Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Drogen

BAD WILDUNGEN. Eigentlich hat ein 22 Jahre alter Mann aus dem Edertal alles richtig gemacht - trotzdem könnte sein Erscheinen auf der Polizeistation Bad Wildungen mit dem Entzug der Fahrerlaubnis enden.

Nach Angaben der Polizei erschien der 22 Jährige am 13. November um 15.30 Uhr auf der Wache und zeigte eine Verkehrsunfallflucht in der Brunnenallee in Höhe der Asklepiosklinik an. Dort sei ihm ein Fahrzeug entgegengekommen, das zu weit nach links auf seiner Fahrbahn unterwegs gewesen sei. Beim Ausweichen nach rechts habe er sich an seinem schwarzen 3er BMW an einem Bordstein die rechte Felge und den Unterboden aufgerissen. Eine vorläufige Schätzung des entstandenen Sachschaden habe er in einer Fachwerkstatt abgefragt. Die Höhe von 4000 Euro gab der Geschädigte zu Protokoll. 

Diesem Vortrag folgte der aufnehmende Beamte zunächst. Bei der Befragung nach dem Unfallgegner über dessen Automarke, Farbe oder Kennzeichen des Fluchtwagens konnte der 22-Jährige keine Angaben machen, vielmehr verstrickte sich der Edertaler in Widersprüche. Bei einem Blick in die Augen des Edertalers keimte der Verdacht auf, dass der 22-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Die Polizei sucht nun Zeugen der Verkehrsunfallflucht unter der Rufnummer 05621/70900.  


  


Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Ein offenbar geistig verwirrter und erheblich unter Alkoholeinfluss stehender 39-Jähriger, hat am gestrigen Donnerstagnachmittag mit einem Messer einen Wolfhager Supermarkt betreten und laut herumgeschrien. Die verängstigen Angestellten riefen sofort die Polizei, woraufhin der Mann kurz nach Verlassen des Geschäfts gestellt und festgenommen werden konnte.

Der in Wolfhagen wohnende 39-Jährige wurde nach einer Blutentnahme in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er muss sich nun wegen der Bedrohung verantworten. Während der Festnahme des Mannes beleidigte, bedrohte und bespuckte ein unbeteiligter 26-Jähriger die eingesetzten Beamten. Bei seiner anschließenden Festnahme setzte er sich erheblich zur Wehr, wodurch ein Polizist leicht verletzt wurde. Die Angestellten des Supermarkts in der Hans-Staden-Straße hatten gegen 17.50 Uhr die Wolfhager Polizei gerufen. Wie sie berichteten, hatte der 39-Jährige offenbar zuvor in dem Geschäft mit dem Messer in der Hand lautstark herumgeschrien und mehrfach auf das Kassenband geschlagen.

Anschließend verließ er den Supermarkt, konnte aber von den hinzugeeilten Streifen der Polizeistation Wolfhagen nur wenige Augenblicke später in der Teichbergstraße festgenommen werden. Das Messer stellten die Beamten sicher. Während der Festnahme des Tatverdächtigen trat der 26-Jährige an die Polizeibeamten heran und begann, sie in aggressiver Art und Weise zu beleidigen und Drohungen zu äußern. Als die Polizisten seine Personalien feststellen wollten, spuckte und trat er nach ihnen, woraufhin die Beamten auch ihn festnahmen. Der offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel stehende 26-Jährige musste sich ebenfalls einer Blutentnahme unterziehen.

Hiernach wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten in eine Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums gebracht. Gegen den Tatverdächtigen aus Wolfhagen wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ermittelt. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei

KORBACH/DIEMELSEE. Der Unfall am 2. Oktober auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf ist vermutlich auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. 

Nach Informationen von Zeugen hatte der 28-jährige Fahrer des Opel Corsa eine "Alkoholfahne" bei seiner Rettung. Die Polizei bestätigte auf Nachfrage, dass bei dem Unfallfahrer im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Bei der Rettung des Mannes konnte aufgrund seiner Bewusstlosigkeit kein Atemalkoholtest durchgeführt werden. Das endgültige Ergebnis steht aber noch nicht fest. Geprüft wird außerdem, ob der Fahrer Drogen konsumiert hat.

Was war geschehen?

Einmal mehr konnten die Freiwilligen Feuerwehren aus Flechtdorf und Korbach ihren hohen Ausbildungsstand unter Beweis stellen - nach einem schweren Alleinunfall auf der Landesstraße 3076 bei Gut Dingeringhausen wurde hydraulisches Gerät eingesetzt, um eine eingeklemmte Person aus dem Fahrzeug zu befreien. 

Nach Angaben eines Zeugen war der Opel unbeleuchtet von Flechtdorf in Richtung Korbach unterwegs gewesen. Auf dem geraden Teilstück soll der 28-Jährige aus Waldeck nach einem riskanten Überholmanöver ins Schleudern gekommen sein - anschließend überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und blieb auf dem rechten Seitenstreifen liegen. 

Über sein Mobiltelefon informierte ein Lkw-Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Umgehend rückten 17 Einsatzkräfte mit dem Einsatzleiter Sascha Franken von Korbach in Richtung Gut Dingeringhausen aus. Aus entgegengesetzter Richtung rückten die Flechtdorfer mit elf Einsatzkräften an. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und parallel zu der Rettungsaktion die Unfallstelle ausgeleuchtet. 

In Absprache mit der Polizei und dem Notarzt, entschied sich Sascha Franken mit hydraulischem Werkzeug Beifahrertür und Mittelholm aus dem Wrack zu trennen. Danach konnte der Verletzte schonen aus dem Corsa gerettet und dem Notarzt übergeben werden. Nach der medizinischen Erstversorgung kam der Corsa-Fahrer nach Korbach ins Krankenhaus. Da zunächst nicht klar war, ob eine weitere Person im Corsa gesessen hat, wurde das Gelände bis zum Waldrand von Feuerwehrleuten abgesucht - dabei kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz.

Die Landesstraße musste für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 1.20 Uhr voll gesperrt werden.  (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Ein fehlerhaft ausgelöster Rauchwarnmelder in einer Wohnung in der Kasseler Innenstadt führte am vergangenen Freitagabend zufällig zum Fund einer Vielzahl von Betäubungsmitteln und Waffen, sowie anschließend zur Festnahme des 24-jährigen Mieters. Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel zwischenzeitlich einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen ihn anordnete.

Nach Angaben der Polizei hat ein ausgelöster Rauchwarnmelder in einem Mehrparteienhaus  die Feuerwehr und die Polizei am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, auf den Plan gerufen. Nach der gewaltsamen Öffnung der betreffenden Wohnungstür konnten die eingesetzten Kräfte zwar feststellen, dass es nicht brannte und es sich um einen Fehlalarm handelte, dafür stießen die Polizisten auf mehrere Waffen und vernahmen einen verräterischen Geruch nach Marihuana wahr. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten 1,3 Kilogramm Amphetamine, 260 Gramm MDMA, 200 Gramm weitere Rauschmittel wie Haschisch, Opiate und Crack sowie mehrere Waffen wie Schlagring, Schlagstock, Messer, Machete und Schusswaffen kamen zum Vorschein. Zudem beschlagnahmten sie vier Marihuanapflanzen, die in einem selbstgebauten Gewächshaus im Wohnzimmer aufgezogen wurden sowie diverse Utensilien, die auf einen Drogenhandel hinweisen.

Während des Einsatzes kehrte schließlich der 24-jährige Mieter in seine Wohnung zurück, die Polizisten nahmen den verdutzten Mann vorläufig fest. Er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt und muss sich wegen des Anbaus und des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln sowie Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Eine alkoholisierte Fahrerin kam von Straße ab, sie besitzt keinen Führerschein und wurde mit einem Haftbefehl gesucht.

Eine alkoholisierte Autofahrerin ohne Führerschein ist in der Nacht zum heutigen Mittwoch in einem Waldstück unweit des Gut Eschebergs bei Zierenberg mit ihrem Pkw von der Kreisstraße abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Dabei zog sich die 29-Jährige aus Breuna sowie zwei Insassen im Alter von 14 und 30 Jahren ebenfalls Verletzungen zu.

Bei der 29-Jährigen, die eher leichtverletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde, hatte ein Atemalkoholtest über 1,6 Promille ergeben, woraufhin ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Darüber hinaus ist die Frau nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und wird mit einem europäischen Haftbefehl von Litauen gesucht, daher wurde sie festgenommen.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ereignete sich der Unfall gegen 4.10 Uhr auf der Kreisstraße 88. Die Polizei war alarmiert worden, weil der leichtverletzte 14-Jährige das nächstgelegene bewohnte Haus aufsuchte, dort nachts klingelte und um Hilfe bat. Die von den Bewohnern verständigte Streife der Polizei hatte den beschädigten Pkw und die beiden weiteren Verletzten anschließend im Waldgebiet ausfindig gemacht. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, hatte die 29-Jährige am Steuer gesessen und war mit dem VW Touran von Breuna kommend in Richtung Escheberg unterwegs. Vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung verlor sie in einer Linkskurve die Kontrolle über das Auto und krachte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Der 30-jährige Beifahrer aus Breuna kam anschließend ebenfalls ins Krankenhaus, der 14-Jährige aus Breuna später zu seinen Eltern gebracht worden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die an dem Touran angebrachten Kennzeichen gefälscht und nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben waren. Das Auto war zur Unfallzeit nicht zugelassen. Der Wagen, dessen Beifahrerseite eingedrückt und dessen Vorderachse beschädigt worden war, musste abgeschleppt werden. Die 29-Jährige muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und weiterer Straftaten verantworten. Nach ihrer ärztlichen Versorgung wird sie wegen des europäischen Haftbefehls zudem einem Haftrichter vorgeführt werden. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 18 August 2020 07:37

14-Jährige vermisst: KURS-Proband in Haft

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Donnerstagabend meldete eine Mutter ihre 14-jährige Tochter in Bochum als vermisst. Ermittlungen der Polizei Bochum führten zu einem 36-jährigen Mann aus Meschede. Der Sauerländer chattete regelmäßig mit dem Mädchen in den sozialen Medien, er gilt als rückfallgefährdeter Sexualstraftäter und ist KURS-Proband. KURS (Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern) ist ein Frühwarnsystem, mit dem verhindert werden soll, dass Sexualstraftäter nach ihrer Haftentlassung in die Anonymität abtauchen und neue Sexualstraftaten begehen.

Umgehend suchte die Polizei am frühen Freitagmorgen die Wohnung des Mescheders auf. Hier trafen sie auf die 14-jährige Bochumerin. Nach bisherigen Ermittlungen kam es in der Nacht zu keinerlei Straftraten zum Nachteil der Jugendlichen. Das unverletzte Mädchen wurde zunächst an eine Jugendeinrichtung übergeben und später von ihren Eltern abgeholt.

Die weiteren Ermittlungen ergaben den dringenden Verdacht, dass der Mann dem Mädchen in der Vergangenheit pornografische Bilder geschickt hatte. Zudem fanden die Beamten Schnaps und Drogenutensilien in der Wohnung. Hierdurch könnte er gegen das bestehende Alkohol- und Drogenverbot der Führungsaufsichtsstelle verstoßen haben. Ein Drogentest wurde durchgeführt, das Ergebnis steht noch nicht fest. Nach der Festnahme wurde der Straftäter festgenommen und einem Richter am Amtsgericht Meschede vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in HSK Polizei

KORBACH/WALDECK. Am Montagabend kontrollierten Zivilbeamte der Kriminalpolizei Korbach einen 24-jährigen Autofahrer in Korbach. Sie hatten den richtigen Riecher - der Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und führte geringe Mengen Drogen mit. Es folgte die Festnahme der Tatverdächtigen sowie eine Durchsuchung seiner Wohnung in Waldeck.

Die Polizisten kontrollierten den Fahrer eines weißen Kleinwagens am Montagabend gegen 18.30 Uhr im Bereich einer Tankstelle in der Frankenberger Landstraße in Korbach. Bei der Überprüfung stellten sie fest, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Im Fahrzeug fanden die Polizisten im Anschluss geringe Mengen Rauschgift. Es folgte die Festnahme, bei der Beamte der Polizeistation Korbach unterstützten.

Da der Verdacht bestand, dass der Tatverdächtige unter Drogeneinfluss gefahren war, wurde außerdem eine Blutentnahme angeordnet. Da sich außerdem der Verdacht ergab, dass er weitere Drogen in seiner Wohnung in Waldeck haben könnte, ordnete das Amtsgericht Kassel eine Wohnungsdurchsuchung an. In der Wohnung fanden die Beamten der Kriminalpolizei und der Polizeistation Korbach weitere Drogen, die beschlagnahmt wurden.

Es handelte sich dabei um etwa 100 Gramm Amphetamine und etwa 150 Gramm Marihuana. Der schon vorbestrafte Tatverdächtige wurde festgenommen. Am Dienstag beantragte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen. Der Haftrichter folgte dem Antrag, der 24-Jährige befindet sich jetzt in Untersuchungshaft. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte die Polizei Bad Arolsen zwei Männer auf dem Gelände einer Schule in Bad Arolsen. Während einer der Männer nach der Überprüfung entlassen werden konnte, musste ein 36-Jähriger die Beamten zur Polizeistation begleiten. Bei ihm fanden sie Rauschgift und ein verbotenes Messer. Zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

Gegen 1.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge zwei verdächtige Personen auf dem Gelände einer Grundschule in der Straße Neuer Garten. Die sofort nach dem Anruf am Schulgelände eingetroffenen Polizisten konnten zunächst keine Personen feststellen. Als sie aber ein verdächtiges Rascheln aus einem Gebüsch wahrnahmen, umstellten sie das Gelände. Auf gezielte Ansprache kam zunächst ein Mann aus dem Gebüsch, nach einiger Zeit auch der zweite Verdächtige. Beide Männer mussten sich anschließend einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Bei den Durchsuchungen der Personen wurden die Polizisten bei einem 36-Jährigen fündig. Er führte geringe Menge Betäubungsmittel und ein verbotenes Messer mit. Da die weitere Überprüfung ergab, dass gegen ihn Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag, folgte die Festnahme: Er musste die Polizisten zur Station begleiten.

Seinen 34-jährigen Begleiter entließ die Polizei noch am Kontrollort. Auf Fragen nach dem Grund des Aufenthaltes auf dem Schulgelände gaben beide Männer an, dass sie das auf einem mitgeführten Bollerwagen befindliche Holz in einem Geräteschuppen entsorgen wollten, dieser aber verschlossen gewesen sei. Am Schuppen konnten keine Aufbruchspuren festgestellt werden.

Der 36-Jährige Bad Arolser wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz ein. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

HÖXTER. Mit dem Kopf durch das Sicherheitsglas: Auf diese Weise versuchte ein 27-Jähriger, am Montag, 25. Mai, gewaltsam in die Schützenhalle in Borgentreich einzudringen. Nach Angaben von Zeugen war der Täter schmerzunempfindlich.

Als das nicht gelang, versuchte er, die Fensterscheibe mit seinem Rücken einzudrücken und danach einzutreten. Die mit Scheibe mit Sicherheitsglas splitterte zwar, hielt den Einbruchversuchen jedoch stand. Was der stark alkoholisierte Mann bei seinem versuchten Einbruch gegen 21 Uhr anscheinend nicht bemerkte: In der Halle hielten sich zu dieser Zeit zwei Zeugen auf, die den Einbruchversuch beobachteten und umgehend die Polizei verständigten.

Als die Beamten an der Schützenhalle am Lehmberg erschienen, konnten sie den Täter noch "bei der Arbeit" am Fenster antreffen und vorläufig festnehmen. Der polizeibekannte 27-Jährige, der offenbar nicht nur unter dem Einfluss von Alkohol, sondern auch weiterer berauschender Mittel stand, beleidigte die Beamten und versuchte noch zu flüchten. Daraufhin wurde er an den Händen fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam gebracht. Eine Blutprobe wurde angeordnet. (ots/r)

-Anzeige-


Publiziert in HX Polizei

BATTENBERG/ALLENDORF. Eine Kontrollstelle der Frankenberger Polizei mit seinem BMW zu Umfahren gelang einem 28 Jahre alten Mann aus Dodenau zwar - allerdings wurde dieses Manöver von den Ordnungshütern beobachtet, die Halteranschrift des amtlichen Kennzeichens ausgelesen und der Geflüchtete an der Wohnanschrift in Empfang genommen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass in Allendorf (Eder) in der Nacht von Freitag auf Samstag, in der Bahnhofstraße gegen 0.30 Uhr, Verkehrskontrollen durchgeführt wurden. Im Rahmen dieser Kontrollen bemerkten Beamte der Polizei, dass sich ein schwarzer BMW zunächst der Kontrollstelle näherte, es dann aber vorzog diese zu umfahren - da die Gründe für solch ein Verhalten auf der Hand lagen, wurde eine Polizeistreife an die Halteranschrift des Besitzers beordert. Dort wurde der 28-Jährige angetroffen. Er räumte gegenüber den Beamten den Genuss von Betäubungsmitteln ein und händigte der Polizei eine geringe Menge Betäubungsmittel aus.

Weiterhin musste der Dodenauer die Polizei zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten, anschließend wurde eine Strafanzeige gefertigt. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei
Seite 2 von 52

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige