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BRUCHHAUSEN. Schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen hat ein 27-jähriger Gleitschirmflieger bei einem Flugunfall in Bruchhausen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Klinik nach Dortmund.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Freitag berichtete, war es am Donnerstag gegen 16 Uhr zu dem Unfall gekommen. Zu dieser Zeit wolllte der 27-Jährige nach einem Gleitschirmflug auf einer Wiese in Bruchhausen landen. Kurz vor der Landung begann der Pilot unter dem Schirm zu pendeln, was zu einem harten Aufprall auf dem Boden führte.

Der Mann aus Paderborn wurde hierbei schwer verletzt. Rettungskräfte und Notarzt versorgten ihn an der Unglücksstelle und forderten einen Rettungshubschrauber an. Dessen Crew flog den 27-Jährigen zur weiteren Behandlung in eine Dortmunder Klinik. "Ersten Angaben zufolge besteht keine Lebensgefahr", sagte der Polizeisprecher. Angaben darüber, was das Pendeln des Fliegers ausgelöst hatte, machte Glaremin nicht.

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Publiziert in HSK Retter

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Kripo in Brilon sucht weiterhin einen bislang unbekannten Betrüger: Der auf einem Bild einer Überwachungskamera gezeigte Mann wollte mit gefälschten Überweisungsträgern Kasse machen. Erste Hinweise gingen bereits ein.

Der Mann gab am 11. März gleich mehrere gefälschte Überweisungsträger in diversen Bankfilialen in Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach und Winterberg ab. Damit versuchte der Täter die Mitarbeiter zu einer Überweisung von insgesamt mehreren tausend Euro zu veranlassen. Die Banken bemerkten die Fälschungen aber rechtzeitig, so dass es beim Versuch blieb.

Im Zuge der Ermittlungen wertete die Polizei auch die Bilder der Überwachungskameras aus. Ein Bild, das den Tatverdächtigen zeigt, wurde im Mai durch Beschluss der Staatsanwaltschaft Arnsberg für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben und veröffentlicht - auch auf 112-magazin.de. Inzwischen gingen konkrete Hinweise bei den Ermittlern ein, dass der gesuchte Mann möglicherweise eine Beziehung zu den Städten Mühlheim an der Ruhr und Dortmund besitzt.

Die Kriminalpolizei in Brilon sucht weiterhin Personen, die den gezeigten Mann kennen oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Er hat ein südländisches Aussehen, sprach aber Deutsch ohne erkennbaren Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt nach wie vor die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Zwei junge Zuwanderer haben das Personal eines Supermarktes beleidigt und bedroht, als man sie auf einen möglichen Ladendiebstahl ansprach. Als die Polizei die beiden Nordafrikaner wenig später festnahm, leisteten die Verdächtigen auch noch Widerstand.

Die beiden jungen Männer aus den Maghrebstaaten betraten am Montagabend einen Supermarkt an der Fruges Straße in Olsberg. Da sich die 23 und 21 Jahre alten Männer laut Polizei auffällig verhielten und der Verdacht bestand, dass sie etwas stehlen wollten, sprachen Mitarbeiter sie an. Daraufhin beleidigten und bedrohten die beiden Zuwanderer die Mitarbeiter und verließen anschließend das Geschäft.

Die zwischenzeitlich verständigte Polizei aus Brilon entdeckte die beiden Täter im Rahmen der Fahndung in unmittelbarer Nähe des Supermarktes. Als die jungen Männer den Streifenwagen erblickten, rannten die beiden Nordafrikaner sofort davon. Nach kurzer Verfolgung stellten die Beamten aber bereit den 21-Jährigen. Passanten berichteten der Polizei, dass der zweite Täter in eine naheliegende Imbissstube gegangen war. Dort entdeckten die Polizisten den 23-Jährigen. Bei der anschließenden Festnahme leistete er Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Glücklicherweise wurde hierbei kein Beamter verletzt.

Bei der anschließenden Durchsuchung der beiden Männer fanden die Polizisten ein Werkzeug, mit dem man Diebstahlsicherungen knacken kann. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam nach Brilon gebracht.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 21 Juni 2016 10:17

Zehn falsche Fuffziger in Olsberg aufgetaucht

OLSBERG. Zehn falsche 50-Euro-Scheine sind beim Schützenfest in Olsberg aufgetaucht. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben über Personen mit einem auffälligen Zahlungsverhalten machen können.

Das jährliche Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Michael in Olsberg fand vom 4. bis zum 6. Juni statt. Als man einige Tage später die Einnahmen des Festes bei der Bank einzahlen wollte, wurden zehn 50er nicht angenommen. Grund hierfür war, dass es sich um Falschgeld handelte. Wann und wo genau die Blüten auf dem Fest in Umlauf gebracht worden waren, ließ sich nicht mehr ermitteln. Auch wer mit den Scheinen bezahlte, lässt sich derzeit nicht klären.

Die Polizei ermittelt nun wegen des sogenannten Inverkehrbringens von Falschgeld. Zeugen, denen in diesem Zusammenhang etwas Verdächtiges aufgefallen ist, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Möglich wäre hier ein auffälliges Zahlungsverhalten einer oder mehrerer Personen. So interessieren sich die Ermittler zum Beispiel für Personen, die wiederholt nur ein Getränk gekauft und immer mit einem 50-Euro-Schein bezahlt haben. Hinweise hierzu nimmt die Polizei Brilon unter 02961/90200 entgegen.


Die Bundesbank informiert:
Falschgelderkennung - Die Sicherheitsmerkmale

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Zu mehreren Unfallfluchten ist es zu Wochenbeginn im Altkreis Brilon gekommen. Die Polizei sucht in Brilon, Olsberg, Medelon und Hallenberg nach Zeugen.

Nachfolgend die von der Polizei am Dienstag veröffentlichten Fälle:

Brilon: Ein Sattelzug rangierte am Montag gegen 8 Uhr im Kreisverkehr Strackestraße / Obere Mauer. Hierbei beschädigte er mehrere Verkehrszeichen. Trotz des Hinweises eines Zeugen, dass es zum Unfall gekommen sei, flüchtete der Lkw in Richtung Altenbürener Straße. Am Sattelzug war ein Gabelstapler angebracht. Der Fahrer kann nicht näher beschrieben werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1000 Euro. Mögliche Zeugen setzen sich mit der Polizei in Brilon unter der Nummer 02961/90200 in Verbindung.

Olsberg: Am Montag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13.15 Uhr wurde ein schwarzer Renault Megane an der hinteren linken Tür beschädigt. Das Auto stand an der Wattmeckestraße, gegenüber dem Klinikparkplatz. Die Unfallspuren deuten darauf hin, dass es sich bei dem flüchtenden Fahrzeug möglicherweise um einen weißen Kleintransporter handelt, der den Unfall beim Ausparken verursachte. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Mögliche Zeugen setzen sich ebenfalls mit der Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 in Verbindung.

Medelon: Ein Linienbus befuhr am Montag gegen 15 Uhr die Orkestraße in Medelon aus Richtung Medebach kommend. Obwohl der Bus bereits teileweis den rechten Randstreifen befuhr, kam es mit einem entgegenkommenden Auto zu einer Berührung. Hierbei wurde die linke Busseite beschädigt. Hinweise zu dem anderen Fahrzeug liegen nicht vor, allerdings soll das Auto von einer Frau gesteuert worden sein. Die Unfallverursacherin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Mögliche Zeugen setzen sich mit der Polizei in Winterberg unter Telefon 02981/90200 in Verbindung.

Hallenberg: Mit seinem Motorrad befuhr ein 20-jähriger Esloher auf seinem Motorrad mit Beiwagen am Montag gegen 16.45 Uhr die Landstraße 617 in Richtung Medelon. Auf einer Geraden wurde er von einem roten Auto überholt. Hierbei soll es sich vermutlich um einen Mazda mit HSK-Kennzeichen gehandelt haben. Beim Überholvorgang streift der rote Wagen das Kradgespann seitlich und beschädigte es erheblich. Der Esloher konnte seine Maschine nach der Kollision mit großer Mühe unter Kontrolle bringen und kam glücklicherweise nicht zu Fall. Der Unfallverursacher fuhr einfach weiter. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Mögliche Zeugen melden sich bei der Polizei in Winterberg, Telefon 02981/90200.


Motorräder mit Beiwagen waren kürzlich an Unfällen im Dienstbezirk der Polizei Frankenberg beteiligt:
Osterfeld: Mit Ducati-Gespann im Graben gelandet (05.05.2016)
Mit Gespann in Auto: Hoher Schaden, niemand verletzt (27.05.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

WETTER/KORBACH. Opfer einer sexuellen Belästigung ist eine 20-jährige Studentin aus Olsberg während der Zugfahrt von Gießen nach Korbach geworden. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Täter machen können - es soll sich um einen extrem fettleibigen und vermutlich türkischstämmigen Mann handeln.

Laut Polizeibericht von Montag ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Dienstag, 24. Mai, zwischen 10.30 und 11 Uhr, während der Zugfahrt von Gießen nach Korbach. Nach dem Umsteigen im Bahnhof Marburg setzte sich der bislang Unbekannte neben die 20-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis. Nach Abfahrt im Bahnhof Wetter bedrängte der Mann die Studentin und schob seine Hand unter das Gesäß der Frau. Zudem versuchte der Unbekannte, sein Opfer im Intimbereich zu berühren.

Erst als der Zugbegleiter zur Fahrscheinkontrolle kam, ließ der Mann von der jungen Frau ab. Die 20-Jährige setzte sich anschließend auf einen anderen Platz um. In Korbach sei der Mann ausgestiegen. Warum die 20-Jährige nicht den Zugbegleiter informiert hatte, ging aus der Polizeimeldung von Montag nicht hervor.

Personenbeschreibung
Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen türkischstämmigen, 1,75 Meter großen und extrem fettleibigen Mann gehandelt haben. Er hatte schwarze Haare und war bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt. Angaben zum geschätzten Alter liegen nicht vor.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Hinweise zu dem Täter geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 oder der kostenfreien Rufnummer 0800/6888000 zu melden.

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Mit einer kleinen kommunalen Kehrmaschine ist ein 24-jähriger Fahrer in der Olsberger Innenstadt umgekippt. Dabei zog sich der Mann leichte Verletzungen zu, der Schaden beträgt 5000 Euro.

Das Kehrgerät befuhr am Montagmittag die Hüttenstraße. Der Fahrer wollte nach rechts in die Bahnhofstraße abbiegen. Möglicherweise durch einen technischen Defekt konnte der 24-Jährige das Fahrzeug jedoch nicht abbremsen, so dass die Kehrmaschine von der Fahrbahn abkam und schließlich an einer Bordsteinkante umkippte. Hierbei wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt.

Die Polizei stellte die Kehrmaschine für weitere Ermittlungen sicher. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Nach dem Entsetzen über einen angeblichen Raubüberfall auf eine Frau in ihrer Wohnung in der vergangenen Woche in Olsberg hat sich herausgestellt, dass der gewaltsame Vorfall nur erfunden war.

Die 36 Jahre alte Frau hatte am Mittwoch vergangener Woche die Polizei gerufen und mitgeteilt, sie sei nachmittags in ihrer Wohnung in der Friedrichstraße von zwei Unbekannten überfallen worden. Einer der Männer habe sie geschlagen und festgehalten, der andere sei in die Küche gegangen und habe Geld aus ihrem Portemonnaie gestohlen. Das vermeintliche Opfer gab der Polizei auch eine detaillierte Beschreibung der beiden mutmaßlichen Täter.

Im Rahmen der Ermittlungen räumte die psychisch erkrankte Frau inzwischen ein, dass sie den Überfall nur erfunden hat. Die Tat habe nie stattgefunden, sagte Polizeisprecher Holger Glaremin als Ergebnis der polizeilichen Vernehmung. Üblicherweise wird nach derartigen Fällen ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Vortäuschens einer Straftat. Ob dies im Falle der psychisch erkrankten 36-Jährigen auch erfolgt, wurde zunächst nicht bekannt.


Immer wieder gibt es Berichte über erfundene Straftaten - mit ganz unterschiedlicher Motivation. Hier zwei Beispiele:
Raubüberfall ausgedacht - für einen arbeitsfreien Tag (07.10.2013)
Überfall fingiert, Kunden betrogen: Drei Festnahmen (19.03.2013)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Kripo in Brilon sucht einen bislang unbekannten Betrüger: Der auf einem Bild einer Überwachungskamera gezeigte Mann wollte mit gefälschten Überweisungsträgern Kasse machen.

Der Mann gab am 11. März gleich mehrere gefälschte Überweisungsträger bei diversen Bankfilialen in Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach und Winterberg ab. Damit versuchte der Täter die Mitarbeiter zu einer Überweisung von insgesamt mehreren Tausend Euro zu veranlassen. Die Banken bemerkten die Fälschungen aber rechtzeitig, so dass es beim Versuch blieb.

Im Zuge der Ermittlungen wertete die Polizei auch die Bilder der Überwachungskameras aus. Ein Bild, das den Tatverdächtigen zeigt, wurde nun durch Beschluss der Staatsanwaltschaft Arnsberg für die Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Die Kriminalpolizei in Brilon sucht nun Personen, die den gezeigten Mann kennen oder Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können. Der Täter ist etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Ehat ein südländisches Aussehen, sprach aber Deutsch ohne erkennbaren Akzent. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD BERLEBURG/BRILON. Mitten in der Nacht ist ein 13-Jähriger mit dem Mercedes Vito von Verwandten von Bad Berleburg aus zu einer unerlaubten Spritztour aufgebrochen. Nach gut 60 Kilometern endete die Fahrt bei Brilon an einer Leitplanke der B 7. Der junge Bruchpilot machte sich zu Fuß aus dem Staub...

Der 13-jährige Junge aus Meschede hielt sich laut Polizei bei Verwandten in Bad Berleburg auf. Unerlaubt - und unbemerkt - nahm der Teenager die Fahrzeugschlüssel eines Mercedes Vito an sich. In der Nacht zu Freitag setzte er sich dann an das Steuer des Wagens und fuhr los. Er fuhr von Bad Berleburg aus über Winterberg und Olsberg weiter nach Brilon. Er kam bis nach Thülen, dann krachte es.

Auf der Heeresstraße (B 7) in Richtung Marsberg verlor er die Kontrolle über den Wagen und kam nach links von der Fahrbahn ab, wo er gegen eine Leitplanke prallte. Dort fand die Polizei den Vito gegen zwei Uhr in der Nacht. Vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Wenig später fanden die Beamten jedoch den 13-Jährigen etwa 200 Meter von der Unfallstelle entfernt in einem Gebüsch, wo er sich vor der Polizei versteckte.

Die Beamten brachten den unverletzten Jugendlichen zunächst zur Polizeiwache, wo er den Beamten die ganze Geschichte um seine nächtliche Fahrt erzählte.

Schreckschusswaffe gefunden
Bei dem Jungen wurde auch eine Schreckschusswaffe gefunden, die die Polizisten sicherstellten. Die Erziehungsberechtigten und das Jugendamt wurden in Kenntnis gesetzt und der Junge zunächst in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebracht.

Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf rund 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
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