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WARBURG/VOLKMARSEN. Eine 19-Jährige aus Beverungen befuhr am 24. Juli mit ihrem Ford Fiesta die Bundesstraße 252 in Richtung Volkmarsen. In Höhe der Autobahn A 44 versuchte die Fahrzeugführerin um 7.35 Uhr nach links auf die Autobahnauffahrt abzubiegen.

Dabei kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Mercedes, der von einem 23-Jährigen aus Naumburg geführt wurde. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich die junge Fahrerin des Ford schwer. Sie wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Warburg verbracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Feuerwehr Warburg entfernte ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigte die Unfallstelle. Bis 10 Uhr kam es im Bereich des Verkehrsknotens zu Verkehrsbehinderungen, da Bereiche der Straße zur Unfallaufnahme gesperrt werden mussten. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

VOLKMARSEN. Ungleich verteilt wurde ein Gesamtsachschaden in Höhe von 10.200 Euro bei einem Parkplatzunfall in Volkmarsen am Freitagnachmittag.

Gegen 16.20 Uhr ging der Anruf zur Unfallaufnahme bei der Polizeistation Bad Arolsen ein: Hoher Sachschaden, keine Verletzen, hieß es in der Mitteilung. Bei Eintreffen der Streife auf dem Rewe-Parkplatz in Volkmarsen, nahmen die Beamten sofort ihre Arbeit auf und stellen fest, dass ein 58-jähriger Mann aus Volkmarsen mit seinem grauen Daimler-Chrysler rückwärts aus einer Parkbucht herausgefahren war und dabei einen hinter ihm fahrenden, schwarzen Skoda Oktavia an der rechten Seite mit seinem Heck und der Anhängerkupplung gerammt hatte.

Die Beamten schätzen den Sachschaden an dem Oktavia des 52 Jahre alten Mannes aus Volkmarsen auf etwa 10.000 Euro. Mit einem "blauen Auge" kommt der Unfallverursacher davon: der Heckschaden am Daimler wird auf 200 Euro geschätzt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Mit seinem Roller ist am Mittwochabend ein 64 Jahre alter Mann von der Polizei angehalten worden. 

Nach ersten Erkenntnissen behuhr der Volkmarser mit seinem Kleinkraftrad die Arolser Straße und wurde dort gegen 20.30 Uhr von der Polizeistreife gestoppt. Aufgefallen war den Beamten die unsichere Fahrweise beim Abbiegevorgang, sowie das Fahren von "Schlangenlinien", die dazu führten, dass die Ordnungshüter eine Personenüberprüfung vornehmen mussten.

Zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Der 64-Jährige stand unter erheblicher Alkoholeinwirkung. Ein Vortest brachte dann auch Gewissheit, der Fahrer hatte zu viel Alkohol konsumiert und musste die Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleiten; sein Führerschein wurde vorsorglich beschlagnahmt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 Juli 2019 08:47

Blutspenden in Volkmarsen

VOLKMARSEN. Der nächste Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes findet am Mittwoch, den 3. Juli, in der Zeit ab 15.30 Uhr, in Volkmarsen in der Nordhessenhalle am Stadtbruch statt. Die Mitarbeiter des DRK freuen sich auf eine rege Teilnahme, da gerade in der Urlaubszeit die Blutkonserven in den Depots nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und es zu Engpässen bei seltenen Blutgruppen kommen kann. Das Ende der Spendenaktion wurde auf 19.30 Uhr festgelegt.

Nach der Teilnahme an einem Blutspendetermin bekommen die Spender einen Nachweis über ihre individuelle Blutgruppe ausgehändigt. Diesen sollte jeder Teilnehmer im Straßenverkehr mit sich führen, da im Falle eines Unfalls das eigene Leben von der schnellen Zuführung einer Blutkonserve abhängig sein kann.

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Dienstag, 02 Juli 2019 08:17

Blitzer in Volkmarsen

VOLKMARSEN. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in der Herbser Straße ( L3081 ) in Volkmarsen in Höhe einer Tierarztpraxis. Das Radargerät misst dort in beide Richtungen.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

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VOLKMARSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Samstagmittag um 13.30 Uhr in Volkmarsen ereignet - Polizei, Notarzt, RTW und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein Volkmarser (56) mit seinem blauen Toyota den Mühlenweg in Richtung Erpeweg. Zum selben Zeitpunkt beradelte ein 72-jähriger Senior mit seinem Mountainbike den Steinweg kommend in Richtung Mühlenweg.

Ohne auf den vorfahrtsberechtigten Radler zu achten, setzte der 56-Jährige seine Fahrt fort und kollidierte mit dem Radfahrer. Dabei wurde der ebenfalls in Volkmarsen wohnende Mountainbiker aus dem Sattel gestoßen und zu Boden geworfen.

Der abgesetzte Notruf erreichte Polizei und Rettungskräfte, die zügig an der Unfallstelle eintrafen. Da der 72-Jährige einen Helm getragen hatte, der beim Aufprall auf den Boden zerborsten war, konnten zumindest schwere Kopfverletzungen vermieden werden. Weil der Senior aber über Rückenprobleme im Nacken und Lendenbereich klagte, wurde der Mann zur Untersuchung und weiteren Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Kassel transportiert.

An dem Toyota entstand Sachschaden im Frontbereich. Die Gabel des MTB hatte sich beim Aufprall verzogen, das Rad hat nur noch Schrottwert. (112-magazin)

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. Vorbildlich verhalten hat sich am Pfingstmontag ein 24 Jahre alter Mann aus Volkmarsen, nachdem er in eine Schaufensterscheibe gelaufen war - die Feuerwehr rückte aus, um die Scheibe zu sichern.

Die Kameraden wurden um 1.10 Uhr mit dem Stichwort "Laden sichern, Scheibe defekt" in die Wittmarstraße gerufen. Dort angekommen, stellte sich schnell heraus, dass es für die Ehrenamtlichen nichts zu sichern gab. Lediglich ein 10 x10 Zentimeter großes Loch war in der Scheibe entstanden, nachdem der junge Mann beim Schauen auf sein Handy gestolpert war und mit dem Knie die Scheibe demoliert hatte. Einsatzleiter Torsten Tegethoff und acht Kameraden rückten wieder ab.

Lediglich die Polizei aus Bad Arolsen nahm den Unfall auf und sorgte dafür, dass der Verletzte zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde. Den entstandenen Sachschaden wird der 24-Jährige nach eigenen Angaben selbst zahlen. (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinwirkung birgt in den meisten Fällen bereits bei der Vorrausfahrt erhebliche Risiken - am Sonntag setzte ein 34 Jahre alter Mann aus Volkmarsen noch eins drauf, er fuhr rückwärts mit seinem silbergrauen Daimler aus einer Stichstraße heraus, gab auf der Ellingser Straße nochmals Gas und krachte mit dem Heck seines CLK in einen Gartenzaun.

Nach Angaben der Polizei hatte der 34-Jährige zuvor seinen im Stichweg abgestellten Pkw bestiegen und war um 1.15 Uhr rückwärts auf der langen Ellingser unterwegs. Durch einen lauten Knall wurde ein Anwohner der Straße wach und entdeckte den Unfallwagen im Gartenzaun. Weil sich der Verursacher durch Flucht seiner Verantwortung entzog, notierte sich der Zeuge das Kennzeichen und gab die Daten bei der Polizei an.

Rund 30 Minuten später konnte das Fahrzeug samt Fahrer von einer Funkstreife an der Halteradresse in Volkmarsen angetroffen werden. Die Unfallspuren am Fahrzeug passten exakt zum Schadensbild am Gartenzaun. Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes ließ den Beamten keine Wahl: es folgten eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins. (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Zwischen dem 19. Mai (6 Uhr) und dem 20. Mai (16 Uhr) kam es in Volkmarsen zu einer Verkehrsunfallflucht.

Eine Frau aus dem Kreis Kassel stellte am Sonntagmorgen ihren violetten Ford Fiesta in der Straße "Walderberge" ordnungsgemäß am Straßenrand ab.

Als sie dann am Montagnachmittag zurückkehrte, stellte sie fest, dass ein Unbekannter beim Einparken einen Schaden am rechten Kotflügel verursacht hatte.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Verursacher. Der Sachschaden über dem Rad wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Unfallhergang oder zum Fahrer und dessen Fahrzeug, bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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VOLKMARSEN. Am Mittwochabend ereignete sich in der Innenstadt von Volkmarsen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Dabei ist ein 25-Jähriger aus Bad Arolsen durch Stichverletzungen schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden.

Im Zuge des sofort eingeleiteten polizeilichen Einsatzes, konnte die Polizei in unmittelbarer Tatortnähe sechs junge Männer aus Afghanistan und Pakistan vorläufig festnehmen. Die Tatverdächtigen wurden zur Vernehmung in der Nacht zur Kripo Korbach gebracht, im Anschluss wurden fünf Tatverdächtige entlassen, der mutmaßliche Messerstecher wurde in Gewahrsam genommen.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten berichten, ereignete sich die Tat gegen 18 Uhr. Zu dieser Zeit gerieten die Männer auf dem Platz im Steinweg, Ecke Vikariestraße aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. Dieser endete für den 25-Jährigen mit mehreren Stichverletzungen. Während die Angreifer sich in ein benachbartes Haus zurückzogen, alarmierten dort sich aufhaltende Bekannte des 25-Jährigen über den Notruf 110 die Polizei.

Mehrere Funkstreifen sind durch die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel zum Tatort entsandt worden. Mit dem Rettungshubschrauber wurde das  Opfer nach der Erstversorgung durch den Notarzt in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Die eingesetzten Beamten mehrerer Polizeistationen nahmen mit Unterstützung von Beamten der Bereitschaftspolizei sechs junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten vorläufig fest und brachten sie auf die Polizeistation Korbach. Darunter befand sich nach ersten Zeugenangaben der Haupttatverdächtige, 20 Jahre alte Mann aus Afghanistan. Der Tatort im Steinweg musste auf Anordnung der Beamten abgesperrt werden. Um 21.23 Uhr erreichte die Feuewehr Volkmarsen eine Alarmierung zum Ausleuchten des Tatortes.

Beamte der Tatortgruppe des Zentralkommissariats 41 des Polizeipräsidiums Nordhessen sind derzeit am Tatort mit der Spurensuche beauftragt. Die Ermittlungen führen Beamte der Kripo Korbach. Sie bitten Zeugen, die Hinweise zum Täter und dem Tatgeschen machen können, sich unter der Rufnummer 05631/9710 bei der Polizei in Korbach zu melden. (ots/r)

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