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NEERDAR. Durch Unterzuckerung hat ein 59 Jahre alter Mann aus einem Willinger Ortsteil am späten Freitagnachmittag die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Er kam bei Neerdar von der Bundesstraße 251 ab, fuhr durch den Graben und überschlug sich. In der Zufahrt zu einem Waldweg blieb das Auto hochkant liegen.

Der Mann, der nach Auskunft von Zeugen bereits in der Ortsdurchfahrt von Neerdar offensichtlich gesundheitliche Probleme hatte und mindestens über eine Verkehrsinsel fuhr, zog sich durch den Unfall lediglich eine kleine Verletzung an der Hand zu. Dennoch wurde er vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert, um die Unterzuckerung zu behandeln. Bereits an der Unfallstelle gaben hinzu kommende Autofahrer dem Mann etwas Süßes, sodass er sich rasch erholte.

An den Unfall selbst hatte der 59-Jährige laut Polizei keine Erinnerung. Zeugen gaben an, dass der Wagen vom Typ Opel Insignia nicht nur durch die Unsicherheiten in der Ortsdurchfahrt aufgefallen sei, sondern kurz vor dem Unfall plötzlich sehr schnell geworden und in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrspur abgekommen sei. Gegenverkehr näherte sich zu diesem Zeitpunkt - der Unfall passierte gegen 17 Uhr - glücklicherweise nicht.

Die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt rückten auf die B 251 aus. Dort kam es während des Einsatzes zu leichten Behinderungen. An dem zwei Jahre alten Opel entstand laut Polizei ein Schaden von 13.000 Euro.

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Publiziert in Retter

EIMELROD. Gut drei Wochen nach dem Kauf war der Traum eines jungen Korbachers von einem schnellen Auto mit einem Unfall auf der B 251 wieder vorbei: Zwischen Neerdar und Usseln prallte der Fahrer mit seinem PS-starken Mitsubishi in die Leitplanke. Seine Beifahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen, am Wagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Korbacher und seine Begleiterin, beide Anfang 20, waren am frühen Sonntagnachmittag gegen 14.40 Uhr aus Richtung Neerdar kommend in Richtung Willingen unterwegs. Kurz hinter dem Abzweig nach Eimelrod verlor der Mitsubishifahrer durch nicht angepasstes Tempo in einer Rechtskurve die Gewalt über seinen Lancer Evolution: Der Wagen stieß gegen die rechte Leitplanke, drehte sich und blieb schließlich mitten auf der B 251 stehen.

Die Beifahrerin zog sich leichte Verletzungen zu, die Besatzung eines Rettungswagens rückte zur Versorgung an die Unfallstelle aus. Feuerwehrleute aus Usseln eilten ebenfalls dorthin, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden. Außerdem sicherten die Brandschützer die Unfallstelle ab - weil der Wagen laut Polizei mitten auf der Straße stand und "sich nicht mehr bewegen ließ", musste die B 251 in diesem Abschnitt voll gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden. Die Vollsperrung dauerte etwa eine Stunde.

An dem Wagen, den der junge Besitzer den Angaben zufolge erst vor gut drei Wochen angeschafft hatte, entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 15.000 Euro.

Publiziert in Polizei

NEERDAR/EIMELROD. Ihren Urlaub im Upland hatten sich sowohl ein Motorradfahrer aus den Niederlanden als auch eine Familie aus Hamburg anders vorgestellt: Am ersten Ferientag hat ein 43 Jahre alter Familienvater aus der Hansestadt dem entgegenkommenden Biker beim Abbiegen auf der B 251 die Vorfahrt genommen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Kradfahrer schwer verletzt wurde.

Der 43 Jahre alte Touranfahrer, seine 42-jährige Ehefrau und der elf Jahre alte Sohn waren am Samstag aus Hamburg an ihrem Feriendomizil in Eimelrod angekommen. Am Nachmittag fuhren die Hamburger zum Einkaufen nach Usseln gefahren und wollten gerade nach Eimelrod zurückkehren, als es am Abzweig der B 251 an der Eimelroder Brücke passierte: Der Mann am Steuer übersah beim Linksabbiegen gegen 17.15 Uhr ein Motorrad, das sich aus Richtung Neerdar näherte.

Der Suzukifahrer stieß mit seiner 1200er Bandit gegen das rechte Heck des Touran, kam dann nach links von der Bundesstraße ab, durchfuhr einen Graben und stürzte an der angrenzenden Böschung. Dabei zog sich der 30 Jahre alte Motorradfahrer aus den Niederlanden, der mit einem Bekannten einen Kurzurlaub im Sauerland verbringen wollte, schwere Verletzungen zu. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt versorgten den Kradfahrer und lieferten ihn anschließend ins Korbacher Krankenhaus ein.

Die Autoinsassen kamen mit dem Schrecken davon. Die Familie hatte das Auto erst vor zwei Wochen gekauft, wie der Sohn gegenüber 112-magazin.de sagte.

Der Schaden am Motorrad beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Korbacher Polizei auf gut 5000 Euro, der am Auto fällt mit 2000 Euro deutlich geringer aus. Während der Touran noch fahrbereit war, musste die Suzuki mit einem Kran geborgen und abgeschleppt werden.


Erst am vergangenen Wochenende war ein junger Urlauber aus den Niederlanden bei einem Unfall schwer verletzt worden:
Mit Kettcar überschlagen: Zwölfjähriger in Klinik geflogen (14.07.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

EIMELROD/USSELN. Beim Anliefern von Beton ist ein Lkw-Fahrer am Dienstag im Wald zwischen Usseln und Eimelrod von einer provisorischen Straße abgekommen. Der 40-Tonner kippte an einem Abhang um, der Mann am Steuer kam mit leichten Verletzungen und einem Schock davon.

Wie ein Beamter der Korbacher Polizei am Dienstagabend mitteilte, war der Fahrer einer Firma aus dem Hochsauerlandkreis am frühen Nachmittag auf dem Weg zu einer Baustelle im Wald zwischen den beiden Willinger Ortsteilen. Dort ersetzt ein Energiekonzern derzeit mehrere Strommasten. Für die Zuwegung zur Baustelle mit schweren Maschinen war eigens ein geschotterter Weg im Wald errichtet worden.

Weil an der Baustelle keine Wendemöglichkeit besteht und der Beton am Heck aus der Trommel gegossen wird, fuhr der Mann am Steuer des 40-Tonner-Betonlasters rückwärts die Baustraße hinauf. Dabei geriet er mit den linken Rädern auf die weiche Bankette des Schotterweges. Versuche, den Mercedes Actros mit Hilfe der Baustellen-Bagger wieder komplett auf den Weg zu bringen, scheiterten. Der Lkw kippte schließlich nach links um. Mehrere Buchen hielten den Laster, der sonst hätte durchaus einen Abhang im Wald hinunterstürzen können.

Bei dem Unfall floss eine geringe Menge Beton auf dem Waldboden. Betriebsstoffe wie Öl oder Dieselkraftstoff liefen nicht aus. Zur Bergung des Betonmischers rückten am späten Nachmittag zwei große Autokräne an. Welcher Schaden am Fahrzeug entstanden war, ließ sich zunächst nicht sagen. Ein anderer Mitarbeiter der in Bestwig angesiedelten Spedition erklärte, ein solches Fahrzeug habe einen Wert von etwa 120.000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Montag, 10 Dezember 2012 17:55

Neuer Service für 112-Leser

WALDECK-FRANKENBERG. Herzlich willkommen bei 112-brennstoff.de – dem neuen Service von 112-magazin.de. Unseren Lesern in Waldeck-Frankenberg und Umgebung bietet das Energieportal die Möglichkeit, Preise für Öl und Gas direkt und tagesaktuell zu vergleichen, bequem im Internet, unabhängig von den Bürozeiten der Lieferanten.

Nicht nur der direkte Preisvergleich hilft dem Verbraucher, Geld zu sparen. 112-brennstoff.de bietet ferner die Möglichkeit, sich als Kunde an einer Sammelbestellung zu beteiligen. Dazu fragt man unter “Sammelbestellung” zunächst ab, ob es für die eigene Stadt oder Großgemeinde bereits ein Sammelauftrag vorliegt. Wenn ja, klickt man auf den Button “Zur Bestellung” und trägt die gewünschte Menge sowie die zur Bestellung nötigen Adressdaten ein. Der Brennstoffhändler tritt dann mit dem Kunden in Kontakt.

Falls Sie Anregungen haben, wie sich 112-brennstoff.de verbessern oder erweitern lässt, treten Sie in Kontakt mit uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vielen Dank! Wir würden uns freuen, Sie schon bald wieder hier oder auf 112-magazin.de begrüßen zu dürfen.

Das Team von 112-magazin.de

Publiziert in Rund ums Haus
Sonntag, 04 November 2012 07:00

Leitplanke bewahrt Autofahrer vor Absturz

EIMELROD. Ein Autofahrer ist von der B 251 abgekommen hat auf etwa 50 Metern die Leitplanke beschädigt. Bei dem Unfall am Samstagabend wirbelte der Wagen so viel Erde vom Randstreifen auf die Fahrbahn, dass die Feuerwehr zum Reinigen der Straße ausrücken musste.

Der Unfall passierte nach Polizeiangaben am Samstagabend gegen 21 Uhr, als ein 19 Jahre alter Autofahrer auf dem Weg von Willingen in Richtung Korbach kurz hinter der Ohlenbeck die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Das Auto krachte gegen die linke Leitplanke - hinter der es einen Abhang hinuntergeht. Die Schutzplanke hielt jedoch den älteren Wagen, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand. Der 19-Jährige blieb laut Polizei unverletzt.

Als die alarmierte Feuerwehr Usseln, die zum Reinigen der Fahrbahn ausgerückt war, an der Unfallstelle eintraf, hatten dort bereits Kameraden die Gefahrenstelle abgesichert: Eine Feuerwehr aus Südhessen, die auf Vereinsfahrt war und zufällig hinzukam, zögerte nicht lange und half. Die B 251 blieb in diesem Abschnitt kurzzeitig voll gesperrt. Die Feuerwehr forderte den Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei an. Ein Mitarbeiter kam zur Unfallstelle und sicherte die beschädigte Leitplanke mit Warnbaken ab. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt.


Link:
Feuerwehr Usseln

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 24 Oktober 2012 07:23

Abfallhaufen brennt: Feuerwehr rückt aus

EIMELROD/HEMMIGHAUSEN/DEISFELD. Ein Müllhaufen mit Reifen ist am Dienstagabend zwischen Eimelrod und Deisfeld in Brand geraten. Feuerwehrleute löschten die Flammen.

Ein Autofahrer hatte von der Landesstraße zwischen Eimelrod und Hemmighausen aus einen Feuerschein und dunklen Rauch gesehen und die Leitstelle verständigt. Von dort wurden gegen 19.30 Uhr gemäß Alarmplan die umliegenden Feuerwehren alarmiert. "Außer den Wehren aus Eimelrod, Hemmighausen und Deisfeld wurde auch die Feuerwehr aus Usseln alarmiert", erklärte der Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Kameraden aus Usseln brauchten aber nicht einzugreifen und brachen die Alarmfahrt ab.

Es stellte sich heraus, dass in einer ehemaligen Müllkippe bei Hemmighausen ein Müllhaufen in Brand geraten war. Darin lagen auch Reifen, von denen der dunkle Rauch ausging. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer ab und kehrten gegen 20 Uhr zu ihren Gerätehäusern zurück. Angaben zum Verursacher lagen nicht vor. Schaden entstand nicht.

Publiziert in Feuerwehr

EIMELROD. Weil er Mitgliedern seiner Motorradgruppe nicht ausweichen konnte, hat ein 28-Jähriger am Sonntagnachmittag einen schweren Unfall verursacht. Er fuhr seinem Vordermann, der abbiegen wollte, auf. Anschließend verletzte sein umherfliegendes Krad, das nachher abbrannte, einen weiteren Mitfahrer.

Auf fünf Mottorrädern wollten Fahrer aus dem Paderborner Raum das sonnige Herbstwetter für einen gemeinsamen Ausflug nutzen. Sie fuhren am Sonntag gegen 15.30 Uhr auf der Bundesstraße 251 aus Usseln kommend in Richtung Neerdar. Die Gruppe hatte sich nach mehreren scharfen Kurven ein wenig auseinandergezogen. Der mutmaßliche Unfallverursacher fuhr an vorletzter Stelle.

Damit, dass die vor ihm Reisenden nach einer Rechtskurve in Richtung Eimelrod abbiegen wollten, hatte er offenbar nicht gerechnet. Der Abstand zum vor ihm fahrenden Motorrad, das mit zwei Personen besetzt war, wurde wegen nicht angepasster Geschwindigkeit zu gering. Der junge Yamaha-Fahrer fuhr den beiden nahezu ungebremst auf. Der 55 Jahre alte Fahrer und seine 49 Jahre alte Sozia wurden nach vorn geschleudert. Dabei verletzten sich die Frau und der 28-Jährige Unfallverursacher schwer. Der vordere Fahrer verletzte sich leicht.

Durch die Wucht des Aufpralls hob seine Maschine ab und schleuderte durch die Luft. Dabei erwischte sie das Motorrad des hinter ihm Fahrenden (57), der nur leichte Verletzungen davontrug. Beim Aufprall auf den Boden löste sich nach Einschätzung der herbeigerufenen Feuerwehr aus Usseln der Tank der Maschine. Das Benzin fing daraufhin Feuer und brannte bis zum Eintreffen der freiwilligen Helfer aus Usseln mitten auf der Bundesstraße.

Sofort kam der Verkehr zum Erliegen. Zwei Mitglieder der Korbacher DRK-Rettungshundestaffel, die zufällig hinzu kamen, übernahmen die Erstversorgung der Verletzten und machten beim Notruf detaillierte Angaben. Insgesamt machten sich daraufhin drei Rettungswagen und zwei Notärzte sowie Beamte der Korbacher Polizei auf den Weg zur Unfallstelle. Nach der medizinischen Erstversorgung, die wegen der vier Opfer und vieler gleichzeitiger Einsätze im gesamten Landkreis Zeit in Anspruch nahm, kamen die Verletzten in die Krankenhäuser in Brilon und Korbach.

Die zehn Kameraden der Feuerwehr, die mit drei Autos anrückten, sicherten die Unfallstelle in drei Richtungen ab und bindeten die ausgelaufenen Betriebsstoffe. Der Verkehr staute sich auf der komplett gesperrten Bundesstraße - vor allem in Richtung Neerdar fast bis zum Ortsschild.

Der Schaden an den drei beteiligten Motorrädern beträgt nach Einschätzung eines Polizeibeamten rund 7.000 Euro.

Publiziert in Retter
Samstag, 06 Oktober 2012 12:26

Vorsicht: Hunde nahe B 251 entlaufen

EIMELROD. Zwei Jagdhunde sind am Samstagvormittag im Gebiet zwischen der Eisenbahnbrücke bei Eimelrod und der B 251 entlaufen. Autofahrer sollten vor allem auf der Bundesstraße zwischen Neerdar und der Ohlenbeck vorsichtig fahren.

Es sei nicht ausgeschlossen, dass die Hunde auf die Bundesstraße laufen, sagte der Besitzer eines Hundes gegenüber 112-magazin.de. Er bittet die Verkehrsteilnehmer nicht nur um vorsichtige Fahrweise im genannten Abschnitt, sondern auch um Hinweise auf den Aufenthaltsort der Hunde. Es handelt sich um Deutsche Wachtelhunde. Wer die Tiere gesehen hat, wird gebeten, sich an einen der Halter zu wenden unter der Rufnummer 0171/3817553.

Publiziert in Polizei
Montag, 19 März 2012 16:33

Brände an drei Stellen gleichzeitig

EIMELROD. An drei Stellen in der Feldgemarkung zwischen Eimelrod und Usseln hat es am Montagvormittag gebrannt. Weil das Ausmaß zunächst nicht bekannt war, rückten die Feuerwehren aus Eimelrod, Usseln, Hemmighausen und Deisfeld aus.

Eine Autofahrerin, die über einen Wirtschaftsweg von Eimelrod nach Usseln unterwegs war, entdeckte gegen 11 Uhr die Brände an verschiedenen Böschungen. Die Frau verständigte die Leitstelle, die die Feuerwehren alarmierte. Wenig später rückten insgesamt rund 20 Einsatzkräfte sowie als Einsatzleiter der Willinger Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl aus.

Mit dem Tanklöschfahrzeug aus Usseln und dem 500 Liter Wasser führenden Tragkraftspritzenfahrzeug der Eimelroder Wehr gelang es rasch, die drei Brandherde abzulöschen. Die größte brennende Fläche war rund 100 Meter lang und gut fünf Meter breit. Vor allem trockenes Gras stand in Flammen. Es sei seltsam, dass es an mehreren Stellen nahezu gleichzeitig brenne, sagte Querl gegenüber 112-magazin.de. Er schloss Brandstiftung als Ursache somit nicht aus.

Publiziert in Feuerwehr
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