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DELBRÜCK. Am Samstagnachmittag stürmte ein vermummter Mann mit einem Messer bewaffnet bei regem Kundenverkehr in ein Warenhaus an der Landesstraße. 

Nach einem versuchten Raubüberfall in einem Warenhaus an der Langestraße sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Mit einem Brotmesser bewaffnet stürmte ein vermummter Mann am Samstag gegen 15.00 Uhr bei regem Kundenverkehr in einen "Marktkauf". An einer Kasse bedrohte er eine 52-jährige Angestellte mit dem Messer und schrie laut: "Überfall, Geld her." Der 40-jährige Marktleiter und ein junger, 27-jähriger Mitarbeiter kamen ihrer Kollegin zur Hilfe. Als der Täter die beiden Männer entdeckte, ergriff er die Flucht.

Er rammte dem Marktleiter den Messergriff gegen den Körper, sodass dieser rücklings stürzte. Der Mitarbeiter konnte ausweichen und einem Angriff entgehen. Ohne Beute rannte der Räuber aus dem Geschäft und entkam zunächst. Wenig später entdeckte der Marktkauf-Mitarbeiter einen Tatverdächtigen an der Friedrich-Ebert-Straße. Zu diesem Zeitpunkt war der Mann anders gekleidet, als zu vor im Marktkauf. Gemeinsam mit dem Marktleiter folgte er dem Verdächtigen.

Die bereits eingesetzten Polizeistreifen wurden darüber informiert und so konnte ein Streifenteam den Tatverdächtigen auf der Straße überwältigen. In einer Tasche hatte er die Tatkleidung sowie das Brotmesser dabei, was darauf schließen lässt, dass er sich unweit des Tatorts umgezogen hatte. Der 21-Jährige wurde festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Paderborn gebracht.

Drei Zeugen erlitten bei dem Vorfall einen Schock und wurden von Rettungssanitätern versorgt, zudem wurde zur weiteren Betreuung ein Notfallseelsorger eingesetzt. Gegen den Tatverdächtigen laufen bereits Strafverfahren wegen Raub- und Diebstahlsdelikten. Er wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG. Eine 34-jährige Frau bedrohte in der Nacht zu Sonntag zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer, sowie daraufhin noch die Rettungssanitäter. 

Die in einem Bad Berleburger Mehrfamilienhaus wohnhafte Frau bedrohte zunächst ihren Nachbarn mit einem Messer. Danach zog sich die Frau in ihre Wohnung zurück und bedrohte anschließend auch noch hinzugerufene Rettungssanitäter mit dem Messer. Vorsichtshalber zogen sich die Sanitäter zunächst einmal zurück und warteten das Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei ab.

Eine Bad Berleburger Streifenwagenbesatzung fand die Frau dann in ihrer Wohnung auf dem Boden liegend vor, das Messer direkt daneben. Aufgrund ihres Alkohol- und Drogenkonsums musste die 34-Jährige einem Krankenhaus zugeführt werden. Bereits im Rettungswagen kam es jedoch zu weiteren Aggressionsausbrüchen. Die Frau bespuckte die Sanitäter und Polizeibeamten und versuchte einem Polizisten gegen den Kopf zu treten.

Erst nachdem sie aufgrund ihrer nicht abklingenden Aggressivität durch den Notarzt medikamentös ruhig gestellt werden konnte, gab sie sie alle weiteren Widerstandshandlungen auf. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und schweren tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 13 April 2018 17:24

Junge Frauen mit Drogen und Waffen erwischt

SIEGEN. Im Bereich der Siegener Innenstadt wurden am Donnerstag zwei junge Frauen von der Polizei kontrolliert, die ungewöhnlich hoch gerüstet waren.

Da all die von den jungen Damen mitgeführten Gegenstände natürlich verboten waren, mussten die Polizisten anschließend fleißig polizeiliche Sicherstellungsprotokolle ausfüllen und Strafanzeigen fertigen.

Der erste Fall betraf eine 19-jährige Siegenerin, die um 17.45 Uhr in dem Parkgelände an der Martinikirche von den Beamten kontrolliert wurde. Dabei kamen dann nicht nur verbotene Betäubungsmittel und Betäubungsmittelutensilien, sondern auch noch drei sogenannte Einhandmesser und ein Schlagring zum Vorschein. Gegenüber der Polizei äußerte die junge Frau, dass sie die zahlreichen Messer zum Selbstschutz mit sich führe. Die Polizei stellte all die von der 19-Jährigen mitgeführten Gegenstände sicher. Ebenso wurden eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und eine wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Siegenerin gefertigt.  

Bei dem zweiten Fall geriet eine andere jungen Dame im Bereich des Siechhausweges in eine Polizeikontrolle. Dabei wurden in der Handtasche der 18-Jährigen zwei verbotene Böller aufgefunden und sichergestellt. Hier wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefertigt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 05 April 2018 14:37

Messerangriff: Senior attackiert 22-Jährigen

WILNSDORF. Gegen einen 71-jährigen Migranten ermittelt aktuell das Siegener Kriminalkommissariat  wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.  

Der Mann hatte am Dienstag, den 3. April und am Mittwoch, den 4. April in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Wilnsdorf-Flammersbach in der Flammersbacher Straße einen 22-jährigen Mitbewohner mit einem Hammer und einem Messer angegriffen, bzw. bedroht.  

Selbst als sich eine vor diesem Hintergrund alarmierte Streifenwagenbesatzung der Wilnsdorfer Wache bereits vor Ort befand, griff der 71-Jährige noch unvermittelt zu einem in seiner Nähe befindlichen Messer und wollte den 22-Jährigen damit erneut attackieren, dieser Angriff wurde allerdings durch die Polizisten durch körperliche Gewaltanwendung verhindert.  

Das Messer und der Hammer wurden von der Polizei sichergestellt, der 22-Jährige blieb bei den Geschehnissen unverletzt. Seitens der Gemeinde wurde eine sofortige räumliche Trennung der beiden Kontrahenten veranlasst, hinzukommend wurde der 71-Jährige vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 27 März 2018 13:31

Schneiderin schlägt Räuber in die Flucht

PADERBORN. Eine couragierte Handwerkerin hat am Freitag einen Täter in die Flucht geschlagen, der sie mit einem Taschenmesser bedrohte.  

Der Täter kam gegen 14.10 Uhr in die Änderungsschneiderei an der Riemekestraße Ecke Fürstenbergstraße. Er erkundigte sich zunächst nach Preisen und zückte plötzlich ein Messer. In gebrochenem Deutsch forderte er die 53-jährige Schneiderin auf, Bargeld herauszugeben. Die Frau ließ sich von dem Taschenmesser nicht einschüchtern, ergriff einen Hammer, der auf dem Tresen lag, und ging damit auf den Räuber zu. Dieser rannte fluchtartig aus dem Gebäude und verschwand in unbekannte Richtung.

Der Täter war 20 bis 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und schlank. Er hatte braune Haut und einen schwarzen Vollbart. Bekleidet war der Mann mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer dunkelblauen Jeans. Die Kapuze hatte er aufgesetzt und eng geschnürt. Zur weiteren Tarnung hatte er seinen Pullover vor den Mund gezogen.  

Die Polizei sucht Zeugen, die am Freitag um 14.10 Uhr eine flüchtende Person am Tatort beobachtet haben und weitere sachdienliche Hinweise geben können und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 05251/3060 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 25 Dezember 2017 12:43

Einbrecher flüchtet, Messer gezückt

BIEDENKOPF/BREIDENSTEIN. Von einem zurückkehrenden Bewohner überrascht, suchte ein Einbrecher am Abend des 22. Dezember sofort das Weite und drohte wenig später mit einem Messer.

Der etwa 170 Zentimeter große und mit einer schwarzen Sturmhaube maskierte Mann drang zwischen 19.20 und 19.35 Uhr in das Einfamilienhaus in der Brückenstraße ein und wurde von einem zurückkehrenden Hausbewohner überrascht.

Der mit einem beigen Pullover bekleidete Verdächtige sprang sofort vom Balkon und dürfte sich dabei am Bein verletzt haben. Humpelnd suchte er, nun verfolgt von mehreren Bewohnern, das Weite. Bei seiner Flucht zückte der in gebrochenem Deutsch sprechende Mann an der Einmündung zur Straße "Freizeithalle" ein Messer.

Die Wohnungsinhaber brachen daraufhin die Verfolgung ab. Der Unbekannte entfernte sich im Anschluss über die Straße "Zum Endenberg" in Richtung Wald.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei brachten keinen Erfolg. Die Ermittler gehen davon aus, dass bei dem Einbruch eine zweite bis dato unbekannte Person beteiligt war.

Zeugen, denen rund um das Wohnhaus verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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KASSEL. Die Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo zu dem schweren Raub auf dem Gelände der Kasseler Universität, bei dem ein 19-Jähriger am Dienstagmorgen mit einem Messer im Gesicht verletzt wurde, brachten einen schnellen Erfolg. Alle fünf mutmaßlichen Täter konnten zwischenzeitlich ermittelt werden.

Es handelt sich um vier Männer im Alter von 19, 24, 31 und 32 Jahren, sowie eine 46 Jahre alte Frau, die alle aus Somalia stammen. Drei der Tatverdächtigen sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Festnahme des 32-Jährigen erfolgte noch am gleichen Abend. Aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibungen richtete sich der Tatverdacht schnell gegen die 46-Jährige, die in Kassel wohnhaft ist. Bei den weiteren Ermittlungen gerieten zudem die vier somalischen Männer im Alter zwischen 19 und 32 Jahren in den Fokus der Beamten des K 35.

Die Fahndung nach den Tatverdächtigen führte noch am gleichen Abend zur Festnahme des in Kassel wohnenden 32-Jährigen in der Unteren Königsstraße. Gegen den 32- Jährigen ordnete ein Richter, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel, die Untersuchungshaft an, weshalb er sich nun in der Justizvollzugsanstalt befindet. Die Tatverdächtigen 19- und 31-Jährigen wurden durch Streifen des Innenstadtreviers festgenommen.

Die beiden 19 und 31 Jahre alten Männer wurde am nächsten Tag bei der Fahndung an verschiedenen Orten in der Kasseler Innenstadt, durch Streifen des Polizeireviers Mitte festgenommen. Diese beiden Männer stehen zudem im Verdacht, das Opfer mit dem Messer im Gesicht verletzt zu haben. Gegen den in einer Asylunterkunft im Werra-Meißner-Kreis wohnenden 19-Jährigen und den 31-Jährigen, der keinen festen Wohnsitz hat, ordnete ein Richter heute auf ebenfalls Antrag der Staatsanwaltschaft ebenfalls die Untersuchungshaft an.

Der 24-jährige und die 44-jährige Tatverdächtigen, sollen nach derzeitigem Ermittlungsstand bei der Tatausführung zurückhaltender als die anderen drei Männer gewesen sein. Beide scheinen einen festen Wohnsitz in Kassel zu haben. Sie befinden sich zunächst weiter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 06 Dezember 2017 11:33

Sexualdelikt in Kassel - Frau wehrt sich

KASSEL. Eine 22 Jahre alte Frau aus Kassel ist ihren Angaben zufolge am Montagabend auf dem Nachhauseweg Opfer eines versuchten Sexualdelikts geworden.

Die weiteren Ermittlungen indiesem Fall haben die zuständigen Beamten der Kasseler Kripo übernommen. Sie erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Sachverhalts, Hinweise zur Tat oder auf den mutmaßlichen Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.

Wie das Opfer Dienstagmittag beim Kriminaldauerdienst anzeigte, war sie um kurz nach 21 Uhr von der Haltestelle "Katzensprung" in der Weserstraße zu Fuß unterwegs und ging auf dem parallel verlaufenden Fußweg zwischen der Schützenstraße und der Fulda durch die dortige Grünanlage. Etwa gegenüber des Goethegymnasiums fasste sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten an ihre Schulter, drückte sie gegen eine Mauer und berührte sie unsittlich.

Beim Versuch, den Täter wegzudrücken, schlug dieser der 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und bedrohte sie mit einem Messer. Trotz heftiger Gegenwehr gelang es dem Täter, der Frau Teile ihrer Oberbekleidung zu zerreißen. In einem günstigen Moment schlug das Opfer reflexartig in Richtung des Täters und traf ihn dabei offensichtlich so hart ins Gesicht, dass dieser zusammensackte.

Diesen Augenblick nutze die Frau zur Flucht. In ihrer Vernehmung hat die 22-Jährige den Täter wie folgt beschrieben: Es soll sich um einen ca. 1,80 bis 1,85 Meter großen Mann gehandelt haben, etwa Mitte 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Er soll dunkle Handschuhe getragen haben.

Die Ermittler des Kommissariats 12 bitten Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessenzu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ARNSBERG. Mit einer Pistole in der Hand und den Worten "Ich schieß dir zwischen die Augen" hat vor einigen Stunden ein 18-jähriger Mann einen Einsatz der Polizeibehörde Arnsberg losgetreten.

Gegen 2.45 Uhr bedrohte ein 18-Jähriger aus Neheim nach einem verbalen Streit einen 25-Jährigen in der Marktstraße vor einer Diskothek. Durch den 25-jährigen konnte dem Täter die Waffe entrungen werden. Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte.

Dem Beschuldigten wurde seitens der Polizei ein Platzverweis erteilt, welchem er auch nachkam, die Waffe wurde sichergestellt, eine Anzeige wegen Bedrohung wurde gefertigt. Der 18-jährige Mann konnte es aber wohl nicht lassen und kehrte nach einer Stunde mit einer Sturmhaube und einem Messer an die Tatörtlichkeit zurück um den zuvor Geschädigten erneut zu bedrohen.

Seiner Uneinsichtigkeit zum Trotz darf er nun eine weitere Nacht in Polizeigewahrsam verbringen und sieht einer erneuten Anzeige entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE. Zu einer größeren Auseinandersetzung kam es am Donnerstagabend gegen 20.55 Uhr auf einem Parkplatz im Bereich der Fritz-Honsel-Straße. Zwei Personen wurden hierbei verletzt.

Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten zwei männliche Zuwanderer mit einer größeren Gruppe deutsch-türkischer Männer in Streit. Im Rahmen des Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in welcher es auch zu Messerangriffen kam. Vor Eintreffen der Polizei hatte sich ein Großteil der Personen bereits entfernt, unter anderem auch die Täter.

Eine Rettungswagenbesatzung versorgte die verletzten Männer und brachte sie in ein Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Im Laufe des Abends konnten zwei Personen festgenommen werden, auf welche die Täterbeschreibung passte. Ob hier ein Tatzusammenhang besteht ist derzeit noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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