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BAD WILDUNGEN. Nach einer Kontrolle von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Bad Wildungen flüchtete am Freitagabend ein 20-Jähriger. Nach seiner Festnahme fanden die Bad Wildunger Polizisten Drogen, die er bei sich trug. Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen konnten sie noch weitere Drogen sicherstellen. 

Am Freitagabend ging bei der Polizei Bad Wildungen ein Hinweis ein, dass sich im Bereich der Fürstengalerie mehrere Jugendliche aufhalten, die dort trinken und Passanten anpöbeln. Beim Anblick der nach dort entsandten Streifen, flüchteten die meisten Personen. Während die Polizisten noch einen jungen Mann überprüften, kamen zwei weitere Bad Wildunger dazu, die im Anschluss ebenfalls kontrolliert werden sollten. 

Die Beamten sprachen beide Männer an, was einer zum Anlass nahm, über einen Zaun zu springen und in Richtung Brunnenstraße zu flüchten - die Polizisten nahmen die Verfolgung auf. Einer Polizistin gelang es schließlich, den Flüchtigen im Bereich der Richard-Kirchner-Straße zu stellen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen nahm sie den Mann fest. Bei der Festnahme zogen sich sowohl die Beamten als auch der Festgenommene leichte Verletzungen zu. Der Bad Wildunger wurde anschließend durchsucht.

Dabei fanden die Polizisten eine größere Summe Geld und kleinere Mengen Cannabisprodukte sowie Kokain. Aufgrund der Gesamtsituation ergab sich nun der Verdacht, dass der 20-Jährige auch Handel mit Betäubungsmitteln betreibt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung konnten die Polizisten weitere Cannabisprodukte wie Haschisch und Marihuana sicherstellen. Aus den weiteren Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass ein 22-jähriger Bad Wildunger ebenfalls mit Betäubungsmitteln handelt. Auch seine Wohnung wurde daraufhin durchsucht - dort stellten die Beamten insgesamt über 200 Gramm Haschisch und Marihuana sowie andere Beweismittel sicher. 

Beide Bad Wildunger wurden festgenommen. Während der 22-Jährige die Polizeistation Bad Wildungen nach den erforderlichen Maßnahmen wieder verlassen konnte, befindet sich der 20-Jährige seit Samstag in Untersuchungshaft. Auf beide Bad Wildunger warten nun Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. (ots/r)

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KASSEL. Die Kontrolle eines 36 Jahre alten Mannes durch Zivilfahnder der Polizei führte am Donnerstagnachmittag im Kasseler Stadtteil Wesertor zum Fund von elf Kilogramm Drogen, Streckmitteln sowie einer Schusswaffe mit Schalldämpfer. Gegen den Tatverdächtigen aus Kassel wird nun wegen Herstellung sowie Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Er wurde am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. 

Die Zivilfahnder der Kasseler Polizei hatten den Fußgänger gegen 14.20 Uhr in der Fuldatalstraße kontrolliert. Im Rucksack des polizeibekannten 36-Jährigen fanden sie neben einem Kilogramm Kokain, 38 Ecxtasy Tabletten und 15 Gramm Marihuana auch über 1000 Euro Bargeld.

Da sich bei der Kontrolle erste Hinweise ergaben, dass der Tatverdächtige eine Garage in Kassel für seine Drogengeschäfte nutzen könnte, durchsuchten die Polizisten diese anschließend. Dabei fanden sie weitere zehn Kilogramm Amphetamine, acht Kilogramm eines Mittels, dass offenbar zum Strecken von Betäubungsmitteln diente und die Waffe samt Munition.

Die weiteren Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen dauern an un werden von den Kriminalbeamten der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Freitag, 13 März 2020 18:59

Frankenberg: Unfallflucht und Drogenfahrt

FRANKENBERG/BURGWALD. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle kontrollierte die Frankenberger Polizei am Donnerstag einen 30-Jährigen in der Röddenauer Straße.

Aufgefallen war der Mann in seinem schwarzen Opel Corsa gegen 14.30 Uhr, weil er dem Augenschein nach keinen Gurt angelegt hatte. Bei der Kontrolle ergaben sich den Beamten dann Verdachtsmomente auf Betäubungsmittelkonsum.

Der Frankenberger musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Am Nachmittag wurden die Beamten dann zu einer Unfallflucht nach Burgwald alarmiert. Hier hatte ein 49-Jähriger seinen grauen Renault Captur um 7.30 Uhr auf dem Parkplatz einer Elektronikfirma in der Tannenstraße abgestellt. Als der Geschädigte um 17 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Schäden an der linken Seite seines Renault fest.

Ein Unbekannter war, vermutlich bei einem Parkmanöver, mit dem Fahrzeug kollidiert und anschließend geflüchtet. Die Schadenshöhe wird auf etwa 2500 Euro geschätzt.

Wer Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug geben kann, wird gebeten, sich bei der Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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Mittwoch, 04 März 2020 14:50

Geismar: Vordach "abrasiert" - Drogen im Spiel?

FRANKENBERG/GEISMAR. Den Vorbau des Heimatmuseums in Geismar hat am Dienstag ein Paketdienstfahrer mit seinem Transporter bei Ausübung seiner Tätigkeit abgerissen - auf etwa 7000 Euro schätzt die Polizei den angerichteten Sachschaden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 24-Jährige die Wildunger Straße und lenkte seinen Transporter gegen 12.15 Uhr in die Hofeinfahrt der Hausnummer 17a. Dabei "rasierte" der Paketzusteller den gesamten Vorbau am Heimatmuseum ab.

Bei der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Frankenberg vor Ort stellten die Beamten aufgrund der auffälligen Verhaltensweise des Fahrers Verdachtsmomente von Drogenkonsum fest.  Die Fahrt endete für den Mann aus Kassel mit einer Blutentnahme im Krankenhaus - das endgültige Ergebnis zum Drogentest steht noch aus. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Zwei Fahrer fielen der Frankenberger Polizei bei Kontrollen am Sonntag negativ auf. Einer war mit entstempelten Kennzeichen unterwegs, der zweite war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Beide mussten sich einer Blutentnahme unterziehen.

Zunächst fiel einer Streife der Frankenberger Polizei um 10.15 Uhr in Allendorf ein schwarzer Opel Corsa auf, dessen Kennzeichen entstempelt waren. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten dann fest, dass die Kennzeichen nicht nur entstempelt, sondern ursprünglich für ein völlig anderes Fahrzeug zugelassen waren.

Außerdem ergab sich den Beamten der Verdacht, dass der Fahrer, ein 20-jähriger Frankenberger ohne festen Wohnsitz, den Opel unter Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hatte. Der Mann wurde für eine Blutentnahme mitgenommen und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Der zweite Vorfall ereignete sich dann um 14.54 Uhr in der Ederstraße in Frankenberg. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüften die Beamten einen 40-jährigen Battenberger in einem silbernen Hyundai. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Auch hier ergaben sich Verdachtsmomente, dass der Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren war. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus wurde auch er im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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Dienstag, 11 Februar 2020 08:25

Bad Arolsen: Drogen, Waffen und Munition gefunden

BAD AROLSEN. Nach umfangreichen Ermittlungen nahm die Kriminalpolizei letzte Woche zwei Männer aus Bad Arolsen fest, die im Verdacht stehen, mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen fanden die Polizisten größere Mengen Drogen, Waffen und Munition.

Aufgrund der bei der Kriminalpolizei Korbach geführten Ermittlungen ergab sich gegen die 25 und 27 Jahre alten Bad Bad Arolser der Verdacht, dass sie gemeinschaftlich mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. Das Amtsgericht Kassel erließ daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel Durchsuchungsbeschlüsse für mehrere Objekte, die den Tatverdächtigen zugeordnet werden konnten.

In den frühen Morgenstunden des letzten Dienstags (4. Februar) wurden die Wohnungen und weitere Objekte der beiden Tatverdächtigen in Bad Arolsen durch die Kriminalpolizei Korbach und weitere Polizeibeamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsucht. Bei den Durchsuchungen konnten größere Mengen an Betäubungsmitteln, darunter mehrere Kilogramm Amphetamin und Cannabisprodukte, sichergestellt werden. Darüber hinaus fanden die Polizisten auch mehrere Waffen und eine größere Mengen Munition. Die beiden Tatverdächtigen wurden am Dienstag in ihren Wohnungen festgenommen.

Am Mittwoch folgte die Vorführung beim Haftrichter. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Kassel Haftbefehle wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gegen beide Bad Arolser. Während der Haftbefehl gegen den 27-Jährigen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde, befindet sich der 25-Jährige seit letztem Mittwoch in Untersuchungshaft. (ots/r)

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Mittwoch, 29 Januar 2020 12:48

Drogen-Razzia in Bad Berleburg Aue

AUE. Am Mittwochmorgen kam es im Bad Berleburger Ortsteil Aue zu einem größeren Einsatz von Polizei und Zoll. In der Ortsdurchfahrt von Aue waren um kurz nach10 Uhr neben Streifenwagen der Bad Berleburger Polizeiwache auch Streifen- und Zivilfahrzeuge des Zolls im Einsatz. Insgesamt 13 Beamte und zwei Hunde, davon ein Rauschgiftspürhund, waren in dem Familienhaus im Einsatz.

Wie die Sprecherin der Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen, Heike Sennewald, mitteilte, ging es bei der Aktion um einen von der Staatsanwaltschaft Köln verfügten Einsatz im Rahmen der Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität. Ein Wohnhaus wurde in diesem Rahmen von Polizei und vermummten Zollbeamten durchsucht, das Gebäude wurde zusätzlich von Zollbeamten gesichert. Die Observierungs- und Fahndungsmaßnahmen liegen in der Zuständigkeit beim Zoll und der Kölner Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft Köln verwies bei einer Anfrage auf die Pressestelle des Zollfahndungsamtes Essen. Am Nachmittag, gegen 15 Uhr, so hieß es weiter, sei mit ersten Fahndungsergebnissen zu rechnen.

Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Mehrere hundert Gramm verschiedener Drogen fand eine Streife der Polizeiautobahnstation bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 49 am Donnerstagabend. Der 26-Jährige Beifahrer in dem angehaltenen VW hatte die Betäubungsmittel dabei. Darüber hinaus war der 27-jährige Fahrer des Autos nicht nur unter Drogeneinfluss unterwegs, er hatte auch noch verbotene Feuerwerkskörper im Auto, die die Beamten sicherstellten.

Wie die Polizisten der Autobahnstation Baunatal berichten, hatten sie den auf der Autobahn 49 in Richtung Kassel fahrenden VW gegen 22.40 Uhr an der Anschlussstelle Niederzwehren angehalten. Schnell hegten die Polizisten den Verdacht, dass der 27-Jährige aus Kassel unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte, was ein durchgeführter Test dann auch bestätigte. Er musste sich auf dem Revier einer Blutprobe unterziehen.

Wegen der im Auto gefundenen Silvesterknaller leiteten die Beamten eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Durchsuchung des Rucksacks des 26-jährigen Begleiters förderte schließlich die Tüten mit den unterschiedlichen Drogen, überwiegend Marihuana, Kokain und Haschisch, zutage. Der Tatverdächtige aus Kassel muss sich daher nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung des VW-Fahrers fanden die Polizisten noch weitere unbekannte Substanzen, die sie sicherstellen. Ob es sich hierbei auch um Betäubungsmittel handelt, ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen. Die Ermittlungen gegen die beiden Tatverdächtigen, die nach den polizeilichen Maßnahmen vom Revier entlassen wurden, dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BORGENTREICH. Ein 43-jähriger in Borgentreich lebender Mann hat am Mittwoch, gegen 3.25 Uhr, bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann mit seinem Ford Mondeo die Landstraße 838 aus Bühne kommend in Richtung Haarbrück.

Etwa 1,5 Kilometer vor Haarbrück geriet er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den angrenzenden Grünstreifen, überschlug sich mit seinem Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Stillstand. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden, es wurde nach der Unfallaufnahme durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

Da der Fahrzeugführer sich nach dem Unfall zunächst von der Unfallörtlichkeit entfernt hatte, wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten zunächst Suchmaßnahmen im näheren Umfeld veranlasst. Bei der Suche wurden sie durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Ebenso wurden ein Hubschrauber und ein Diensthundeführer der Polizei zur Suche angefordert.

Noch vor Eintreffen des Hubschraubers und des Diensthundes erschien der Fahrer wieder an der Unfallstelle, so dass die Suchmaßnahmen eingestellt und der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Beim Fahrzeugführer ergaben sich Hinweise, dass dieser sein Fahrzeug möglicherweise unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss geführt hatte.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH/VÖHL. Am Freitag führten Polizeibeamte aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg erneut Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunktthema "Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr" durch. Bei den Kontrollen im Stadtgebiet von Korbach und in der Gemeinde Vöhl stellten sie insgesamt fünf Autofahrer fest, die unter Drogeneinfluss standen und dadurch auch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellten. Die Polizei kündigt weitere Kontrollen an.

Alle fünf Autofahrer wurden im Rahmen der Kontrollen angehalten. Da sich bei den Überprüfungen Hinweise auf Drogenkonsum ergaben, führten die Polizisten freiwillige Drogenschnelltests durch. Dabei bestätigte sich der Verdacht, sodass Blutentnahmen angeordnet wurden. An den Sonderkontrollen waren sachkundige Polizeibeamte aller vier Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg beteiligt.

Sie leiteten gegen alle fünf Autofahrer, Männer im Alter von 19 bis 32 Jahren aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss ein. Entscheidend für die weitere Strafverfolgung und den möglichen Entzug der Fahrerlaubnis werden auch die Ergebnisse der Untersuchungen der Blutproben sein.

Neben den unter Drogeneinfluss stehenden Autofahrern fielen noch andere Verkehrsteilnehmer negativ auf. Vier Fahrer von Kraftfahrzeugen waren nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Auch gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das aus Sicht der Polizei erfreuliche Ergebnis der Kontrollen vom Freitag - von den angehaltenen Verkehrsteilnehmern stand keiner unter Alkoholeinfluss.

Die Polizei weist im Zusammenhang mit dem Kontrollergebnis nochmal auf Folgendes hin: Die Dauer der Wirkung von Drogen wird oft unterschätzt. Nach der Einnahme von verbotenen Drogen darf man tagelang kein Fahrzeug führen. Diese Substanzen sind nachweisbar, wie auch die Sonderkontrollen vom Freitag belegen. Einige Autofahrer gaben nach den Drogenvortests zu, dass sie einen oder mehrere Tage vorher Haschisch oder Marihuana konsumiert hatten.

Da die Polizei davon ausgeht, dass deutlich mehr Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen auf Waldeck-Frankenbergs Straßen unterwegs sind, wird es auch zukünftig im Landkreis weitere Sonderkontrollen zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr geben. (ots/r)

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