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WETTERBURG/VOLKMARSEN. Unachtsamkeit führte am Montagnachmittag um 15.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3080 bei Wetterburg.

Zur angegeben Uhrzeit befuhr eine 44-jährige Wetterburgerin mit ihrem grauen Opel Astra die Landesstraße von Wetterburg in Richtung Volkmarsen. Sie beabsichtigte nach links in die Straße Meerbrücke abzubiegen und musste dafür abbremsen, um den Gegenverkehr passieren zu lassen.

Dies bemerkte eine Bad Arolserin (69) zu spät - sie fuhr mit ihrem weißen VW Passat ungebremst in das Heck des Astra. Ein dahinter fahrender 27-Jähriger erkannte die Situation noch und versuchte durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dies gelang allerdings nicht, sodass er mit der rechten Front seines roten Ford Focus mit dem Passat kollidierte.

Durch die Zusammenstöße wurde die 69-Jährige so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden musste. Auch die 44-Jährige und ihre Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen, sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der 27-Jährige wurde lediglich leicht verletzt.

Während der Einsatzarbeiten war die Strecke zwischen Wetterburg und Volkmarsen voll gesperrt. Später konnte der Verkehr durch Beamte der Polizei umgeleitet werden. Die verunfallten Fahrzeuge wurden von mehreren Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt - diese kümmerten sich ebenfalls um die Reinigung der Fahrbahn. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 23.000 Euro geschätzt.

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Dienstag, 10 März 2020 14:22

Einbruch in Kindertagesstätte - Zeugen gesucht

VOLKMARSEN. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in Volkmarsen, in der Gerichtstraße, in die dortige Kindertagesstätte eingebrochen.

Unbekannte Täter hebelten gewaltsam ein Fenster auf und stiegen in das Gebäude ein. Dort wurden sämtliche Räume durchsucht und in einem Büroraum mehrere Schränke aufgebrochen. In einem der Schränke wurden die Diebe fündig und entwendeten einen Möbeltresor samt Inhalt. Insgesamt entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Die Tragödie am Rosenmontag in Volkmarsen hat viele Menschen im Landkreis Waldeck-Frankenberg betroffen gemacht. Landrat Dr. Reinhard Kubat, Fritz Schäfer und Bürgermeister Hartmut Linnekugel waren ebenfalls vor Ort und zeigten sich tief entsetzt über diese abscheuliche Tat.

Nach ersten Meldungen der Polizei vor Ort war am  Montag ein 29 Jahre alter Mann aus Volkmarsen beim Rosenmontagsumzug in eine Menschenmenge gefahren und hatte mindestens 76 Personen verletzt, davon sieben Personen schwer - auch 20 Kinder sind betroffen.

Inzwischen hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main den 29-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts angeklagt, die hessische Polizei ermittelt.

Was war geschehen?

Am 24. Februar befuhr der 29-jährige Volkmarser gegen 14.45 Uhr mit seinem silbergrauen Mercedes-Benz den Steinweg und preschte mit seinem Pkw beim Rosenmontagsumzug in eine Menschenmenge beim Rewe-Markt. Der Fahrer wurde vor Ort von der Polizei vorläufig festgenommen und in die Polizeistation Korbach gebracht. Da der mutmaßliche Täter aufgrund der Verletzungen, die er im Zusammenhang mit dem Schadensereignis selbst erlitten hatte, in ärztliche Behandlung musste, wurde er von Beamten der Polizei ins Krankenhaus nach Korbach gebracht und danach erneut in Gewahrsam genommen. Der Beschuldigte soll heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Die Polizei

war zügig vor Ort und riegelte umgehend den Tatort ab. Der Polizeiführer vom Dienst, ein erfahrener Beamter aus Bad Arolsen, forderte umgehend Verstärkung an und schilderte die Lage. Zeitgleich kamen die ersten Notärzte und RTW-Besatzungen zum Tatort in den Steinweg. Ebenso alarmiert wurden die Wehren aus Volkmarsen und Külte. Vorderstes Ziel bestand darin, die An- und Abfahrtswege vom Tatort zu den Krankenhäusern und einfliegenden Hubschraubern freizuhalten. Den Hubschrauberlandeplatz legte die Polizei auf dem Sportplatz bei der Nordhessenhalle fest, von da wurde die Schwerverletzten in umliegende Krankenhäuser geflogen. Aufgrund der undurchsichtigen Lage wurde ein Sondereinsatzkommando angefordert und eine Einsatz-Großlage herausgegeben, die Polizisten in ihren schwarzen Anzügen, waren mit Stahlhelmen, Gesichtsschutz und Maschinenpistolen ausgerüstet. Nach etwa 30 Minuten erweiterte die Polizei die Absperrmaßnahmen auf die Außenbezirke von Volkmarsen, sodass kein Privatfahrzeug ins Stadtinnere gelangen konnte. Bis in den heutigen Dienstagmorgen wurden Spuren gesichert und Zeugen vernommen.  

Die Gerüchteküche

brodelte bereits wenige Minuten nach der Tat: So wurde in den sozialen Netzwerken von einem Terroranschlag gesprochen Diesen Begriff nahmen einige Medienhäuser sofort auf und posteten sogar ein ihnen zugespieltes Foto des mutmaßlichen Täters, das dann auch noch veröffentlicht wurde. Allerdings zeigte dieses Foto nicht den Täter, sondern einen Polizeibeamten. Andere wussten zu berichten, dass der Täter ein Rentner ist, der schon seit geraumer Zeit auf Krawall gebürstet ist. Verschwörungstheoretikern dauerte das Endergebnis der Ermittlungen nur 45 Minuten nach der Tat zu lange, sofort wurde von einem muslimischen Anschlag gesprochen. Das Polizeipräsidium Nordhessen rief die Medien dazu auf, keine Gerüchte zu streuen und die weiteren Ermittlungsergebnisse abzuwarten.

Die Feuerwehren

aus Külte und Volkmarsen waren ebenfalls vor Ort und unterstützten Retter und Polizeibeamte bei ihrer Arbeit. So wurden Sichtschutzmaßnahmen und Absperrzäune aufgebaut, Trassierband gezogen und verletzte Personen betreut. Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch war mit 70 Einsatzkräften vor Ort.

Die Stadt

Volkmarsen richtete umgehend im Rathaus (Steinweg 29) ein Informationszentrum für Betroffene ein. Bürgermeister Hartmut Linnekugel war vor Ort und half wo er konnte. Außerdem wurden für die Einsatzkräfte Getränke bereitgestellt.  (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren wurden am Montagnachmittag gegen 14.45 Uhr zu einem Einsatz in den Volkmarser Steinweg alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen ist ein Mann mit einem silbergrauen Mercedes während des Karnevalsumzugs in eine Menschenmenge gerast und hat mindestens 61 Menschen verletzt, darunter auch Kleinkinder. Mindestens sieben Personen wurden schwer verletzt.

Die Unfallstelle ist weiträumig abgesperrt worden - dutzende Rettungswagen und Notärzte sind derzeit im Einsatz. Außerdem wurden mindestens drei Rettungshubschrauber angefordert, um die Verletzten in umliegende Krankenhäuser zu bringen. Der Fahrer des Mercedes wurde von der Polizei festgenommen.

Beim Fahrer soll es sich um einen 29-jährigen Mann aus Volkmarsen oder der näheren Umgebung handeln. Die Hintergründe zum Vorfall sind bislang noch unklar.

Um 16.29 Uhr teilte die Polizei Westhessen auf Twitter mit, dass alle Fastnachtsumzüge in Hessen vorsichtshalber abgebrochen werden.

Das Polizeipräsidium Nordhessen hat derweil ein Hinweisportal für Bilder und Videos zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen folgen!

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Samstag, 08 Februar 2020 18:08

Plane aufgeschlitzt - Verursacher flüchtet

VOLKMARSEN. Nur eine Stunde hatte sich am 6. Februar der Fahrer eines in Volkmarsen geparkten Sattelzuges entfernt - bei seiner Rückkehr zum Lkw stellte der 32-jährige Fahrer eine Beschädigung an der Plane seines Aufliegers fest.

Laut Polizeiprotokoll wurde der Lkw am Donnerstag in der Straße "Am Stadtbruch" in Höhe der Firma Heidemann, um 19 Uhr ordnungsgemäß auf einem Parkstreifen abgestellt. Der Fahrer aus Saalfeld (Thüringen) verließ gegen 19.15 Uhr sein Fahrzeug und kehrte um 20.15 Uhr zu seinem Truck zurück. Dabei bemerkte der Saalfelder, dass die Außenplane am Sattelauflieger starke Beschädigungen aufwies.

Die hinzugerufene Polizei konnte blaue Fremdfarbe an dem beschädigten Lkw feststellen und ist sich sicher, dass ein anderer Lkw beim Rangieren den Auflieger beschädigt hat. Die Beamten bitten um Zeugenhinweise unter der Rufnummer  05691/97990. (112-magazin)

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Mittwoch, 29 Januar 2020 11:35

Blitzer in Welda

WELDA. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in Welda, zwischen Volkmarsen und Warburg. Das Radargerät misst dort in einer 50er Zone in beide Richtungen.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

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Samstag, 18 Januar 2020 18:26

BMW angefahren - Täter flüchtet

VOLKMARSEN. Einer Unfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen nach - Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

Wie die Polizei mitteilt, hat am heutigen Samstag der Halter eines silbergrauen BMW sein Fahrzeug auf dem oberen REWE-Parkplatz in Höhe des Getränkemarktes abgestellt, um kurz einen Einkauf zu tätigen. Nach Angaben des Fahrers stand das Fahrzeug nur fünf Minuten unbeaufsichtigt auf dem Abstellplatz, bei seiner Rückkehr um 13 Uhr bemerkte er zunächst blaue Fremdfarbe an der hinteren Tür, bei näherer Betrachtung fiel dann die Beule auf. Die Polizei geht von einer Verkehrsunfallflucht aus - wahrscheinlich beim Ein- oder Ausparken wurde der BMW angedotzt.

Vom Unfallverursacher fehlte jede Spur, daher rief der Besitzer des BMW die Polizei, die den Unfall aufnahm. Die Schadenshöhe gibt die Polizei mit 300 Euro an.   (112-magazin)

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Montag, 16 Dezember 2019 17:59

Einbruch in Wohnmobilanlage: Werkzeuge gestohlen

VOLKMARSEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter in Gebäude einer Wohnmobilanlage in Volkmarsen ein und stahlen Werkzeuge im Wert von etwa 1000 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.

Die Täter begaben sich auf das Grundstück der Wohnmobilanlage in der Kasseler Straße in Volkmarsen. Nachdem sie beim Versuch, ein Fenster gewaltsam zu öffnen noch scheiterten, schlugen sie eine Fensterscheibe ein und konnten so in das Sanitärgebäude einsteigen. Hier konnten sie kein für sie geeignetes Diebesgut finden.

Anschließend brachen sie gewaltsam in einen Lagerschuppen ein. Aus diesem stahlen sie mehrere Werkzeuge, unter anderem eine Stichsäge und einen Winkelschleifer der Marken Bosch und AEG. Es entstand Sachschaden von etwa 150 Euro.

Die Täter flüchteten mit dem Diebesgut im Wert von etwa 1000 Euro, die Polizeistation Bad Arolsen sucht Zeugen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Donnerstag, 12 Dezember 2019 16:38

Lütersheim: Einbrecher in Sportlerheim ohne Beute

VOLKMARSEN. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brach ein unbekannter Täter in das Sportlerheim im Volkmarser Ortsteil Lütersheim ein. 

Nachdem der Täter eine Scheibe eingeschlagen hatte, konnte er in das Gebäude einsteigen. Hier öffnete und durchsuchte er mehrere Schränke, konnte aber offensichtlich kein für ihn geeignetes Diebesgut finden. Er musste ohne Beute flüchten. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 01 Dezember 2019 08:13

Unfall: Mann aus Volkmarsen gibt Führerschein ab

VOLKMARSEN/EHRINGEN. Erneut hat ein Fahrzeugführer seine Fahrerlaubnis den Kollegen der Polizei in Bad Arolsen aushändigen müssen - das Dokument wurde sichergestellt, nachdem der 33-jährige Volkmarser seinen violetten Ford kurz vor Ehringen im Straßengraben versenkt hatte.

Gegen 1 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag, befuhr der Mann mit seinem Focus die Landesstraße 3075 von Wolfhagen kommend in Richtung Volkmarsen. Kurz vor dem Ortsschild Ehringen, kam der 33-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab. Das 18 Jahre alte Fahrzeug wurde komplett zerstört und nach Freigabe durch die Polizei abgeschleppt werden. Im Nachgang musste die Straße von auslaufenden Betriebsstoffen und Fahrzeugteilen gereinigt werden.

Auf etwa 3000 Euro schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden. Alkoholgeruch, den die Beamten bei dem Volkmarser wahrnahmen, führte schließlich zur Blutentnahme - der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und kam ins Krankenhaus nach Bad Arolsen. (112-magazin)

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