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DIEMELSTADT/WARBURG. Die Lagerhalle eines Abschleppdienstes in Rimbeck ist am Samstagmorgen abgebrannt - es entstand hoher Sachschaden, insgesamt waren 125 Feuerwehrleute im Einsatz.

Hoher Sachschaden entstand am frühen Samstagmorgen (4. Juli) beim Brand einer Lagerhalle am Mühlenweg in Warburg-Rimbeck. Ein Abschleppunternehmer hatte gegen 4.10 Uhr von seinem Wohnhaus aus einen lauten Knall aus der Halle gehört, in der unter anderem elf Autos untergestellt waren. 

Er informierte Feuerwehr und Polizei. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand eine dichte schwarze Rauchwolke über der Halle. Die Feuerwehr der Stadt Warburg, die durch Kräfte aus Willebadessen, Diemelstadt und Marsberg unterstützt wurde, brachte das entstandene Feuer nach ca. zwei Stunden unter Kontrolle. Es wurde ein Messwagen der Feuerwehr Beverungen sowie die Untere Wasserbehörde und das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) hinzugezogen, um die Gefahr von Umweltschäden zu klären.

Ebenso nahm die Kriminalpolizei noch am Samstag die Ermittlungen auf. Diese werden Anfang der Woche durch die Brandermittler fortgeführt. Von den elf Fahrzeugen brannten sieben komplett aus, die anderen vier wurden beschädigt. Ebenso wurden neben der Halle selbst ein Hallenkran und weitere hochwertige Maschinen beschädigt, sodass der Sachschaden nach ersten Schätzung bei mindestens 500.000 Euro liegen dürfte. (ots/r)

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WARBURG. Am Samstagabend kam es gegen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr zu zwei Trunkenheitsfahrten durch ein und denselben Radfahrer.

Nachdem der Radfahrer zunächst um 21.30 Uhr die Straße "Landfurt" befuhr, wurde er durch die Polizeistreife angehalten und kontrolliert. Aufgrund von Ausfallerscheinungen und dem offensichtlichen Alkoholkonsum wurde ihm eine Blutprobe im Warburger Krankenhaus entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Genau eine Stunde später fiel der Radfahrer den Beamten dann aber erneut auf - eine Weiterfahrt wurde auch diesmal untersagt. Für beide Sachverhalte wurde eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 24 April 2020 11:42

Einbruch in Getränkemarkt: Tresor entwendet

WARBURG. Bisher unbekannte Täter drangen in der Nacht zu Freitag in einen Getränkemarkt in der Warburger Industriestraße ein. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang zum Kassenbereich und erbeuteten unter anderem Zigarettenwaren. Aus einen Nebenraum wurde außerdem ein Tresor entwendet, in dem sich eine kleine Summe Bargeld befand. 

Nach erster Einschätzung der Ermittler wurde der Tresor mit einer Sackkarre über das Gelände und ein Feldstück in den Heidweg transportiert und dort offenbar in ein Fahrzeug verladen.

Die Polizei hofft auf Hinweise von Zeugen, die den oder die Täter möglicherweise beobachtet haben. Die Tat muss sich im Zeitraum zwischen 20 Uhr und 3 Uhr ereignet haben. Hinweise bitte an die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 29 Januar 2020 11:35

Blitzer in Welda

WELDA. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in Welda, zwischen Volkmarsen und Warburg. Das Radargerät misst dort in einer 50er Zone in beide Richtungen.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

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WARBURG. Eine einsatzreiche Nacht vom Mittwoch auf den Feiertag hatten die Kräfte der Polizei Höxter auf der Warburger Oktoberwoche zu bewältigen. Insgesamt mussten neun Platzverweise ausgesprochen werden - sechsmal kam es zu Körperverletzungen, davon zweimal zu gefährlichen Körperverletzungen.

Zwei Fundsachen wurden abgegeben, die noch ihren Eigentümer suchen. In einem Fall beleidigte ein 21-Jähriger aus Breuna am Donnerstag gegen 1.45 Uhr drei Polizeibeamte, die mit einem Streifenwagen die Straße "Paderborner Tor" befuhren, indem er den ausgestreckten Mittelfinger zeigte. Als er daraufhin angesprochen wurde, verweigerte er zunächst die Angabe seiner Personalien.

Nachdem er dann auf Zureden seiner Begleitung den Ausweis vorgelegt hatte, entriss er diesen einem Polizeibeamten wieder und versuchte sich zu entfernen. Er wurde daher zur Personalienfeststellung festgehalten, leistete Widerstand und musste kurzzeitig zu Boden gebracht und gefesselt werden. Als er anschließend entlassen und ihm ein Platzverweis erteilt wurde, beleidigte er die Beamten erneut. Er muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. (ots/r)

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WARBURG/BREUNA. Ein betrunkener Lkw-Fahrer, der am gestrigen Dienstag Schlangenlinien auf der A 44 fuhr, konnte dank der Mitteilung eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers durch die Polizei angehalten werden, bevor etwas passierte. Es muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Wie die eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation in Baunatal mitteilen, rief der Hinweisgeber gegen 14 Uhr bei der Polizei an, weil der tschechische Lkw auf der A 44 in Richtung Kassel deutliche Schlangenlinien fuhr. Mit Unterstützung einer Polizeistreife aus Nordrhein-Westfalen konnte das Fahrzeugschließlich zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna gestoppt werden. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Fahrer stark alkoholisiert war und auch noch Geburtstag hatte.

Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab etwa 2,7 Promille, weshalb er die Polizisten der Polizeiautobahnstation nach Baunatal begleiten musste. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe bei dem 43-jährigen Mann aus Serbien. (ots/r)

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WARBURG. Zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden, kam es am Samstag gegen 9.30 Uhr bei Warburg. Ein 66-Jähriger aus Borgentreich war mit seinem VW Golf von Warburg-Hohenwepel in Richtung Warburg unterwegs.

Nach ersten Feststellungen kam er auf Grund eines medizinischen Notfalls nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Ein 70-jähriger Niederländer, der mit seinem Renault die Strecke in entgegengesetzte Richtung befuhr, erkannte dies und versuchte möglichst weit nach rechts auf den Standstreifen auszuweichen. Dennoch kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Ein 77-Jähriger aus Velbert stieß mit seinem Mercedes auch noch mit dem VW Golf zusammen, als dieser wieder auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Die 74-jährige Beifahrerin aus dem Mercedes, sowie die Fahrer des Mercedes und des VW wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die Fahrzeuge, an denen ein Sachschaden von insgesamt etwa 30.000 Euro entstand, mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die Fahrbahn war für ungefähr zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt. (ots/r)

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SCHERFEDE. Am Freitagabend wurden der Leitstelle der Polizei in Höxter drei Blitzeinschläge gemeldet, bei denen Sachschaden entstand - ein Brandschützer wurde leicht verletzt.

Zunächst schlug in ein Haus in der Straße Alter Graben in Brakel-Gehrden ein Blitz ein, durch den ein Brand entstand. Dieser konnte schnell gelöscht werden, der Schaden wird mit ca. 500 Euro angegeben. In der gleichen Straße wurde in einem weiteren Haus Brandgeruch festgestellt, ein Feuer oder ein Schaden allerdings nicht.

Im Warburger Ortsteil Scherfede kam es gegen 20.42 Uhr zu einem Dachstuhlbrand, der nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei vor Ort ebenfalls durch Blitzeinschlag aufgelöst wurde. Die Feuerwehr konnte auch hier den Brand löschen, die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt.  Ein Feuerwehrmann wurde durch eine herabfallende Dachziegel leicht verletzt.

Schließlich schlug ein Blitz in der Gräfin-Margarete-Allee in Bad Driburg in eine Baumreihe ein. Zwei Eichen wurden dadurch beschädigt. Ein Baumprüfer der Stadt nahm diese noch in der Nacht in Augenschein. Eine weitere Überprüfung, ob von den Bäumen noch Gefahren durch Astbruch ausgehen, konnte erst bei Tageslicht erfolgen. Daher wurde der Gefahrenbereich zunächst abgesperrt. Auch hier kann der Schaden noch nicht beziffert werden. (ots/r)

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WARBURG/VOLKMARSEN. Eine 19-Jährige aus Beverungen befuhr am 24. Juli mit ihrem Ford Fiesta die Bundesstraße 252 in Richtung Volkmarsen. In Höhe der Autobahn A 44 versuchte die Fahrzeugführerin um 7.35 Uhr nach links auf die Autobahnauffahrt abzubiegen.

Dabei kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Mercedes, der von einem 23-Jährigen aus Naumburg geführt wurde. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich die junge Fahrerin des Ford schwer. Sie wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Warburg verbracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Feuerwehr Warburg entfernte ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigte die Unfallstelle. Bis 10 Uhr kam es im Bereich des Verkehrsknotens zu Verkehrsbehinderungen, da Bereiche der Straße zur Unfallaufnahme gesperrt werden mussten. (ots/r)

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WARBURG/DIEMELSTADT. Am Montagabend ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 44 im Kreis Waldeck-Frankenberg, bei dem ein 80-Jähriger aus bislang unbekannter Ursache als Falschfahrer unterwegs war.

Bei dem Zusammenstoß verletzten sich drei Beteiligte und es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 17.000 Euro. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 22.15 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Polen und sein 26-jähriger Sohn mit einem Audi SUV die Autobahn in Richtung Dortmund. Zwischen den Anschlussstellen Warburg und Diemelstadt kam ihnen auf dem linken Fahrstreifen der Senior aus dem Märkischen Kreis mit seinem Renault Kleinwagen entgegen.

Der polnische Audifahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Kleinwagen nicht mehr verhindern. Der 80-Jährige war infolge des Unfalls schwer, Vater und Sohn leicht verletzt worden.

Alle Beteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beläuft sich am Audi auf schätzungsweise 15.000 Euro, der Totalschaden am Renault auf etwa 2.000 Euro. Die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal stellten den Wagen des Verursachers sicher. Warum der Rentner entgegen der Fahrtrichtung fuhr und wo er auf die A44 aufgefahren war, ist bislang noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (ots/r)

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