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CÖLBE. "Genau richtig und absolut im Sinn der Polizei reagierte ein aufmerksamer Nachbar und ermöglichte so eine Festnahme".

Der Nachbar hatte am Montag, den 19. November gegen 17.30 Uhr in der Breslauer Straße einen Mann auf einem Balkon bemerkt, der sich scheinbar mit der dortigen Tür beschäftigte. Der Zeuge blieb unsichtbar und vom Beobachteten unbemerkt und rief sofort die Polizei. Als zwei Streifenwagen ankamen, ergriff der Mann die Flucht. Die Polizei verfolgte ihn, stellte ihn nach wenigen Metern und nahm ihn fest.

Tatsächlich wollte er wohl nur nach seinem Kumpel schauen, der nach dem Klingeln des Festgenommenen nicht geöffnet hatte. Der Mieter bestätigte, den Verdächtigen zu kennen, und Einbruchspuren lagen ebenfalls nicht vor. Allerdings hatte der polizeibekannte 22-Jährige aus dem Ebsdorfergrund Falschgeld, Rauschgift und typische Dealerutensilien wie z.B. eine Feinwaage bei sich.

Dies führte letztlich zur Festnahme, die bis zum Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen andauerte. (ots/r)

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KASSEL. Am Dienstag nahm die Kasseler Polizei einen 25-Jährigen aus Kassel fest, der im Verdacht steht, mit Drogen gehandelt zu haben.

Wochenlange Ermittlungen des Kasseler Kommissariats 34 führte die Beamten letztlich auf die Fährte des Mannes. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Polizisten dann neben diversen Drogen im Gesamtwert von rund 12.500 Euro auch drei echte Schusswaffen.    

Im Zuge der Ermittlungen zu anderen Verfahren im Betäubungsmittelbereich geriet der 25-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit ins Visier der Beamten. Es ergaben sich diesbezüglich konkrete Hinweise, dass der Mann vermutlich mit Cannabis in nicht geringen Mengen und anderen Drogen Handel betreibt. Nachdem über die Kasseler Staatsanwaltschaft ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, begab sich die Kasseler Kriminalpolizei am Dienstag an die Wohnanschrift des Tatverdächtigen im Stadtteil Wolfsanger.

Bei der Überprüfung seiner Wohnräume fanden die Beamten rund 2,5 kg Haschisch, 400 g Marihuana und 200 g Amphetamin im Gesamtwert von rund 12.500 Euro. Außerdem stellten sie neben dem Rauschgift weitere Beweismittel, Munition und drei echte Schusswaffen sicher. Bei den Schusswaffen handelt es sich um eine Maschinenpistole, ein Repetiergewehr und eine Pistole. Ob diese auch tatsächlich funktionsfähig sind, überprüfen die Experten vom Landeskriminalamt.  

Der mutmaßliche Drogenhändler war während der Durchsuchung nicht zu Hause. Die Polizei konnte ihn aber an seiner Arbeitsstätte in Kassel festnehmen und im Anschluss auf die Dienststelle bringen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Besitzes und Handels von Betäubungsmitteln, sowie des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verantworten.  

Die weiteren Ermittlungen dauern jetzt noch an und werden vom Ermittlungskommissariat 34 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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KASSEL. Ein 25-jähriger Autofahrer aus Espenau entzog sich am Sonntagabend einer Polizeikontrolle in der Holländischen Straße in Kassel, woraufhin die Beamten den Fahrer verfolgten und eine überraschende Entdeckung machten.

Auf seiner riskanten Flucht Richtung Espenau fuhr der junge Fahrer einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild um. Die Kasseler Polizei fand den frisch beschädigten Wagen, ohne Fahrer, an der Halteranschrift vor. Diese durchsuchten die Beamten im Anschluss und fanden dabei unerwartetes: mehrere Waffen, 2.500 Euro Bargeld und etwa 175 g Cannabis.  

Der Mann fuhr mit seinem weißen Kleinwagen gegen 22.20 Uhr in die Kontrollstelle des Polizeireviers Nord auf der Holländischen Straße in Fahrtrichtung Vellmar. Als er die Beamten erkannte, gab er aus bislang unbekanntem Grund unvermittelt Gas und fuhr an den Polizisten vorbei. Diese nahmen mit ihren Einsatzfahrzeugen die Verfolgung auf. Scheinbar rücksichtslos fuhr der Flüchtige mit hohem Tempo weiter über die Bundesstraße 83. An der Ausfahrt Espenau bog der Fahrer ab und kollidierte dabei mit einem Verkehrsschild und einem Leitpfosten. Unbeirrt setzte er seine Fahrt fort und stellte den Wagen schließlich an der Halteranschrift in Espenau ab. Als die Streife vor Ort eintraf, war der Fahrer nicht mehr aufzufinden. Am Wagen waren frische Unfallspuren erkennbar.

Da nicht auszuschließen war, dass sich der Mann in seinem Wohnhaus vor der Polizei versteckte, durchsuchten die Beamten das Gebäude. Als sie das Haus betraten, staunten sie nicht schlecht. Zwar war der 25-Jährige nicht aufzufinden, dafür aber mehrere Waffen, wie eine Schreckschusspistole, ein Luftdruckgewehr, ein Schlagring, Wurfsterne und Messer. Außerdem waren im Keller zwei "Grow-Zelte" aufgebaut, in denen man Cannabispflanzen anbauen kann und die der Bewohner dafür offenbar auch nutzte. Im gesamten Haus waren zudem Marihuana und Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 175 Gramm gelagert.  

Gegen den Autofahrer leiteten die Beamten nun mehrere Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, illegalen Anbaus und Besitzes von Betäubungsmitteln, sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Ermittlungen hierzu dauern an und werden von dem für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 in Kassel geführt. (ots/r

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STADTALLENDORF. Vier Männer im Alter von 21, 27, 36 und 42 Jahren stehen unter dem dringenden Verdacht, am Montag, den 12. November unter dem Einfluss berauschender Mittel Auto gefahren zu sein.

Bei drei Männern wurden Drogentests durchgeführt, welche alle positiv reagierten, sodass die Polizei Stadtallendorf die Fahrten sofort beendete und Blutproben veranlasste. Das, trotz der deutlichen Verdachtsmomente vehemente Abstreiten des Drogenkonsums und die Ablehnung des Drogentests, bewahrten den vierten Fahrer, einen 42-jährigen Stadtallendorfer, nicht vor weiteren Maßnahmen. Auch für ihn endete die Fahrt und er musste mit zur Blutprobe.

Drei der Männer fuhren auf der Niederkleiner Straße zwischen 09.30 Uhr und 12 Uhr in eine Kontrollstelle der Polizei. Der vierte geriet gegen 14.30 Uhr in der Allendorfer Straße ins Visier einer Streife. Hier räumte der 36-Jährige Mann aus dem Vogelsbergkreis den Genuss von Alkohol, Amphetaminen und weiteren Drogen ein.  

Schließlich stoppte die Polizei Stadtallendorf um 14 Uhr in der Niederkleiner Straße noch eine 25 Jahre junge Frau. Es stellte sich heraus, dass sie nach einem unanfechtbaren Entzug durch das Gericht ohne gültige Fahrerlaubnis fuhr.

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KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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KASSEL. Am Dienstagabend, gegen Mitternacht, versuchte die Kasseler Polizei einen Rollerfahrer zu stoppen, der zunächst flüchtete.

Die Streifen nahmen die Verfolgung über mehrere Straßen, Grünanlagen und Grundstücke auf und konnten den Täter schließlich festnehmen. Ziemlich schnell stellte sich auch der Grund für seine Flucht heraus. Der Fahrer war alkoholisiert und hatte Cannabis bei sich.  

Im Rahmen der Streife fiel Beamten des Polizeireviers Mitte gegen 21.30 Uhr der Roller in der Bunsenstraße in Kassel auf, welchen sie verdachtsunabhängig überprüfen wollten. Als sie den 27-jährigen Fahrer aus Kassel stoppen wollten, flüchtete dieser waghalsig. Die Polizisten verloren ihn zwar erst einmal aus den Augen, aber sie blieben weiter wachsam und fahndeten nach dem Flüchtigen. Wie in dem Sprichwort "Man begegnet sich immer zwei Mal im Leben", fuhr derselbe Roller wenige Stunden später, gegen Mitternacht, erneut vor der Streife durch Kassel. Dieses Mal gelang den Beamten die Verfolgung, beginnend von der Ysenburgstraße, über die Weserstraße in die Schirmerstraße, den Ostring und letztlich den Bleichenweg.

Weitere Streifen vom Revier Mitte und Nord unterstützten und schnitten dem Flüchtigen den Weg ab. Dieser hatte zwischenzeitlich das Licht am Roller ausgeschaltet, um unerkannt davon zu kommen. Fast im Blindflug fuhr er dabei offenbar rücksichtslos durch die Straßen und über mehrere Grünflächen und Gehwege hinweg. Auf einem Grundstück im Bleichweg kam er schließlich zum Stehen. Die Polizisten legten dem Fahrer sofort Handschellen an und bemerkten da bereits, dass er offenbar angetrunken war. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,6 Promille.

Bei der anschließenden Durchsuchung konnten die Beamten in seiner Tasche ca. 1 Gramm Marihuana und etwa 2,5 Gramm Haschisch auffinden. Der Festgenommene musste die Streife auf die Wache begleiten. Neben den Drogen stellten sie auch den Roller sicher, da die Eigentumsverhältnisse zu diesem bislang nicht ganz geklärt werden konnten.  

Der Fahrer hat nun mit mehreren Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren unter Alkoholeinfluss und dem illegalen Besitz und Erwerbs von Betäubungsmitteln zu rechnen. (ots/r)

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BIEDENKOPF. Gleich eine ganze Reihe von Straftaten stellte die Polizei am Mittwoch, den 7. November, um 00.25 Uhr, fest, nachdem sie auf der Bundesstraße 62 zwischen Wallau und Bad Laasphe einen grauen Opel Omega angehalten hatte.

Am Steuer saß ein hinlänglich polizeibekannter 38 Jahre alter Mann aus Wetter. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel steht. Außerdem ist der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Am Auto befand sich ein Kennzeichen, welches nicht für diesen Pkw ausgegeben war. Zusätzlich war auf dem Kennzeichen der Zulassungsstempel offensichtlich selbst aufgeklebt.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Opel seit 2017 nicht mehr zugelassen und nicht mehr versichert ist, womit die Fahrt natürlich an Ort und Stelle zu Ende war. Eine Blutprobe wurde durch die Polizei veranlasst sowie der Autoschlüssel und die Kennzeichen sichergestellt. Die Ermittlungen dauern in diesem Fall weiter an. (ots/r)

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HOMBERG. In einem Waldstück in der Nähe des Borkener Sees wurde am Freitag eine Hanfplantage mit 27 Pflanzen entdeckt.

Im Rahmen einer Treibjagd in einem Waldstück, welches sich zwischen Trieschweg und Triftweg befindet, wurde die Plantage entdeckt. Auf einer Fläche von ca. 50 qm befanden sich 27 Hanfpflanzen, die Pflanzen haben eine Höhe zwischen 140 und 160 cm. Bei der Plantage wurde zudem ein faltbarer Campingstuhl sowie ein schwarzer eckiger Speißkübel gefunden.

Aufgrund der Größe der Pflanzen und Schnittstellen an einer Vielzahl von Trieben, gehen die Ermittler der Kriminalpolizei davon aus, dass die Pflanzen dort schon länger standen und auch schon mehrfach abgeerntet wurden. Die Hanfpflanzen wurden von der Polizei abgeerntet und sichergestellt. Ein Strafverfahren wegen der Herstellung von nicht geringen Mengen Betäubungsmitteln wurde eingeleitet.

Die Kriminalpolizei in Homberg bittet um Hinweise, insbesondere auf Personen, welche sich in den letzten Monaten im Bereich des genannten Waldstücks verdächtig verhalten haben. Hinweise erbittet die Polizei an die Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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MESCHEDE. Beamten, die eine Verkehrskontrolle durchführte, erschlich sich der Verdacht, dass der Fahrer eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, was sich daraufhin auch bewahrheitete.

Am Mittwochnachmittag führte der Verkehrsdienst der Polizei des Hochsauerlandkreises eine Verkehrskontrolle in Meschede-Freienohl auf der Bahnhofstraße durch. Im Laufe der Kontrolle eines Fahrzeuges erhärtete sich der Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Im Rahmen der Anzeigenerstattung erfolgte die Entnahme einer Blutprobe.

Die Weiterfahrt wurde dem Betroffenen bis auf Weiteres untersagt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Ein 44-jähriger Autofahrer aus Brilon wurde am Donnerstag um 15.50 Uhr von der Polizei auf der Scharfenberger Straße kontrolliert.

Schnell bemerkten die Beamten, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Schnelltest bestätigte den Verdacht. In der Polizeiwache wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Neben dem Drogenverstoß ermittelt die Polizei zudem wegen dem Fahren ohne Führerschein, da der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. (ots/r)

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