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WILLINGEN/WINTERBERG.  Mit schweren Verletzungen musste am Samstag ein 40-jähriger Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Wie die Polizei des Hochsauerlandkreises mitteilt, befuhr der Willinger mit seinem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Motorrad am 19. Juni gegen 18.15 Uhr die B 236 von Neuastenberg in Richtung Winterberg. Im Bereich einer Linkskurve geriet er mit seinem Krad nach rechts auf die Bankette, kam ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit dem Pkw einer 61-jährigen Frau aus Winterberg zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde der Motorradfahrer schwerverletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Frau aus Winterberg kam ebenfalls leichtverletzt in eine Klinik.

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HOLZHAUSEN/LAISA. Gegen 8 Uhr kam es am Dienstagmorgen (15. Juni) auf der Landesstraße 3090, zwischen dem Hatzfelder Ortsteil Holzhausen und Battenberg-Laisa, zu einem Alleinunfall - die Fahrerin wurde verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit war eine 36-Jährige mit ihrem roten Opel Corsa auf der Landesstraße 3090 von Holzhausen in Richtung Laisa unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Frau mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum.

Eine Rettungswagenbesatzung machte sich sofort auf den Weg zum Unfallort - nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Frau mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Corsa erlitt einen Totalschaden und musste vom Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert werden.

Auf diesem Streckenabschnitt hatte sich am 14. August 2020 ein tödlicher Motorradunfall ereignet. Wir berichteten.

Link: Motorradfahrer rutscht in Gegenverkehr: Tödlicher Unfall bei Holzhausen (14. August 2020)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3090 (15. Juni 2021)

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STEINHEIM. In den frühen Morgenstunden hat sich am Samstag (4. Juni) auf der Bundesstraße 239 bei Steinheim ein Auto mehrfach überschlagen. Die beiden Insassen wurden verletzt.

Gegen 0.30 Uhr war ein Jeep Wrangler auf der Bundesstraße unterwegs und wollte aus Richtung Höxter kommend im Kreisverkehr auf die Ostwestfalenstraße Richtung Blomberg fahren. In einer langgezogenen Rechtskurve, der Zufahrt zur Bundesstraße 252, geriet das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf dem Grünstreifen drehte sich das Fahrzeug zunächst und überschlug sich anschließend mehrfach über die Fahrbahn hinaus.

Der Jeep prallte auf der Verkehrsinsel links neben dem Abbiegesteifen gegen den Pfosten eines Verkehrsschildes und kam zum Stehen. Der 60-jährige Fahrer aus dem Kreis Herford und sein 44-jähriger Beifahrer aus dem Kreis Bielefeld konnten das Fahrzeug eigenständig verlassen, sie wurden leicht verletzt.

Am Jeep entstand nach Angaben der Polizei wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Straßenmeisterei übernahm die Reinigung der Unfallstelle. (ots/r)

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HILLERSHAUSEN/EPPE. Schwer verletzt wurde ein 31-Jähriger am Mittwochnachmittag bei einem Alleinunfall zwischen Hillershausen und Eppe.

Der Korbacher war gegen 17 Uhr mit seinem Motorrad der Marke Kawasaki auf der Landesstraße 3083 in Richtung Eppe unterwegs. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der Motorradfahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und wurde nach rechts in die angrenzende Leitplanke getragen - der Mann konnte sich zwar auf der Maschine halten, stürzte am Ende der Leitplanke aber nach rechts in einen Feldweg. Dabei wurde er zwischen der Leitplanke und seiner Maschine eingeklemmt und schwer verletzt.

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der 31-Jährige von einem Rettungshubschrauber abtransportiert - Lebensgefahr besteht aber nicht.

An der Maschine entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro.

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DIEMELSEE. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn zu einem Alleinunfall auf der Aartalstraße - zwei Personen aus der Gemeinde Diemelsee wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten in Kliniken nach Kassel und Korbach transportiert werden.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle stellte sich heraus, dass der Fahrer (73) und seine Beifahrerin (69) gegen 17.05 Uhr mit ihrem Renault Modus auf der Landesstraße 3076 von Flechtdorf kommend in Fahrtrichtung Adorf unterwegs gewesen waren. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen, ausgangs einer langgezogenen Linkskurve, geriet der Pkw des Ehepaares nach rechts auf die Bankette, kollidierte zunächst mit einer Fichte, wurde im Straßengraben in die Höhe geschleudert und prallte gegen den nächsten Baum - von dort wurde der Modus auf die Fahrbahn geschleudert und blieb schwer beschädigt auf der Seite liegen.

Ein Ersthelfer, der zeitnah die Unfallstelle erreicht hatte, kontaktierte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle. Ab diesem Moment rollte die Rettungsaktion auf Hochtouren. Die Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle rückten mit schwerem Gerät und weiteren 25 Einsatzkräften aus Flechtdorf und Adorf an - zeitgleich wurden drei RTW, zwei Notärzte und der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg alarmiert. Auch eine Polizeistreife aus Korbach rückte an und koppelte mit Rettern und den Einsatzleitern.

Zunächst musste sich ein Lagebild etablieren - dies dauerte nur Sekunden, dann wurden die im Fahrzeug eingeklemmten Personen mit hydraulischem Gerät aus dem Wrack geschnitten und nach der Sofortrettung den Notärzten übergeben. Parallel dazu wurde die Landesstraße in Absprache mit der Polizei gesperrt. Der Rettungshubschrauber Christoph 7 landete nur 50 Meter von der Unfallstelle im Wiesengrund - nach einer Stabilisierungsphase des schwerverletzten Rentners hob der RTH Richtung Kassel ab. Die ebenfalls verletzte Frau konnte nach der medizinischen Erstversorgung mittels RTW ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert werden. Im Nachgang mussten Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen werden. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.

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BUHLEN/AFFOLDERN. Am Dienstagmittag hat sich ein schwerer Fahrradunfall an der Kreisstraße 34 ereignet - ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Um 12.58 Uhr fuhr eine 59-Jährige mit ihrem roten Pedelec der Marke Victoria auf einem Fahrradweg von Buhlen in Richtung Affoldern. Ohne Fremdeinwirkung verlor die Korbacherin auf abschüssiger Fahrbahn die Kontrolle über das Zweirad und stürzte.

Bei dem Unfall zog sie sich schwere Kopfverletzungen zu - ein Rettungshubschrauber brachte die Verunfallte in eine Klinik nach Kassel. Lebensgefahr besteht nach ersten Informationen aber glücklicherweise nicht.

Den Sachschaden am Pedelec schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizeistation auf etwa 500 Euro.

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BAD AROLSEN. Zwei wichtige Komponenten haben am frühen Donnerstagmorgen einen Großbrand in Bad Arolsen verhindert und Menschenleben gerettet.

Zum einen wurden die Bewohner (17 und 20 Jahre) einer Zweigeschosswohnung durch einen Rauchwarnmelder im Schlafzimmer geweckt, zum anderen war der hohe Ausbildungsstand der Feuerwehren Bad Arolsen und Mengeringhausen ausschlaggebend dafür, dass eine in Vollbrand stehende Wohnung zügig abgelöscht, und ein Übergreifen auf andere Wohnungen und eine Zahnarztpraxis vereitelt werden konnte.

Nachdem die Pager um 3.30 Uhr die Wehren Bad Arolsen und Mengeringhausen mit dem Stichwort "F2 - Wohnungsbrand Helenenstraße" alarmiert hatten, rückten 30 Einsatzkräfte der Bad Arolser Wehr mit der Drehleiter im Schlepptau zur Einsatzstelle aus. Die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Mengeringhausen waren als Unterstützungstruppe mit der Aufgabe betraut, im Bedarfsfall weitere Atemschutzgeräteträger bereitzustellen.

Unter dem Führungsduo Stefan Richter und Artur Berger rückten die Wehren entschlossen vor - zu diesem Zeitpunkt stand die Wohnung in Vollbrand, Flammen schlugen bereits aus dem Fenster, so Stefan Richter gegenüber unserer Redaktion. Während die Wasserversorgung aufgebaut wurde, ließ Richter vier Trupps unter Atemschutz im Innenangriff vorgehen. Mittels Drehleiter begann nur Sekunden später der Außenangriff auf das Flammenmeer. Artur Berger konnte dann auch die erlösende Meldung abgeben, dass sich keine Menschen mehr in der Wohnung befinden - die beiden Bewohner waren rechtzeitig durch den Rauchwarnmelder geweckt worden, sie konnten sich in Sicherheit bringen und die Notrufnummer 112 wählen.

Aus Sicherheitsgründen wurden andere Wohneinheiten evakuiert, angrenzende Wohnungen mussten mit der Wärmebildkamera durchgemessen werden. Berger gab Entwarnung. Durch den schnellen Löscheinsatz konnte ein Durchbrennen der Außenhaut zum Dach verhindert werden. Außerdem waren beim Bau der Wohnungen Feuerschutzwände aufgebaut worden, die im Brandfall ein Zeitfenster zum Ablöschen von 30 Minuten ermöglichen. 

Nach ersten Informationen wurden keine Menschen verletzt. Wie das Feuer entstehen konnte, darüber liegen noch keine Angaben vor. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Vorsichtige Schätzungen gehen von einer Schadenssumme zwischen 150.000 und 200.000 Euro aus. Insgesamt waren 45 Feuerwehrleute an dem Einsatz beteiligt. (112-magazin.de)

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Dienstag, 04 Mai 2021 11:35

Unaufmerksam: Passat bringt Motorrad zu Fall

BAD WILDUNGEN. Vermutlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 bei Bad Wildungen - eine Person wurde schwerverletzt ins Stadtklinikum Bad Wildungen verlegt. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden von 5000 Euro. 

Nach Informationen aus Polizeikreisen befuhr ein 73-Jähriger aus Stadtallendorf mit seiner im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen 600er Honda aus Richtung Fritzlar kommend die Bundesstraße 253 in Fahrtrichtung Frankenberg. Am Abzweig nach Braunau ordnete sich der Biker um 15.30 Uhr links ein und wollte zur Bundesstraße 485 abbiegen. Dazu kam es jedoch nicht mehr, vereitelt wurde der Vorgang durch die 37-jährige Fahrerin eines VW-Passat, die aus Richtung Braunau kommend auf die B253 auffuhr und den Motorradfahrer übersah.

Infolge der Kollision stürzte der 73-Jährige auf den Asphalt und zog sich schwere Verletzungen zu. An seiner Maschine entstand zudem ein Sachschaden von 2000 Euro. Der im Schwalm-Eder-Kreis zugelassene VW (MEG) wurde beschädigt, die Reparaturkosten werden ca. 3000 Euro betragen. Unverletzt blieb die 37-Jährige Frau aus Borken (Hessen) - sie kam mit dem Schrecken davon. 

Insgesamt waren eine RTW-Besatzung des DRK und ein NEF sowie eine Polizeistreife vor Ort.

Link: Unfallstandort am 3. Mai 2021 auf der B253.

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DIEMELSTADT. Auf dem Weg von Wethen in Richtung Rhoden ist am frühen Freitagmorgen eine junge Frau aus dem Landkreis Höxter verunglückt - Polizei und Retter waren vor Ort.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr gegen 6 Uhr eine 23-jährige Frau aus Warburg mit ihrem Skoda Octavia die Kreisstraße 1 und geriet ausgangs einer Linkskurve, etwa 200 Meter vor der Haltestelle "Laubach" auf den rechten Randstreifen, durchfuhr den Flutgraben und wurde anschließend ins Feld katapultiert. Dort landete der Skoda unsanft auf dem Dach.

Eine RTW-Besatzung war schnell vor Ort und brachte die Warburgerin in ein Krankenhaus - nach Meinung der Polizei hat die 23-Jährige keine schweren Verletzungen davongetragen. An dem Unfallfahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Unfallstandort am 23.04.2021 auf der Kreisstraße 1.

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Mittwoch, 14 April 2021 08:35

Feuerwehr befreit Personen aus Pkw

HÖXTER. Erst mithilfe der Feuerwehr konnten zwei Personen aus einem Auto befreit werden, das nach einem Unfall auf der Fahrerseite gelandet und liegengeblieben war. Beide kamen in ein Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 13. April, gegen 7.40 Uhr auf der L 886 zwischen Marienmünster-Bredenborn und Sommersell. Die 38-jährige Fahrerin war mit ihrem Sohn in einem Skoda Fabia von Bredenborn in Richtung Sommersell unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam. Nach ersten Angaben war sie einem Wildtier ausgewichen. Der Skoda fuhr ein Stück durch den Straßengraben, landete wieder auf der Straße und blieb mit der Fahrerseite auf der Fahrbahn liegen.

Die beiden Personen waren in dem Auto eingeschlossen und konnten sich nicht selbst befreien. Die herbeigerufene Feuerwehr musste das Dach abtrennen, um die beiden Verletzten aus dem Auto holen zu können. Beide wurden aufgrund ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Skoda entstand Totalschaden, er wurde abgeschleppt. Die L 866 war während der Bergungsmaßnahmen für etwa zwei Stunden für den Verkehr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
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