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WILLINGEN/BRILON. Im Nachbarkreis Hochsauerland scheinen die Uhren manchmal anders zu laufen - nicht immer wird nach einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit abgewartet bis die Polizei eintrifft. Das musste auch ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg zur Kenntnis nehmen. 

Wie die Polizei mitteilte, beobachtete der Zeuge am Freitag gegen 21.45 Uhr eine Unfallflucht in Brilon. Ein 21-jähriger Mann aus Willingen war auf der Straße "Im Dresental" mit seinem Ford gegen einen geparkten Pkw gefahren. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort. Nach einigen hundert Metern "bockte" sein Fahrzeug, sodass er den Ford in einem Seitenweg abstellen musste. Um Schadensbegrenzung bemüht, suchte der Willinger das Weite. 

Beherzt nahm der Zeuge die Verfolgung auf und brachte den Unfallfahrer wortlos und mit festem Griff zum Unfallort zurück. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann aus Willingen unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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WARBURG. Auf einen Lastkraftwagen mit Anhänger, der in Schlangenlinien auf der Bundesstraße 252 in Höhe Warburg-Germete unterwegs war, wurde am Freitag ein 37-Jähriger aufmerksam.

Er beobachtete gegen 5.30 Uhr, dass der 49-jährige Fahrer mit seinem 40-Tonner auf den Grünstreifen geriet, dann beide Fahrstreifen in Richtung Autobahn benutzte und schließlich in der dortigen Nothaltebucht anhielt. Der Zeuge sprach den Fahrer an und stellte fest, dass dieser völlig desorientiert war.

Als eine Streife der Warburger Polizei eintraf und den Mann aus Bevern (Niedersachsen) aus dem Führerhaus bat, konnte dieser sich kaum auf den Beinen halten. Ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand.

Es wurde eine Blutprobe angeordnet, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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FRANKENBERG. Einer Unfallflucht auf der Bundesstraße 253 bei Allendorf-Haine am Donnerstagabend gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg nach - die mit dem Fall betraute Polizistin rät dem Unfallverursacher sich umgehend bei der Dienststelle zu melden.

Ereignet hat sich der Unfall am 7. Mai gegen 19 Uhr zwischen Frankenberg und Allendorf (Eder). Nach Angaben des Unfallgeschädigten (24) befuhr er die B 253 von Frankenberg in Richtung Allendorf. Etwa am Abzweig nach Haine, kam ihm ein blauer Opel Meriva entgegen, dieser geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte den schwarzen Audi des Allendorfers hinten links. Es entstand Sachschaden an dem A3 von 800 Euro.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt in Richtung Frankenberg fort. Nach Angaben der Polizei muss der blaue Meriva an der linken Seite Beschädigungen aufweisen. Hinweise zum Unfallwagen oder zum geflüchteten Fahrer nimmt die Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin)

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Donnerstag, 07 Mai 2020 08:52

Zweiradfahrer als Zeuge gesucht - Bitte melden

VOLKMARSEN/BREUNA. Mit einem Presseaufruf, bezugnehmend auf einen Verkehrsunfall am 24. April  um 18.45 Uhr, auf der L 3080 möchte die Bad Arolser Polizei einen Vorgang abschließen - dazu wird ein Zweiradfahrer als Zeuge gesucht.

Der Geschädigte (52 Jahre aus Kassel) befuhr zum Unfallzeitpunkt mit seinem Pkw die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Breuna, als ihm in Höhe der Einfahrt zur Kugelsburg ein Sattelzug entgegenkam, der einen Zweiradfahrer überholte. Dadurch musste der Geschädigte bis zum Stillstand abbremsen und auf den Seitenstreifen ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Die Fahrerin (56) des Sattelzuges konnte inzwischen ermittelt werden. Der vom Sattelzug überholte Zweiradfahrer wird hingegen als Zeuge des Vorfalles gesucht und gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden. (112-magazin)

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Sonntag, 15 März 2020 09:16

Mann aus Diemelstadt gibt Führerschein ab

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Risikobereitschaft hat am Samstagabend ein 50-jähriger Mann aus Rhoden gezeigt, als er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke auf der Bundesstraße 252 unterwegs war.

Zunächst befuhr der 50-Jährige mit seinem dunklen GTI die B 252 von Rhoden kommend in Richtung Bad Arolsen. Zwischen der Abfahrt Rießen und Gashol, etwa in Höhe der ehemaligen Parkplätze, kam der Fahrer gegen 19.10 Uhr nach links von der eigenen Spur ab, er kreuzte die Gegenfahrbahn, knickte mit seinem VW einen Leitpfosten um und durchfuhr einen Flutgraben. Aus eigener Kraft konnte der Fahrer seinen GTI wieder auf die Straße steuern, er setzte seinen Weg fort und landete aufgrund völliger Fahruntüchtigkeit an der Abfahrt Hagenstraße (B 450) erneut im linksseitigen Flutgraben - auch hier erwischte er einen Leitpfosten, den er allerdings 100 Meter im Unterboden transportierte, bevor sich der Pfosten löste und auf der Fahrbahn zum Liegen kam. 

Eine aufmerksame Zeugin hatte die Crash-Fahrt beobachtet und über ihr Handy die Polizei in Bad Arolsen informiert. Mit Blaulicht und Martinshorn nahmen die Beamten die Verfolgung in Richtung Twistetal auf und informierten die Kollegen der Polizeistation Korbach. Diese mussten aber nicht mehr eingreifen, weil die Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen den Fahrer in der Ortsdurchfahrt Twiste stellen konnte. 

Auf einen Alkoholvortest verzichteten die Beamten, sie nahmen dem Fahrer den Führerschein ab und ließen eine Blutentnahme durchführen. Seinen beschädigten GTI musste der Fahrer an Ort und Stelle stehen lassen.  (112-magazin)

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Montag, 09 März 2020 07:45

Caddy rammt Opel - Zeugin ruft Polizei

BAD WILDUNGEN-WEGA. Fremdschaden in Höhe von mindestens 1000 Euro hat am Sonntag ein 64-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis produziert. Zunächst rammte er mit seinem Caddy einen silbergrauen Opel, danach setzte er sich in seine Heimatgemeinde Körle ab.  

Ereignet hatte sich der Unfall am 8. März gegen 14.30 Uhr in der Ederstraße. Dort hatte ein Mann (47) aus Diemelstadt seinen  Zafira in Fahrtrichtung Bahngleise am Straßenrand ordentlich geparkt. Ein aus der Gegenrichtung herannahender silbergrauer Caddy, der von einem 64-Jährigen gefahren wurde, geriet aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte mit seiner linken Fahrzeugseite den geparkten Opel. An dem Opel wurde der Außenspiegel und der Türgriff sowie am hinteren Kotflügel der Lack beschädigt.

Nach Angaben einer Zeugin hielt der Fahrer seinen Caddy zunächst an, setzte dann aber seine Fahrt fort. Umgehend informierte die Zeugin die Polizei in Bad Wildungen, die zeitnah am Unfallstandort eintraf.  Dort wurde die Unfallaufnahme durchgeführt und die Zeugin befragt. Bis auf die letzte Ziffer konnte die Frau das Kennzeichen angeben, ebenso die Automarke und die Farbe des Fluchtautos.

Mit diesem Wissen kam schnell heraus, dass es sich bei dem Fluchtauto um einen VW-Caddy aus dem Schwalm-Eder-Kreis handelt. Beamte der Polizeidienststelle Melsungen prüften die Angaben der Kollegen aus Bad Wildungen und konnten den ebenfalls beschädigten Caddy an der Halteranschrift des 64-Jährigen antreffen. Dort wurde auch der Halter befragt. Dieser gab zu, in Wega gewesen zu sein, einen Unfall habe er aber nicht bemerkt, gab der 64-Jährige zu Protokoll. 

Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. (112-magazin)

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Donnerstag, 27 Februar 2020 19:09

Zeuge nach Ladendiebstahl in Korbach gesucht

KORBACH. Am Mittwoch entwendete ein Ladendieb eine Lederjacke aus einem Geschäft in Korbach. Ein bisher unbekannter Mann wurde Zeuge des Diebstahls, die Polizei bitte den Zeugen, sich zu melden.

Gegen 11.45 Uhr ging die Meldung bei der Polizei ein, dass ein Unbekannter eine Lederjacke aus einem Geschäft gestohlen habe und geflüchtet sei. Eine Streife der Polizeistation Korbach begab sich sofort zum Tatort, einem Bekleidungsgeschäft in der Fußgängerzone.

Dort schilderte eine Verkäuferin, dass sie von einem unbekannten Mann angesprochen worden sei. Dieser habe beobachtet, wie ein etwa 30 bis 40-Jähriger eine blaue Lederjacke im Wert von etwa 280 Euro von einer im Eingangsbereich des Geschäfts stehenden Modepuppe genommen habe.

Mit der Lederjacke sei der Täter ohne zu bezahlen geflüchtet. Von dem Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor.

  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • kräftige Gestalt
  • schwarzes Haar
  • bekleidet mit schwarzer Jacke und einer blauen Jogginghose
  • Verletzungen im Gesicht

Die Polizeistation Korbach bittet den Zeugen des Ladendiebstahls, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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GIESSEN. Eine 27-jährige Wohnsitzlose, die aus Korbach stammt, soll am Gießener Bahnhof einen noch unbekannten Sehbehinderten ins Gesicht geschlagen haben.

Der Vorfall ereignete sich nach Zeugenberichten am vergangenen Samstagmittag in der Wartehalle des Gießener Bahnhofes, teilt die Bundespolizei in Kassel mit. Wegen ihres Gesundheitszustandes nahmen Beamte der Bundespolizei die aus Korbach stammende Frau in Gewahrsam. Zudem war die Wohnsitzlose erheblich alkoholisiert. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund zwei Promille.

Vorfall in gießen: Opfer wird als Zeuge gesucht

Das mutmaßliche Opfer wird noch von der Bundespolizei gesucht. Der bisweilen unbekannte Mann wird gebeten, sich im Bundespolizeirevier Gießen zu melden. Telefonische Kontaktaufnahme über die Rufnummer der Bundespolizeiinspektion Kassel, Telefonnummer 0561/816160.

Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die Frau zwecks psychiatrischer Behandlung in die Universitätsklinik Gießen. (WLZ)

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Dienstag, 24 Dezember 2019 09:09

Zeuge sieht rot und informiert Geschädigte

KORBACH. Im dringenden Tatverdacht eine Verkehrsunfallflucht auf dem Lidl-Parkplatz in Korbach begangen zu haben, steht eine Frau aus der Gemeinde Twistetal. Ihr wird vorgeworfen, am Montag gegen 17.40 Uhr, auf dem Lidl-Parkplatz in der Arolser Landstraße beim Rangieren mit ihrem roten Renault, einen dort abgestellten Audi beschädigt zu haben.

Ereignet hat sich der Unfall am 23. Dezember auf dem Gelände des Discounters, als eine 19-jährige Frau aus Vöhl ihren schwarzen Audi dort gegen17.25 Uhr parkte. Bei ihrer Rückkehr musste sie feststellen, dass ein Kotflügel und die Fahrerseite  erhebliche Beschädigungen aufwies. Von der Verursacherin und vom Tatfahrzeug fehlte jede Spur.

Weiterhelfen konnte jedoch ein Zeuge, der beobachtet hat, wie eine weibliche Person mit ihrem roten Renault den Schaden verursacht hat und sich der Verantwortung durch Flucht entzog. Weil sich der Zeuge das Kennzeichen notierte, war die Halterin (39) schnell ermittelt - bei der Überprüfung ihres roten Renault zeigten sich korrespondierende Schäden, die den Verdacht einer Verkehrsunfallflucht erhärten.

Die Schäden an den beiden Fahrzeugen summieren sich auf 2500 Euro, wobei der Fremdschaden am Audi auf 1500 geschätzt wird. (112-magazin)

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PADERBORN. Beute im Wert von über 500 Euro hatte ein Ladendieb am Donnerstag im Einkaufswagen an der Kasse eines Discounters vorbeigeschoben. Seine Flucht konnte mit Hilfe eines Zeugen verhindert werden. Noch am Freitag stand der festgenommene Tatverdächtige im sogenannten beschleunigten Verfahren vor dem Richter am Paderborner Amtsgericht.

In dem Discounter an der Dessauer Straße löste gegen 19.05 Uhr der Alarm am Ausgang aus. Ein Mann versuchte einen beladenen Einkaufswagen aus dem Laden zu schieben, die Alarmanlage blockierte allerdings die Räder des Wagens. Während Zeugen und Personal auf die Situation aufmerksam wurden, gelang es dem Täter, den Einkaufswagen mit großer Kraftanstrengung aus dem Geschäft zu schieben.

Vor der Tür konnte eine Mitarbeiterin den Mann stoppen - er ließ den Wagen stehen und flüchtete zu Fuß. Ein bislang unbekannter Zeuge lief dem Tatverdächtigen nach und stellte ihn in der Nähe. So konnte der 56-Jährige von den alarmierten Polizisten festgenommen werden.

Im Einkaufswagen lagen größtenteils Körperpflegemittel im Gesamtwert von über 500 Euro. Der Täter hatte den Wagen zunächst unbemerkt an der Kasse vorbei geschoben, erst der Alarm ließ die Tat auffliegen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Rumänen, der sich angeblich erst seit wenigen Tagen in Deutschland aufhält. Die Polizei schaltete sofort die Staatsanwaltschaft ein, die einen Antrag auf ein beschleunigtes Verfahren beim Amtsgericht stellte. Der Festgenommene wurde am Freitag aus dem Polizeigewahrsam dem Amtsgericht vorgeführt, wo umgehend die Gerichtsverhandlung durchgeführt wurde.

Wegen versuchten Diebstahls lautete am Nachmittag das Urteil gegen den 56-Jährigen auf drei Monate Freiheitsstrafe mit Bewährung. Das beschleunigte Verfahren ist in Fällen zulässig, in denen der Sachverhalt einfach gelagert ist oder eine klare Beweislage besteht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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