einer Person, ein Tatverdacht bestätigte sich jedoch nicht. Die Ermittler erhoffen sich nun von der Veröffentlichung eines Fotos des bislang unbekannten Tatverdächtigen, Hinweise auf dessen Identität aus der Bevölkerung zu bekommen. Das Bild zeigt einen Mann, der unmittelbar nach der Tat am Holländischen Platz in eine Straßenbahn in Richtung Innenstadt gestiegen war. Die Beamten gehen "mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei dieser Person um den Täter handelt", sagte am Dienstag Polizeisprecher Matthias Mänz.

Wer Angaben zur Identität des abgebildeten Mannes machen kann, der wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Einen Autoknacker hat der Besitzer des Wagens auf frischer Tat ertappt: Der überraschte Verbrecher bedrohte das Opfer mit einem Messer und flüchtete mit der Beute. Die Frankenberger Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, die den Unbekannten auf der Flucht oder bereits während der Tat beobachtet haben.

Der Autobesitzer aus Allendorf/Eder arbeitet in einem Imbiss in der Straße Am Bahnhof in Frankenberg. Als er am Samstagabend nach Arbeitsende um 20.25 Uhr zu seinem geparkten VW Passat in Richtung Bahnhofsvorplatz ging, bemerkte er einen Mann in seinem geparkten Wagen sitzen. Kurz bevor er sein Auto erreichte, sprang der unbekannte Dieb aus dem Auto, bedrohte den Allendorfer mit einem Messer und flüchtete über die Treppenanlage in Richtung Friedrichstraße.

Er erbeutete eine Fossil-Armbanduhr und eine Halskette aus dem Wagen. Der Gesamtschaden liegt in unterer vierstelliger Höhe.

Der Dieb ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Er sprach italienisch und hat einen südländischen Teint. Bekleidet war er mit einem grünen Parka, einer dunklen Hose und heller Wollmütze. Er trug einen dunklen Rucksack bei sich. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zum gewünschten Erfolg. Deshalb ist die Polizei in Frankenberg auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Autoknacker waren am Wochenende auch in Twiste aktiv:
Twiste: Geknacktes Auto bleibt auf Schienen stehen (17.01.2015)

Publiziert in Polizei
Freitag, 08 Januar 2016 14:54

Verletzter Asylbewerber - Zwei Messer gefunden

KASSEL. Wie in der Pressemitteilung vom 7. Januar berichtet wurde, fand ein Autofahrer um kurz nach 22 Uhr einen verletzten Mann auf der Kreuzung Crumbacher Straße/Am Fieseler Werk in Lohfelden, der im Rückenbereich blutete. Der Verkehrsteilnehmer alarmierte umgehend über Notruf den Rettungsdienst und die Polizei.

Noch in der Nacht ist der 22-jährige Asylbewerber operiert worden. Er hatte eine Stichverletzung im oberen linken Rückenbereich, die nicht lebensgefährlich war. Erst am heutigen Nachmittag konnte das Opfer durch die Beamten des zuständigen Kommissariats im Krankenhaus zu dem Angriff befragt werden.

Demnach war der Flüchtling vorgestern Abend gegen 22 Uhr von der Crumbacher Straße kommend in Richtung der Straße Am Fieseler Werk zu Fuß unterwegs, um eine Tankstelle aufzusuchen. In der Straße Am Fieseler Werk hörte er von hinten Geräusche, während er auf seinem Handy schrieb. Er nahm kurz einen Fahrradfahrer wahr, drehte sich wieder um und ging weiter. Plötzlich verspürte er einen Schlag am Rücken und sah danach den Fahrradfahrer geradeaus weiterfahren. Das Opfer rief noch hinter dem Radfahrer her und sackte dann zusammen. Der 22-Jährige schleppte sich bis zur Kreuzung zurück, wo er dann gefunden wurde. Am heutigen Tag war der Bereich um den Tatort nochmals gründlich nach Spuren abgesucht worden. Dabei fanden die Beamten zwei Messer, die sichergestellt und kriminaltechnisch untersucht werden. Ob sie als Tatwaffe in Frage kommen, werden die Untersuchungen ergeben.

Den Radfahrer beschrieb das Opfer als einen Mann unter 30 Jahren, der einen Rucksack mitführte. Bei dem unbeleuchteten Fahrrad soll es sich um ein älteres Modell (kein sportliches Rad) gehandelt haben.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zur Tat oder Täter machen können oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen in diesem Bereich hatten, sich umgehend bei der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

Link: Verletzter Asylbewerber -Viele Fragen bleiben offen (7.Januar 2016)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 27 Oktober 2015 15:10

Junge Frau in Korbach mit Messer bedroht

KORBACH. Eine 27-jährige Korbacherin wurde am Freitagabend um 20.15 Uhr das Opfer einer Straftat. Die Korbacherin war zu Fuß in der Berliner Straße unterwegs, als ihr eine Gruppe von vier jungen Männern entgegenkam. Einer der Männer trat auf sie zu und forderte Bargeld und das Telefon der 27-Jährigen. Als sie dieser Aufforderung nicht nachkam, bedrohte der Täter sie mit einem Messer. Vermutlich weil sich ein "älteres" Paar mit Hund dem Tatort näherte, ließen die Männer von der Korbacherin ab und flüchteten zu Fuß in Richtung Louis-Peter-Straße.

Die vier Männer sollen zwischen 20 - 25 Jahre alt und 180 - 185 cm groß sein. Einer der Männer trug eine kurze Hose und ein anderer einen Mantel. Sie sprachen schlecht deutsch und sollen möglicherweise einen Migrationshintergrund haben. Im Einzelnen konnten die Männer von dem Opfer nicht näher beschrieben werden. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Erfolg.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Insbesondere das Paar mit Hund wird gebeten sich bei der Korbacher Kriminalpolizei zu melden. Sie sollen dort regelmäßig spazieren gehen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit einem Messer ist eine 52 Jahre alte Frau bei einem Raubüberfall auf offener Straße verletzt worden. Die Täter, die ihre Gesicher mit Karnevalsmasken verhüllt hatten, erbeuteten das von der Frau zuvor am Automaten abgehobene Geld. Die Kasseler Polizei fahndet nun nach zwei dunkel gekleideten Männern, die etwa 1,65 Meter und knapp 1,80 Meter groß sind.

Möglicherweise beobachteten die beiden Männer die Frau am Mittwochmorgen bereits gegen 7.30 Uhr in der Leipziger Straße gegenüber des Güterbahnhofs Bettenhausen, als sie an einem Geldautomaten Geld abhob. Anschließend lief sie zu Fuß durch die Söhrestraße, überquerte die Lilienthalstraße und den daran angrenzenden Schotterparkplatz. Von dort begab sich die 52-Jährige durch die Unterführung der B 83, wo sie unmittelbar vor dem dortigen Kleingartengelände gegen 8 Uhr von den beiden Männern angegangen wurde.

Mit einem Messer mit schwarzer Klinge, das dem Opfer zufolge einem kleinen Küchenmesser ähnelte, bedrohten die Täter die Frau und forderten Bargeld. Als das Opfer ihre Handtasche schützte und die Täter aufforderte, von ihr Abstand zu nehmen, verletzte der Messerträger die 52-Jährige am Arm. Das veranlasste das Opfer, ihre braune Ledergeldbörse mit sämtlichen Ausweisen, persönlichen Dokumenten und mehreren hundert Euro Bargeld herauszugeben. Die Männer flüchteten anschließend in Richtung Lilienthalstraße. Das geschockte Opfer suchte wegen ihrer Verletzung zunächst ihren Hausarzt auf, der sie ins Krankenhaus überstellte. Von dort aus wurde die Polizei über den Straßenraub informiert.

Es soll sich um zwei Männer handeln, die Karnevalsmasken trugen, bei denen die hellroten Lippen und schwarzen Augenbrauen besonders auffällig waren. Der Messerträger war etwas unter 1,80 Meter groß und trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke, eine dunkle Jeans und dunkle Schuhe. Der zweite Mann war etwa 1,65 Meter groß und trug eine dunkelblaue Jeansjacke und eine schwarze Hose.

Die Kripo bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

GEMÜNDEN. Nach dem Einbruch in den Freibad-Kiosk in der Nacht zu Dienstag hat erneut ein unbekannter Einbrecher in der Wohra-Stadt zugeschlagen: Ziel des Täters war die Forellenzuchtanlage.

Der Betreiber der in der Nähe des Klärwerkes gelegenen Forellenzuchtanlage stellte laut Polizeibericht von Freitag am Donnerstagmorgen fest, dass unbekannte Einbrecher im Laufe der Nacht über den Zaun der Anlage geklettert waren und die Tür zur Fischerhütte gewaltsam geöffnet hatten.

Die Diebe hatten es auf Angelzubehör abgesehen. Sie stahlen zwei Angelruten, ein Messerset und eine Stoffangeltasche mit Blinkern, Spinnern und Angelhaken. Angaben über den Wert der entwendeten Ausrüstung machte Polizeisprecher Volker König am Freitag nicht.

Königs Kollegen der Polizeistation Frankenberg haben die Ermittlungen in Gemünden aufgenommen und sind bei ihrer Arbeit auf die Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer zur Aufklärung des Einbruchs beitragen kann, der wendet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 an die Wache in Frankenberg.


Über den Einbruch im Freibad berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Gemünden: Einbrecher klauen Geld aus Freibad-Kiosk (19.08.2015)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN/SALZKOTTEN. In der Nacht zu Mittwoch sind in Paderborn und Salzkotten zwei Spielotheken von jeweils zwei maskierten Tätern überfallen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Überfälle von denselben Unbekannten verübt wurden.

Um 23.35 Uhr am späten Dienstagabend tauchten die maskierten Männer in einer Spielhalle am Paderwall, Ecke Paderstraße, in Paderborn auf. Während einer die Kassiererin (57) mit einer Pistole bedrohte und Geld forderte, hielt sein ebenfalls mit Pistole bewaffneter Komplize die Gäste in einem Nebenraum in Schach. Nachdem die Angestellte Bargeld heraus gegeben hatte, ergriffen die Räuber die Flucht in unbekannte Richtung.

In Salzkotten stürmten zwei Maskierte gegen 0.45 Uhr in eine Spielothek an der Langestraße. Hier gingen die Täter ähnlich vor. Einer bedrohte die Gäste mit seiner Pistole und ließ sie nicht aus den Augen. Der andere Täter hatte nun ein Messer und forderte die Kassiererin (31) auf, ihm alles Geld zu geben. Während der Tat wurde er immer aggressiver und schlug der Angestellten gegen den Kopf. Sie erlitt leichte Verletzungen. Mit der Beute flüchteten die Täter aus dem Gebäude.

Ein Diensthund der Polizei verfolgte später eine Spur bis zum Parkplatz hinter dem Postamt. Vermutlich hatten die Täter hier ein Fluchtfahrzeug bereitgestellt. Die Ermittler schließen nicht aus, dass ein dritter Täter als Fahrer in dem unbekannten Wagen wartete.

Täterbeschreibung
Bei den Tätern handelte es sich um junge Männer, vermutlich Südländer. Sie sprachen deutsch mit leichtem südländischem Akzent. Einer war 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Er war bekleidet mit einer weißen Sweatjacke mit schräg eingenähtem Reißverschluss, einer dunklen Hose und weißen Turnschuhen. Sein Komplize war etwas größer, etwa 1,80 Meter und ebenfalls schlank. Er hatte schwarze Haare und trug eine dunkle Jacke sowie eine hellere Jogginghose mit einer dunklen Aufschrift am linken Bein. Beide trugen als Maskierung schwarze Strickmützen mit Augenausschnitten.

Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen an den beiden Tatorten gemacht haben. Möglicherweise wurde ein Fluchtwagen oder ein dritter Komplize gesehen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 31 Juli 2015 21:00

Duo raubt polnischem Buspassagier drei Koffer

KASSEL. Zwei unbekannte Räuber haben einen 18 Jahre alten polnischen Staatsbürger auf dem Vorplatz des Fernbahnhofs im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe mit einem Messer bedroht und ihm drei Taschen gestohlen. Darin waren unter anderem die Ausweispapiere und 30 Euro Bargeld.

Zwei bislang unbekannte Täter bedrohten den am frühen Donnerstagmorgen gegen 1 Uhr aus einem Fernbus von Koblenz in Richtung Polen ausgestiegenen 18-Jährigen mit einem Messer und nahmen ihm die drei Reisetaschen ab. Der beraubte und nur polnisch sprechende Mann rannte in Panik sofort weg und konnte an einem Wohnhaus in der Wilhelmshöher Allee einer Bewohnerin deutlich machen, dass er soeben Opfer eines Raubüberfalls geworden war. Die Frau rief über Notruf die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief in der Nacht allerdings ohne Erfolg.

Raubopfer wollte nach Koblenz zurück
In seiner mit einer Dolmetscherin geführten Vernehmung bei der Ermittlungsgruppe Raub im Kommissariat 35 der Kasseler Kripo gab der 18-Jährige an, um kurz vor 1 Uhr mit dem Fernbus am ICE-Bahnhof angekommen zu sein. Eigentlich sei er auf der Rückreise nach Polen gewesen. Da ihn aber kurz vor Kassel ein polnischer Landsmann aus Koblenz angerufen und mitgeteilt habe, dass er dort für ihn eine Arbeitsstelle gefunden habe, wollte er mit der nächsten Fahrgelegenheit zurück nach Koblenz fahren. Nachdem er mit seinen drei Reisetaschen kurz auf einer Bank des Bahnhofs Platz genommen hatte, habe sich ein polnischer Landsmann neben ihn gesetzt und ihn in ein Gespräch in polnischer Sprache verwickelt. Um ihn wieder los zu werden, sei er nach draußen gegangen und habe eine Zigarette geraucht.

Mit Messer bedroht, beraubt und noch verfolgt
Der etwa 30 bis 40 Jahre alte Landsmann habe sich aber nicht abwimmeln lassen und sei ihm nach draußen gefolgt. Plötzlich sei ein etwa 20 Jahre alter Deutscher auf der Bildfläche erschienen, habe den vermeintlichen Landsmann mit Handschlag begrüßt und sich mit ihm in Deutsch unterhalten. Er habe die Sprache erkannt, aber kein Wort verstanden. Plötzlich habe dieser junge Mann ein Messer in der Hand gehabt und damit in seine Richtung gezeigt. Der Täter mit vermutlich polnischer Herkunft habe ihm daraufhin eine der Reisetaschen von der Schulter gerissen. Vor Angst sei er sofort weggelaufen und habe auf der Flucht auch seine anderen beiden Taschen verloren. Der jüngere Täter habe ihn noch ein Stück verfolgt, sei dann aber offenbar zurückgeblieben. Er habe dann einfach an einem Mehrfamilienhaus geklingelt und eine Bewohnerin habe für ihn die Polizei verständigt.

Fehlende Zähne und Tattoo auf einem Unterarm
Den vermeintlichen polnischen Landsmann beschrieb der Überfallene als 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,78 Meter groß, mit normaler Figur und schwarzen Haaren. Er habe einen leichten Dreitagebart gehabt. Auffallend sei gewesen, dass diesem Mann die oberen mittleren Zähne fehlten und er ein etwa 15 Zentimeter langes Tattoo auf dem linken Unterarm hatte. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer schwarzen Sporthose und schwarzen Adidas-Sportschuhen bekleidet. Der "Deutsche" sei um die 20 und deutlich kleiner gewesen. Er hatte dunkle Haare, keinen Bart und war vermutlich mit einer Jeans und einem geknöpften Oberhemd kleidet. Dazu trug er schwarze Turnschuhe mit weißer Sohle. Dieser Mann soll außerdem eine blaue IKEA-Tüte dabei gehabt haben.

Die weiteren Ermittlungen führt das K 35 der Kasseler Kripo. Die Ermittler suchen nun nach möglichen Tatzeugen und bitten um Hinweise auf die beschriebenen Tatverdächtigen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Ein bislang unbekannter und während der Tat maskierter Mann hat eine Spielhalle in der Wildunger Innenstadt überfallen. Der mit einem Messer bewaffnete Räuber erbeutete Geld in nicht genannter Höhe.

Laut Polizeibericht von Montag kam es am frühen Freitagmorgen zu dem Überfall auf eine Spielhalle in der Brunnenstraße. Um 3.44 Uhr betrat der Räuber die Räume und forderte von der Spielhallenaufsicht Bargeld. Mit einem Messer verlieh er seiner Forderung Nachdruck. Nachdem die 59-jährige Angestellte das Bargeld übergeben hatte, flüchtete der Mann zu Fuß in Richtung Kaiserlindenplatz.

Täter nach wenigen Augenblicken verschwunden
Der Überfall dauerte nur etwa zwei Minuten. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich außer der Aufsicht und dem Räuber keine weiteren Personen in der Spielhalle auf. Der Täter ist etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und hatte eine kräftige Statur. Er sprach deutsch mit einem ausländischen Akzent. Bekleidet war er mit einer graublauen Winterjacke mit Fellkragenkapuze, einer dunklen Hose und dunklen Schuhen. Er hatte sich mit einer Sonnenbrille und einem Schal maskiert.

Darüber, wie viel Geld der Täter erbeutete, macht die Polizei keine Angaben. Die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zum gewünschten Erfolg. Hinweise zum Täter erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Kommissar Zufall half mit: In Kassel nahm die Polizei am Montagabend einen 19-Jährigen fest, der erst in der vergangenen Woche einen Raubüberfall auf zwei 17 Jahre alte Jugendliche begangen hatte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der junge Mann am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Zwei vermutliche Mittäter wurden zwar ebenfalls festgenommen, nach Feststellung der Personalien aber wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Und das war passiert: Erst waren zwei Jugendliche am vergangenen Mittwochabend Opfer eines Raubüberfalls geworden. Unter Gewaltandrohung mit einem Messer und einem Schlagstock waren ihnen Geld, Handy und auch Sportschuhe gestohlen worden. Diese Sportschuhe überführten den Täter nun aber: Am Montagabend gegen 18.30 Uhr sah eines der Opfer in der Ihringshäuser Straße eine Gruppe mit drei Jugendlichen - einer von ihnen hatte seine auffälligen Turnschuhe an. Der 17-Jährige war mit seiner Mutter im Auto unterwegs, im Vorbeifahren erkannte er die ihm geraubten Nike-Schuhe zweifelsfrei wieder. Mutter und Sohn alarmierten sofort die Polizei.

Die Beamten des Polizeireviers Nord konnten die drei Jugendlichen daraufhin noch in der Nähe vorläufig festnehmen. Wegen der individuellen Merkmale handelte es sich eindeutig um die Schuhe des Opfers. Weil der 19-jährige Täter bei der Polizei kein Unbekannter ist, wurde er in Gewahrsam genommen, seine beiden 15- und 18-jährigen Begleiter durften die Dienststelle nach Feststellung ihrer Personalien wieder verlassen.

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Publiziert in KS Polizei

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