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KASSEL. Ein 25 Jahre alter Mann aus Kassel hat sich in der Nacht zum Donnerstag in der Landaustraße im Kasseler Süden gegen drei Unbekannte gewehrt, die ihn auf dem Nachhauseweg berauben wollten.

Dabei verletzte ihn einer der Täter mit einem Messer am Unterkörper. Anschließend flüchteten die drei Räuber ohne Beute vom Tatort. Die Schnittverletzungen des 25-Jährigen waren zwar nicht lebensbedrohlich, mussten jedoch anschließend in einem Kasseler Krankenhaus genäht werden.

Die weiteren Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung übernahmen die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 3 Uhr in der Nacht am Ausgang der Karlsaue, im Bereich der Landaustraße und der Straße An der Karlsaue. Der 25-Jährige war zu dieser Zeit nach einer Feier zu Fuß auf dem Heimweg und hatte die Karlsaue gerade verlassen, als die drei Unbekannten ihn angesprochen und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben sollen. Offenbar weil er der Aufforderung nicht nachkam, sollen die Räuber daraufhin versucht haben, ihre Forderung mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.

Als der 25-Jährige sich zur Wehr setzte, fügte ihm im folgenden Gerangel einer der Täter mit einem Messer die Schnittverletzungen zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten ohne Beute in die Landaustraße in Richtung des Auestadions. Bei allen drei Tätern soll es sich um dunkelhäutige Männer gehandelt haben, zu zwei von ihnen konnte das Opfer eine genauere Beschreibung abgeben.

Der Erste ist etwa 20-25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, spindeldürr, dunkelhäutig, hat schwarze Haare mit kurz rasierten Seiten und oben auf dem Kopf Locken, einen leichten Oberlippenbart, trug ein hellblaues T-Shirt oder Hemd in Jeansoptik, eine blaue Jeanshose und schwarz-weiße Nike "Air-Max"-Schuhe.

Der Zweite hat ein mit dem ersten Täter vergleichbares Äußeres, war ebenfalls mit einem Oberteil in Jeansoptik und einer blauen Jeanshose bekleidet, trug zudem dunkle Sportschuhe, um den Hals eine goldene Panzerkette und in beiden Ohren goldene Kreolen.  D

ie Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubversuch gemacht haben oder Hinweise auf die drei Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD LAASPHE. Die Polizei in Bad Berleburg ermittelt aktuell gegen einen 53-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der Mann hatte am frühen Sonntagmorgen gegen 05.30 Uhr im Rahmen eines Streitgeschehens in Bad Laasphe im Bereich des Wilhelmsplatzes einem 33-jährigen Mann mit einem Taschenmesser einen Stich in den Körper versetzt. Das dadurch erheblich verletzte Opfer wurde nach notärztlicher Versorgung vor Ort mittels eines Rettungshubschraubers in eine Spezialklinik geflogen.  

Der 53-Jährige war nach der Tat mit dem Fahrrad zu seiner Wohnanschrift geflüchtet, konnte dort jedoch von Streifenbeamten der Wache Bad Berleburg vorläufig festgenommen werden. Das Taschenmesser wurde von der Polizei sichergestellt. Da sowohl das Opfer als auch der Täter zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss standen, wurden beiden Blutproben entnommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 03 Juli 2018 16:48

Syrer sticht zu und setzt Wohnung in Brand

GIEßEN. Polizeikräfte mussten am Dienstagmorgen um 7.55 Uhr eingreifen, um Familienangehörige zu schützen. Nach ersten Erkenntnissen kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Krofdorfer Straße zu der familiären Auseinandersetzung mit anschließender Brandlegung. Nach bisherigen Ermittlungen verletzte ein 36-jähriger, aus Syrien stammender Mann sowohl seine 31 Jahre alte Ehefrau als auch drei seiner vier Kinder mit einem Messer teils mehrfach am Oberkörper.

Außerdem entzündete er in der Wohnung an verschiedenen Stellen Feuer. Bei dem sich anschließenden Fluchtversuch stürzte der Tatverdächtige offenbar aus dem Fenster, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Hinweise auf suizidale Absichten ergaben die Ermittlungen bislang nicht. Der Beschuldigte wird aktuell intensivmedizinisch behandelt und ist nicht vernehmungsfähig.

Hintergrund der Tat dürften psychische Probleme des Mannes sein. Die 31 Jahre alte Mutter und die drei Kinder im Alter von drei, sechs und sieben Jahren kamen nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser. Aktuell besteht für sie keine Lebensgefahr, jedoch erwiesen sich die Verletzungen in der Summe schwerer als zunächst angenommen. Sie erlitten teils mehrere Stich- und Schnittwunden sowie eine Rauchgasvergiftung. Alle Verletzten, auch ein viertes Kind, ein im Juni geborener, äußerlich unversehrter Säugling, mussten stationär im Krankenhaus bleiben. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Messer sichergestellt werden. Untersuchungen, ob es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handelt, dauern an.

Der Brand führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Es entstand ein höherer fünfstelliger Schaden. Die Feuerwehr war schnell vor Ort, konnte den Wohnungsbrand löschen und rettete die Verletzten aus der Wohnung. Das Feuer war auf die Wohnung beschränkt, jedoch beeinträchtigte Rauchentwicklung auch den Rest des Hauses. Andere Hausbewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr zurück in ihre Wohnungen. Für die Spurensuche, sowie zur Zeugenfeststellung und für erste Befragungen blieb die Krofdorfer Straße bis um kurz nach 10 Uhr gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft nun einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung sowie der schweren Brandstiftung. (ots/r)

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STADTALLENDORF. In Gewahrsam endete der Donnerstagabend für einen zurzeit in Stadtallendorf lebenden 42-Jährigen.

Der Asylbewerber steht im Verdacht einen 21-jährigen Neustädter gegen 21.50 Uhr in der Beethovenstraße mit einem Messer bedroht zu haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen in Gewahrsam, nachdem er sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv zeigte und diese beleidigte. Gegen die Ingewahrsamnahme wehrte sich der Mann derart, dass ein Polizist sich dabei eine leichte Verletzung zuzog. Der bedrohte Neustädter blieb unverletzt.

Die Polizei in Stadtallendorf, erreichbar unter der Telefonnummer 06428/93050, ermittelt wegen Bedrohung und bittet mögliche Zeugen der Tat um Hinweise. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

MESCHEDE. Der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis gelang ein erneuter Schlag gegen den Drogenhandel.

Ein 34-jähriger Mescheder sitzt seit Montagabend in Haft. Der Mann handelte im größeren Umfang mit Drogen - auch vor Waffen schreckte er nicht zurück. Die Polizei erhielt Kenntnis über eine Bedrohung innerhalb des Drogenmilieus. Ermittlungen führten anschließend zu dem bereits polizeibekannten Mescheder, was zu seiner Verhaftung am Montagabend führte. In seiner Jacke fanden die Polizisten eine geladene Pistole, das war aber noch nicht alles. Neben der Waffe wurden ein Messer, ein Beil sowie ein Schlagring sichergestellt.

Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stießen die Beamten dann auf ein Drogenlager. Letztlich mussten die Ermittler über ein Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin, etwa ein Liter Amphetaminbase, circa 500 Gramm Marihuana und 100 Gramm kristallines MDMA sowie circa 2.000 Ecstasy- und über 200 Viagratabletten zur Polizeiwache transportieren. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann mit der Base einen großen Teil der Drogen selbst herstellte. Der Verkaufswert der sichergestellten Drogen liegt bei über 40.000 Euro.

Der Mescheder wurde am Dienstag dem Haftrichter am Amtsgericht Meschede vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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KASSEL. Zwei bislang unbekannte Täter, die von den Opfern als Jugendliche beschrieben werden, haben am Donnerstagabend zwei 14 und 16 Jahre alte, ebenfalls Jugendliche im Bereich der Marbachshöhe in Kassel unter Vorhalt eines Messers beraubt.

Die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Zudem bitten sie zwei Frauen, die dort mit mehreren Hunden unterwegs waren und die Täter möglicherweise auf der Flucht beobachteten, sich bei der Polizei zu melden.  

Der Raub ereignete sich Donnerstagabend gegen 17:45 Uhr im Bereich eines Sportplatzes an der Hildegard-von-Bingen-Straße, unweit der Eugen-Richter-Straße, an der Marbachshöhe. Die beiden Jugendlichen waren dort im Bereich der Steintribüne des Hartplatzes von den beiden Tätern beraubt worden, die zuvor aus Richtung Helleböhnweg gekommen waren. Die Unbekannten forderten die Opfer unter Vorhalt von Messern zur Herausgabe ihrer Handys, Bargelds und einer Umhängetasche auf. Der 14-Jährige war von einem der Räuber währenddessen geschlagen und getreten worden, wodurch er Prellungen und Schwellungen erlitt.

Die Täter flüchteten anschließend mit der Beute in Richtung Helleböhnweg. Dabei sind sie möglicherweise von den zwei Frauen mittleren Alters beobachtet worden, bei deren Hunden es sich um zwei mittelgroße mit dunklem Fell und zwei oder drei, etwa in Größe von Golden-Retrievern, mit hellem Fell gehandelt haben soll. Die beiden Frauen können gegebenenfalls Informationen zu den Tätern geben.

Die Fahndung nach den Täter verlief anschließend ohne Erfolg. Sie werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter ist ca. 1,70 bis 1,80 Meter groß, 16 bis 17 Jahre alt, hat eine dünne Statur, südosteuropäisches Äußeres und einen dunklen Teint. Gekleidet war er mit einer schwarzen Kappe, einem grauen Kapuzenpullover, einer dunklen Jeanshose und dunklen Schuhen. Der zweite Täter ist ca. 1,60 Meter groß, 16 bis 17 Jahre alt, von kräftiger Statur, hat schwarze Haare und ein asiatisches Äußeres. Er war mit einer schwarzen Kappe, einer Adidas Joggingjacke, einer dunklen Jogginghose und schwarzen Schuhen bekleidet.

Die beiden Frauen oder andere Zeugen, die den Ermittlern des Kommissariats 35 Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KREUZTAL. Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt aktuell gegen zwei Männer wegen der gefährlichen Körperverletzung.

Am Mittwochnachmittag waren die beiden 23 bzw. 29 Jahre alten Kontrahenten in Kreuztal im Bereich des Roten Platzes zunächst in Streit geraten. Beide entfernten sich dann zunächst von der Örtlichkeit, kamen flugs darauf jedoch einerseits mit einem Messer und andererseits mit einem Tischbein bewaffnet zurück. Bei der dann ausgetragenen handfesten Auseinandersetzung zogen sich die beiden Streithähne jeweils leichte Verletzungen zu.

Die alarmierte Polizei trennte die beiden Männer und leitete ein Strafverfahren gegen sie ein. Die benutzten Tatwerkzeuge wurden beschlagnahmt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Am Samstag kam es  gegen 20.50 Uhr in der Wolfhager Str. 90 in Kassel zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, in deren Folge ein 23-jähriger Mann aus Kassel lebensgefährlich verletzt wurde.

Zur angegebenen Zeit hatte dieser noch selbst den Notruf 112 gewählt und um entsprechende Hilfe gebeten. Die eingesetzten Rettungskräfte stellten vor Ort fest, dass der Mann mindestens einen Messerstich im Bauchraum erlitten hatte.

Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte in ein Kasseler Krankenhaus transportiert und umgehend operiert. Zum Berichtszeitpunkt bestand keine Lebensgefahr mehr.

Die sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte bisher nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Die Polizei bittet daher Zeugen, sich mit der Kriminalpolizei Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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Donnerstag, 31 Mai 2018 11:29

Ladendieb bedroht Mitarbeiter, festgenommen

PADERBORN. Nach einem räuberischen Ladendiebstahl in einem Baumarkt sitzt ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.

Am Montag bemerkte ein Ladendetektiv zwei Osteuropäer, die sich in einem Baumarkt am Frankfurter Weg verdächtig verhielten. Einer der Männer deckte den anderen ab, während dieser in die Regale griff und Waren in seiner Kleidung verschwinden ließ. Als die mutmaßlichen Diebe den Markt verlassen wollten, schritt der Detektiv ein und sprach die Männer an. Während der Komplize stehen blieb, flüchtete der Dieb mit der Beute wieder in den Markt und warf Teile der Beute unterwegs in die Gänge.

Als ein Mitarbeiter den Flüchtenden stellen wollte, zückte dieser eine gestohlene Axt aus seiner Jacke und bedrohte den Verfolger. Mehrere Mitarbeiter konnten den 35-Jährigen überwältigen und fesseln. Eine eingesetzte Polizeistreife nahm den Rumänen vorläufig fest. Hinzukommend zu der gestohlenen Axt wurde in seiner Kleidung ein gestohlenes Messer gefunden. Im Auto des Tatverdächtigen, das auf dem Parkplatz stand, fanden die Polizisten weitere Beute aus dem betroffenen Baumarkt sowie mindestens einem anderen Baumarkt.

Der mutmaßliche 23-jährige Komplize wurde nach der Personalienfeststellung entlassen. Den rabiaten Tatverdächtigen brachten die Polizisten zunächst ins Polizeigewahrsam. Er wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl erließ. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

Aus der Amnestie, welche bis zum 01.07.2018 gilt, ergibt sich u. a. eine Straffreiheit für den unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz. Ausgenommen von dieser Regelung sind Waffen oder Munition, welche dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen. Ziel der Waffenamnestie ist es, Waffenbesitzern die Möglichkeit zu geben, illegale oder z. B. geerbte Waffen straffrei und unbürokratisch abzugeben. Zu den Waffen zählen auch sog. Nunchakus, Wurfsterne, Einhandmesser, Butterfly-Messer und sog. Schreckschusswaffen.

Legale Schusswaffen fallen auch unter die Amnestie. "Wir sind mit dem bisherigen Ergebnis der Waffenamnestie sehr zufrieden. Wir möchten die Bürger jedoch noch einmal darauf hinweisen, dass die Waffenamnestie in wenigen Wochen endet", so Kriminalrat Bernhard Volke, Leiter der Regionalen Kriminalinspektion Schwalm-Eder.

Waffen und Munition können bei der zuständigen Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Waffenbehörde beim Landratsamt in Homberg abgegeben werden. Wer Waffen oder Munition abgeben will, sollte sich jedoch zuvor mit der Polizei unter der Tel 05681/7740 oder Waffenbehörde unter der Telefonnummer 05681/775360 in Verbindung setzen, um die Verfahrensweise der Waffenübergabe oder Abholung abzustimmen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
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