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FRANKENBERG. Gegen 20 Uhr ereignete sich am Montagabend eine Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz der Bahnhaltestelle in der Otto-Stoelker-Straße.

Um 19.30 Uhr stellte die 18-jährige Besitzerin eines grauen Skoda Fabia ihr Fahrzeug dort ab und ging in ein gegenüberliegendes Lokal. Nur eine halbe Stunde später machte ein Zeuge auf sich Aufmerksam, der ein Fahrzeug beobachten konnte, das die hintere rechte Stoßstange des Skoda demoliert hatte.

Sofort machte die Besitzerin sich auf den Weg, konnte den Unfallverursacher aber nicht mehr antreffen. Nachdem sie zunächst nach Hause gefahren war, meldete sie sich schließlich um 22.15 Uhr bei der Frankenberger Polizei. Den Namen oder die Telefonnummer des Zeugen hatte sie sich nicht geben lassen. Die Beamten sind nun auf der Suche nach dem Mann, der den Unfall beobachten konnte. Er wird folgendermaßen beschrieben.

  • männlich
  • etwa 50 Jahre alt
  • graue Haare
  • Oberlippenbart
  • trug eine Brille 

Möglicherweise kann der Zeuge weitere Hinweise zum Unfallverursacher machen, er wird daher gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 bei der Frankenberger Polizei zu melden. Dies gilt selbstverständlich auch für alle weiteren Zeugen, die Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug geben können. Der Schaden am Skoda wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.

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ORPETHAL/BILLINGHAUSEN. Ein totes Wildschwein gibt der Polizei in Bad Arolsen Rätsel auf -  vermutlich war Jagdwilderei unsächlich für den Tod des Tieres.

Eine Fußgängerin hatte am späten Samstagvormittag ein totes Wildschwein auf einem abgeernteten Getreidefeld bei Gut Billinghausen entdeckt und einen Jäger hinzugerufen. Dieser stellte fest, dass das Schwein mit einem großkalibrigen Geschoss von den Läufen geholt worden war und verständigte den Jagdausübungberechtigten. Dass Wildschweine an Getreideschlägen bejagt werden, ist nicht ungewöhnlich, wohl aber, dass getötete Sauen achtlos auf dem Feld zurückgelassen werden.

Da am Tag zuvor in diesem Bereich keine legale Jagd ausgeübt wurde, gehen der Jagdrechtsinhaber und die Jagdausübungberechtigten von Jagdwilderei aus; auch deshalb, weil das Tier mit einem Schuss hinter den Teller, (Wirbelsäulentreffer) auf der Stelle tot gewesen sein muss.

Inzwischen befasst sich die Polizei Bad Arolsen mit dem Fall und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat im Zeitraum vom 2. August, 22 Uhr, bis zum 3. August, 11.45 Uhr, verdächtige Fahrzeuge oder Menschen in der Feldflur zwischen Diemel und Mühlgraben bei Gut Billinghausen gesehen? 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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Mittwoch, 26 Juni 2019 07:32

Polizei zieht MAN auf B 252 aus dem Verkehr

HERZHAUSEN/FRANKENBERG. Einen Unfall mit etwa 11.000 Euro Sachschaden musste die Polizei am Dienstagabend auf der Bundesstraße 252 aufnehmen - ein Sattelzug war gegen 20.15 Uhr bei Kirchlotheim in die Leitplanke gefahren und hatte dabei fünf Felder der Stahlkonstruktion eingedrückt.

Das nicht mehr passierte, ist einem Verkehrsteilnehmer zu verdanken, dem bereits bei Herzhausen die unorthodoxe Fahrweise des Lkws aufgefallen war. Über sein Mobiltelefon wählte der Zeuge die Notrufnummer 110 und erreichte umgehend die Polizeistation Frankenberg.

Noch davon ausgehend, dass aufgrund der Hitze der Fahrer eventuell Kreislaufprobleme bekommen habe, setzte sich der Zeuge mit seinem Pkw hinter den MAN in Fahrtrichtung Frankenberg und hielt Kontakt zur Polizeidienststelle. Zwischen Ederbringhausen und Viermünden kam es dann zum Augenkontakt der Streife mit dem Lkw.

Ungeachtet der Kollision mit der Schutzplanke setzte der 23-jährige Trucker seine Fahrt weiter fort, wurde aber von der Polizei überholt und zum Halten gezwungen. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere stellten die Beamten eine Alkoholfahne bei dem Herforder fest und führten einen Schnelltest durch. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Promillewert, sodass der Fahrer die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten musste.

Während an dem MAN ein geschätzter Sachschaden von 9000 Euro ermittelt wurde, wird die Reparatur der Leitplanke etwa 2000 Euro kosten. Die Fahrerlaubnis des Truckers wurde von den Beamten beschlagnahmt. (112-magazin) 

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RHENA. Die Wehr aus Rhena rückte am heutigen Mittwoch um 17 Uhr zu einem Waldbrand der Kategorie F1 zum Goddelsberg aus - Wehrführer Hendrik Pöttner und 14 weitere Einsatzkräfte löschten etwa 20 m² brennendes Gestrüpp ab und konnten ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindern. 

Wie die Polizei an der Einsatzstelle mitteilte, hatte ein Spaziergänger in dem Waldstück am Goddelsberg Rauch aufsteigen sehen und sofort die Leitstelle über sein Handy informiert. Um 17.02 Uhr erfolgte dann die Alarmierung der Rhenaer Wehr, die wenige Minuten später mit einem schnellen Löschangriff die Flammen ablöschen konnte.

Im Nachgang wurden glimmende Baumstümpfe aus dem Boden gerodet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern Ausschau gehalten. Um ganz sicherzugehen, wurde das Tanklöschfahrzeug im Ortskern noch einmal befüllt und der Bereich zum Wanderbruch weiträumig abgelöscht. 

Um 18 Uhr konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Die Ursache des Brandes ist laut Polizei unklar.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Rhena am 19. Juni 2019

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Donnerstag, 24 Januar 2019 16:06

Brandstiftung: Unbekannte zünden Clio an

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag, den 24. Januar setzten bislang unbekannte Täter einen Renault Clio in Kassel-Bettenhausen in Brand.

Die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen von Brandstiftung aus und bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.  

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilten, wurde der Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr gemeldet. Ein Zeuge hatte das brennende Auto, das auf dem Gelände eines Kfz-Autohandels in der Söhrestraße in Kassel stand, gesehen.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute der Kasseler Feuerwehr daraufhin fest, dass das Heck des nicht zugelassenen Renault Clio bereits in Vollbrand stand und löschten die Flammen. Ein weiterer Pkw, der neben dem Clio parkte, wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Nachdem die Polizei den Betreiber des Autohandels verständigt hatte, gab dieser an, dass bei dem Brand ein finanzieller Schaden von 6.000 bis 7.000 Euro entstanden sei.

Zeugen, die in der Söhrestraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 14:24

Brennendes Auto macht sich selbstständig

PADERBORN. Beim Brand eines Autos auf einem Parkplatz an der Florianstraße verhinderte ein beherzt eingreifender Zeuge am Dienstag weitere Schäden.

Der 33-jährige Besitzer eines Mini parkte seinen Wagen gegen 8.45 Uhr auf einem Parkplatz an der Florianstraße und entfernte sich. Knapp fünf Minuten später bemerkte ein anderer Autofahrer, dass Flammen aus dem Motorraum des Minis schlugen, woraufhin er sich seinen Autofeuerlöscher schnappte, auf den Wagen zulief und den Feuerlöscher einsetzte. Plötzlich sprang jedoch der Motor des unbesetzten Fahrzeugs an und es setzte sich vorwärts in Bewegung. Dabei hinterließ der nun fahrende Wagen eine Brandspur aus brennenden Plastikteilen.

Mit dem Feuerlöscher blockierte der Zeuge ein Hinterrad, doch der Mini fuhr darüber und auf andere Pkw zu. Der 39-Jährige wiederholte die Prozedur zweimal und brachte das brennende Fahrzeug so schlussendlich zum Stillstand, bevor weitere Autos in Mitleidenschaft gezogen wurden. Währenddessen alarmierten andere Zeugen die Feuerwehr, die das Auto anschließend löschte. Trotz dessen brannten der Motorraum und ein Großteil des Innenraums des Minis völlig aus, es entstand Totalschaden. In den letzten Wochen war das Fahrzeug laut Besitzer mehrfach wegen technischer Probleme in der Werkstatt gewesen.

Bei seinem Eingreifen hatte sich der Zeuge leichte Verletzungen an einer Hand zugezogen, Rettungssanitäter versorgten die Wunden vor Ort. (ots/r)

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MARBURG. Auf dem winterglatten Verbindungsweg zwischen Holzhausen und Steinperf krachte ein Autofahrer am Mittwoch, den 9. Januar mit seinem schwarzen Renault Laguna gegen einen Baum.

Ein Zeuge entdeckte den verlassenen Wagen kurz vor Mitternacht und alarmierte die Polizei. Geringe Blutspuren im Fahrzeuginneren lassen darauf schließen, dass sich der Fahrer bei dem Aufprall verletzte. Die Polizei setzte daraufhin sofort einen Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera ein, um nach dem vermutlich verletzten Fahrer zu suchen. Die umfassenden Fahndungsmaßnahmen brachten bisher jedoch keinen Erfolg.

Der Unfall ereignete sich zwischen 18 Uhr und 23.30 Uhr auf der spiegelglatten Fahrbahn. Der bis dato Unbekannte kam an einer Steigung in einer Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Straße ab und prallte mit dem Renault gegen einen Baum. Er entfernte sich anschließend vermutlich zu Fuß oder ließ sich von einem anderen Autofahrer abholen. Seit dem Vorfall fehlt von dem Fahrer jede Spur, die Ermittlungen dauern an. Bei dem Unfall kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall und dem Unfallverursacher machen können. Hinweise bitte an die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL/GREBENSTEIN. Auf der Bundesstraße 83 kam es am Mittwochabend zu einem Unfall zwischen zwei Autos, die einen Lkw überholen wollten. Einer der Wagen landete dabei am Ende auf dem Dach.

Beide Fahrer wurden leicht verletzt und anschließend mit Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die den Unfall aufnehmenden Beamten der Polizeistation Hofgeismar suchen nun für die weiteren Ermittlungen den Fahrer des Lkw, den beide Autofahrer überholen wollten.

Ereignet hatte sich der Zusammenstoß gegen 22.10 Uhr in Fahrtrichtung Hofgeismar, zwischen den Ausfahrten Burguffeln und Grebenstein. Hinter dem derzeit unbekannten Lkw, zu dem bislang auch keine nähere Beschreibung vorliegt, fuhr eine 57-Jährige aus Grebenstein mit ihrem Suzuki Swift, gefolgt von einem 27-Jährigen aus Hofgeismar mit seiner Mercedes C-Klasse.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 27-Jährige mit seinem Wagen zu Beginn des Bereichs, in dem die Fahrbahn in Richtung Hofgeismar zweispurig wird, auf den linken Fahrstreifen ausgeschert, um zu überholen. Auch die 57-Jährige wechselte jedoch zum Überholen auf den linken Fahrstreifen, woraufhin es zum Zusammenstoß beider Wagen kam. Der Swift der Frau landete im weiteren Verlauf auf dem Fahrzeugdach.

Sie hatte sich anschließend selbst aus dem Auto befreien können, an dem Wagen war ein Totalschaden entstanden. Die Schadenshöhe beziffern die eingesetzten Beamten auf etwa 15.000 Euro. Der Mercedes des 27-Jährigen war bei dem Unfall vorne rechts beschädigt worden, dieser Schaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Aufgrund des Unfalls musste die Bundesstraße 83 bis etwa 23 Uhr voll gesperrt werden, ab 23 Uhr leiteten die Beamten den Verkehr für eine weitere Stunde einspurig an der Unfallstelle vorbei. Gegen Mitternacht waren die Bergungs- und Reinigungsarbeiten schließlich abgeschlossen und alle Fahrstreifen der Bundesstraße konnten wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar bitten den bislang unbekannten Fahrer des Lkw als möglichen Zeugen sich unter der Telefonnummer 05671/99280 bei der Polizei zu melden. Auch andere Fahrer, die den Vorfall beobachtet haben werden gesucht. (ots/r)

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KASSEL. Nach einem Einbruch in eine Gaststätte leiteten die Beamten der Polizei direkt eine Fahndung nach den flüchtigen Tätern ein.

Die nach Mitteilung eines Zeugen wegen eines Gaststätteneinbruchs in Kassel-Mitte sofort von der Polizei eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern führte in der Nacht zum Freitag zur schnellen Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Die beiden festgenommenen 16 und 19 Jahre alten Männer aus Algerien befinden sich derzeit im Polizeigewahrsam, weitere Ermittlungen gegen sie, auch wegen möglicher anderer Taten, dauern derzeit an.  

Ein Anwohner war gegen 2.15 Uhr in der Nacht durch Scheibenklirren auf den Einbruch in das Restaurant in der Straße "Die Freiheit", nahe der "Wildemannsgasse", aufmerksam geworden. Als er dort zwei Männer beobachtete und sie ansprach, ergriffen die beiden mutmaßlichen Einbrecher sofort die Flucht in Richtung Altmarkt. Der Zeuge alarmierte daraufhin sofort die Polizei. Die nach seiner Mitteilung eingeleitete Fahndung führte zur Festnahme der beiden Tatverdächtigen durch eine Streife des Polizeireviers Mitte.

Die Beamten hatten die beiden Männer, auf die die vom Zeugen abgegebene Täterbeschreibung zutraf, im Bereich "Entenanger" und "Oberste Gasse" geschnappt. Dabei versuchte der 19-Jährige offenbar vergeblich, sich vor der Polizeistreife zwischen Mülltonnen zu verstecken. Die Beamten brachten die Festgenommenen anschließend ins Polizeigewahrsam. Die weiteren Ermittlungen gegen die beiden 16 und 19 Jahre alten algerischen Tatverdächtigen, die nach derzeitigen Erkenntnissen keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, führen die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei.

Gegen 1.30 Uhr in derselben Nacht hatte es zudem einen Trickdiebstahl in der "Unteren Königsstraße" gegeben, bei dem ein 25-Jähriger aus Kassel von zwei unbekannten Tätern mit vergleichbarer Erscheinung umarmt und seines Portemonnaies bestohlen worden war. Die Ermittler prüfen nun, ob die beiden Festgenommenen möglicherweise auch für diese Tat oder für weitere Einbrüche verantwortlich sein könnten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 30 November 2018 08:49

Noch ein Autodiebstahl - noch eine Festnahme

KORBACH/BAD AROLSEN. Bereits am Mittwoch nahmen Beamte der Polizeistation Bad Arolsen einen Mann fest, der im Verdacht steht, ein Auto gestohlen und weitere Straftaten begangen zu haben - unter anderem konnte ein Kennzeichendiebstahl aufgeklärt werden.

Angefangen hat alles mit dem Diebstahl eines Autoschlüssels aus einem abgestellten Pkw. Der Betreiber eines gastronomischen Betriebes stellte sein Auslieferungsauto am Montag gegen 14.30 Uhr in der Korbacher Innenstadt ab und ließ den Autoschlüssel stecken. Als er eine halbe Stunde später zurückkam, musste er feststellen, dass der Schlüssel offensichtlich gestohlen wurde. Er meldete diesen Vorfall der Polizei und schraubte die Kennzeichen von seinem Auto ab, da er es mangels Zweitschlüssel nicht weiter nutzen konnte und Angst hatte, dass auch das Auto, ein Renault Twingo, gestohlen werden könnte.

Am Mittwochmittag erstattete der Gastronom Anzeige bei der Polizeistation Korbach wegen des entwendeten Pkws. In der Nacht zum Mittwoch war sein Renault Twingo gestohlen worden. Es bestand der Verdacht, dass der schon vorher entwendete Originalschlüssel dazu benutzt wurde.

Der Besitzer des Twingos unterhielt sich noch am selben Tag mit einem Bekannten über den Autodiebstahl. Dieser Bekannte meldete sich Mittwoch bei dem Fahrzeughalter und der Polizei Korbach und teilte mit, dass er den Twingo im Bereich Twiste gesehen habe. Anschließend verfolgte der Bekannte den Twingo und informierte über sein Mobiltelefon die Polizei; diese nahm sofort die Fahndung auf. Schließlich konnten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen den Twingo im Großraum Bad Arolsen anhalten. Im Fahrzeug saß ein 58-jähriger Mann, der festgenommen wurde. Am Fahrzeug befanden sich Autokennzeichen, die in der Nacht zu Mittwoch in Waldeck-Höringhausen entwendet wurden. Der Fahrzeughalter hatte bereits Anzeige erstattet.

Das Amtsgericht Korbach erließ am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl gegen den wohnsitzlosen Mann.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Pkw-Diebstahls, Kennzeichendiebstahls, Urkundenfälschung und anderen Delikten werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach geführt. (ots/r)

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