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OLSEBERG. Ordentlich Biss zeigte eine Frau in Olsberg und landete prompt im Polizeigewahrsam. Nach einem Polizeieinsatz im Kurpark Olsberg an der Stehestraße musste eine 36-jährige Frau die Nacht in der Gewahrsamszelle der Polizeiwache Brilon verbringen. Die Beamten waren am Freitagabend gerufen worden, weil es zwischen mehreren alkoholisierten Personen einer Gruppe zu Körperverletzungen gekommen war.

Als die Polizeibeamten nach der Anzeigenaufnahme Platzverweise gegen die Personen ausgesprochen hatten, griff die Frau einen Beamten an und zerriss ihm das Diensthemd. Die 36-Jährige aus Bestwig und ein 34-jähriger Olsberger aus der Gruppe, beleidigten die eingesetzten Kräfte außerdem auf das Übelste, so dass die Festnahme der Frau sinnvoll erschien - auch deshalb, um Weiterungen zu vermeiden.

Die Frau randalierte auf der Fahrt im Streifenwagen weiter und leistete erheblichen Widerstand. Sie bespuckte unter anderem eine Beamtin und biss ein Loch in die Sitzbank des Streifenwagens. Neben der Übernachtung in der Zelle erwartet die Frau nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Auch gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen Beleidigung gestellt.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. In den vergangenen Wochen kam es in Olsberg zu mehreren Übergriffen auf Frauen. Der Polizei sind bislang insgesamt fünf Taten gemeldet worden. Zu den Übergriffen kam es am Montag, 3. April 2017 zwischen 22.56 Uhr und 23.10 Uhr an der Stadionstraße in Bigge. Der zweite Fall ereignete sich am Sonntag, 25. Juni in der Bahnhofstraße/Sachsenecke in Olsberg. Auch der dritte und vierte Übergriff ereignete sich in Olsberg. Die fünfte Belästigung musste am Dienstag, 11.07.2017 um 22.30 Uhr, eine Frau in der Hauptstraße 90 in Bigge über sich ergehen lassen.

In allen Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, nach hinten gegelt, circa 1,70 - 1,75 Meter groß. Zwischen 20 und 30 Jahre alt, dunkler Teint, wahrscheinlich Südländer. Der Mann ist von schlanke Statur, er sprach Deutsch mit leichtem Akzent. In einigen Fällen trug der Täter einen Dreitage-Bart sowie Schnauzer.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen hat die Polizei ein Phantombild erstellen lassen und hofft damit, nähere Hinweise auf die Identität des Mannes zu erlangen. Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Der Gesuchte muss nicht zwingend im Hochsauerlandkreis beheimatet sein, auch die umliegenden Landkreise kommen als Aufenthaltsort in Frage. Hinweise werden an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 0291/90200 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Eine größere Gruppe Jugendlicher hat einen 31-Jährigen angegriffen, zu Boden gerissen und durch Tritte gegen den Kopf verletzt. Der Olsberger hatte die Teenager, die eine Glasflasche zu Boden geworfen hatten darauf an - das genügte offenbar als Grund für die Attacke.

Der 31-jährige Fußgänger befand sich Polizeiangaben zufolge in der Nacht zu Samstag kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg, als ihm am Hintereingang der Konzerthalle etwa zehn Personen auffielen. Aus der Gruppe heraus wurde eine Glasflasche auf den Boden geschmissen. Als der Olsberger die Jugendlichen darauf ansprach, schlugen diese auf ihn ein.

Der Angegriffene flüchtete zur Ruhrstraße, wurde dort in Höhe der Hausnummer 12 jedoch von den Jugendlichen eingeholt. Sie rissen ihn zu Boden und traten ihm mehrfach gegen den Kopf. Hierbei erlitt der Mann leichte Verletzungen zu. Nach der Attacke machten sich die Jugendlichen in Richtung der Olsberger Kirmes aus dem Staub.

Zeugen, die Angaben zu den Jugendlichen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02961/90200 mit der Polizeiwache Brilon in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Unbekannte haben von einer Brücke über der Olsberger Umgehungsstraße einen Stein gegen die Frontscheibe eines Lastwagens geworfen. Die Scheibe wurde beschädigt, zu einem Unfall kam es aber nicht, der Fahrer blieb unverletzt. Während der Fahndung der Polizei flüchteten zwei Radfahrer - bei ihnen könnte es sich um die Täter handeln.

Ein 35-jähriger Lkw-Fahrer befuhr am frühen Freitagmorgen gegen 2.30 Uhr die Bundesstraße 480 in Richtung Nuttlar. Als er die Brücke vor dem Tunnel passierte, wurde ein Stein gegen die Windschutzscheibe geworfen. Die Scheibe hielt dem Wurf stand, wurde aber beschädigt. Auf der Brücke entdeckte der Fahrer eine dunkel gekleidete Person, die in Richtung Scheltenbergweg flüchtete.

Im Rahmen der direkt eingeleiteten Fahndung traf eine Polizeistreife am Olsberger Schwimmbads auf zwei Radfahrer. Als diese die Polizei erkannten, flüchteten sie auf ihren Fahrrädern durch den Kurpark in Richtung Bigger Platz. Bei der anschließenden Flucht über einen Fußweg in Richtung Fruges Straße konnten die beiden Radfahrer entkommen.

Die beiden flüchtigen Personen waren etwa 15 Jahre alt und dunkel gekleidet. Die Fahrräder waren bereits älter. Bei einem Fahrrad handelte es sich um ein Damenrad. Ob es sich bei den beiden flüchtigen Radfahrern auch um die Steinewerfer handelt, ist nun Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

ASSINGHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein Radfahrer beim Zusammenstoß mit einem Lastwagen erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den 21-Jährigen in eine Spezialklinik.

Laut Polizeibericht von Dienstag kam am Montagnachmittag gegen 14.50 Uhr zu dem Unfall in Assinghausen. Der 21-jährige Radfahrer aus Olsberg fuhr auf der abschüssigen Straße Im Westfeld. Als er an einer Gabelung nach rechts in Richtung der Assinghauser Straße abbog, kam ihm der Lkw eines 24-jährigen Mannes entgegen.

Der Radfahrer kam beim Abbiegen von seiner Fahrspur ab und geriet in den Gegenverkehr. Trotz Vollbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der angeforderte Rettungshubschrauber landete auf einem angrenzenden Feld und brachte den Radfahrer nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. (ots/pfa)  


Erst in der vergangenen Woche war in dem Olsberger Ortsteil ein Helikopter im Einsatz:
Schwerer Unfall bei Assinghausen: Rettungshubschrauber (07.04.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

BRUCHHAUSEN. Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der L 743 ums Leben gekommen. Der Unfall passierte auf der Strecke von Bruchhausen in Richtung Willingen, kurz unterhalb der Bruchhauser Steine in Richtung der sogenannten Feuereiche. 

Neben örtlichen Rettungskräften, der Feuerwehr und der Polizei war am Unfallort auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Für einen Unfallbeteiligten kam aber jede Hilfe zu spät.

Der Unfall
Derzeit kann noch keine Aussage getroffen werden, wie es zu dem entsetzlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Zwei Fahrzeuge waren auf der L 743 zusammengestoßen, eines wurde in einen angrenzenden Feldweg, das andere in die Leitplanken katapultiert. Am Morgen gegen 6.20 Uhr war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen.

Die Polizei
Hatte vor Ort die Aufgaben, die Unfallstelle abzusichern, eine Straßensperre einzurichten und damit zu beginnen, die Unfallspuren zu sichern. Es muss nun geklärt werden, was zum Unfall geführt hat. Außerdem stand der Polizei und Seelsorgern die schwere Aufgabe bevor, die Angehörigen der Unfallbeteiligten zu informieren. Die Beamten kümmerten sich weiterhin vor Ort um viele organisatorische und beweisrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise den Einsatz eines Gutachters und das Abschleppen der stark zerstörten Unfallfahrzeuge.

Der Rettungsdienst
War mit mehreren Rettungsfahrzeugen des Hochsauerlandkreises an der Einsatzstelle und versorgte die beiden verletzten Menschen. Einer von ihnen musste parallel durch die eingesetzte Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.

Außerdem wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven bei Münster an der Einsatzstelle eingesetzt. Dieser Hubschrauber vom Typ H145 gehört zur ADAC-Luftrettung GmbH und ist am Standort Münster 24 Stunden einsatzbereit. Eine verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, für einen Mann, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war, gab es keine Rettung mehr. Rettungsdienst und Luftretter konnten ihm vor Ort nicht mehr helfen.

Die Feuerwehr
Musste nach dem schweren Unfall einen der Beteiligten mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Außerdem stellten die Brandschützer aus Bruchhausen, Assinghausen, Elleringhausen und Olsberg eine Straßensperre, übernahmen die Gesamteinsatzleitung vor Ort und stellten den Brandschutz sicher. Sie waren auch Stunden nach dem Unfall noch an der Einsatzstelle vor Ort, um bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein und die Polizei und die Gutachter bei ihrer Arbeit - in welcher Form auch immer - zu unterstützen. Die Feuerwehren waren hier einmal mehr ehrenamtlich im Einsatz.

Aufgrund der entsetzlichen Auswirkungen dieses Einsatzes war es für alle vor Ort eingesetzten Kräfte eine sehr belastende Situation. Allen Einsatzkräften, insbesondere aber den ehrenamtlichen, auch noch recht jungen Feuerwehrleuten, die hier vor Ort waren, um Menschen zu helfen, gilt an dieser Stelle allerhöchste Anerkennung.

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Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 02 Februar 2017 19:31

Olsberg: 81-Jährige bereits vor Schwelbrand gestorben

OLSBERG. Die bei Löscharbeiten in einer verrauchten Wohnung in Olsberg am frühen Montagmorgen gefundene 81-jährige Rentnerin war bereits vor dem Brand tot: Das hat die Obduktion ergeben.

Zu dem Schwelbrand war es, wie berichtet, am frühen Montagmorgen gegen 5 Uhr in einem Haus am Drönkerweg in Olsberg gekommen. Die alarmierte Feuerwehr fand die 81-jährige Wohnungsinhaberin leblos in ihrer Küche. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche war der Seniorin nicht mehr zu helfen. Eine 27-jährige Nachbarin aus dem Mehrfamilienhaus erlitt einen schweren Schock.

In der Küche der älteren Dame fanden die Einsatzkräfte eine Wärmflasche, die auf dem eingeschalteten Herd schmorte. Wegen der davon ausgehenden giftigen Dämpfe bestand zunächst die Vermutung, die 81-Jährige könne an einer Rauchgasintoxikation gestorben sein. Die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung schließen den Brand als Todesursache jedoch aus. Vielmehr geht die Polizei davon aus, dass die Frau eines natürlichen Todes starb und sie den Herd vor dem Tod noch selbst eingeschaltet hatte. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 30 Januar 2017 16:19

81-Jährige stirbt bei Schwelbrand in Olsberg

OLSBERG. An den Folgen eines Schwelbrandes in ihrer Küche ist eine 81 Jahre alte Frau in Olsberg gestorben. Eine 27-jährige Nachbarin, die auf den Vorfall aufmerksam geworden war, erlitt einen schweren Schock.

Zu dem Schwelbrand kam es am frühen Montagmorgen gegen 5 Uhr in einem Haus am Drönkerweg. Die alarmierte Feuerwehr fand die 81-jährige Wohnungsinhaberin leblos in ihrer Küche. Trotz direkt eingeleiteter Wiederbelebungsversuche starb die Frau noch vor Ort. Eine 27-jährige Hausbewohnerin erlitt einen schweren Schock.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war es zu keinem offenen Feuer in der Wohnung gekommen. Auf dem Herd der Frau schmorte eine Wärmflasche, was zu einer Rauchentwicklung geführt hatte. Vom Piepen eines Rauchmelders wurde die 27-jährige Wohnungsnachbarin auf den Schwelbrand aufmerksam. Diese informierte die Rettungskräfte. Aufgrund des Schocks musste sie vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Ein Gebäudeschaden war durch den Schwelbrand nicht entstanden. Woran die 81-Jährige genau starb, ist Bestandteil der weiteren Ermittlungen. "Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor", sagte am Nachmittag Polizeisprecher Holger Glaremin. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Kurz nach einem Unfall mit anschließender Flucht hat die Polizei den Verursacher ausfindig gemacht: Der angetrunkene 41-Jährige saß in seinem Wagen und trank Bier. Einen Führerschein, die die Beamten ihm hätten abnehmen können, hatte der 41-Jährige nicht. Sein Auto wurde sichergestellt.

Der Mann aus Bad Wünnenberg hatte am Montagmittag die Kreisstraße 15 von Altenbüren in Richtung Olsberg befahren, als er in einer Spitzkehre kurz vor Olsberg auf die Gegenfahrbahn geriet und das entgegenkommende Auto eines 45-jährigen Mannes aus Münster rammte. Der Verursacher fuhr einfach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Bei dem Zusammenstoß hatte der Unfallverursacher mehrere Fahrzeugteile verloren. Dadurch konnte die Polizei gezielt nach einem weißen VW fahnden. Der Olsberger Bezirksdienst entdeckte das Auto schließlich in Assinghausen. In dem beschädigten Auto saß der 41-jährige Unfallverursacher. Er trank Bier und konnte keinen gültigen Führerschein vorlegen. Dem Mann wurde in der Polizeiwache Brilon eine Blutprobe entnommen. Sein Fahrzeug stellte die Polizei sicher. Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von etwa 23.000 Euro entstanden.

Gegen den 41-Jährigen wurden Strafverfahren unter anderem wegen Unfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. In die Ruhr gestürzt ist in der Nacht zu Sonntag eine alkoholisierte Frau in die eiskalte Ruhr gestürzt. Mitarbeiter des Rettungsdienstes und Polizeibeamte retteten die 54-Jährige aus dem Fluss, sie wurde unterkühlt ins Krankenhaus gebracht.

Der Vorfall im Olsberger Ortsteil Wiemeringhausen ereignete sich am frühen Sonntagmorgen um 0.40 Uhr unter nicht näher beschriebenen Umständen. Eine alkoholisierte 54-jährige Frau aus Olsberg sei im Verlauf der Straße Zur Lieth eine Böschung hinab gerutscht und in die Ruhr gestürzt, erklärte am Sonntag ein Polizeisprecher.

Ohne Hilfe gelang es der Frau nicht, sich ans Ufer zu retten. Auch ihr 20-jähriger Begleiter war nicht in der Lage, sie aus dem Wasser zu ziehen. Bei minus sieben Grad Celsius Außentemperatur verständigte er die Polizei und Rettungsdienst. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, die Frau zu retten. Die 54-Jährige wurde unterkühlt zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
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