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Montag, 09 März 2020 07:45

Caddy rammt Opel - Zeugin ruft Polizei

BAD WILDUNGEN-WEGA. Fremdschaden in Höhe von mindestens 1000 Euro hat am Sonntag ein 64-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis produziert. Zunächst rammte er mit seinem Caddy einen silbergrauen Opel, danach setzte er sich in seine Heimatgemeinde Körle ab.  

Ereignet hatte sich der Unfall am 8. März gegen 14.30 Uhr in der Ederstraße. Dort hatte ein Mann (47) aus Diemelstadt seinen  Zafira in Fahrtrichtung Bahngleise am Straßenrand ordentlich geparkt. Ein aus der Gegenrichtung herannahender silbergrauer Caddy, der von einem 64-Jährigen gefahren wurde, geriet aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte mit seiner linken Fahrzeugseite den geparkten Opel. An dem Opel wurde der Außenspiegel und der Türgriff sowie am hinteren Kotflügel der Lack beschädigt.

Nach Angaben einer Zeugin hielt der Fahrer seinen Caddy zunächst an, setzte dann aber seine Fahrt fort. Umgehend informierte die Zeugin die Polizei in Bad Wildungen, die zeitnah am Unfallstandort eintraf.  Dort wurde die Unfallaufnahme durchgeführt und die Zeugin befragt. Bis auf die letzte Ziffer konnte die Frau das Kennzeichen angeben, ebenso die Automarke und die Farbe des Fluchtautos.

Mit diesem Wissen kam schnell heraus, dass es sich bei dem Fluchtauto um einen VW-Caddy aus dem Schwalm-Eder-Kreis handelt. Beamte der Polizeidienststelle Melsungen prüften die Angaben der Kollegen aus Bad Wildungen und konnten den ebenfalls beschädigten Caddy an der Halteranschrift des 64-Jährigen antreffen. Dort wurde auch der Halter befragt. Dieser gab zu, in Wega gewesen zu sein, einen Unfall habe er aber nicht bemerkt, gab der 64-Jährige zu Protokoll. 

Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an. (112-magazin)

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Donnerstag, 27 Februar 2020 19:09

Zeuge nach Ladendiebstahl in Korbach gesucht

KORBACH. Am Mittwoch entwendete ein Ladendieb eine Lederjacke aus einem Geschäft in Korbach. Ein bisher unbekannter Mann wurde Zeuge des Diebstahls, die Polizei bitte den Zeugen, sich zu melden.

Gegen 11.45 Uhr ging die Meldung bei der Polizei ein, dass ein Unbekannter eine Lederjacke aus einem Geschäft gestohlen habe und geflüchtet sei. Eine Streife der Polizeistation Korbach begab sich sofort zum Tatort, einem Bekleidungsgeschäft in der Fußgängerzone.

Dort schilderte eine Verkäuferin, dass sie von einem unbekannten Mann angesprochen worden sei. Dieser habe beobachtet, wie ein etwa 30 bis 40-Jähriger eine blaue Lederjacke im Wert von etwa 280 Euro von einer im Eingangsbereich des Geschäfts stehenden Modepuppe genommen habe.

Mit der Lederjacke sei der Täter ohne zu bezahlen geflüchtet. Von dem Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor.

  • etwa 30 bis 40 Jahre alt
  • kräftige Gestalt
  • schwarzes Haar
  • bekleidet mit schwarzer Jacke und einer blauen Jogginghose
  • Verletzungen im Gesicht

Die Polizeistation Korbach bittet den Zeugen des Ladendiebstahls, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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GIESSEN. Eine 27-jährige Wohnsitzlose, die aus Korbach stammt, soll am Gießener Bahnhof einen noch unbekannten Sehbehinderten ins Gesicht geschlagen haben.

Der Vorfall ereignete sich nach Zeugenberichten am vergangenen Samstagmittag in der Wartehalle des Gießener Bahnhofes, teilt die Bundespolizei in Kassel mit. Wegen ihres Gesundheitszustandes nahmen Beamte der Bundespolizei die aus Korbach stammende Frau in Gewahrsam. Zudem war die Wohnsitzlose erheblich alkoholisiert. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund zwei Promille.

Vorfall in gießen: Opfer wird als Zeuge gesucht

Das mutmaßliche Opfer wird noch von der Bundespolizei gesucht. Der bisweilen unbekannte Mann wird gebeten, sich im Bundespolizeirevier Gießen zu melden. Telefonische Kontaktaufnahme über die Rufnummer der Bundespolizeiinspektion Kassel, Telefonnummer 0561/816160.

Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die Frau zwecks psychiatrischer Behandlung in die Universitätsklinik Gießen. (WLZ)

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Dienstag, 24 Dezember 2019 09:09

Zeuge sieht rot und informiert Geschädigte

KORBACH. Im dringenden Tatverdacht eine Verkehrsunfallflucht auf dem Lidl-Parkplatz in Korbach begangen zu haben, steht eine Frau aus der Gemeinde Twistetal. Ihr wird vorgeworfen, am Montag gegen 17.40 Uhr, auf dem Lidl-Parkplatz in der Arolser Landstraße beim Rangieren mit ihrem roten Renault, einen dort abgestellten Audi beschädigt zu haben.

Ereignet hat sich der Unfall am 23. Dezember auf dem Gelände des Discounters, als eine 19-jährige Frau aus Vöhl ihren schwarzen Audi dort gegen17.25 Uhr parkte. Bei ihrer Rückkehr musste sie feststellen, dass ein Kotflügel und die Fahrerseite  erhebliche Beschädigungen aufwies. Von der Verursacherin und vom Tatfahrzeug fehlte jede Spur.

Weiterhelfen konnte jedoch ein Zeuge, der beobachtet hat, wie eine weibliche Person mit ihrem roten Renault den Schaden verursacht hat und sich der Verantwortung durch Flucht entzog. Weil sich der Zeuge das Kennzeichen notierte, war die Halterin (39) schnell ermittelt - bei der Überprüfung ihres roten Renault zeigten sich korrespondierende Schäden, die den Verdacht einer Verkehrsunfallflucht erhärten.

Die Schäden an den beiden Fahrzeugen summieren sich auf 2500 Euro, wobei der Fremdschaden am Audi auf 1500 geschätzt wird. (112-magazin)

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PADERBORN. Beute im Wert von über 500 Euro hatte ein Ladendieb am Donnerstag im Einkaufswagen an der Kasse eines Discounters vorbeigeschoben. Seine Flucht konnte mit Hilfe eines Zeugen verhindert werden. Noch am Freitag stand der festgenommene Tatverdächtige im sogenannten beschleunigten Verfahren vor dem Richter am Paderborner Amtsgericht.

In dem Discounter an der Dessauer Straße löste gegen 19.05 Uhr der Alarm am Ausgang aus. Ein Mann versuchte einen beladenen Einkaufswagen aus dem Laden zu schieben, die Alarmanlage blockierte allerdings die Räder des Wagens. Während Zeugen und Personal auf die Situation aufmerksam wurden, gelang es dem Täter, den Einkaufswagen mit großer Kraftanstrengung aus dem Geschäft zu schieben.

Vor der Tür konnte eine Mitarbeiterin den Mann stoppen - er ließ den Wagen stehen und flüchtete zu Fuß. Ein bislang unbekannter Zeuge lief dem Tatverdächtigen nach und stellte ihn in der Nähe. So konnte der 56-Jährige von den alarmierten Polizisten festgenommen werden.

Im Einkaufswagen lagen größtenteils Körperpflegemittel im Gesamtwert von über 500 Euro. Der Täter hatte den Wagen zunächst unbemerkt an der Kasse vorbei geschoben, erst der Alarm ließ die Tat auffliegen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Rumänen, der sich angeblich erst seit wenigen Tagen in Deutschland aufhält. Die Polizei schaltete sofort die Staatsanwaltschaft ein, die einen Antrag auf ein beschleunigtes Verfahren beim Amtsgericht stellte. Der Festgenommene wurde am Freitag aus dem Polizeigewahrsam dem Amtsgericht vorgeführt, wo umgehend die Gerichtsverhandlung durchgeführt wurde.

Wegen versuchten Diebstahls lautete am Nachmittag das Urteil gegen den 56-Jährigen auf drei Monate Freiheitsstrafe mit Bewährung. Das beschleunigte Verfahren ist in Fällen zulässig, in denen der Sachverhalt einfach gelagert ist oder eine klare Beweislage besteht. (ots/r)

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FRANKENBERG. Gegen 20 Uhr ereignete sich am Montagabend eine Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz der Bahnhaltestelle in der Otto-Stoelker-Straße.

Um 19.30 Uhr stellte die 18-jährige Besitzerin eines grauen Skoda Fabia ihr Fahrzeug dort ab und ging in ein gegenüberliegendes Lokal. Nur eine halbe Stunde später machte ein Zeuge auf sich Aufmerksam, der ein Fahrzeug beobachten konnte, das die hintere rechte Stoßstange des Skoda demoliert hatte.

Sofort machte die Besitzerin sich auf den Weg, konnte den Unfallverursacher aber nicht mehr antreffen. Nachdem sie zunächst nach Hause gefahren war, meldete sie sich schließlich um 22.15 Uhr bei der Frankenberger Polizei. Den Namen oder die Telefonnummer des Zeugen hatte sie sich nicht geben lassen. Die Beamten sind nun auf der Suche nach dem Mann, der den Unfall beobachten konnte. Er wird folgendermaßen beschrieben.

  • männlich
  • etwa 50 Jahre alt
  • graue Haare
  • Oberlippenbart
  • trug eine Brille 

Möglicherweise kann der Zeuge weitere Hinweise zum Unfallverursacher machen, er wird daher gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 bei der Frankenberger Polizei zu melden. Dies gilt selbstverständlich auch für alle weiteren Zeugen, die Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug geben können. Der Schaden am Skoda wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

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ORPETHAL/BILLINGHAUSEN. Ein totes Wildschwein gibt der Polizei in Bad Arolsen Rätsel auf -  vermutlich war Jagdwilderei unsächlich für den Tod des Tieres.

Eine Fußgängerin hatte am späten Samstagvormittag ein totes Wildschwein auf einem abgeernteten Getreidefeld bei Gut Billinghausen entdeckt und einen Jäger hinzugerufen. Dieser stellte fest, dass das Schwein mit einem großkalibrigen Geschoss von den Läufen geholt worden war und verständigte den Jagdausübungberechtigten. Dass Wildschweine an Getreideschlägen bejagt werden, ist nicht ungewöhnlich, wohl aber, dass getötete Sauen achtlos auf dem Feld zurückgelassen werden.

Da am Tag zuvor in diesem Bereich keine legale Jagd ausgeübt wurde, gehen der Jagdrechtsinhaber und die Jagdausübungberechtigten von Jagdwilderei aus; auch deshalb, weil das Tier mit einem Schuss hinter den Teller, (Wirbelsäulentreffer) auf der Stelle tot gewesen sein muss.

Inzwischen befasst sich die Polizei Bad Arolsen mit dem Fall und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat im Zeitraum vom 2. August, 22 Uhr, bis zum 3. August, 11.45 Uhr, verdächtige Fahrzeuge oder Menschen in der Feldflur zwischen Diemel und Mühlgraben bei Gut Billinghausen gesehen? 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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Mittwoch, 26 Juni 2019 07:32

Polizei zieht MAN auf B 252 aus dem Verkehr

HERZHAUSEN/FRANKENBERG. Einen Unfall mit etwa 11.000 Euro Sachschaden musste die Polizei am Dienstagabend auf der Bundesstraße 252 aufnehmen - ein Sattelzug war gegen 20.15 Uhr bei Kirchlotheim in die Leitplanke gefahren und hatte dabei fünf Felder der Stahlkonstruktion eingedrückt.

Das nicht mehr passierte, ist einem Verkehrsteilnehmer zu verdanken, dem bereits bei Herzhausen die unorthodoxe Fahrweise des Lkws aufgefallen war. Über sein Mobiltelefon wählte der Zeuge die Notrufnummer 110 und erreichte umgehend die Polizeistation Frankenberg.

Noch davon ausgehend, dass aufgrund der Hitze der Fahrer eventuell Kreislaufprobleme bekommen habe, setzte sich der Zeuge mit seinem Pkw hinter den MAN in Fahrtrichtung Frankenberg und hielt Kontakt zur Polizeidienststelle. Zwischen Ederbringhausen und Viermünden kam es dann zum Augenkontakt der Streife mit dem Lkw.

Ungeachtet der Kollision mit der Schutzplanke setzte der 23-jährige Trucker seine Fahrt weiter fort, wurde aber von der Polizei überholt und zum Halten gezwungen. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere stellten die Beamten eine Alkoholfahne bei dem Herforder fest und führten einen Schnelltest durch. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Promillewert, sodass der Fahrer die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten musste.

Während an dem MAN ein geschätzter Sachschaden von 9000 Euro ermittelt wurde, wird die Reparatur der Leitplanke etwa 2000 Euro kosten. Die Fahrerlaubnis des Truckers wurde von den Beamten beschlagnahmt. (112-magazin) 

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RHENA. Die Wehr aus Rhena rückte am heutigen Mittwoch um 17 Uhr zu einem Waldbrand der Kategorie F1 zum Goddelsberg aus - Wehrführer Hendrik Pöttner und 14 weitere Einsatzkräfte löschten etwa 20 m² brennendes Gestrüpp ab und konnten ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindern. 

Wie die Polizei an der Einsatzstelle mitteilte, hatte ein Spaziergänger in dem Waldstück am Goddelsberg Rauch aufsteigen sehen und sofort die Leitstelle über sein Handy informiert. Um 17.02 Uhr erfolgte dann die Alarmierung der Rhenaer Wehr, die wenige Minuten später mit einem schnellen Löschangriff die Flammen ablöschen konnte.

Im Nachgang wurden glimmende Baumstümpfe aus dem Boden gerodet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern Ausschau gehalten. Um ganz sicherzugehen, wurde das Tanklöschfahrzeug im Ortskern noch einmal befüllt und der Bereich zum Wanderbruch weiträumig abgelöscht. 

Um 18 Uhr konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Die Ursache des Brandes ist laut Polizei unklar.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Rhena am 19. Juni 2019

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Donnerstag, 24 Januar 2019 16:06

Brandstiftung: Unbekannte zünden Clio an

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag, den 24. Januar setzten bislang unbekannte Täter einen Renault Clio in Kassel-Bettenhausen in Brand.

Die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen von Brandstiftung aus und bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.  

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilten, wurde der Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr gemeldet. Ein Zeuge hatte das brennende Auto, das auf dem Gelände eines Kfz-Autohandels in der Söhrestraße in Kassel stand, gesehen.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute der Kasseler Feuerwehr daraufhin fest, dass das Heck des nicht zugelassenen Renault Clio bereits in Vollbrand stand und löschten die Flammen. Ein weiterer Pkw, der neben dem Clio parkte, wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Nachdem die Polizei den Betreiber des Autohandels verständigt hatte, gab dieser an, dass bei dem Brand ein finanzieller Schaden von 6.000 bis 7.000 Euro entstanden sei.

Zeugen, die in der Söhrestraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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