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USSELN. Unbekannte haben in den frühen Morgenstunden den Rewe-Markt in Usseln "besucht" und enormen Sachschaden angerichtet. Die Polizei sicherte am Montagmorgen Spuren, eine Schreinerei hat die Schäden im Eingangsbereich bereits weitgehend behoben.

Gegen 1.30 Uhr, wurde die Polizei in Korbach über einen Einbruch beim Rewe-Markt in Usseln informiert. Die hinzugeführte Streife stellte fest, dass mit einem Pkw vom Parkplatz aus die Eingangstür eingefahren wurde, von den Tätern und dem Fluchtfahrzeug fehlte jedoch jede Spur.

Licht ins Dunkle brachte dann ein aufgefundener Tiguan, der, wie sich herausstellte, zuvor in Eimelrod in der Hauptstraße gestohlen worden war. Mit diesem Fahrzeug wurde dann der Eingangsbereich zerstört. Später konnte das Fluchtfahrzeug zwischen Usseln und Düdinghausen mit wirtschaftlichem Totalschaden sichergestellt werden.

Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen, der Einbruch dauerte weniger als eine Minute. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein vermummter Mann in den Eingangsbereich gestürmt war, sich nach rechts zum Backshop orientierte und fluchtartig das Lebensmittelgeschäft wieder verlassen hat.

Ob die Täter die Videokamera erkannt haben, oder ob sie durch andere Einflüsse an der weiteren Tatausführung gehindert worden sind, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Täter sind weiterhin flüchtig. Um die Sache schnell aufklären zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat den Diebstahl des Tiguan in Eimelrod beobachtet oder kann eventuell Angaben zu den Tätern machen? Wem sind auf der Landesstraße zwischen Usseln und  Düdinghausen (NRW) Personen am Montagmorgen aufgefallen?

Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)

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USSELN/EIMELROD. Fast hätte ein junger Hirsch seinen Einstand im Jagdrevier "Mühlenberg" bei Eimelrod erreicht - doch eben nur fast. Ein im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassener Lkw erfasste das Tier mit der Front und schleuderte es auf die Fahrbahn. Dort blieb der junge Hirsch schwerverletzt liegen.

Lkw kollidiert mit Hirsch

Samstagabend erreichte die Hiobsbotschaft den Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation um 23.53 Uhr mit dem Hinweis auf einen Wildunfall auf der Bundesstraße 251 - etwa 800 Meter hinter dem Ortsausgang von Usseln, in Höhe eines Parkplatzes. Dort war der Fahrer des Lkws aus Richtung Usseln kommend in Fahrtrichtung Neerdar unterwegs gewesen, als plötzlich ein Hirsch auf der Fahrbahn stand.

Obwohl der Fahrer nach eigenen Angaben nicht schneller als 70 km/h gefahren war, reichte die Reaktionszeit nicht aus, um eine vollständige Gefahrenbremsung hinzulegen. Das Tier wurde voll erfasst und zu Boden geschleudert. Mit Knochenbrüchen an den Hinterläufen, Rippenbrüchen und inneren Verletzungen war das Tier nicht mehr zu retten.

Dienstwaffe HuK wird eingesetzt

Diesen Eindruck hatten auch die beiden Beamten der Polizeidienststelle Korbach, sodass sie den Hirsch von seinen Leiden erlösen mussten. Einmal mehr stellten die nordhessischen Beamten ihr Können unter Beweis. Mit vier gezielten Schüssen aus der Dienstpistole P30, die alle im Leben saßen, wurden die Qualen der armen Kreatur in sekundenschnelle beendet. Es folgte die Unfallaufnahme. An dem Lkw entstand Sachschaden von 500 Euro - verletzte Personen waren nicht zu beklagen.

Lebensraum Mühlenberg

Nicht nur Sauen und Rehwild nutzen den Eigenjagdbezirk Mühlenberg zwischen Usseln und Eimelrod als ständigen Einstand, vermehrt wurde in den vergangenen Monaten vom Jagdpächter auch Rotwild gesichtet und gefährtet. Auch dieser Hirsch (1.Kopf) war dem Beständer bekannt und sollte im Herbst gestreckt werden - dazu wird es nun nicht mehr kommen.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 am 23.02.2019


Publiziert in Polizei

WILLINGEN-EIMELROD. Achtlos entsorgter Sperrmüll zwischen Usseln und Eimelrod, entdeckte ein Passant am 29. Dezember 2018 in einem Eimelroder Waldstück.

Nach Angaben des Finders muss der Müll im Zeitraum zwischen dem 28. Dezember 17 Uhr und dem 29. Dezember 15 Uhr, dort abgelegt worden sein. Unmittelbar neben dem Müll konnte ein Fahrzeugschein sichergestellt werden, der mutmaßlich dem Fahrzeug zugeordnet wird, welches den Müll zum Entladeort transportiert hat.

Inzwischen wurde die Polizei in Korbach und das Ordnungsamt in Willingen mit dem Fall betraut. Da es sich bei dem Umweltdelikt um eine Ordnungswidrigkeit handelt, hat der Besitzer des Fahrzeugs eine Anzeige erhalten und muss sich nun erklären.  (112-magazin)

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Freitag, 21 September 2018 17:31

Hund zugelaufen: Jagdpächter sucht Besitzer

EIMELROD. Derzeit werden die Besitzer einer Hündin gesucht. Gegen 16.50 Uhr lief der Hund am Freitagnachmittag einem Jagdpächter zu - dieser leinte das Tier an, um es zu schützen.

Die Hündin wurde auf Höhe der Schutzhütte Mühlenberg, zwischen Eimelrod und Usseln, gefunden. Das Alter des Tieres ist nicht bekannt. Laut Hundemarke kommt es vermutlich aus Willingen, eventuell handelt es sich um einen Rhodesian Ridgeback.

Da das Tier sich dort in Sicherheit befindet, werden die Besitzer gebeten, den Hund an besagter Schutzhütte abzuholen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 April 2017 17:40

Bock verendet qualvoll im Weidezaun

EIMELROD. Ein Rehbock verwickelte sich beim Äsen mit seinem Gehörn in einem Weidezaun und war qualvoll verendet. Nach Angaben des hiesigen Jagdpächters hatte der stattliche Rehbock seinen Einstand im Mühlenberg bei Eimelrod unweit der Landesstraße 3082. Noch am Wochenende stand der ungerade Achter zusammen mit zwei Ricken am Hang der Weide.

Am gestrigen Dienstag fand der Jagdausübungsberechtigte den verendeten Rehbock direkt unterhalb des Mühlenbergs. Um Träger und Gehörn hatte sich die Elektrolitze derart verwickelt, dass der Bock vermutlich in Panik versuchte sich dieses Fremdkörpers zu entledigen. Dabei strangulierte sich der Rehbock. Wahrscheinlich hat der Todeskampf Stunden oder gar Tage gedauert.

Der Vorfall macht deutlich, welche Gefahren von Elektrolitzen und Knotengitternetzen ausgehen, die im Spätherbst auf den Wiesen verbleiben und nach ihrem Gebrauch nicht wieder entfernt werden. Auch im vorliegenden Fall wurde der Zaun über den Winter stehen gelassen, wenn gleich der Jagdpächter dem Landwirt keine böse Absicht unterstellt.

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Montag, 06 Februar 2017 07:49

Vollsperrung der Landesstraße 3082

EIMELROD. Aufgrund von Gehölzarbeiten wurde die Landesstraße 3082 am heutigen Montag zwischen der Einmündung in die Bundesstraße 251 und dem Willinger Ortsteil Eimelrod gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt aus den Richtungen Willingen und Korbach von der B 251 über die K 67 nach Diemelsee-Schweinsbühl, weiter über Deisfeld nach Eimelrod und umgekehrt.

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen.

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Donnerstag, 03 November 2016 13:32

Drückjagd in Eimelrod

WILLINGEN-EIMELROD. Eine weitere Drückjagd am Wochenende, wurde heute von dem Jagdausübungsberechtigten gemeldet. Die geplante Drückjagd findet am Samstag, 5. November, rund um Eimelrod statt.

In der Zeit von 9.15 bis 15 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und Deisfeld
  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und dem Zubringer zur B 251 (Usseln-Neerdar)
  • Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern augestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 16 September 2016 13:26

Kabel beschädigt: Täter entgeht Stromschlag knapp

EIMELROD. Lebensgefährlich war das Handeln eines bislang Unbekannten: Beim offenbar mutwilligen Beschädigen eines Starkstromkabels ist der Täter nach Einschätzung der Polizei nur knapp einem Stromschlag entgangen.

Das betroffene Kabel ist oberirdisch verlegt und dient zur Stromversorgung des Maislabyrinths in der Feldgemarkung bei Eimelrod. Irgendwann in der Zeit von Sonntag, 28. August, bis Dienstag, 13. September, beschädigte der Täter das 400 Volt-Starkstromkabel auf unbekannte Weise.

Der Sachschaden beträgt 300 Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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EIMELROD. Im Großraum Willingen treibt ein unbekannter Wilddieb sein Unwesen. Das berichtete gegenüber 112-magazin.de ein Jagdpächter, der in einem Eimelroder Revier merkwürdige Vorgänge beobachtet hatte. In der Nacht des 18. auf den 19. Februar, pirschte der Eimelroder Jagdpächter mit einem Sitzstock und Büchse bewaffnet durch sein Revier um den Sauen nachzustellen. An einem Heckenrain ließ dich der Jäger nieder und wartete in einer schneebedeckten Wiese auf anwechselndes Schwarzwild. 

Gegen 1.30 Uhr vernahm der Jagdpächter einen Schuss aus dem Nachbarrevier "Mühlenberg", etwa 200 Meter von seinem Sitz entfernt. Nach Angaben des Jägers handelte es sich bei dem Schuss um ein kleinkalibriges Geschoss, etwa in der Größe 222 oder 5,6 x 50 mm. Kurz nach dem Schuss leuchtete eine Taschenlampe in dem Bereich auf, aus dem der Schuss gefallen war. Bereits am nächsten Morgen kontaktierte der Pächter des Jagdreviers Eimelrod 1, den Pächter des Eigenjagdbezirkes Mühlenberg per Telefon und stelle diesen scherzhaft zur Rede, weshalb er in dieser Jahreszeit mit kleinkalibriger Waffe die Sauen bejagen würde. Dabei kam schnell heraus, dass zum angegebenen Zeitpunkt im Mühlenberg nicht gejagd wurde, der Pächter des EJB Mühlenberg befand sich bereits im Urlaub.

Die Nachforschungen in diesem Fall dauern derzeit an.

Bereits in den vergangenen Jahren wurde immer wieder über Wilddieberei berichtet. So konnte ein Stück Schwarzwild im Bereich des Dommels von einem Förster gefunden werden, das eine Schussverletzung aufwies. In Stormbruch fielen nach Angaben von Ohrenzeugen in stockdunkler Nacht Schüsse und im Grenzbereich Ottlar und Hemmighausen, sowie an der Grenze zu Neerdar wurde ebenfalls geschossen, ohne dass die Jäger in diesen Revieren auf Wild angesessen hatten.

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EIMELROD. Am Steuer ihres Wagens gestorben ist am Sonntagnachmittag eine 80 Jahre alte Autofahrerin. Die Seniorin kam an der Eimelroder Brücke von der Fahrbahn ab, fuhr in den Graben und blieb vor einem Baum stehen. Jede Hilfe kam für die Willingerin zu spät.

Der Unfall passierte gegen 15 Uhr: Den Spuren zufolge, Zeugen gibt es nicht, befuhr die Rentnerin mit ihrem Mercedes die Landesstraße 3082 von der B 251 kommend in Richtung Eimelrod. In einer Rechtskurve direkt hinter der Eimelroder Brücke fuhr die 80-Jährige geradeaus über die Zufahrt zu einem Feldweg hinweg, fuhr noch einen leichten Bogen nach rechts und geriet dann vor einer Viehweide in den Graben, wo der Mercedes nahezu unbeschädigt vor einem Baum zum Stillstand kam.

Als Verkehrsteilnehmer wenige Augenblicke später an die Unfallstelle kamen, war die allein im Wagen sitzende 80-Jährige vermutlich bereits tot. Die Ersthelfer setzten den Notruf ab, daraufhin eilten Rettungskräfte, Notarzt, Polizei und Feuerwehr zur Eimelroder Brücke - sie alle konnten der Frau nicht mehr helfen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Dame feststellen. Möglicherweise sei eine medizinische Ursache mit Todesfolge der Grund für den Unfall, hieß es. An den Unfallfolgen jedenfalls sei die Willingerin nicht verstorben.

Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen aus dem Graben gezogen und abtransportiert. Die Polizei gab den Schaden mit 1000 Euro an - beim Aufprall im Graben waren nicht einmal die Airbags ausgelöst worden.

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